Skip to main content
Topic: Totsaufen, weil keine Freunde? (Read 571 times) previous topic - next topic

Re: Totsaufen, weil keine Freunde?

Reply #15
Estrogen an sich ist schon recht leberbelasten , das durch die Leber metabolisiert wird,

Aber doch nur, wenn man es oral zu sich nimmt? Bei intramuskulärer Anwendung (die Cveta sehr lange praktiziert hatte und vielleicht immer noch praktiziert) und bei oraler Anwendung sollte die Leber doch geschont werden?

Re: Totsaufen, weil keine Freunde?

Reply #16
Ich nehme immer noch Injektionen, muss nur an der schlersisch böhmischen Grenze in anderen Bus steigen.

Re: Totsaufen, weil keine Freunde?

Reply #17
Estrogen an sich ist schon recht leberbelasten , das durch die Leber metabolisiert wird,

Aber doch nur, wenn man es oral zu sich nimmt? Bei intramuskulärer Anwendung (die Cveta sehr lange praktiziert hatte und vielleicht immer noch praktiziert) und bei oraler Anwendung sollte die Leber doch geschont werden?

Es macht mehrere Durchgänge durch die Leber, aber der Erste, wenn über den Magen passierend, ist die größte Belastung, denn da werden etwa 70% vom Estrogen als Fremdstoff metabolisiert.
Wenn es sublingual genommen wird, wird es über die Schleimhaut absorbiert, und ist dann ähnlich wie gespritzt oder transdermal, und macht nicht den ersten Durchgang durch die Leber.
Aber Estrogen oder ähnliche Substanzen vertragen sich nicht sonderlich gut mit erhöhtem Alkohol Konsum, da dadurch die Leber erheblich überlastet werden kann.  Ein oder zwei (manchmal auch drei) Gläser der alkoholischen Flüssigkeit der Wahl, einige Male per Woche genossen, machen da keinPproblem, aber wenn es täglich drei und mehr Gläser sind, ist das nicht so rosig (und die Leber duckt sich vor Schrecken)!

 

Re: Totsaufen, weil keine Freunde?

Reply #18
Saufen macht dick, sieh das doch mal ein. :)
Ich kenne keine saufende Person in den "Szenen". Sollte dir zu denken geben.

Ich kenne eine, die ist sehr dünn, und als non OP super beliebt gewesen und hatte 8 Jahre eine Transenmutti, eben weil non OP

Du bist es aber eben nicht und du bekommst das auch nicht mal eben dran. Also musst du dich drauf einstellen nun eben Post OP zu sein, sprich lass das Trinken sein und schau nicht immer nur auf eine Person, die dir eigentlich sogar nur weh tut.

Die ist erst mal eingesperrt, wie ein Otter im Käfig. Und ich bin froh, dass sich die Transenmutti nicht in mich verliebt hat.