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Topic: Psychologe und Transsexualität (Read 28962 times) previous topic - next topic

Re: Psychologe und Transsexualität

Reply #60
 :) ui



Nein,... ich schreibe: Es gilt Txyz jeglicher Coleur gesellschaftlich zu integrieren. Dies in Verbindung mit qualifiziertem medizinisch/psychologisch Fachpersonal würde die Anzahl derer, die somatische Massnahmen als unausweichlich betrachten, um einiges reduzieren. Diese Herangehensweise empfände ich als "artgerecht".

Auch schreibe ich: Für von der Gesellschaft getragene somatische Massnahmen hat eine Prüfung nach bestem Wissen und Gewissen zu erfolgen. Der Alltagstest in heutiger Form ist leider mangelhaft auf Grund inkompetenten Fachpersonals.

Dann merkst du aber wie immer nicht dass du wieder mal Menschen bevormunden willst mit guten "kompetenten" Fachpersonal, super!

gesellschaftlich finanziell getragene somatische Maßnahmen = fachlich qualifizierte Kräfte notwendig um verifizieren zu können
Ärzte involviert = Fürsorgeverpflichtung für Ärzte

mehr sage ich nicht. ich bevormunde niemanden



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Nein. Dies zeugt von meiner Fähigkeit differenzieren zu können. Ich trenne individuelle situationsspeziefische Gegebenheiten von übergeordneten Richtungsüberzeugungen.

Sehe keine differenzierung nur heiße Luft.

ich dir zeigen: situationsspeziefische Differenzierung wird vorgenommen in dem ich jedes Mal entscheide, ob ich mich auf einen individuellen "Fall" beziehe (da gelten für mich andere Prioritäten gemäß der daraus erwachsenden, menschlichen Verantwortung einer Einzelperson gegenüber) oder mich auf generelle Gegebenheiten im Txyz-Bereich beziehe, wo ich es für sehr wichtig erachte, eine bestimmte Linie zu forcieren. Wo ist da heisse Luft, meine Liebe?



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Nein,.. merke ich nicht und will ich auch nicht. Ich nehme wahr, dass du dich angegriffen fühlst,.... dafür mag es unterschiedliche Gründe geben. Einer davon könnte z.B. sein, dass es dich unsicher macht, weil du hinterfragst... weil es eben unangenehm ist zu erkennen, dass andere mit ähnlich gelagerter Problematik andere Lösungswege bevorzugen,...

Im Gegenteil, es nervt mich langsam ständig so einen Schwachsinn lesen zu müssen, der obenrein darauf abzielt anderen neuen weiter zu verunsichern, die endlich nach Jahrzehnten sich mal überwinden können. Unsicherheit habe ich nicht und nein ich hinterfrage mich in der Richtung auch nicht, da gibt es andere Themen wo ich das tuhe. Anders als du akzeptiere ich ähnlich gelagerte Lösungswege nur wird es natürlich immer schwieriger wenn es die andere Seite nicht kann. Indemfall würde ich sagen, wir drehen uns im Kreis und ich kann mit Menschen wie dir nichts anfangen, auch wenn ich es gerne anders hätte. Versuche es ansatzweise zu verstehen sind so eben unmöglich. Schade.

Ich betone doch ausdrücklich, dass ich andere Lösungswege voll respektiere und im Einzelfall auch durchaus beführworten würde,.. wo siehst du da meine Übergrifflichkeit?
Schon mal was von Kathalysatorfunktionen gehört? Gibts durchaus auch im psychologischen Bereich  ;)
Wenn du sicher und save bist,.. dann mach dir doch keinen kopp über die kathalysierende Wirkung anderer Menschen die du nicht verstehn willst, wie mir,...



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Ich streite dir garnichts ab,... ich bin gut gebildet und mein Herz ist groß,... es ist in keinster Weise meine Absicht dir böses zu tun. Ich lege meine Betonung eben aus strategischen Gründen auf "global",... dies heisst nicht, dass ich im Einzelfall zu gleichem Entschluss komme wie ich ihn auf einer globalen Ebene vertrete.

