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Topic: Toleranz ist nicht genug! (Read 29759 times) previous topic - next topic

Re: Toleranz ist nicht genug!

Reply #60



Auch wenn es Gezanke ist, ich bin doch on Topic geblieben und es ging mir um Toleranz. ;)
Danke für die persönliche Nachricht, ich lese sie und weitere gleich.. Strike, schon ganze drei pm's seit Freitag, yes. :)
Entschuldigt meine verspätete Antwort, ich verschiebe bisweilen auf Morgen.


Ich glaube nicht, dass es überlebensnotwendig ist, dass wir Randgruppen-(Jungen&Mädchen)Leute eine Basis-Toleranz benötigen.
Toleranz lernt man ganz automatisch, indem man aus sich herauszwinkert(-geht) während komische Sachen geschehen.
Ich versuche mich in die jeweilige Person hineinzuversetzen - [wieso handelt sie so, warum begegnet sie mir nicht freundlicher...??..].

Zu sehr variablen Ergebnissen kann man so kommen, aber ist wirklich spannend, ja.
Besonders auch, weil Menschen sich in verschiedenen Lebensphasen verändern also hält man das Zepter faktisch oftmals selber in der Hand und lernt gar dazu, an Toleranz. (Kann ja nicht nur Grütze bei rauskommen.)


Menschen unserer Variation sind eigentlich harmlos, und wer zu dieser Erkenntnis erstmals gekommen ist, ist ein guter Gast auf "unserem" Planeten Erde.

Wir alle sind ein Teil dieses Balles!


Jepp!  :)
Dany

Re: Toleranz ist nicht genug!

Reply #61

Ich glaube nicht, dass es überlebensnotwendig ist, dass wir Randgruppen-(Jungen&Mädchen)Leute eine Basis-Toleranz benötigen.

Und wie soll ein TS-Leben ohne eine gewisse Toleranzbasis überhaupt funktionieren? Toleranz heißt nur, dass man andere nicht aus der Gesellschaft ausschließt oder hart formuliert tötet. Ohne eine gewisse Toleranz der Gesellschaft wäre TS damit also das gesellschaftliche Aus (wie es früher sicher einmal war) oder krass gesagt der Tod.


Toleranz lernt man ganz automatisch, indem man aus sich herauszwinkert(-geht) während komische Sachen geschehen.
Ich versuche mich in die jeweilige Person hineinzuversetzen - [wieso handelt sie so, warum begegnet sie mir nicht freundlicher...??..].

Manche Menschen müssen zu Toleranz gezwungen werden, weil sie sonst Strafen fürchten müssen. Rechtsradikale kann man nicht durch Nettigkeit überzeugen, genauso wie man nicht alle homo- oder transphoben Menschen mit Aufklärungskampagnen oder Nettigkeit überzeugen können wird. Manche müssen dann einfach Strafen (ob Geld- oder auch Gefängnis) bekommen, wenn sie es nicht kapieren und Grenzen (körperlich wie auch psychisch) überschreiten.

Re: Toleranz ist nicht genug!

Reply #62


Ich glaube nicht, dass es überlebensnotwendig ist, dass wir Randgruppen-(Jungen&Mädchen)Leute eine Basis-Toleranz benötigen.

Und wie soll ein TS-Leben ohne eine gewisse Toleranzbasis überhaupt funktionieren? Toleranz heißt nur, dass man andere nicht aus der Gesellschaft ausschließt oder hart formuliert tötet. Ohne eine gewisse Toleranz der Gesellschaft wäre TS damit also das gesellschaftliche Aus (wie es früher sicher einmal war) oder krass gesagt der Tod.
Sagt mal, was habt ihr alle mit diesem Nazidreck? Einmal Laibach
Die konventionelle Toleranz meinst Du? Ok, ich meine eigentlich die Offenheit dazu, überhaupt tolerant zu sein. Also die Basis, den Grundkern.

Quote

Manche Menschen müssen zu Toleranz gezwungen werden, weil sie sonst Strafen fürchten müssen. Rechtsradikale kann man nicht durch Nettigkeit überzeugen, genauso wie man nicht alle homo- oder transphoben Menschen mit Aufklärungskampagnen oder Nettigkeit überzeugen können wird. Manche müssen dann einfach Strafen (ob Geld- oder auch Gefängnis) bekommen, wenn sie es nicht kapieren und Grenzen (körperlich wie auch psychisch) überschreiten.

