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Topic: neu: Laser-Rasierer (Read 7470 times) previous topic - next topic

neu: Laser-Rasierer

Hier die Vorstellung der Neuentwicklung eines Laser-Rasierers. Das Projekt scheint im Endstadium seiner erstmaligen Verwirklichung zu sein. Das Finanzierungsziel für die letzte Stufe der Fertigstellung wurde jedenfalls schon mal um ein Vielfaches übertroffen. Und diese Leute scheinen gründliche Fachkenntnisse zu haben und zu wissen, was sie tun.

https://www.kickstarter.com/projects/skarp/the-skarp-laser-razor-21st-century-shaving/comments

Über den zu erwartenden Preis des fertigen Geräts habe ich bislang noch keine Aussagen gefunden. Die endgültige Testphase ist auch erst möglich, wenn die erforderlichen Maschinen und Techniken für Massenfertigung verfügbar sind, und unvermeidbare praktische Schwierigkeiten und Anlaufprobleme erkannt und gelöst sind. Die Macher scheinen da aber recht zuversichtlich zu sein. Wir werden sehen.


Möglicherweise kann das eine zukünftige Lösung vieler Haarprobleme sein:

- TS in der Übergangsphase vor und während der Epilation
- TV, die sich nicht vollständig von ihrem Bartwuchs trennen wollen

und selbstverständlich die großen Hauptzielgruppen dieser Entwicklung:

- Körperbehaarung im Allgemeinen und besonders für Frauen
- alle Menschen, bei denen herkömmliche Rasiertechniken Hautprobleme verursachen
- alle, die häufige Schnitte beim Rasieren vermeiden wollen


liebe grüße
triona

Re: neu: Laser-Rasierer

Reply #1
Dieser Laser-Rasierer schneidet auch nur die Haare ab, wie eine (sehr) scharfe Klinge, das Prinzip wird gut in einer Animation gegen Ende des Videos gezeigt. Es hat also nichts mit der Epilationstechnik "Lasern" zu tun! (Deshalb spielen Haar- und Hautfarbe dort auch keine Rolle.)

Falls das Gerät über seine Lebensdauer preiswerter sein wird als häufig neu gekaufte Rasierklingen, könnte es eine Revolution werden. Sonst sehe ich nur eine relativ kleine Zielgruppe: Technikfans und eben Leute, die eine Klingenrasur nicht vertragen. Einen Pickel mit dem Laser anzuschneiden dürfte wohl genauso blutig sein, wie ihn mit der Klinge anzuschneiden. Für TV und TS sehe ich wie Triona den Vorteil, wegen geringerer Hautirritationen häufiger am Tag rasieren zu können und so den Bartschatten zu reduzieren. Ich wünsche dem Team viel Erfolg!

Re: neu: Laser-Rasierer

Reply #2
Hallo,
ich möchte bezweifeln das das was mit Lasern zutun hat. Die Energie die dafür nötig wäre mit einem Laser zu schneiden bringt eine Batterie mit Sicherheit nicht. So wie ich das im Video sehe ist dort am Anfang ein dünner Draht und der wird vermutlich heiß und Bränd das Harr durch. Ich hoffe aber für alle das ich mich täusche.

LG
Alexandra

Re: neu: Laser-Rasierer

Reply #3
Wenn ich die Beschreibung richtig verstanden habe, dann dürftest du dich wohl täuschen. In dem Versuchstyp, der ja noch handgestrickt ist und deshalb noch nicht die gewünschte und mit Präzisionsmaschinen nach Ansicht der Erbauer erreichbare Standzeit und Arbeitsgenauigkeit ermöglicht, handelt es sich um einen sehr dünnen Glasfaden, der den Laserstrahl oder so weiterbefördert. (Oder so ähnlich, wenn ich das richtig verstanden habe.)

