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Topic: Flaschen-Unglueck (Read 1117 times) previous topic - next topic

Flaschen-Unglueck

Statt Alltagstest kann man sich auch in der Wohnung betrinken, solange die Leberwerte nicht zu hoch werden, dass einem in der Anfangszeit die Homone weggenommen werden.

Betrinken in der Wohnung ist besser als alles, für 2 € zufrieden und keine weiteren Kosten und Anstrengungen, keine teuren Hobbies, Wäsche Waschen durch starkes Schwitzen nach Sport, abgelaufene Schuhe, usw.

Betrinken in der Wohnung ist das beste überhaupt, keine Kellner, keine Öffnungszeiten, immer WC wegen chronischer Durchfälle, usw.

Das Instantglück aus der Flasche, besser als alles andere.

Normalerweise wird man dann Mitte Vierzig auf Heiterpillen umgestellt, womit der Körper aber nicht gesünder wird, sondern man nur Geld spart, die Alltlasten behält man trotzdem.

Der Hals kann trotzdemn noch dick werden, usw, Lungenkebs auch nach jahrelangem Nichtrauchen.

Re: Flaschen-Unglueck

Reply #1
Trinken ist wichtig.
Am besten drei Liter pro Tag.
Deutsches Leitungswasser hat eine hervorrangende Qualität.

Re: Flaschen-Unglueck

Reply #2
Alkohol in maßen ist ok, aber als Seelentröster ist es eine teuflische Droge. Es ist ein Nervengift. Es bewirkt, das es Dir seelisch und körperlich immer schlechter geht.

Ich habe einige Zeit in einer Einrichtung gearbeitet und tiefes Elend gesehen. Such Dir professionelle Hilfe und lass die Finger von dem Zeug!!! 

Re: Flaschen-Unglueck

Reply #3
Du brauchst bei Alkohol nur 2€ um "zufrieden" zu sein? Also bei mir liegt die Summe doch was höher oder mein Anspruch. Schrecklichen Geschmack will man dabei sicherlich auch nicht und ein Fläschchen reicht da doch sicher nicht. ;)

Re: Flaschen-Unglueck

Reply #4
Der Chef meines Chefs hat mir das erkärt: Am effizientesten geht sich betrinken mit Wodka mit Soda. Mit Ausnahme des Alkohols keine Kalorien, und durch das Sodawasser fällt es dem Körper leicht, den Allohol ohne Kopfweh abzubauen.

Re: Flaschen-Unglueck

Reply #5
Du brauchst bei Alkohol nur 2€ um "zufrieden" zu sein? Also bei mir liegt die Summe doch was höher oder mein Anspruch. Schrecklichen Geschmack will man dabei sicherlich auch nicht und ein Fläschchen reicht da doch sicher nicht. ;)

Nach einer Flasche Wein sollte man dicht sein, sonst ist man Gewohnheistrinker. Die gibt es auch schon ab 2 € in Glasflasche im Discounter.

Kenne welche, wo es der Frühstückswein ist, danach geht man schlafen, wacht 3 h später auf, und verbringt das Leben in dem Rhythmus, egal ob Winter, Sommer, Sonne, Regen, Schneee.

Re: Flaschen-Unglueck

Reply #6
Regelmäßig eine Flasche Wein macht einen zum Gewohnheitstrinker. Ganz schnell.

Wenn man sich betäuben will, könnte man auch kiffen. Das ist zwar illegal, aber weniger gesundheitsschädlich.

Re: Flaschen-Unglueck

Reply #7
Auch der THC Konsum bringt einiges an Risiko mit sich.
 
Man wird vermutlich körperlich nicht abhängig davon aber psychisch sehr wohl, auch kann es wahnhaftes Denken oder Psychosen auslösen. Dies nur um einige gesundheitliche negative Folgen zu nennen. Es gibt natürlich noch mehr negativs Erleben welches sich in alle Bereich des Lebens erstrecken kann.

Drogen sind NIE eine gut Wahl!!!


Mir erscheint dieser Faden äusserst bedenklich, und in der Rubrik "Spassabteilung" absolut fehl am Platz.

Re: Flaschen-Unglueck

Reply #8
Natürlich sind Drogen generell keine gute Wahl. Aber wenn man sieht, wie sich Alkoholiker mit der Zeit auch körperlich zugrunde richten - als Folge der Droge als solcher - stellt sich schon mal die Frage nach dem kleineren Übel.


Re: Flaschen-Unglueck

Reply #10
Auch das stimmt.
Ich war Teil des Umfelds. Und in unserer unmittelbaren Nachbarschaft mindestens eine weitere Familie.

Cvetas Vorschlag ist jedenfalls so abwegig, dass er nur hier in der Spaßabteilung  einen Platz hat - da merkt jedenfalls jeder, dass man ihren Vorschlag auf keinen Fall ernst nehmen sollte.

Re: Flaschen-Unglueck

Reply #11
Auch das stimmt.
Ich war Teil des Umfelds. Und in unserer unmittelbaren Nachbarschaft mindestens eine weitere Familie.

Ich bedauere musstest Du auch solche Erfahrungen erleben.

Cvetas Vorschlag ist jedenfalls so abwegig, dass er nur hier in der Spaßabteilung  einen Platz hat - da merkt jedenfalls jeder, dass man ihren Vorschlag auf keinen Fall ernst nehmen sollte.
Diese Begründung ist ok für mich und auch besser als Zensur.
Denn nur weil etwas Zensuriert/Verboten wird, heisst es noch lange nicht, dass es nicht existiert zudem schaffen Zensur/Verbote mehr Problem als sie lösen sollten. Von daher gut :-)

Re: Flaschen-Unglueck

Reply #12
Alkohol in maßen ist ok, aber als Seelentröster ist es eine teuflische Droge. Es ist ein Nervengift. Es bewirkt, das es Dir seelisch und körperlich immer schlechter geht.

Ich habe einige Zeit in einer Einrichtung gearbeitet und tiefes Elend gesehen. Such Dir professionelle Hilfe und lass die Finger von dem Zeug!!! 

Ösophagusvarizen, Neuropathie, Korsakow-Syndrom.

Na dann Prost!

Brigitte

Re: Flaschen-Unglueck

Reply #13
Mit ungekonnt selbstgebranntem Fusel ist es besonders billig und man sieht das Unglück selber nicht (mehr).  :'(  ::)

Re: Flaschen-Unglueck

Reply #14
Stimmt. Selbstgebrannter Schnaps hat natürlich seine Vorteile....
Wein wird schon schwieriger, die Reben müssen schließlich gepflegt werden und bei der Lese muss man auch vor die Tür.
Gibt wohl auch die Gattung der Vampirtransen, die sollen wohl kein Sonnenlicht vertragen...