Bei Rechtswissenschaften erschließt sich mir eigentlich an vielen Stellen nur, dass sie weiterhin Bedarf an Entwicklung hat, damit meine ich keine Überregulierung, sondern zum Beispiel das "Neuland" wie es Frau Bundeskanzler mind. einmal erwähnte.
Aber mehr Konformismus geht gerade nicht, ich habe mich nicht der Wissenschaft verschrieben, schade!

Dennoch kann man die Keulen ins fließende Wasser hineinwerfen, aber dazu müssen sie, wie ich an anderen Stellen bereits erwähnt habe, spätestens im Heranwachsenden-Alter mit allen Teilen der Gesellschaft in Lehranstalten gemeinsam absitzen.
Ich sehe dort viele Probleme gelöst, weil das Verständnis für seine Mitmenschen viel höher durch selbst-gemachte Erfahrungen wachsen kann, enorm nachhaltig. 
Wenn unsere Generationen, es noch nicht mehrheitlich hinbekommt, dann vielleicht die darauf Folgenden?

Ich wünsche es ihnen, dass dieser Firlefanz einmal ein Ende findet.
Insgesamt meine ich.

Re: Toleranz ist nicht genug!

Reply #63



Ich glaube nicht, dass es überlebensnotwendig ist, dass wir Randgruppen-(Jungen&Mädchen)Leute eine Basis-Toleranz benötigen.

Und wie soll ein TS-Leben ohne eine gewisse Toleranzbasis überhaupt funktionieren? Toleranz heißt nur, dass man andere nicht aus der Gesellschaft ausschließt oder hart formuliert tötet. Ohne eine gewisse Toleranz der Gesellschaft wäre TS damit also das gesellschaftliche Aus (wie es früher sicher einmal war) oder krass gesagt der Tod.
Sagt mal, was habt ihr alle mit diesem Nazidreck? Einmal Laibach

Wo stand in dem Absatz irgendwas über Nazis? Deinen Link wieder einmal ignoriert, hab keine Lust mir aus einem Video deine Botschaft rauszufriemeln, schreib's auf was du mir sagen willst.


Die konventionelle Toleranz meinst Du? Ok, ich meine eigentlich die Offenheit dazu, überhaupt tolerant zu sein. Also die Basis, den Grundkern.

Das ist dasselbe. Ohne Offenheit zur Toleranz gibt es auch keine und dann gibt es genauso kein gesellschaftliches Leben für TS und andere Randgruppen.



Manche Menschen müssen zu Toleranz gezwungen werden, weil sie sonst Strafen fürchten müssen. Rechtsradikale kann man nicht durch Nettigkeit überzeugen, genauso wie man nicht alle homo- oder transphoben Menschen mit Aufklärungskampagnen oder Nettigkeit überzeugen können wird. Manche müssen dann einfach Strafen (ob Geld- oder auch Gefängnis) bekommen, wenn sie es nicht kapieren und Grenzen (körperlich wie auch psychisch) überschreiten.

Bei Rechtswissenschaften erschließt sich mir eigentlich an vielen Stellen nur, dass sie weiterhin Bedarf an Entwicklung hat, damit meine ich keine Überregulierung, sondern zum Beispiel das "Neuland" wie es Frau Bundeskanzler mind. einmal erwähnte.

Wenn ich Frau Bundeskanzler höre, kriege ich Pickel. Die Frau ist das Beste Beispiel, wo ich auf die Frauenquote gerne verzichtet hätte und die Tante Deutschland erspart geblieben wäre.


Dennoch kann man die Keulen ins fließende Wasser hineinwerfen, aber dazu müssen sie, wie ich an anderen Stellen bereits erwähnt habe, spätestens im Heranwachsenden-Alter mit allen Teilen der Gesellschaft in Lehranstalten gemeinsam absitzen.
Ich sehe dort viele Probleme gelöst, weil das Verständnis für seine Mitmenschen viel höher durch selbst-gemachte Erfahrungen wachsen kann, enorm nachhaltig. 
Wenn unsere Generationen, es noch nicht mehrheitlich hinbekommt, dann vielleicht die darauf Folgenden?