Mit den Lasern, die bei den gängigen Laser-Epilationsverfahren üblich sind, hat das Ganze rein gar nichts zu tun, außer daß es eben auch irgend eine Art von Lasertechnik ist. Die Frequenzen sind andere, und die Arbeitstechnik sowieso. Hier wird keine Energie im höchstverträglichen Maß durch das Haar zur Haarwurzel geleitet wei beim Epilieren. Stattdessen wird das Haar nur möglichst nah an der Hautoberfläche "angeschossen" durch den Laserstrahl. Dieser bewegt sich anscheinend möglichst parallell zur Hautoberfläche. (Soweit ich dies aus Beschreibung und Versuchsvideo entnehmen kann.)

Sobald der Strahl auf ein Haar trifft, wird er vom Haar "reflektiert" (oder so ähnlich). Das ist der besagte "Blitz", der in dem Video zu sehen ist. Diesr "Zusammenstoß" des Haars mit dem Laserstrahl "entfaltet" ausreichend wirksame Energie für einen erfolgreichen präzisen und schmerzfreien Schneidvorgang. Dies beinhaltet anscheinend auch einen vergleichsweise hohen Wirkungsgrad ohne übermäßige (schädliche) Abgabe von überschüssiger Energie an die Umgebung (= Haut) - wie dies ja bekanntlich bei der Laserepilation zwangsläufig üblich ist. (Und erst recht bei industriellen Laser-Schneidverfahren z.B. für Metallbearbeitung u.ä.)

Dieser Laserstrahl muß eine bestimmte Frequenz besitzen, daß er nicht nur bei dunkel pigmentiertem Haar die erwünschte Wirkung hat, sondern gleichermaßen bei allen Haar- und Hautfarben und Geschlechtern (unterschiedliche Stärke des Bartwuchses). So wie das hier beschrieben ist, reichen die begrenzten Energiemengen bereits handelsüblicher Batterien anscheinend aus.  

Die Leute haben das ja schon mit dem Versuchsgerät getestet. Lediglich der Beweis der Praxistauglichkeit für den Gebrauch durch "Laien" steht anscheinend noch aus. Es wird allerdings beschrieben, daß der erforderliche Energiebedarf um Welten unter dem von Laser-Epilationsgeräten liegt. Dies hängt wohl auch noch ab, wie sie den geplanten widerstandsfähigeren und präziser arbeitenden Laser und sein "Führungselement" aus industrieller Fertigung hinkriegen. Aber soweit ich mich da auskenne, könnte das durchaus wie gewünscht funktionieren. (Die Erfinder haben ja auch gesagt, daß sie diese Idee schon vor einigen Jahren gehabt hätten, daß aber damals noch die Technologie gefehlt hätte für eine erfolgreiche Umsetzung der Idee. "Damals war unsere Idee ihrer Zeit zu weit voraus.")


Wirklich auskennen tu ich mich selber allerdings nur mit Lasern in Meßgeräten. Und die kommen bei Weitem mit handelsüblichen kleinen Batterien oder Akkus aus. In der Meßtechnik gibt es die schon seit mindestens 30 Jahren und sie arbeiten dort massenhaft störungsfrei und verhältnismäßig bis ganz ungefährlich. Und deren Energiebedarf dieser Geräte ist in den letzten Jahrzehnten auf einen Bruchteil von früher gesunken.

Dabei handelt es sich aber meist um rotwellige oder grünwellige Laser mit Wellenlängen um 700 bis 800 nm. Für das Haareschneiden braucht man wahrscheinlich bisserl mehr Energie wie in der Meßtechnik. Und über die genauen Frequenzen und Wellenlängen haben sich die Erfinder dieses Rasierapparats aus nachvollziehbaren Gründen noch nicht öffentlich geäußert.


Aber hier gibt es mindestens 2 oder 3 Nutzerinnen, die sich mit Schneidlasern und Industrielasern weitaus besser auskennen als ich (eine oder 2 davon sogar mit Epilationslasern). Vlt können die sich ja mal hier äußern, und meine Ausführungen erforderlichenfalls ergänzen oder berichtigen.


liebe grüße
triona

Re: neu: Laser-Rasierer

Reply #4
oje, da habe ich wohl was falsch gesehen. Mir war zwar klar das es dieses mal nicht um die Haarwurzel geht, aber das es einen Laser geben soll, der mit Batterie gespeist wird und schneiden kann, kann ich einfach nicht glauben. Sorry