Du tust es, auf einer Weise die dir vielleicht garnicht bewusst ist. Unsicherheit macht mir sowas nicht, wie sollte es. Glaub mir aus der Zeit bin ich lange raus. Es macht er Wut wenn ich Menschen vor mir habe die bewusst etwas nicht eingestehen können und dabei immer wieder versuchen was anderes vorzugeben. Ist genauso bei Rechten und anderen Verschwörungsidioten, da habe ich ähnliche Reaktionen.
Dann sag mir was ich nicht eingestehen möchte. ich weise dich auch freundlichst darauf hin, dass ich zu keiner der beiden Gruppen gehöre die du nennst.

Alles Liebe _@_y <3

Re: Psychologe und Transsexualität

Reply #61

Dann merkst du aber wie immer nicht dass du wieder mal Menschen bevormunden willst mit guten "kompetenten" Fachpersonal, super!



So "Fachpersonal" hat mich re-traumatisiert. Veile spielen gerne männliche Machtspiele.

Re: Psychologe und Transsexualität

Reply #62

Es geht doch nicht um Vernichtungsfeldzug. Zumindest mir nicht.

Dass die Vernichtung nicht Dein Ziel ist, ist mir aus vielen anderen Äußerungen von Dir klar und wollte ich Dir auch keinesfalls unterstellen. Wenn das so angekommen ist, dann möchte ich mich dafür entschuldigen.
Bei anderen, die auch in diesem Thread geschrieben haben, habe ich da aber leider einen anderen Eindruck.
Aber auch wenn die Vernichtung nicht das eigentliche Ziel darstellt glaube ich, dass es wichtig ist sich darüber bewußt zu sein, dass durch jede Angleichungsmaßnahme auch etwas verlohren geht bzw. zerstört wird. Und hier empfinde ich manche Deiner Äußerungen als verharmlosend. Das Körperliche ist nach meinem Empfinden ein integraler Bestandteil jeder Persönlichkeit - auch wenn dies in unserer christlich-abendländischen Tradition mit ihrer ausgeprägten Körperfeindlichkeit oft verdrängt wird.


Nochaml zu den gesellschaftlichen Normen: ich war 10 oder 11, als der Wunsch nach einer operativen Angleichung erstmals explizit wurde. Das kam einfach von innen heraus, und war ganz sicher nicht irgendwelchen doch ziemlich abstrakten gesellschaftlichen Tabus gelenkt.

Soweit ich mich erinnere muss ich etwa 6 bis 8 gewesen sein, als ich begann mir einen anderen Körper zu wünschen. Mit 10 bis 12 war mein Wunsch nach körperlicher Angleichung schon sehr vehement.
Das kann aber keinesfalls als Hinweis darauf gewertet werden, dass dabei Normen und Tabus keine Rolle spielen. Meist ist das eher ein subtieles Einwirken, dass von frühester Kindheit an auf uns wirkt und uns zu "anständigen Menschen" macht: Sitz anständig, sei liese, ein Junge weint nicht, sei lieb zu deiner Schwester, lass dir das nicht gefallen .... Tabus stehen nicht plötzlich mächtig vor uns, sondern wachsen ganz allmählich und meist unbewust zu völlig verinnerlichten Normen, die so selbstverständlich erscheinen, das sie garnichtmehr wahrgenommen werden.


Geh doch mal davon aus, dass zumindest bei den meisten derer, die die operative Angleichung benötigen, dies tiefstem inneren Bedürfnis entspringt. Genau wie zumindest ich Bastienne und Dir glaube, dass das bei Euch nicht der Fall ist.

Mir ist sehr bewußt, dass bei den allermeisten tiefe innere Bedürfnisse eine zentale Triebfeder für Angleichungsmaßnahmen sind. Im Gegensatz zu Deiner Vermutung kenne ich dieses tiefe innere Bedürfniss nach einem weiblichen Körper und die daraus erwachsende Not von mir sleber mehr als genug. Der Unterschied ist meines Erachtens daher eher, dass ich gelehrnt habe, mit dieser Not, die bei Dir zum Benötigen führt, anders umzugehen. Das kann vielleicht nicht jede, das muss keinesfalls jede, aber es ist zumindest eine Option. Und ich halte es für fatal wenn immer so getan wird, als ob diese Option grundsätzlich nicht existieren würde. Denn auch tiefe innere Bedürfnisse haben vielschichtige Ursachen, eine Entstehungsgeschichte und sind veränderbar. Und damit meine ich nicht, dass sie verschwinden, sondern dass sie sich verändern. So wie der Hunger als Grundgefühl zeitlebens bleibt, aber der Heißhunger auf Schokolade kann zu Apetit auf Obst und Salat werden. Genauso wird mein Bedürfnis nach eigener gelebter Weiblichkeit wohl immer bleiben, doch ob ich dazu einen weiblich aussehenden Körper brauche, das ist wandelbar.