Siehe z.B. das Schlau Projekt zur Aufklärungsarbeit in Schulen. Aber diejenigen außerhalb der Schule muss man ggf. eben zu ihrer Toleranz zwingen.

Re: Toleranz ist nicht genug!

Reply #64


Wo stand in dem Absatz irgendwas über Nazis? Deinen Link wieder einmal ignoriert, hab keine Lust mir aus einem Video deine Botschaft rauszufriemeln, schreib's auf was du mir sagen willst.
Ausmerzung hat kein System höher auf die Spitze getrieben, als Schüttler und seine Nazi-Schergen. Darum der naheliegende Kontext.



Die konventionelle Toleranz meinst Du? Ok, ich meine eigentlich die Offenheit dazu, überhaupt tolerant zu sein. Also die Basis, den Grundkern.


Quote

Das ist dasselbe. Ohne Offenheit zur Toleranz gibt es auch keine und dann gibt es genauso kein gesellschaftliches Leben für TS und andere Randgruppen.
Selbstverständlich gibt es offen-tolerante Bürger, denen begegne ich jeden Tag. Aber Du redest über systematische Toleranz(wenn man das so nennen mag), nicht über individuelle und allzu menschliche. Also ist es nicht mal das gleiche was wir meinen..
Politisch möchte ich hierbei gar nicht werden. Ich sage lediglich, dass man gewisse Eigenschaften wie Frechheiten und Manieren sich nicht einfach so abgewöhnen kann. Und darum sollten m.M.n die Jugendlichen mit jedem natürlichen Teil der Gesellschaft vom Anfang an zusammenarbeiten gelassen werden. Und zwar nach homogenem Lernstil.






Manche Menschen müssen zu Toleranz gezwungen werden, weil sie sonst Strafen fürchten müssen. Rechtsradikale kann man nicht durch Nettigkeit überzeugen, genauso wie man nicht alle homo- oder transphoben Menschen mit Aufklärungskampagnen oder Nettigkeit überzeugen können wird. Manche müssen dann einfach Strafen (ob Geld- oder auch Gefängnis) bekommen, wenn sie es nicht kapieren und Grenzen (körperlich wie auch psychisch) überschreiten.
Quote

Bei Rechtswissenschaften erschließt sich mir eigentlich an vielen Stellen nur, dass sie weiterhin Bedarf an Entwicklung hat, damit meine ich keine Überregulierung, sondern zum Beispiel das "Neuland" wie es Frau Bundeskanzler mind. einmal erwähnte.

Quote

Wenn ich Frau Bundeskanzler höre, kriege ich Pickel. Die Frau ist das Beste Beispiel, wo ich auf die Frauenquote gerne verzichtet hätte und die Tante Deutschland erspart geblieben wäre.

Sorry - es ist ein sehr undankbarer Job den die Leute da haben. Aber ich kriege schon Pickel, wenn ich mir manche Leute-Bürger also ihr Verhalten mal so anschaue. Da stülpt sich mir so manches Mal der Magen um.
 



Dennoch kann man die Keulen ins fließende Wasser hineinwerfen, aber dazu müssen sie, wie ich an anderen Stellen bereits erwähnt habe, spätestens im Heranwachsenden-Alter mit allen Teilen der Gesellschaft in Lehranstalten gemeinsam absitzen.
Ich sehe dort viele Probleme gelöst, weil das Verständnis für seine Mitmenschen viel höher durch selbst-gemachte Erfahrungen wachsen kann, enorm nachhaltig.  
Wenn unsere Generationen, es noch nicht mehrheitlich hinbekommt, dann vielleicht die darauf Folgenden?
Quote

Siehe z.B. das Schlau Projekt zur Aufklärungsarbeit in Schulen. Aber diejenigen außerhalb der Schule muss man ggf. eben zu ihrer Toleranz zwingen.
Präventionsarbeit verschlingt sehr hohe Kosten, und kommt niemals bei der absoluten Mehrheit an, nicht mal zwischendurch. Dafür ist das Leben zu facettenreich.

