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Topic: Wie wichtig ist es euch als Frau wahrgenommen zu werden? (Read 1680 times) previous topic - next topic

Re: Wie wichtig ist es euch als Frau wahrgenommen zu werden?

Reply #30


Ich denke da wie Kaylee, es gibt keine Transfrau, der man es nicht ansieht. Vielleicht nicht immer beim ersten Blick und bei manchen auch nicht beim zweiten, aber dann eben doch.

Aha, und wo willst du das auf dem dritten Blick bei mir fest machen? (ich spreche von mir, un keinen anderen Trans Frauen, da ich das nicht beurteilen kann oder will).  Ich habe keinerlei Haarausfall, ich habe kaum Bartwuchs (ich kenne cis Frauen, die haben mehr), und diese Barthaare sind fast durchsichtig, also hinterlassen selbst nach Tagen keinen "Bartschatten", ich hatte nie Körperbehaarung, meine Schambehaarung (als ich sie noch hatte) hatte das typisch weibliche Aussehen und war in etwa bei Tanner II bis Tanner III.  Mein natürlich gewachsener Busen ist in eta 90 C (wächst aber noch).   Meine natürliche Stimmlage im Schnitt um 250 Hz.  Ich habe keinen sichtbaren Kehlkopf (Adams Apfel).  Welche anderen Kriterien willst du denn nun noch anwenden, um zu sehen, dass ich mal eine Zeit meines Lebens versucht habe, ein Mann zu sein?
Natürlich gibt es Transfrauen, die es nie verbergen können, dass sie ein Mann waren, da Testosteron bei ihnen zu viel Unheil angerichtet hat, aber sie können trotzdem glückliche Frauen sein!
Es ist alles eine mentale Sache, ich möchte so erscheinen, wie eine cis Frau, teilweise weil der grösste Teil meines biologische Aufbaus, meiner Gene, weiblich ist, also cis ist!

Eigentlich hat doch Kaylee bereits alles ausgeführt, was der Punkt ist.
Du brauchst doch gar nicht auflisten, was alles an dir (nach deiner subjektiven Sichtweise) dem weiblichen Typus entspricht. Es gibt so viele Dinge die Transfrauen als solche erkennbar machen. (gewisse Knochenstrukturen beispielsweise, die selbst Ops nicht beseitigen können)
Ob man es dir auf den ersten, zweiten oder dritten Blick ansieht, kann ich nicht beurteilen und möchte ich auch gar nicht.
(Außerst du willst das, dann kannst du ja mal ein größeres Bild einstellen)

Ich kann nur sagen, dass ich eben auch keine Transfrau kenne, der man es nicht irgendwann oder irgendwie ansieht und da sind einige dabei, die extrem weiblich sind, aber es bleiben erkenntlich Transfrauen und keine Cis-Frauen.

Ganz unabhängig davon:
Du schreibst, dass du einen Sohn gezeugt hast, aber intersexuell und du mehr weiblich als männlich bist. Sorry, aber das klingt schon sehr abenteuerlich.
Es lohnt sich wirklich nicht mehr, mit dir zu schreiben.  Wenn du es besser wissen willst als die Top Mediziner der Mayo Clinic (ach hast du noch nicht bemerkt, dass ich selbst Medizinerin bin, ich glaube schon, dass ich so manches recht fachkundig beurteilen kann.

Aber egal, du hast ja so Recht!)

Schön, dass du auf meine Argumente überhaupt nicht eingehst.

Zu dem Thema Intersexualität: Ich habe von so einen Fall eben noch nie gehört, für mich klingt das äußerst abenteuerlich, auch weil du dich dann trotzdem als transsexuell siehst.
[/quot

Du merkst es und haust noch einen drauf...

Du Paris... irgendwas mit deinem Transphoben Terror...

Verschwinde mit deiner Feststellungskultur..

Dein Transphobes Gesabber ist unerträglich

LOL

Re: Wie wichtig ist es euch als Frau wahrgenommen zu werden?

Reply #31
Selbst dein LOL ... ist Zuviel an deinem Ausfluss

Geh einfach weg

Re: Wie wichtig ist es euch als Frau wahrgenommen zu werden?

