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Topic: Spielgefährtin (Read 1977 times) previous topic - next topic

Spielgefährtin

http://www.sueddeutsche.de/panorama/geschlechterrollen-spielgefaehrtin-1.3729058

Das französische Model Ines Rau ist im Körper eines Mannes geboren. Nun hat der Playboy sie zum Playmate des Monats gekürt. Über einen Auftritt irgendwo zwischen Provokation, sexueller Revolution und kaltem Kalkül.

Ich kannte die bis jetzt gar nicht. In dem Artikel steht auch, daß schon früher Transfrauen im Playboy zu sehen waren.

Re: Spielgefährtin

Reply #1
Was mich bei diesen Bildern im Playboy, und dem Begleittext so ankotzt, ist der voyeuristische Blick auf uns, der meist nur bis zum Coming out geht, bzw. der OP. Aber, liebe Autoren und Fotografen, wir haben auch ein Leben NACH DER OP! Vor allem in Filmen und Fernsehen sind wir sträflich untereepräsentiert! Das es auch anders geht, macht mir als Drehbuchautorin (Hobby) besondere Freude.
So ist der Charakter Janet Mock eine erfolgreiche Journalistin mit eigener TV-Show, und Jen Richards Web-Miniserie Her Story über die Dating-Erfahrungen von Transfrauen war 2016 für die Emmy-Awards nominiert.
Es geht also doch!

Re: Spielgefährtin

Reply #2
Hallo Gerlinde,
Du liest dieses Blatt von Hugh, nun bin ich es die verduzt drein schaut. Doch Ines Rau sieht zum einen gut aus und hat ne gute Bildung und ist auch nicht die einzige Transfrau im Playboy. Ich habe einiges an Berichten von Ines und muss sagen sie hat dafür wie und was sie heute ist, verdammt hart arbeiten müssen-Entschuldige bitte den Harten Ausdruck. Aber kämpfen wir nicht alle diesen harten und fast aussichtslosen Kampf und werden von dieser Guten Gesellschaft doch nicht für ernst- geschweige für Voll genommen. Was müssen wir eigentlich noch alles auf uns nehmen, um so leben zu dürfen wie gebürtige Frauen. Ne da wird eher der Papst ein Moslem bevor dies geschieht.
Liebe Grüße
Jasmin Viktoria

Re: Spielgefährtin

Reply #3
Normalerweise würde ich dieses Blatt nicht mit der Kneifzange anfassen. Und ich habe es mir nur wegen ihr gekauft. Dabei fällt mir der Modus operandi der Autoren auf, die über TS/TG in den Medien berichten. Es ist zum k***!
Ich denke, dass, wie bei dem Thema Homosexualität, in den Medien irgendwann eine Normalität eintritt, wo nicht das CO das Interessante ist (und die Zeit davor), sondern, wie TS/TG leben, wie sie lieben, und wie sie denken. Ich arbeite z.B. momentan an einem Drehbuch mit dem Arbeitstitel "Das Erwachen des Schmetterlings" (der erste Teil eines dreiteiligen Drehbuchs), in dem es um die inneren und äußeren Kämpfe eines transsexuellen Menschen geht. Im zweiten Teil, "Schmetterlingsgefühle", soll es um das Thema Liebe und Beziehung von TS/TG gehen, und im dritten Teil, "Schmetterlingstod" um die Gewalt gegen transsexuelle Menschen. Ich will, wenn das erste Drehbuch gut genug ist, es einem Sender anbieten. Mal sehen, wie die reagieren.

Re: Spielgefährtin

Reply #4

... Aber kämpfen wir nicht alle diesen harten und fast aussichtslosen Kampf und werden von dieser Guten Gesellschaft doch nicht für ernst- geschweige für Voll genommen. ...