Zur Toleranz zwingen? Ebend!  :)

Ich schreibe die Tage einen Brief ans Bildungsministerium und erbitte um Antwort.

Re: Toleranz ist nicht genug!

Reply #65


Wo stand in dem Absatz irgendwas über Nazis? Deinen Link wieder einmal ignoriert, hab keine Lust mir aus einem Video deine Botschaft rauszufriemeln, schreib's auf was du mir sagen willst.

Ausmerzung hat kein System höher auf die Spitze getrieben, als Schüttler und seine Nazi-Schergen. Darum der naheliegende Kontext.

Da ist nichts naheliegend dran. Aber dann beende ich die Diskussion direkt. Wenn du meinst, wir können auch ohne Toleranz, Basis-Toleranz wie du es nennst, leben, dann glaub das mal weiter. NS-Vergleiche brauch ich nicht, dafür ist mir meine Zeit zu schade.

Quote



Die konventionelle Toleranz meinst Du? Ok, ich meine eigentlich die Offenheit dazu, überhaupt tolerant zu sein. Also die Basis, den Grundkern.

Das ist dasselbe. Ohne Offenheit zur Toleranz gibt es auch keine und dann gibt es genauso kein gesellschaftliches Leben für TS und andere Randgruppen.

Selbstverständlich gibt es offen-tolerante Bürger, denen begegne ich jeden Tag.

Das habe ich nie bestritten.


Aber Du redest über systematische Toleranz(wenn man das so nennen mag), nicht über individuelle und allzu menschliche. Also ist es nicht mal das gleiche was wir meinen..

Wie kommst du auf "systematische Toleranz". Du behauptest, wir brauchen keine Toleranz, nichtmals eine Basis-Toleranz, also wie du es nennst, die Offenheit zur Toleranz, hier:

Ich glaube nicht, dass es überlebensnotwendig ist, dass wir Randgruppen-[...]Leute eine Basis-Toleranz benötigen.

Ich behaupte, ohne (breite) Toleranz in der Gesellschaft können TS nicht leben. Die ewig gestrigen muss man dann eben gesetzlich dazu zwingen - was das AGG ja bereits im Arbeitsleben macht. Und auch diese Offenheit muss man dann bei den Hohlbirnen gesetzlich erzwingen. Die Demonstrationen gegen Vielfalt in der Schule zeigen dabei die ewig gestrigen, die Gegen-Demos diejenigen Leute, die keine Angst davor haben.
Eine Gesellschaft ohne Toleranz - Basis-Toleranz wie du es nennst, basiert dann darauf, dass TS und andere Randgruppen ausgegrenzt und ggf. bekämpft werden, glaubst du ernsthaft, dass das ein "gutes Leben"(tm) möglich macht?


Politisch möchte ich hierbei gar nicht werden. Ich sage lediglich, dass man gewisse Eigenschaften wie Frechheiten und Manieren sich nicht einfach so abgewöhnen kann.

Einfach so sicher nicht, manche muss man dann eben zu Toleranz - Leben und leben lassen - zwingen.




Wenn ich Frau Bundeskanzler höre, kriege ich Pickel. Die Frau ist das Beste Beispiel, wo ich auf die Frauenquote gerne verzichtet hätte und die Tante Deutschland erspart geblieben wäre.

Sorry - es ist ein sehr undankbarer Job den die Leute da haben. Aber ich kriege schon Pickel, wenn ich mir manche Leute-Bürger also ihr Verhalten mal so anschaue. Da stülpt sich mir so manches Mal der Magen um.
 
Dann sollen sie den Job wechseln! Niemand muss Politiker sein, aber viele die es sind, sind leider mies. Nein ich hab keine Ambitionen mich innerhalb einer Partei hochzuschleimen. Dafür bin ich schon zu alt.

Re: Toleranz ist nicht genug!

Reply #66
Nimm mich doch nicht so hart dran, Mensch!

Also noch einmal - Randgruppen-Mitglieder sind eher bereit zur Toleranz, als typische Normalos oder wer auch immer! logisch? Was gibt es da nicht zu verstehen? Basis-Toleranz- mehr Tendenz dazu - was weiß denn ich?