Das gilt für mich und muss für sonst niemanden gelten.

Re: Psychologe und Transsexualität

Reply #63

Bei anderen, die auch in diesem Thread geschrieben haben, habe ich da aber leider einen anderen Eindruck.
Aber auch wenn die Vernichtung nicht das eigentliche Ziel darstellt glaube ich, dass es wichtig ist sich darüber bewußt zu sein, dass durch jede Angleichungsmaßnahme auch etwas verlohren geht bzw. zerstört wird. Und hier empfinde ich manche Deiner Äußerungen als verharmlosend. Das Körperliche ist nach meinem Empfinden ein integraler Bestandteil jeder Persönlichkeit - auch wenn dies in unserer christlich-abendländischen Tradition mit ihrer ausgeprägten Körperfeindlichkeit oft verdrängt wird.

Ich frage mich was ein Mensch wie du darüber zu entscheiden hast. Verharmlosen tut niemand diese OP und jede normal denkende Person wird sich im klaren sein was dort passiert. Nicht umsonst gibt es Vorgespräche und eine lange Zeit. Ich habe mich auch noch nicht entschieden wo ich hingehe und vor allen nicht wann. Ich lasse mir das aber auch nicht derart von anderen sagen, sondern mache mir ein eigenes Bild. Was dein letzten Satz angeht, deine Ansichten scheinen doch durchaus konform zu gehen was Tradition angeht, meinst du nicht? Sonst kläre mich mal bitte auf in welcher Richtung da denn bitte ein Unterschied sein soll, außer dass die einen Menschen wie mir direkt ins Gesicht sagen dass Gottes Dinge nicht geändert werden dürften.

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Soweit ich mich erinnere muss ich etwa 6 bis 8 gewesen sein, als ich begann mir einen anderen Körper zu wünschen. Mit 10 bis 12 war mein Wunsch nach körperlicher Angleichung schon sehr vehement.
Das kann aber keinesfalls als Hinweis darauf gewertet werden, dass dabei Normen und Tabus keine Rolle spielen. Meist ist das eher ein subtieles Einwirken, dass von frühester Kindheit an auf uns wirkt und uns zu "anständigen Menschen" macht: Sitz anständig, sei liese, ein Junge weint nicht, sei lieb zu deiner Schwester, lass dir das nicht gefallen .... Tabus stehen nicht plötzlich mächtig vor uns, sondern wachsen ganz allmählich und meist unbewust zu völlig verinnerlichten Normen, die so selbstverständlich erscheinen, das sie garnichtmehr wahrgenommen werden.

Wieso kannst du nicht aufhören nur dich zu sehen? Wieso schreibst du nur über deinen Weg wenn du uns bewertest? Du magst es so erlebt haben und bei dir mögen die Situationen zutreffen, aber sowas sagt nichts über die Allgemeinheit aus.

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Mir ist sehr bewußt, dass bei den allermeisten tiefe innere Bedürfnisse eine zentale Triebfeder für Angleichungsmaßnahmen sind. Im Gegensatz zu Deiner Vermutung kenne ich dieses tiefe innere Bedürfniss nach einem weiblichen Körper und die daraus erwachsende Not von mir sleber mehr als genug. Der Unterschied ist meines Erachtens daher eher, dass ich gelehrnt habe, mit dieser Not, die bei Dir zum Benötigen führt, anders umzugehen.