Liebe Jasmin Viktoria,
so hart würde ich es nicht ausdrücken. Natürlich ist es ein Kampf, aber den Kampf kämpft jeder, der irgendwie anders ist, sich anders verhält oder anders denkt, in der Gesellschaft.
Die Masse sind Leminge und verhalten sich auch so. Sie Trotteln einen Führer / Führerin hinterher, der/die angibt, wie was zu sein hat.
Über den Tellerrand schauen, da gibt es wenige, die meisten schauen nur auf sich ... und wenn sie unzufrieden sind schimpfen sie auf andere.

Gruß
Jan-Alexander

Re: Spielgefährtin

Reply #5
Hallo Jan-Alexander,
so vereinfacht möchte ich es nicht sehen. Ich habe jetzt fast 51 Jahre kämpfen müssen, gegen meine Gesundheit, die mir immer einen gewaltigen Strich durch meine Rechnung gemacht hat. Seit 2013 kämpfe ich unentwegt um mein Leben, das ist nicht so mal nebenbei gemacht. Sowas wünsche ich meinem ärgsten Feind nicht, kannst Du Dir vor stellen, was es heißt 16x- mal im Abstand von knapp nem Jahr ins Koma zu fallen und kein Arzt kann dir sagen warum. Ne Leberzirhose in fast Endstadium zu bekommen und von einer durch geknallten Psychotante 9x ab gelehnt werden, weil sie meine Transsexualität für ne schwere Krankheit hielt und dann noch eine Transplantation hinter dich bringen. Vorweg hatte ich sechs Herzinfarkte, oder hast Du schon mal innerhalb einer Stunde fast drei Liter Blut gespuckt. Sag mir dann Du bitte, was Du unter hart verstehst. Bei dem ganzen habe ich meine Transition nie aus dem Auge gelassen und habe diese nun fast abgeschlossen. Es fehlt nur noch die OP und die FFS, erstere ist heute in ner Woche. Und jeder der mir da noch einen Stein in den Weg legen würde, den würde ich mit allen mir zustehenden Möglichkeiten zur Hölle schicken. Wenns geht per Post- OP graties als Begleit -Musk.
Das verstehe ich unter hart und unter der Schlußrechnung steht dann nocheins. Wären ich selber mit meinem dämlichen Leben pockerte wird mir mitten in der Nacht mit geteilt, meiner Geliebter Vater wurde von einem dr............. Bastad erschossen. Willst Du es noch etwas härter haben kann Dir gerne noch raus geben. Aber das alles spielt für mich keine Rolle, weil ich mein Privleben aus geblendet hatte. Darum kümmere ich mich wenn ich wieder aufrecht gehen und stehen kann, nur dreh ich dann den Spieß nach meinem Maß um.
Dennoch, Danke, das Du mir geschrieben hast  Du konntest dies ja nicht wissen- nur bitte frage mich erst wie das meine. Gebe gerne Auskunftsoweit ich kann.
Wünsche Dir ein schönes Wochenende und dies ist so gemeint wie ich es sage, ich niemand böse oder beleidigt egal wer oder was mir gesagt wird. Ich höre es mir an und Antwort dann höflich und so weit es geht.
Liebe Grüße 
Jasmin Viktoria

Re: Spielgefährtin

Reply #6

Was mich bei diesen Bildern im Playboy, und dem Begleittext so ankotzt, ist der voyeuristische Blick auf uns, der meist nur bis zum Coming out geht, bzw. der OP. Aber, liebe Autoren und Fotografen, wir haben auch ein Leben NACH DER OP! Vor allem in Filmen und Fernsehen sind wir sträflich untereepräsentiert! Das es auch anders geht, macht mir als Drehbuchautorin (Hobby) besondere Freude.
So ist der Charakter Janet Mock eine erfolgreiche Journalistin mit eigener TV-Show, und Jen Richards Web-Miniserie Her Story über die Dating-Erfahrungen von Transfrauen war 2016 für die Emmy-Awards nominiert.
Es geht also doch!