Reply #32
Selbst dein LOL ... ist Zuviel an deinem Ausfluss

Geh einfach weg

Schau halt einfach weg, wenn es dir nicht passt.

Es ist nicht an dir den Mitgliedern hier zu sagen, was sie lesen sollen, und was nicht! (das sage ich jetzt als Moderator)

Re: Wie wichtig ist es euch als Frau wahrgenommen zu werden?

Reply #33


Ich denke da wie Kaylee, es gibt keine Transfrau, der man es nicht ansieht. Vielleicht nicht immer beim ersten Blick und bei manchen auch nicht beim zweiten, aber dann eben doch.

Aha, und wo willst du das auf dem dritten Blick bei mir fest machen? (ich spreche von mir, un keinen anderen Trans Frauen, da ich das nicht beurteilen kann oder will).  Ich habe keinerlei Haarausfall, ich habe kaum Bartwuchs (ich kenne cis Frauen, die haben mehr), und diese Barthaare sind fast durchsichtig, also hinterlassen selbst nach Tagen keinen "Bartschatten", ich hatte nie Körperbehaarung, meine Schambehaarung (als ich sie noch hatte) hatte das typisch weibliche Aussehen und war in etwa bei Tanner II bis Tanner III.  Mein natürlich gewachsener Busen ist in eta 90 C (wächst aber noch).   Meine natürliche Stimmlage im Schnitt um 250 Hz.  Ich habe keinen sichtbaren Kehlkopf (Adams Apfel).  Welche anderen Kriterien willst du denn nun noch anwenden, um zu sehen, dass ich mal eine Zeit meines Lebens versucht habe, ein Mann zu sein?
Natürlich gibt es Transfrauen, die es nie verbergen können, dass sie ein Mann waren, da Testosteron bei ihnen zu viel Unheil angerichtet hat, aber sie können trotzdem glückliche Frauen sein!
Es ist alles eine mentale Sache, ich möchte so erscheinen, wie eine cis Frau, teilweise weil der grösste Teil meines biologische Aufbaus, meiner Gene, weiblich ist, also cis ist!

Eigentlich hat doch Kaylee bereits alles ausgeführt, was der Punkt ist.
Du brauchst doch gar nicht auflisten, was alles an dir (nach deiner subjektiven Sichtweise) dem weiblichen Typus entspricht. Es gibt so viele Dinge die Transfrauen als solche erkennbar machen. (gewisse Knochenstrukturen beispielsweise, die selbst Ops nicht beseitigen können)
Ob man es dir auf den ersten, zweiten oder dritten Blick ansieht, kann ich nicht beurteilen und möchte ich auch gar nicht.
(Außerst du willst das, dann kannst du ja mal ein größeres Bild einstellen)

Ich kann nur sagen, dass ich eben auch keine Transfrau kenne, der man es nicht irgendwann oder irgendwie ansieht und da sind einige dabei, die extrem weiblich sind, aber es bleiben erkenntlich Transfrauen und keine Cis-Frauen.

Ganz unabhängig davon:
Du schreibst, dass du einen Sohn gezeugt hast, aber intersexuell und du mehr weiblich als männlich bist. Sorry, aber das klingt schon sehr abenteuerlich.
Es lohnt sich wirklich nicht mehr, mit dir zu schreiben.  Wenn du es besser wissen willst als die Top Mediziner der Mayo Clinic (ach hast du noch nicht bemerkt, dass ich selbst Medizinerin bin, ich glaube schon, dass ich so manches recht fachkundig beurteilen kann.

Aber egal, du hast ja so Recht!)

Schön, dass du auf meine Argumente überhaupt nicht eingehst.

Zu dem Thema Intersexualität: Ich habe von so einen Fall eben noch nie gehört, für mich klingt das äußerst abenteuerlich, auch weil du dich dann trotzdem als transsexuell siehst.
Da du weder in der Genforschung beschäftigt bist, noch wie ich Biomedizinerin bist, kannst du natürlich nicht von allen möglichen Versionen von Intersex Alles kennen.  Jetzt weißt du über mich, und kennst eine neue Version davon!
Warum Intersex und transsexuell sich gegenseitig ausschließen, verstehst scheinbar nur du!  Ich wurde zum Mann gemacht, und bin dann später wieder zurück zur Frau gegangen.  Ich hatte einen funktionierenden Hoden, und damit ist mir der goldene Schuss geglückt, ein Kind zu zeugen.  Eins in 36 Jahren Ehe (nie mit Schutz).
Aber, wie gesagt, warum eine Intersex Person nicht das ihr zugewiesene Geschlecht wechseln darf, musst du mir zuerst mal erklären!