Der Unterschied ist dass du weiterhin Mann bist und damit nicht fertig wirst, oder es dir nicht passt. Da kann ich dir aber nicht bei helfen. Sei ehrlich niemand von uns hier im Forum bevormundet dich, aber du kannst nicht damit aufhören, ständig deinen Weg als die Alternative darzustellen, genauso es nicht einfach akzeptieren dass diese für dich viel zu hohe Anzahl eben diese Angleichung will. 

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Das kann vielleicht nicht jede, das muss keinesfalls jede, aber es ist zumindest eine Option.

Ja vielleicht so 1% oder lieber noch weniger? Am besten es gäbe keine Transsexuellen Psychopaten, damit du endlich mit dir selbst und deiner Situation zufrieden sein kannst. Tolles Ego.


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Und damit meine ich nicht, dass sie verschwinden, sondern dass sie sich verändern. So wie der Hunger als Grundgefühl zeitlebens bleibt, aber der Heißhunger auf Schokolade kann zu Apetit auf Obst und Salat werden. Genauso wird mein Bedürfnis nach eigener gelebter Weiblichkeit wohl immer bleiben, doch ob ich dazu einen weiblich aussehenden Körper brauche, das ist wandelbar.

Und Schwule können geheilt werden gell? Ehrlich dein Vergleich ist mehr als unpassend. Wir diskutieren hier über die Identität, nicht der Gestaltung einer Freizeit oder einen Persönlichen Geschmack. Transsexualität ist kein Hobby und gerade das Menschen so spät erst zur Einsicht kommen zeigt doch dass es bei so gut wie jeden wirklich das letzte war was sie sein wollen aber nun mal sind. Ich wäre auch gerne richtig geboren, bin es aber nun mal nicht. Ich wünsche es niemanden Transsexuell sein.

Re: Psychologe und Transsexualität

Reply #64


...
Mir ist sehr bewußt, dass bei den allermeisten tiefe innere Bedürfnisse eine zentale Triebfeder für Angleichungsmaßnahmen sind. Im Gegensatz zu Deiner Vermutung kenne ich dieses tiefe innere Bedürfniss nach einem weiblichen Körper und die daraus erwachsende Not von mir sleber mehr als genug. Der Unterschied ist meines Erachtens daher eher, dass ich gelehrnt habe, mit dieser Not, die bei Dir zum Benötigen führt, anders umzugehen.

Der Unterschied ist dass du weiterhin Mann bist und damit nicht fertig wirst, oder es dir nicht passt. Da kann ich dir aber nicht bei helfen. Sei ehrlich niemand von uns hier im Forum bevormundet dich, aber du kannst nicht damit aufhören, ständig deinen Weg als die Alternative darzustellen, genauso es nicht einfach akzeptieren dass diese für dich viel zu hohe Anzahl eben diese Angleichung will.  

..dann bin ich in deinen Augen also auch Mann, Kaylee? Ich handhabe es genauso,... willst du uns jetzt ehrlich sagen, durch HRT oder OP wird man Frau?


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Das kann vielleicht nicht jede, das muss keinesfalls jede, aber es ist zumindest eine Option.

Ja vielleicht so 1% oder lieber noch weniger? Am besten es gäbe keine Transsexuellen Psychopaten, damit du endlich mit dir selbst und deiner Situation zufrieden sein kannst. Tolles Ego.

Naja,... also mit 1% liegste wirklich weit drunter und daneben LOL
...ausserdem: WTF hat Optionen darstellen mit Ego zutun  ??? *nix rafft*



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Und damit meine ich nicht, dass sie verschwinden, sondern dass sie sich verändern. So wie der Hunger als Grundgefühl zeitlebens bleibt, aber der Heißhunger auf Schokolade kann zu Apetit auf Obst und Salat werden. Genauso wird mein Bedürfnis nach eigener gelebter Weiblichkeit wohl immer bleiben, doch ob ich dazu einen weiblich aussehenden Körper brauche, das ist wandelbar.

Und Schwule können geheilt werden gell? Ehrlich dein Vergleich ist mehr als unpassend. Wir diskutieren hier über die Identität, nicht der Gestaltung einer Freizeit oder einen Persönlichen Geschmack. Transsexualität ist kein Hobby und gerade das Menschen so spät erst zur Einsicht kommen zeigt doch dass es bei so gut wie jeden wirklich das letzte war was sie sein wollen aber nun mal sind. Ich wäre auch gerne richtig geboren, bin es aber nun mal nicht. Ich wünsche es niemanden Transsexuell sein.
Öhm,.. hast du überhaupt verstanden, was nicola mit diesem bildlichen Gleichnis sagen wollte?!?