Dir scheint es eher anzukotzen dass du nicht ansatzweise in diesen Leben dich wiederfinden könntest, sowohl optisch als auch in deinen inneren. Und hör mal mit deinen ständigen Drehbuchautorenkram auf. Alleine das von außen derart Lesen zu müssen bewirkt ein Fremdschämen höchsten Grades.
Was ist so falsch daran wenn Frauen, ja echte Cis die obenrein nicht wie du meinst von einen Mann dazu gezwungen wurden oder es gesagt bekamen vor der Kamera positionieren? Und nein auch sie hat ein Leben nach der OP oder denkst du wirklich sie ist interessiert derart viel von sich zu geben und damit das Produkt TS wiederzugeben? Dass sie es nun mal ist, ist halt auch kein Geheimnis und es wäre schon wirklich sehr bescheuert zu denken dass sich dies in unserer Gesellschaft oder besser gesagt in unseren Zustand mit aller Stimme und kleineren märkeln derart verheimlichen lassen würde. Bitte komm jetzt nicht damit dass du das würdest.^^)
Danke wegen dir hab ich wieder einen Account. :D

Re: Spielgefährtin

Reply #7
Find das gerade in Playboy wirklich mutig. Ja es ist eine "versaute" Zeitschrift, eben mit nackten Tatsachen. Dennoch irgendwie beruhigend zu sehen wie eben nicht alle derart "iiihhh" schreien, sondern eher faziniert sind und zeigen dass auch unseres Gleichen durchaus attraktiv sein kann. Empfinde ich übrigens auch besser als das was man sonst über Transsexuelle immer wieder "übertrieben" im Fernsehen zu Gesicht bekommt.

Re: Spielgefährtin

Reply #8

Dir scheint es eher anzukotzen dass du nicht ansatzweise in diesen Leben dich wiederfinden könntest, sowohl optisch als auch in deinen inneren. Und hör mal mit deinen ständigen Drehbuchautorenkram auf. Alleine das von außen derart Lesen zu müssen bewirkt ein Fremdschämen höchsten Grades.


Was bitteschön hat mein Aussehen mit dem Artikel im Playboy zu tun? Und, was mein Innerstes angeht, das geht nur mich etwas an! Ich schreibe nun einmal Drehbücher, ob es Dir gefällt oder nicht, und das ist kein Grund, sich deswegen zu schämen. Hingegen müssen sich Menschen, die solche Kommentare wie Du Du sie schreibst, fragen lassen, ob ihr Selbstbild mit dem Fremdbild nicht konträr ist? Fallst Du nicht weißt, was diese soziologisch-psychologischen Worte bedeuten: Selbstbild bezeichnet, wie ich mich sehe, Fremdbild, wie andere mich sehen. Im Idealfall sind beide mehr oder weniger identisch Nur, wenn es auseinander klafft, ist die Frage, ob eine der beiden Seiten nicht eine Wahrnehmungsstörung hat?


Was ist so falsch daran wenn Frauen, ja echte Cis die obenrein nicht wie du meinst von einen Mann dazu gezwungen wurden oder es gesagt bekamen vor der Kamera positionieren? Und nein auch sie hat ein Leben nach der OP oder denkst du wirklich sie ist interessiert derart viel von sich zu geben und damit das Produkt TS wiederzugeben? Dass sie es nun mal ist, ist halt auch kein Geheimnis und es wäre schon wirklich sehr bescheuert zu denken dass sich dies in unserer Gesellschaft oder besser gesagt in unseren Zustand mit aller Stimme und kleineren märkeln derart verheimlichen lassen würde. Bitte komm jetzt nicht damit dass du das würdest.^^)


Es geht mir weniger um die Bilder, die, auch wenn geschmackvoll fotografiert, doch einen männlich-voyeuristischen Blick widerspiegelt, sondern vielmehr um den TEXT des Artikels. Und seien wir Ehrlich: sie wurde doch nur genommen, um damit Kasse zu machen, und nicht, um gesellschaftlich etwas zu verändern.


Danke wegen dir hab ich wieder einen Account. :D


Wie darf ich das jetzt wieder verstehen?