LG
Alexandra

Re: neu: Laser-Rasierer

Reply #5
Haare schneiden - nicht Stahlplatten!  :D
Das macht mindestens einen so großen Unterschied, wie zwischen Rasieren und Epilieren, oder wie zwischen Schneiden und Messen.
Möglicherweise hast du keine rechte Vorstellung, wieviel verschiedene Arten von Laser es gibt, und wie unterschiedlich diese wirken oder Energie verbrauchen. Ich kenne auch längst nicht alle. Und auch die Batterietechnik hat in den letzten Jahrzehnten allenthalben sprunghafte Fortschritte gemacht.

Aber glaub halt was du magst oder eben nicht. Dann mußt du halt mal warten und schauen, was da am Ende bei rauskommt.  ;)
Ist eh noch nicht ganz serienreif.


liebe grüße
triona

 

Re: neu: Laser-Rasierer

Reply #6
Nicht Serienreif klingt schon schade, weil Firmen wie Marktführer Jilette bestimmt was gegen Revolution haben und Lobbyismus nicht gerade der Freund des Verbrauchers ist. Es bleibt also nur weiteres Vorgehen abzuwarten, bis wir es denn testen und bewerten dürfen.

Gleiches sieht man in der Autoindustrie, dass fertige Pläne für Brennstoffzelle zur Serienherstellung in einer Schublade versauern, oder Tesla..

Hierbei würde ich mich gerne täuschen
Dany

Re: neu: Laser-Rasierer

Reply #7
Da hast du recht.

Was mir allerdings merkwürdig bzw unrealistisch an der Sache erscheint, ist das Versprechen der Kapitalsammler, daß sie an die Einleger fertige und vollkommen funktionsfähige Rasierer bis März 2016 liefern würden. Und das bei den technischen Problemen, die sie bereits im Vorfeld als bekannt genannt haben. Von unerwarteten Kinderkrankheiten will ich hier gleich gar nicht reden. Und von dem US-amerikanischen Verbraucher-, Produkthaftungs-  und Gewährleistungsrecht auch nicht. Das scheint mir zumindest wirtschaftlich nicht ganz seriös bzw vollständig durchdacht zu sein.

Auch scheinen sich bereits patentrechtliche Streitigkeiten anzubahnen. Und zwar nicht mit Schilette und Konsorten, sondern mit den Erfindern oder Ersterfindern der IPL-Lasertechnik. Und sowas zieht sich bekanntlich immer recht lange hin. Da brauchen sich die Hersteller herkömmlicher Rasierer noch lange nicht vor einer Revolution fürchten, die sie so schnell vom Markt fegen wird.

Ein fiktiver Anfangsverkaufspreis von USD 189 ergibt sich aus der erforderlichen Einlage für den Bezug eines Rasierers aus der Anfangsserie. Die bisher eingelegte Summe von knapp 4 Mio USD durch gut 20.000 Einleger ergibt einen Durchschnittswert der einzelnen Einlagen, der nur wenige Dollar über dieser Summe liegt. Wenn die Gesamtsumme nicht gerade durch eine große Zahl symbolischer Einlagen von USD 1 und dazu einigen wenigen Großinvestoren zustande gekommen ist, müßten sie in dieser kurzen Zeit nicht nur überhaupt ein einigermaßen ausgereiftes Erzeugnis liefern können, sondern gleich noch aus dem Stand erhebliche wohl nicht in dem Maße erwartete Produktionskapazitäten schaffen. Sonst wird es von vorn herein nichts mit der versprochenen Lieferzeit.

Der (bislang noch fiktive) Verkaufspreis von USD 189 hingegen scheint mir weniger ein wirkliches Hindernis für einen möglichen Erfolg zu sein, was allein die recht hohe Zahl der Einleger schon erwarten läßt. Allerdings müßten die Laserrasierer dann auch wenigstens 7 Jahre oder auch länger störungsfrei halten, bis ein Preisvorteil gegenüber heutigen Preisen für leistungsfähige Mehrfachklingen zu erwarten ist. Den Verbrauch an Batterien oder Akkus in der langfristigen Praxis kann auch noch niemand wirklich abschätzen. Außerdem wird dadurch der angekündigte Nutzen des Produkts für die Umwelt wieder deutlich geschmälert - wenn nicht sogar ins Gegenteil verkehrt.