Darüber sollten wir nicht streiten - Konventionen sind gut und von der Kultur sozusagen gebrandmarkt, genau wie unsere Sprache.


Ich glaube nun ist der Konsens näher, danke für deine Ehrlichkeit.

Dany

Re: Toleranz ist nicht genug!

Reply #67
Also ich weiss nich dany, du bist wohl nicht nur Randgruppe, sondern auch Teil einer asozialen Gruppe, sonst würdest Du anders argumentieren. Deine tolrranz beschränkt sich doch auch nur Auf Die, die dir nach dem Mund reden. Dialektische Kritik kann man von einer hure wie du es bist auch nicht erwarten, was soll der ganze scheiss um Bildungs System und so. Mach doch Nicht andre für deine Misere verantwortlich du bist eine scheiss hure und das weisst du auch. Bleib auf gay Romeo und such Dir die deppen dort und nicht hier

Re: Toleranz ist nicht genug!

Reply #68
@Monique: Man muss sich nicht mögen und man muss nicht alles verstehen, was Dany so vom Stapel lässt. Aber man muss auch nicht in Beiträgen persönlich beleidigend werden.

@all: Das pseudo-philosophisierende Durcheinander großer Teile dieses Threads könnte ich auch nicht mehr so sortieren, dass da was erhellendes raus kommen würde. Vorschlag, vielleicht finden wir zu etwas konkreterem Schreibstil zurück?

Re: Toleranz ist nicht genug!

Reply #69
Ich will Nicht beleidigen, ich Urteile So, wie dany es tut. Es gibt nur eine Wahrheit. Und ich dulde keine lüge, zumindest nicht in sachlich en Bereich. Gerne mehr per p.n.


Re: Toleranz ist nicht genug!

Reply #71

Nimm mich doch nicht so hart dran, Mensch!

Ich nehm in Diskussionen in Foren jede(n) in diesem (meinem) Stil so auseinander :D.


Also noch einmal - Randgruppen-Mitglieder sind eher bereit zur Toleranz, als typische Normalos oder wer auch immer! logisch? Was gibt es da nicht zu verstehen? Basis-Toleranz- mehr Tendenz dazu - was weiß denn ich?

Wen interessieren die Randgruppen? Interessant sind die 80-95% Normalos die draußen rumlaufen. Randgruppen sind aber auch nicht per se toleranter, das kann man ja hier leider gerade sehr gut beobachten.

Re: Toleranz ist nicht genug!

Reply #72

Randgruppen sind aber auch nicht per se toleranter, das kann man ja hier leider gerade sehr gut beobachten.


Ja, leider!

Ich nenne das "randgruppeninterne Projektionsintoleranz":
Mit anderen Worten: Betroffene tun sich gegenseitig an, wovor sie selbst am meisten Angst haben.

Menschlich, aber auf Dauer nervig.

Re: Toleranz ist nicht genug!

Reply #73


Randgruppen sind aber auch nicht per se toleranter, das kann man ja hier leider gerade sehr gut beobachten.


Ja, leider!

Ich nenne das "randgruppeninterne Projektionsintoleranz":
Mit anderen Worten: Betroffene tun sich gegenseitig an, wovor sie selbst am meisten Angst haben.

Menschlich, aber auf Dauer nervig.


Ja und manche meinen auch sich mit Leuten vergleichen zu müssen, obwohl alles darauf hindeutet anders zu sein. Im Grunde also Minderheiten neben Minderheiten, die plötzlich nur noch eine sein sollen damit man sich besser fühlt.
Wobei man durchaus zusammenarbeiten könnte wenn man sich einfach gegenseitig akzeptieren würde und nicht anfangen würde Menschen als lächerlich abzustempeln.

Re: Toleranz ist nicht genug!

Reply #74
Nervig zurückgebliebene Blagen wieder..
Sei froh das Ivan der Schreckliche nicht kam!
Alles wird gut, wir sind doch schon beim Landtag.

Just my three cents.



Guten Morgen die Damen und Herren!

Ich möchte mehr Meinungen zur Bildung lesen, da fühle ich mich recht einsam mit, weil ich da echt gerne Ideen weiterleiten würde.  :)