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Topic: Die Wissenschaft hinter Transgender (Read 609 times) previous topic - next topic

Die Wissenschaft hinter Transgender

Schon wieder Transgender Gehirn ;)
Mai Thi berichtet auf ihrem Youtube Kanal "maiLab" mal wirklich differenziert über die Unterschiede zwischen cis- und Transgehirnen. Kann man an am Gehirn erkennen, ob jemand Trans ist? Was ist belegt? ...

Sehr gut, wie alles von Mai!!!
https://www.youtube.com/watch?v=YwwHAVk0SQ8

Re: Die Wissenschaft hinter Transgender

Reply #1
Da schaue ich nach längerer Pause mal wieder hier im Forum vorbei und stoße gleich auf diesen tollen Beitrag.  :)

Danke für's Posten. Ich schätze Mai Thi auch sehr, aber das Video kannte ich noch nicht!

Re: Die Wissenschaft hinter Transgender

Reply #2
Danke für den Hinweis, Mai Thi schau ich ebenfalls immer wieder gern ;)

Re: Die Wissenschaft hinter Transgender

Reply #3
Zusammengefasst: Eigentlich weiß man nix.   Und ich dachte schon ich hätte die letzten zwei Jahre irgendwas Wichtiges verschlafen.

Kann es sein dass Leute, die eine wichtige Entscheidung aufschieben, besonders intensiv auf der Suche nach jeder Art von Fakten sind?

Re: Die Wissenschaft hinter Transgender

Reply #4
So scheint es mir zu sein. 

Ob das zu einem guten Teil durch den Rechtfertigungsdruck getriggert wird, dem wir im Rahmen unserer Psycho-"therapie" ausgesetzt sind?

Re: Die Wissenschaft hinter Transgender

Reply #5
Hätten nicht die meisten von uns in der Selbstfindungsphase gerne ein Messgerät gehabt, das auf einer Skala von "lass' lieber bleiben" bis "total trans" objektive Daten ausspuckt? Die dann weitere Selbstzweifel überflüssig machen?

Ein wenig offtopic, aber wer Mai This Erklärfilme mag, wird sich bestimmt über folgende Meldung freuen:
Quote
„Quarks“ wird weiterhin von Mai Thi Nguyen-Kim und Ralph Caspers moderiert.
Quelle: https://presse.wdr.de/plounge/wdr/programm/2018/11/20181106_ranga_yogeshwar.html?fbclid=IwAR2dGh0TLemtuXSiBamffzRXg1MaqKze13-Yk-4fHZiWTDM79L3MmrN2wnY

Re: Die Wissenschaft hinter Transgender

Reply #6
Hätten nicht die meisten von uns in der Selbstfindungsphase gerne ein Messgerät gehabt, das auf einer Skala von "lass' lieber bleiben" bis "total trans" objektive Daten ausspuckt? Die dann weitere Selbstzweifel überflüssig machen?
...

Ich finde, es gibt keine objektiven Gründe das Geschlecht zu wechseln. Es ist ein Frage nach dem Inneren, was die Seele braucht.
Mein Hauptproblem, ich fasse mal zusammen nach Satré: "Die Hölle, das sind die anderen"

Re: Die Wissenschaft hinter Transgender

Reply #7
Ich weiß nicht, wie andere das sehen - aber ich habe mein Geschlecht nicht gewechselt. Nur dessen äußere Ausprägung.



Re: Die Wissenschaft hinter Transgender

Reply #10
Ich habe ja eigentlich nie ein ausgeprägtes Geschlecht gehabt, sondern nur eins, was mit von Anderen zugewiesen wurde.  Mein "kein bestimmtes Geschlecht" hat sich auch nie geändert.  Ich wechsele nun nur die Zuweisung zu dem Geschlecht hin, in welchem ich mich wohler fühle, in dem ich meine, mehr "zu hause" zu sein!

Re: Die Wissenschaft hinter Transgender

Reply #11
Ich finde, es gibt keine objektiven Gründe...

Es gibt keine Objektivität. Denn der Mensch schaut immer von innen durch seine Erfahrung und Beurteilung auf die Welt. Streng genommen weiß er ja gar nicht mal, ob das was er wahrnimmt, mehr ist als eine Illusion. (Platon? Sokrates? irgend so einer halt)

Dennoch: Wie oft ich jetzt was zu lachen hab, ist mir Grund genug. Wenn ich das über die Jahre dokumentiert hätte, wär das auch objektiv messbar.