Re: Spielgefährtin

Reply #9

Find das gerade in Playboy wirklich mutig. Ja es ist eine "versaute" Zeitschrift, eben mit nackten Tatsachen. Dennoch irgendwie beruhigend zu sehen wie eben nicht alle derart "iiihhh" schreien, sondern eher faziniert sind und zeigen dass auch unseres Gleichen durchaus attraktiv sein kann. Empfinde ich übrigens auch besser als das was man sonst über Transsexuelle immer wieder "übertrieben" im Fernsehen zu Gesicht bekommt.


Woher kommt diese "Faszination" der Normalos? Doch wohl eher daher, dass alles, was gesellschaftlich als "abnorm" gilt, immer wieder, wie weiland in den "Völkerschauen" bei Hagenbeck, bestaunt wird, um sich selbst als besser oder als vollkommener zu fühlen. Würde einer dieser Normalos mit einer TS-Frau ausgehen, sie vielleicht gar heiraten? Nein! Das tun nur solche Perverslinge, für die wir ein "Objekt der Lust" sind, die uns missbrauchen, bis sie wieder einen neuen Kick, eine neue TS brauchen. In meiner damaligen Selbsthilfegruppe (Sonntagsclub) hab ich viel darüber erfahren und gesehen.

Re: Spielgefährtin

Reply #10


Dir scheint es eher anzukotzen dass du nicht ansatzweise in diesen Leben dich wiederfinden könntest, sowohl optisch als auch in deinen inneren. Und hör mal mit deinen ständigen Drehbuchautorenkram auf. Alleine das von außen derart Lesen zu müssen bewirkt ein Fremdschämen höchsten Grades.


Was bitteschön hat mein Aussehen mit dem Artikel im Playboy zu tun? Und, was mein Innerstes angeht, das geht nur mich etwas an! Ich schreibe nun einmal Drehbücher, ob es Dir gefällt oder nicht, und das ist kein Grund, sich deswegen zu schämen. Hingegen müssen sich Menschen, die solche Kommentare wie Du Du sie schreibst, fragen lassen, ob ihr Selbstbild mit dem Fremdbild nicht konträr ist? Fallst Du nicht weißt, was diese soziologisch-psychologischen Worte bedeuten: Selbstbild bezeichnet, wie ich mich sehe, Fremdbild, wie andere mich sehen. Im Idealfall sind beide mehr oder weniger identisch Nur, wenn es auseinander klafft, ist die Frage, ob eine der beiden Seiten nicht eine Wahrnehmungsstörung hat?


Was ist so falsch daran wenn Frauen, ja echte Cis die obenrein nicht wie du meinst von einen Mann dazu gezwungen wurden oder es gesagt bekamen vor der Kamera positionieren? Und nein auch sie hat ein Leben nach der OP oder denkst du wirklich sie ist interessiert derart viel von sich zu geben und damit das Produkt TS wiederzugeben? Dass sie es nun mal ist, ist halt auch kein Geheimnis und es wäre schon wirklich sehr bescheuert zu denken dass sich dies in unserer Gesellschaft oder besser gesagt in unseren Zustand mit aller Stimme und kleineren märkeln derart verheimlichen lassen würde. Bitte komm jetzt nicht damit dass du das würdest.^^)


Es geht mir weniger um die Bilder, die, auch wenn geschmackvoll fotografiert, doch einen männlich-voyeuristischen Blick widerspiegelt, sondern vielmehr um den TEXT des Artikels. Und seien wir Ehrlich: sie wurde doch nur genommen, um damit Kasse zu machen, und nicht, um gesellschaftlich etwas zu verändern.


Danke wegen dir hab ich wieder einen Account. :D


Wie darf ich das jetzt wieder verstehen?