Alles Liebe _@_y <3

Re: Psychologe und Transsexualität

Reply #65

..dann bin ich in deinen Augen also auch Mann, Kaylee? Ich handhabe es genauso,... willst du uns jetzt ehrlich sagen, durch HRT oder OP wird man Frau?

Bist du nicht, ich habe Nicola angesprochen und um dieses Urteil geben zu können muss man sich mit einer Person und auch das was sie schreibt genügend befasst haben.
Nicola hat selber in ihrer Vorstellung ihren Lebensstile geschrieben und glaube mir es hat wirklich nichts mit dir vergleichbares. Eigentlich halte ich auch die Klappe so gut wie ich kann, nur irgendwann ab einen gewissen Maß an Arroganz und Sätzen aus der Hintertür, reicht es. Übrigens seit über 2 Jahren das gleiche mit dieser Person. Hammer oder?
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Naja,... also mit 1% liegste wirklich weit drunter und daneben LOL
...ausserdem: WTF hat Optionen darstellen mit Ego zutun  ??? *nix rafft*

Ganz einfach alles zu tun damit es einen gut geht oder man gut darsteht auf Kosten anderer. Es ist für mich das gleiche wie die Leute die meinen dass es eine Pä erst nach der GaOP geben dürfte. Zwei Extreme die nerven.


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Und damit meine ich nicht, dass sie verschwinden, sondern dass sie sich verändern. So wie der Hunger als Grundgefühl zeitlebens bleibt, aber der Heißhunger auf Schokolade kann zu Apetit auf Obst und Salat werden. Genauso wird mein Bedürfnis nach eigener gelebter Weiblichkeit wohl immer bleiben, doch ob ich dazu einen weiblich aussehenden Körper brauche, das ist wandelbar.

Und Schwule können geheilt werden gell? Ehrlich dein Vergleich ist mehr als unpassend. Wir diskutieren hier über die Identität, nicht der Gestaltung einer Freizeit oder einen Persönlichen Geschmack. Transsexualität ist kein Hobby und gerade das Menschen so spät erst zur Einsicht kommen zeigt doch dass es bei so gut wie jeden wirklich das letzte war was sie sein wollen aber nun mal sind. Ich wäre auch gerne richtig geboren, bin es aber nun mal nicht. Ich wünsche es niemanden Transsexuell sein.
Öhm,.. hast du überhaupt verstanden, was nicola mit diesem bildlichen Gleichnis sagen wollte?!?

Um ehrlich zu sein wünsche ich mir es nicht verstanden zu haben, meine Hoffnung schwindet aber vom Beitrag zu Beitrag.

Re: Psychologe und Transsexualität

Reply #66
ah,.. oki.,...

ich meine,... gibt schlimmeres als als Mann betitelt zu werden,.. aber hat mich mal interessiert,.... ich weiss ja wieviel Weib ich lebe.

Ich hör jetzt auch auf zu nerven,...

Alles Liebe _@_y <3

Re: Psychologe und Transsexualität

Reply #67

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Und damit meine ich nicht, dass sie verschwinden, sondern dass sie sich verändern. So wie der Hunger als Grundgefühl zeitlebens bleibt, aber der Heißhunger auf Schokolade kann zu Apetit auf Obst und Salat werden. Genauso wird mein Bedürfnis nach eigener gelebter Weiblichkeit wohl immer bleiben, doch ob ich dazu einen weiblich aussehenden Körper brauche, das ist wandelbar.

Und Schwule können geheilt werden gell? Ehrlich dein Vergleich ist mehr als unpassend. Wir diskutieren hier über die Identität, nicht der Gestaltung einer Freizeit oder einen Persönlichen Geschmack. Transsexualität ist kein Hobby und gerade das Menschen so spät erst zur Einsicht kommen zeigt doch dass es bei so gut wie jeden wirklich das letzte war was sie sein wollen aber nun mal sind. Ich wäre auch gerne richtig geboren, bin es aber nun mal nicht. Ich wünsche es niemanden Transsexuell sein.