Re: Wie wichtig ist es euch als Frau wahrgenommen zu werden?

Reply #34

[/quot

Du merkst es und haust noch einen drauf...

Du Paris... irgendwas mit deinem Transphoben Terror...

Verschwinde mit deiner Feststellungskultur..

Dein Transphobes Gesabber ist unerträglich
So etwas was wir hier von ParisPalan sehen, könnte medizinisch auch als Internalized Transphobia bezeichnet werden.  Zumindest würde ich diese Diagnose stellen!

Re: Wie wichtig ist es euch als Frau wahrgenommen zu werden?

Reply #35


Ich denke da wie Kaylee, es gibt keine Transfrau, der man es nicht ansieht. Vielleicht nicht immer beim ersten Blick und bei manchen auch nicht beim zweiten, aber dann eben doch.

Aha, und wo willst du das auf dem dritten Blick bei mir fest machen? (ich spreche von mir, un keinen anderen Trans Frauen, da ich das nicht beurteilen kann oder will).  Ich habe keinerlei Haarausfall, ich habe kaum Bartwuchs (ich kenne cis Frauen, die haben mehr), und diese Barthaare sind fast durchsichtig, also hinterlassen selbst nach Tagen keinen "Bartschatten", ich hatte nie Körperbehaarung, meine Schambehaarung (als ich sie noch hatte) hatte das typisch weibliche Aussehen und war in etwa bei Tanner II bis Tanner III.  Mein natürlich gewachsener Busen ist in eta 90 C (wächst aber noch).   Meine natürliche Stimmlage im Schnitt um 250 Hz.  Ich habe keinen sichtbaren Kehlkopf (Adams Apfel).  Welche anderen Kriterien willst du denn nun noch anwenden, um zu sehen, dass ich mal eine Zeit meines Lebens versucht habe, ein Mann zu sein?
Natürlich gibt es Transfrauen, die es nie verbergen können, dass sie ein Mann waren, da Testosteron bei ihnen zu viel Unheil angerichtet hat, aber sie können trotzdem glückliche Frauen sein!
Es ist alles eine mentale Sache, ich möchte so erscheinen, wie eine cis Frau, teilweise weil der grösste Teil meines biologische Aufbaus, meiner Gene, weiblich ist, also cis ist!

Eigentlich hat doch Kaylee bereits alles ausgeführt, was der Punkt ist.
Du brauchst doch gar nicht auflisten, was alles an dir (nach deiner subjektiven Sichtweise) dem weiblichen Typus entspricht. Es gibt so viele Dinge die Transfrauen als solche erkennbar machen. (gewisse Knochenstrukturen beispielsweise, die selbst Ops nicht beseitigen können)
Ob man es dir auf den ersten, zweiten oder dritten Blick ansieht, kann ich nicht beurteilen und möchte ich auch gar nicht.
(Außerst du willst das, dann kannst du ja mal ein größeres Bild einstellen)

Ich kann nur sagen, dass ich eben auch keine Transfrau kenne, der man es nicht irgendwann oder irgendwie ansieht und da sind einige dabei, die extrem weiblich sind, aber es bleiben erkenntlich Transfrauen und keine Cis-Frauen.

Ganz unabhängig davon:
Du schreibst, dass du einen Sohn gezeugt hast, aber intersexuell und du mehr weiblich als männlich bist. Sorry, aber das klingt schon sehr abenteuerlich.
Es lohnt sich wirklich nicht mehr, mit dir zu schreiben.  Wenn du es besser wissen willst als die Top Mediziner der Mayo Clinic (ach hast du noch nicht bemerkt, dass ich selbst Medizinerin bin, ich glaube schon, dass ich so manches recht fachkundig beurteilen kann.

Aber egal, du hast ja so Recht!)