Auch erscheint mir der für die Kampagne angestrebte Kapitalbedarf von nur USD 160.000 ziemlich unrealistisch niedrig für das, was die Planer alles noch nicht haben. Es sei denn, sie haben noch anderes Kapital im Rücken. Aber wozu dann so eine Sammelkampagne? Es ist also auch nicht ganz auszuschließen, daß es nur mal wieder irgend ein geschickt eingefädelter Schwindel ist. Wenngleich die Techniker, die den vorgeblichen Kopf der Kampagne bilden, bisher in dieser Beziehung anscheinend noch nicht aufgefallen sind.


Man wird also mal warten müssen, was da wirklich dran ist. Vielleicht ist es ja auch nur mal wieder so ein künstlich angefachter Sturm im Wasserglas der Presse- und Medienwelt.


liebe grüße
triona

Re: neu: Laser-Rasierer

Reply #8
Meine Lieben,
da ich gleich los muss nur ein kurzer Kommentar: kompletter Blödsinn!!!!!
Was man dazu braucht geht in Klasse 3b und das ist einfach schon megagefährlich.....
Die Laserlady sagt, alles Unsinn.
:-) Sarah

Re: neu: Laser-Rasierer

Reply #9
Kann man DA ja mal Stellung zu beziehen und zu entsprechender Diskussion Tags setzen, gar-vorwiegend auf Englisch.

Re: neu: Laser-Rasierer

Reply #10
Mit anderen Worten: geht es darum, Fördermittel einzuwerben und das Projekt nach einer gewissen "Entwicklungszeit" wegen "unvorhergesehener technischer Schwierigkeiten" einzustellen?

Ich war übrigens megaskeptisch, wollte aber wegen Mangel an Fachwissen nicht sofort losunken.

Re: neu: Laser-Rasierer

Reply #11
Hallo,
sollte ich als doch zumindest ansatzweise recht haben? auch wenn es nicht unbedingt die Batterie ist die ich in verdacht hatte. Ich will nicht sagen das so ein Rasierer nicht toll wäre, aber ich vermute es ist noch ein wenig früh für so ein Teil.


Re: neu: Laser-Rasierer

Reply #12

Mit anderen Worten: geht es darum, Fördermittel einzuwerben und das Projekt nach einer gewissen "Entwicklungszeit" wegen "unvorhergesehener technischer Schwierigkeiten" einzustellen?

Ich war übrigens megaskeptisch, wollte aber wegen Mangel an Fachwissen nicht sofort losunken.
Triona und ich haben zu weit gedacht.

Deine rhetorische Frage klingt einleuchtend, mir ein Vergleich wie bei der Elbphilharmonie oder auch BER.

Lieben Gruß
Dany

Re: neu: Laser-Rasierer

Reply #13
ich will das nochmal weiter ausführen, es gibt bei diesem Konzept mehrere ungelöste Fragen/Probleme.
1. die Lasersicherheit. Um nennenswert was machen zu können, sollte der Laser schon >>500mW haben, was Klasse4  bedeutet. Dann ist unklar, wie dafür gesorgt wird, daß da keine Strahlung so austritt, daß sie was anderes machen kann, als Barthaare zu kürzen. Ausserdem wird diese Leistung auf der Haut unangenehm....
2. Kein Platz. ein Laser in der Leistungsklasse möchte gerne auf einer bestimmten Temperatur gehalten werden, wenn es denn ein kompakter Halbleiterlaser sein soll (alles andere ist vieeeel zu groß). Wenn es einem Halbleiterlaser zu warm um den Kristall wird, verändert er seine optischen Eigenschaften und bei zu viel Wärme stirbt er einfach....
3. Kein Platz (schon wieder). So ein Laser brauch ENERGIE.... Vieeel Energie, da der Wirkungsgrad von einem Laser traditionell nicht besonders hoch ist. So viel Energie braucht Platz, der nicht vorhanden ist. Selbst mit modernster LiPo Akkutechnik dürfte kaum mehr als ein kurzes optisches Rülpsen herauskommen (abgesehen von den anderen ungelösten Problemen).
4. Schon wieder Platz. Akkul, Strahlquelle, Elektronik. Die Elektronik will ja auch noch untergebracht werden, kann man alles klein bauen, aber es gibt da Grenzen der Miniaturisierung. Da der ganze nicht ausreichende Platz schon von Akku und Quelle aufgebraucht wird, geht nur Elektronik in der Richtung wie "Siemens Lufthaken"......
5. Wenn ihr sowas haben wollt, gebt das Geld mir. Ich werde es sinnvoll versaufen und ihr seid euch sicher, daß ich meinen Spaß dabei haben werde. Die Kickstarter Leute kennt doch eh' niemand...
:-) Sarah