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Öhm,.. hast du überhaupt verstanden, was nicola mit diesem bildlichen Gleichnis sagen wollte?!?

Um ehrlich zu sein wünsche ich mir es nicht verstanden zu haben, meine Hoffnung schwindet aber vom Beitrag zu Beitrag.

Den Zweifeln von Bastienne schließe ich mich an. Spätestens ab deiner schwindenden Hoffnung "vom Beitrag zu Beitrag". Denn seit dem fraglichen Zitat hat Nicole nichts mehr geschrieben. Also sind es wohl mehr deine Beiträge, die die Hoffnung schwinden lassen, dass du willens und bereit bist, zu verstehen was Nicola meint.

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Der Unterschied ist dass du weiterhin Mann bist und damit nicht fertig wirst, oder es dir nicht passt.

Ansonsten möchte ich dich sehr bitten, den aggressiven Ton und die Unterstellungen zu mäßigen, sonst dauert deine Wiederkehr hier im Forum nicht lange. Du bist sicher nicht dazu berufen, Personen hier im Forum ein Geschlecht zuzuweisen. Hier hat jede Person das Geschlecht, das sie für sich beansprucht. Und wenn du das anders siehst, dann bist du hier falsch. Eine Entschuldigung gegenüber Nicola ist mE angebracht.

Re: Psychologe und Transsexualität

Reply #68

Den Zweifeln von Bastienne schließe ich mich an. Spätestens ab deiner schwindenden Hoffnung "vom Beitrag zu Beitrag". Denn seit dem fraglichen Zitat hat Nicole nichts mehr geschrieben. Also sind es wohl mehr deine Beiträge, die die Hoffnung schwinden lassen, dass du willens und bereit bist, zu verstehen was Nicola meint.

Sehe da jetzt keinen Zusammenhang, aber denk was du meinst. Ich muss auch nicht mich noch mal wiederholen.
Wie gesagt ich hoffe dass ich es nicht verstehe, aber ich glaube da wird es wohl keine derartige Äußerung geben, so wie immer.

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Der Unterschied ist dass du weiterhin Mann bist und damit nicht fertig wirst, oder es dir nicht passt.

Ansonsten möchte ich dich sehr bitten, den aggressiven Ton und die Unterstellungen zu mäßigen, sonst dauert deine Wiederkehr hier im Forum nicht lange. Du bist sicher nicht dazu berufen, Personen hier im Forum ein Geschlecht zuzuweisen. Hier hat jede Person das Geschlecht, das sie für sich beansprucht. Und wenn du das anders siehst, dann bist du hier falsch. Eine Entschuldigung gegenüber Nicola ist mE angebracht.
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Das bezog sich allgemein auf einen Lebensstile und gerne gebe ich dir das Zitat was Nicola vor ein Paar Monaten also noch während des Neustarts geschrieben hat. Ich kann gerne behaupten dies und jenes Geschlecht zu haben und ich akzeptiere es auch wenn jemand von sich das schreibt. Ich akzeptiere aber nicht einen Lebenstile als Lösung für Menschen wie mir aufgezwungen zu bekommen. Genauso lasse ich es mir nicht gefallen meinen Weg den ich gehe bewertet zu bekommen, was zur einer Hauptaufgabe dieser Person geworden zu sein scheint. Das daraus irgendwann bei mir die Kuschelpolitik ein Ende hat sollte klar sein denk ich.
Ob ich hier falsch oder richtig bin, im ernst, ist mir egal. Tut was ihr für richtig hält.

Re: Psychologe und Transsexualität

Reply #69
@Kaylee: Es genügt vollkommen, wenn du es schaffst, nicht jede Meinung, die dir nicht gefällt, als persönlichen Angriff zu werten.

Re: Psychologe und Transsexualität

Reply #70

@Kaylee: Es genügt vollkommen, wenn du es schaffst, nicht jede Meinung, die dir nicht gefällt, als persönlichen Angriff zu werten.