Schön, dass du auf meine Argumente überhaupt nicht eingehst.

Zu dem Thema Intersexualität: Ich habe von so einen Fall eben noch nie gehört, für mich klingt das äußerst abenteuerlich, auch weil du dich dann trotzdem als transsexuell siehst.
Da du weder in der Genforschung beschäftigt bist, noch wie ich Biomedizinerin bist, kannst du natürlich nicht von allen möglichen Versionen von Intersex Alles kennen.  Jetzt weißt du über mich, und kennst eine neue Version davon!
Warum Intersex und transsexuell sich gegenseitig ausschließen, verstehst scheinbar nur du!  Ich wurde zum Mann gemacht, und bin dann später wieder zurück zur Frau gegangen.  Ich hatte einen funktionierenden Hoden, und damit ist mir der goldene Schuss geglückt, ein Kind zu zeugen.  Eins in 36 Jahren Ehe (nie mit Schutz).
Aber, wie gesagt, warum eine Intersex Person nicht das ihr zugewiesene Geschlecht wechseln darf, musst du mir zuerst mal erklären!

Es geht in diesem Thread nicht um deine vermeintliche Intersexualität, sondern um realistische Vorstellungen über ein Leben als Transfrau.
Ich habe hier eine subjektive Meinung zu deiner Beschreibung gepostet mehr nicht. Weswegen du dich darüber so aufregst bzw. rechtfertigen musst, erschliesst sich mir nicht.

Man kann nicht intersexuell und transsexuell gleichzeitig sein. Als medizinisch gebildete Person sollten dir die Definitionen eigentlich geläufig sein, ebenso, dass es keinen Geschlechterwechsel gibt.

Re: Wie wichtig ist es euch als Frau wahrgenommen zu werden?

Reply #36

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Du merkst es und haust noch einen drauf...

Du Paris... irgendwas mit deinem Transphoben Terror...

Verschwinde mit deiner Feststellungskultur..

Dein Transphobes Gesabber ist unerträglich
So etwas was wir hier von ParisPalan sehen, könnte medizinisch auch als Internalized Transphobia bezeichnet werden.  Zumindest würde ich diese Diagnose stellen!

Medizin als Fernstudium?

Re: Wie wichtig ist es euch als Frau wahrgenommen zu werden?

Reply #37


Man kann nicht intersexuell und transsexuell gleichzeitig sein. Als medizinisch gebildete Person sollten dir die Definitionen eigentlich geläufig sein, ebenso, dass es keinen Geschlechterwechsel gibt.
Oh Mensch, du hast keine Ahnung aber jede Menge davon.  Intersexuell ist eine biologische Sache, die Chromosome des Körpers sind ein wenig ungewöhlich zusammen gewürfelt wurden, und viele Intersex Menschen sind nicht nur XX oder XY, sondern haben meistens eine Vielzahl von XX Chromosomen mit einem Y zusammen, ganz selten auch mal mehrere Y.  Oder sie haben das Androgen insensitive Syndrom, dann sind sie oft nach außen eine Frau, aber die inneren Organe sind männlich (manchmal ist es auch umgedreht!).  so nun bin ich da, mit XXY aber zusätzlich noch Androgen Insensitive und ein paar anderen Sachen.
Intersex entsteht meistens so um die 6 Woche der Schwangerschaft).

Transgender ist eine Gehirnsache, wenn das Gehirn während der Entwicklung (so um die 16 Woche) bei einem männlichen Körper nicht genügend Testosteron bekommt, bleibt es weiblich ausgerichtet (weiblich ist immer der Default).  Dann hat der mensch nach der Geburt das Gefühl, im falschen Köper zu stecken, und will diesen dann später seinem Geschlechtsgefühl mehr oder weniger anpassen (das nennt man dann Transitioning, bei Frauen, die das Gefühl haben, Männer zu sein gab es zuviel Testosteron bei der Gehirnentwicklung obwohl der Körper eigentlich weiblich ist).

So, kannst du mir nun einmal erklären, warum eine Person mit einem biologischen Syndrom nicht auch zur gleichen Zeit ein Mentales Syndrom haben kann? In den USA gibt es derzeit rund 80 000 Personen, die ähnlich wie ich sind.
Und du behauptest frech, dass es uns nicht gibt, sonderbar!

