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Topic: Die Transe und das Baden-Württemberg-Ticket (Read 3703 times) previous topic - next topic

Re: Die Transe und das Baden-Württemberg-Ticket

Reply #15

Und dass es die Transe ist, die die Strafanzeige an den Hals bekommt, auch wenn der Schaffner Mist gebaut hat, leider wohl auch.


Nun, wenn sie eine Straftat begangen hätte, natürlich. Da dem aber nicht so war, hat der Mitfahrer, der den Schaffner gebissen hat, jetzt die Anzeige am Hals. Also nicht immer gleich Diskriminierung schreien.

Vielleicht kann sie sich ja im Nachhinein auch ein bisschen freuen, dass ihr der Schaffner den Mann nicht abgenommen hat.


Edit: Sofern es tatsächlich ein Transvestit war, ersetze man gedanklich das sie und ihr in obigen Zeilen durch er und ihm.

Re: Die Transe und das Baden-Württemberg-Ticket

Reply #16

die Story ist unlogisch.

man muss das ticket nur unterschreiben, aber nicht explizit den Perso dazu zeigen.

sinniger wird die Geschichte, wenn die Transe mit ihrem amtlichen Namen unterschrieben hat. und der Schaffner hat sie nicht als Transe erkannt.


btw., ich hätte mir das Ticket auch nicht abnehmen lassen.



Würde man eigentlich annehmen. Und wenn ich eben das tue, meckern die rum, dass es unleserlich sei un ich soll in Druckbuchstaben schreiben ...


Re: Die Transe und das Baden-Württemberg-Ticket

Reply #18


Wie die Diskussion bei Blümchens dazu ergibt, soll in den AGB des Beförderers stehen, man habe sich zusätzlich zum Ticket ggfls. auszuweisen. Allerdings kann man (auch bei einem fiskalistischen Unternehmen) an der Wirksamkeit dieser AGB-Regelung wenigstens zweifeln...

M:E.


Und bis das geklärt ist, bleibt der Zug bitteschön stehen!

Re: Die Transe und das Baden-Württemberg-Ticket

Reply #19

Und bis das geklärt ist, bleibt der Zug bitteschön stehen!


Aber natürlich. Man bedenke doch, welcher Schaden der Bahn entstünde, beförderte man Fahrgäste ohne gültiges Ticket auch nur einen Meter weiter. Lieber also mehrere hundert Fahrgäste warten lassen und dauerte es noch so lange. Ist ja schließlich nicht zu erwarten, dass sich diese Fahrgäste ob einer solchen Behandlung bei ihrer nächsten Reise für ein anderes Verkehrsmittel entscheiden.

Die Bahn würde doch nicht wegen Prinzipienreiterei ihre wirtschaftliche Grundlage gefährden, oder?