Dann wäre es aber mal auch schön zu sehen zu bekommen inwieweit es keiner wäre und nein ein Wort wie "ein paar wenige sind ja ausnahmen" reicht mir da nicht.

Re: Psychologe und Transsexualität

Reply #71
Es ist für mich das gleiche wie die Leute die meinen dass es eine Pä erst nach der GaOP geben dürfte. Zwei Extreme die nerven.


Vielleicht hast du das ja schon vergessen, aber das war vierzig Jahre lang gesetzlicherr Standard.

Tut was ihr für richtig hält.


Darauf kannst du wetten.

Re: Psychologe und Transsexualität

Reply #72

Es ist für mich das gleiche wie die Leute die meinen dass es eine Pä erst nach der GaOP geben dürfte. Zwei Extreme die nerven.


Vielleicht hast du das ja schon vergessen, aber das war vierzig Jahre lang gesetzlicherr Standard.

Tut was ihr für richtig hält.


Darauf kannst du wetten.


Die große Lebensfrage ist, wie mit "Halbangleichung" tzrechkommen, wen aufgrund von Alter und krankeit häufiger mit Medizinbetriebs zu tun hat. Neben Klers halte ich ärzte für die transphobeste Bevölkerungsgruppe.

Als chronisch Kranke komme ich ja mehr als der Durchschnittsbürger mit Ärzten in Berührung. In Hinblick auf das Altern sehe ich meine Entscheifung richtig, nur was soziale Vernetzung angeht, da macht gaOP nichts einfacher, auch nicht bei Partnerschaften. Aber ich bemerke lagsame Verbesserung. Seit ich in regelmäßig Schliesien, Nordböhmen und Mitteldeutschland unterwegs bin, geht es langsam bergauf.

Auch setze ich mich damit Auseinander, warum ich zum Babymädchen wurde. Das hat Gründe in der Kindheit und ist mehr als ein plumper Fetisch, ging ja mit HRT auch nicht weg, eher im Gegental, post OP fühle ich mich als Klein Cveta mehr angekommen.

LG CJ

Re: Psychologe und Transsexualität

Reply #73

...
Die große Lebensfrage ist, wie mit "Halbangleichung" tzrechkommen, wen aufgrund von Alter und krankeit häufiger mit Medizinbetriebs zu tun hat. Neben Klers halte ich ärzte für die transphobeste Bevölkerungsgruppe.

...ich denke dass liegt unteranderem an der momentan vorherrschenden "Nichtdifferenzierung" der Txyz-Bandbreite im medizinischen Bereich.
Allerdings zeigen sich da meiner Erfahrung nach auch noch andere Personengruppen auffällig,... wenn auch nicht mit dem ärztlichen "Hintergrundwissen".


Als chronisch Kranke komme ich ja mehr als der Durchschnittsbürger mit Ärzten in Berührung. In Hinblick auf das Altern sehe ich meine Entscheidung richtig, nur was soziale Vernetzung angeht, da macht gaOP nichts einfacher, auch nicht bei Partnerschaften. Aber ich bemerke lagsame Verbesserung. Seit ich in regelmäßig Schliesien, Nordböhmen und Mitteldeutschland unterwegs bin, geht es langsam bergauf.
  :) das freut mich zu lesen!


Auch setze ich mich damit Auseinander, warum ich zum Babymädchen wurde. Das hat Gründe in der Kindheit und ist mehr als ein plumper Fetisch, ging ja mit HRT auch nicht weg, eher im Gegental, post OP fühle ich mich als Klein Cveta mehr angekommen.

LG CJ
...auch dass liest sich gut. Auf jeden Fall hat "Babymädchen" nochmal zusätzlich andere Hintergründe und vorallem auch Bausteine als Txyz,.. wenn auch es sicherlich Überschneidungen gibt bzw. manche Ereignisse sich gegenseitig begünstigt haben mögen.

Alles Liebe, _@_y <3

Re: Psychologe und Transsexualität

Reply #74
ok... es hat sich nichts geändert. ich hab jetzt keine 30 minuten gelesen, und denk, das wars dann für mich.

@bastienne, @nicola_f    ... bleibt dran. nicht hier, sondern überhaupt. Alles Gute Euch beiden.

@alle anderen: Euch natürlich auch.