Re: Wie wichtig ist es euch als Frau wahrgenommen zu werden?

Reply #38

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Du merkst es und haust noch einen drauf...

Du Paris... irgendwas mit deinem Transphoben Terror...

Verschwinde mit deiner Feststellungskultur..

Dein Transphobes Gesabber ist unerträglich
So etwas was wir hier von ParisPalan sehen, könnte medizinisch auch als Internalized Transphobia bezeichnet werden.  Zumindest würde ich diese Diagnose stellen!

Medizin als Fernstudium?
hast du das gemacht?  Ich habe allerdings mein Studium an einer recht renommierten Universität gemacht, aber warum soll man gewisse Teile davon nicht auch als Fernstudium machen?

Re: Wie wichtig ist es euch als Frau wahrgenommen zu werden?

Reply #39

So, kannst du mir nun einmal erklären, warum eine Person mit einem biologischen Syndrom nicht auch zur gleichen Zeit ein Mentales Syndrom haben kann? In den USA gibt es derzeit rund 80 000 Personen, die ähnlich wie ich sind.
Und du behauptest frech, dass es uns nicht gibt, sonderbar!

Ich behaupte frech, dass es euch nicht gibt?
Wo?

Ich behaupte nur, dass man nicht intersexuell und transsexuell gleichzeitig sein kann.
Transsexuelle Menschen sind körperlich eindeutig Mann oder Frau. Sie fühlen aber, dass sie in ihrem Körper fremd sind und dass sie zum anderen Geschlecht gehören. Sie haben einen männlichen Körper, fühlen sich aber als Frau.
Da du intersexuell bist, hast du (zumindest laut Eigenaussage) keinen rein männlichen Körper, also kannst du per Definition auch nicht transsexuell sein.
Intersexualität ist in Deutschland auch ein Ausschlusskriterium für TSG.

Und jetzt wäre es schön, wenn wir diese lächerliche Disskusion über deine Diagnose beenden können, egal wie ich oder du dazu stehen, damit wir wieder zum eigentlichen Thema kommen!

Re: Wie wichtig ist es euch als Frau wahrgenommen zu werden?

Reply #40
... damit wir wieder zum eigentlichen Thema kommen!

OK, dann versuchen wir es doch mal? ParisPalan, wie wichtig ist es dir, als Frau wahrgenommen zu werden?

(Und wenn es hier jetzt weiter geht mit dem Unfug, ob irgendein Begriff nun so verwendet werden darf oder anders verstanden werden muss, dann habe ich halt einen Troll gefüttert.)

Re: Wie wichtig ist es euch als Frau wahrgenommen zu werden?

Reply #41
... damit wir wieder zum eigentlichen Thema kommen!

OK, dann versuchen wir es doch mal? ParisPalan, wie wichtig ist es dir, als Frau wahrgenommen zu werden?

(Und wenn es hier jetzt weiter geht mit dem Unfug, ob irgendein Begriff nun so verwendet werden darf oder anders verstanden werden muss, dann habe ich halt einen Troll gefüttert.)

Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit als Frau behandelt zu werden, ich kenne es (nicht mehr) anders.
Allerdings mache ich mir keine Illusionen, ich halte es für absurd zu denken, nur weil ich keine "aktive Transphobie" zu spüren bekomme, völlig stealth zu leben.
Wie ich bereits ausgeführt habe, sind die Mehrheit der Menschen keine riesigen Arschlächer und besitzen noch etwas wie Empathie.

Re: Wie wichtig ist es euch als Frau wahrgenommen zu werden?

Reply #42
Mir ist es wichtig als Frau behandelt zu werden. Mein "Passing" ist wohl ganz gut, wenn eine Kollegin einen Schreibtischblock weiter nach 6 Jahren (!) mir erklären will, was Transsexualität ist: nicht meinetwegen, sondern weil sie jetzt ein Transkind hat. Damit war "stealth" natürlich vorbei, ich habe ihr gesagt, warum sie sich weitere Erklärungen schenken kann. Überhaupt habe ich noch große Teile des alten Freundeskreises behalten, so dass ich eh nicht so ohne weiteres "stealth" gehen könnte.