Zum ersten Satzbaustein: Du kannst gerne deine Drehbücher schreiben (was auch immer davon am Ende brauchbar sein soll). Wenn das dein Hobby ist schön. Muss ich das aber ständig erwähnen und immer wieder damit großkotzen, wirkt es schon so als sei es dein einziger bestehender Lebensinhalt und sorry das ist und bleibt nun mal nicht wirklich sehr bereichernd und zeugt vielleicht sogar von einen eher isolierten Leben.
Was mein Selbstbild angeht, glaub mir das kenne ich bisher sehr gut und es hat auch viele Macken und Kanten. Es war auch nicht direkt als Bewertung deinerseits zu sehen, sondern soll stellt eine Grundlegende Feststellung da. Wenn ich mir gewisse Menschen anschaue die stark auf den Maingestreamten "Feminismus" al la Alice Schwarzer greifen, fällt es mir doch immer wieder auf dass dieser von Menschen kommt die gewisse Positionen nie ergreifen könnten. Man bekommt irgendwann dann eher das Gefühl dass es hier eben um Neider geht, als um das angebliche Problem in unserer angeblich so sexistisch geprägten Gesellschaft.
Zum zweiten: Glaubst du ehrlich dass es bei Fotos, Models und anderen Arbeiten nicht um Geld geht? In welcher Welt lebst du? Hier herscht Kapitalismus und jeder möchte für seine Arbeit seinen Lohn bekommen und eine Firma arbeitet nun mal auch nach Wirtschaftlichkeit. Ist es da nicht vielleicht gerade ein schönes Zeichen das man eine TS für so ein Fotoshooting gebraucht, die es obenrein wie beschrieben von sich aus gerne getan hat? Ja es ist nicht die Position die dein verdrehten Weltbild enspricht, aber das ändert nun mal diesen Fakt nicht.

Re: Spielgefährtin

Reply #11


Find das gerade in Playboy wirklich mutig. Ja es ist eine "versaute" Zeitschrift, eben mit nackten Tatsachen. Dennoch irgendwie beruhigend zu sehen wie eben nicht alle derart "iiihhh" schreien, sondern eher faziniert sind und zeigen dass auch unseres Gleichen durchaus attraktiv sein kann. Empfinde ich übrigens auch besser als das was man sonst über Transsexuelle immer wieder "übertrieben" im Fernsehen zu Gesicht bekommt.


Woher kommt diese "Faszination" der Normalos? Doch wohl eher daher, dass alles, was gesellschaftlich als "abnorm" gilt, immer wieder, wie weiland in den "Völkerschauen" bei Hagenbeck, bestaunt wird, um sich selbst als besser oder als vollkommener zu fühlen. Würde einer dieser Normalos mit einer TS-Frau ausgehen, sie vielleicht gar heiraten? Nein! Das tun nur solche Perverslinge, für die wir ein "Objekt der Lust" sind, die uns missbrauchen, bis sie wieder einen neuen Kick, eine neue TS brauchen. In meiner damaligen Selbsthilfegruppe (Sonntagsclub) hab ich viel darüber erfahren und gesehen.

Die "Fraszination" zu etwas "neuen" ist denk ich jeden Menschen angeboren und ist auch nicht immer negativ zu verstehen, auch wenn du es nicht wahr haben willst. Sich von der Norm zu lösen kann Menschen auch genau eben deshalb fazinieren weil man ihnen zeigt nicht in eine Schublade gefangen sein zu müssen und durchaus auch sie davon in gewisser Weise ausbrechen können als ihr Leben wie eine graue Maus führen zu müssen.
Und dass du nun jeden Playboy Leser als "Perversling" beschimpft empfinde ich ebenso abartig. Männer haben einen gewissen Trieb und ja sie schauen sich auch gerne mal solche Bilder an, was aber nun mal auch ein Evolutionär bedingtes Mittel ist damit es überhaupt zur sogenannten Paarung kommt. Das ist eben etwas völlig Menschliches. Das diese Menschen dann aber keine Gefühle hätten und vornerein nur ihren Kick wollen ist eine ziemliche Unterstellung. Scheint eher eine Wiederspiegelung deines gefrusteten Daseins zu sein. Traurig dass es dann immer so einen unbegründeten Hass geben muss.