Re: neu: Laser-Rasierer

Reply #14
Danke, darauf habe ich gewartet. Da es sich für mich auf den ersten Blick von der technischen Seite so unrealistisch nicht anhörte. Stutzig gemacht haben mich eher einige finanzierungstechnische Aussagen und Versprechen dieser Kapitalbeschaffungskampagne, die mir nicht sonderlich seriös und zu Ende gedacht erschienen (siehe mein letzter Beitrag weiter oben).

Die vorgeblichen technischen Köpfe der Kapitalbeschaffungskampagne scheinen ja nicht ganz unbekannte Größen aus dem Bereich der dermatoligischen Lasertechnik zu sein. Wenn das so tatsächlich nicht funktionieren kann, dann wäre diese Kampagne ja ein einigermaßen heftiger Fall von Betrug.

Oder das ganze ist wieder mal so eine von irgendwelchen Spaßvögeln mit mehr oder weniger guten technischen Kenntnissen frei erfundene Internet-Legende mit dem darauf folgenden bisweiligen Aufblühen von allerlei Zeitungsenten. Meine Quelle ist ein kurzer Artikel auf der Seite "Ratgeber" in der gedruckten Ausgabe der "Freien Presse" vom 8.10.2015 (regionale Tageszeitung in Chemnitz und Westsachsen), der auch den Verweis auf die Kickstarter"-Kampagne enthielt. Wie eine Satire sah der Bericht nicht unbedingt aus. Leider ist der Artikel auf der Internet-Seite des Blatts nicht enthalten. Der Verfasser des Artikels und seine Emailanschrift ist da angegeben. Ich könnnte ja dort mal anfragen, ob der Hinweis ernst gemeint war, oder doch als gut getarnte Satire. Auch der Stern hat ein Video dazu veröffentlicht, das nicht von vorn herein den Eindruck einer Satire erweckt: https://www.youtube.com/watch?v=M9YgdLo63pE

In den Kommentaren auf der "Kickstarter"-Seite mit der anscheinend überdurchschnittlich erfolgreichen Kapitalbeschaffungskampagne tobt ein heftiger und wortreicher "Kampf" um diese Kampagne, die ich mittlerweise auch gesehen und teilweise gelesen habe.


Hinzu kommen noch die bereits erwähnten Ungereimtheiten in der Finanzierungskampagne.
Auch wenn es nicht grundsätzlich unmöglich zu sein scheint, so wird es wohl noch einige Zeit länger dauern, als die Urheber der Kampagner ihren Einlegern vormachen wollen, bis so etwas funktionieren könnte, wenn überhaupt. In der Form also doch eher mal wieder eine Zeitungsente.


@ Platzbedarf der Elektronik:
Die auf der Kickstarter-Seite gezeigte Platine paßt schon mal nicht in das dort gezeigte Modell des Rasierers hinein.


@ Alexandra:
Auch wenn zum Haareschneiden bei weitem nicht so viel Energie benötigt wird, wie zum Schneiden von Metall, so braucht ein Laser der Klasse 4 (und selbst 3b) anscheinend doch deutlich mehr Energie wie Klasse 2 oder 3a, mit denen ich bislang selber zu tun hatte.


liebe grüße
triona