Aus psychologischer Sicht sehe ich "stealth" sowieso negativ. Natürlich binde ich niemandem mehr aktiv meine Vergangenheit auf die Nase, wenn es keinen besonderen Grund dafür gibt. Aber nachdem ich Jahrzehnte lang die Frau unterdrückt habe, möchte ich nicht eine neue psychische Angst aufbauen. Sowas ist ungesund. Ich weiß, dass ich gewöhnlich als Frau gesehen werde. Wenn selten mal einzelne was merken, egal. Insbesondere wer aus der "Szene" kommt, wird kleinste Zeichen scannen und 1+1 zusammen zählen. Für den Alltag allerdings ist das irrelevant.

Re: Wie wichtig ist es euch als Frau wahrgenommen zu werden?

Reply #43
Mir ist es wichtig als Frau behandelt zu werden. Mein "Passing" ist wohl ganz gut, wenn eine Kollegin einen Schreibtischblock weiter nach 6 Jahren (!) mir erklären will, was Transsexualität ist: nicht meinetwegen, sondern weil sie jetzt ein Transkind hat. Damit war "stealth" natürlich vorbei, ich habe ihr gesagt, warum sie sich weitere Erklärungen schenken kann. Überhaupt habe ich noch große Teile des alten Freundeskreises behalten, so dass ich eh nicht so ohne weiteres "stealth" gehen könnte.

Aus psychologischer Sicht sehe ich "stealth" sowieso negativ. Natürlich binde ich niemandem mehr aktiv meine Vergangenheit auf die Nase, wenn es keinen besonderen Grund dafür gibt. Aber nachdem ich Jahrzehnte lang die Frau unterdrückt habe, möchte ich nicht eine neue psychische Angst aufbauen. Sowas ist ungesund. Ich weiß, dass ich gewöhnlich als Frau gesehen werde. Wenn selten mal einzelne was merken, egal. Insbesondere wer aus der "Szene" kommt, wird kleinste Zeichen scannen und 1+1 zusammen zählen. Für den Alltag allerdings ist das irrelevant.

Anhand deines Avatarbildes, kann ich mir das gut vorstellen.
Ich habe ja nie behauptet, dass das nicht vorkommt.
Ich würde auch behaupten, dass es den meisten Menschen nicht auffällt, allerdings gibt es bestimmt eine Vielzahl an deren, die einfach nichts dazu sagen werden, obwohl sie es merken bzw. sehen.

Mir geht es ja eigentlich um etwas anderes:
Es wird teilweise suggeriert, dass man von einer Cis-Frau nicht weiter zu unterscheiden wäre und das halte ich für ausgemachten Unfug.
Dass manche gute Chancen haben, in der Mehrzahl als Biofrau gesehen zu werden, ist bestimmt so.
Aber es ist eine Illusion, zu meinen, dass das immer funktioniert.

Re: Wie wichtig ist es euch als Frau wahrgenommen zu werden?

Reply #44
Mir geht es ja eigentlich um etwas anderes:
Es wird teilweise suggeriert, dass man von einer Cis-Frau nicht weiter zu unterscheiden wäre und das halte ich für ausgemachten Unfug.
Dass manche gute Chancen haben, in der Mehrzahl als Biofrau gesehen zu werden, ist bestimmt so.
Aber es ist eine Illusion, zu meinen, dass das immer funktioniert.
Sehr viele von uns gehen schon seit Jahren so unauffällig durch das Leben, daß niemand auf die Idee kommt, daß wir einen Trans* Hinterrund haben.
Was bringt es Dir, daß Du so massiv darauf herumreitest, daß "da draußen gaaaaaaaanz bestimmt gaaaaaaanz viele" uns es doch sofort ansehen, nur nichts sagen und auch uns gegenüber keinerlei Anzeichen zeigen, daß sie es gesehen haben, obwohl wir über die Jahre ein gutes Gespür dafür entwickelt haben?
Ist das jetzt nur noch Rechhaberei oder eine unbewusste Paranoia?
Niemand hat hier behauptet, daß wir "absoult nicht unterscheidbar" wären. Unsere Aussage war nur, daß es den allermeisten Menschen in unserem Umfeld definitiv nicht auffällt.