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Topic: Hilfe zum Ausstieg (Read 9292 times) previous topic - next topic

Re: Hilfe zum Ausstieg

Reply #30


... Ihr werdet es sehr, sehr, SEHR schwer haben, zu 90% aller Jobs könnt ihr Goodbye sagen ohne FFS, und wenn euch nicht der Chef rauswirft werdet ihr von den ganzen Nazikollegen rausgemobbt.  ...

Den ganzen Beitrag verstehe ich nicht. Ist das ernst gemeint oder ist das Satire?

Ich hoffe mal Satire!



Das ist einfach nur Unfug.

liebe grüße
triona

Re: Hilfe zum Ausstieg

Reply #31

Vielleicht habe ich ja auch nur DID oder MPS: http://www.strangerinthemirror.com/dissociative.html


Haste mal wieder eine neue Krankheit entdeckt auf deinen endlosen Streifzügen in den endlosen Witen des Netzes, die für dein Unglück verantwortlich sein könnte.
Das eine oder andere der beschriebenen Symptome trifft natürlich schon auf dein "Krankheitsbild" zu. Bloß was solls? Diese Leute werden dir auch nicht helfen können, wenn du dein Leben nicht endlich in deine eigenen Hände nimmst und schaust, daß du es mal anpackst, zu leben, statt immer nur kreuz und quer durchs Netz zu rudern, bis du noch mal eines Tages vor dem Bildschirm verschimmelst.

Höchst interessant an diesem Beitrag finde ich übrigens, daß Transsexualität, Transvestismus oder andere T*-Erscheinungsformen in der ganzen Abhandlung mit keinem einzigen Wort ausdrücklich erwähnt wurden. Und das, obwohl das eigentlich ganz gut da reinpassen würde. Als weitere mögliche Fehldiagnose bei möglichem Vorhandensein des beschriebenen Krankheitsbilds. Wundert mich irgendwie schon. Gesetzt den Fall, du hättest dieses Krankheitsbild wirklich, dann wärst du ja geradezu ein Paradebeispiel für eine weitere Möglichkeit einer folgenschweren Fehldiagnose. Und gegen geschlechtsangleichende OP als Folge einer "Fehldiagnose TS" sind die angegebenen Folgen falscher Behandlung bisweilen ja geradezu ein Klacks. Was allerdings nicht heißen soll, daß ich die Wirkungen und Nebenwirkungen der Verabreichung von meist heftigen Psychopharmaka, verfehlter psychotherapeutischer Behandlung usw verharmlosen oder kleinreden will. Vor allem, wenn diese gar nicht angezeigt sind und womöglich noch jahre- oder jahrzehntelang zum Einsatz kamen.

Na ja, das Borderlinesyndrom ist ja auch nicht ausdrücklich erwähnt worden. Genausowenig, wie das Wort "Schizophrenie" vorkommt, obwohl das Krankheitsbild recht eindeutig beschrieben worden ist. Insgesamt werde ich den Eindruck nicht los, daß der Aufsatz insgesamt nicht ganz ausgewogen ist und das eine oder andere unter den Teppich kehrt oder "übersieht". Ganz wie wenn da jemand nicht den falschen Leuten - Kollegen oder Patienten - auf die Füße treten will. Zufall, nur Nachlässigkeit oder gar mangelnde Kenntnis des Gesamtzusammenhangs, oder aber interessierte Absicht?

Ein interessanter Ansatz scheint mir das allerdings trotzdem zu sein. Hervorhebenswert finde ich auch die für einen medizinischen Aufsatz ziemlich allgemeinverständliche Sprache.


liebe grüße
triona

Re: Hilfe zum Ausstieg

Reply #32


Na ja, das Borderlinesyndrom ist ja auch nicht ausdrücklich erwähnt worden. Genausowenig, wie das Wort "Schizophrenie" vorkommt, obwohl das Krankheitsbild recht eindeutig beschrieben worden ist. Insgesamt werde ich den Eindruck nicht los, daß der Aufsatz insgesamt nicht ganz ausgewogen ist und das eine oder andere unter den Teppich kehrt oder "übersieht". Ganz wie wenn da jemand nicht den falschen Leuten - Kollegen oder Patienten - auf die Füße treten will. Zufall, nur Nachlässigkeit oder gar mangelnde Kenntnis des Gesamtzusammenhangs, oder aber interessierte Absicht?



Hallo Triona,

Walt Heyer, http://www.sexchangeregret.com/ , über den ich zur Seite gefunden habe, hat christlich-fundamntalistischen Hintergrund, nur um das ganze besser einordnen zu können.

LG Cveta

Re: Hilfe zum Ausstieg

Reply #33



Na ja, das Borderlinesyndrom ist ja auch nicht ausdrücklich erwähnt worden. Genausowenig, wie das Wort "Schizophrenie" vorkommt, obwohl das Krankheitsbild recht eindeutig beschrieben worden ist. Insgesamt werde ich den Eindruck nicht los, daß der Aufsatz insgesamt nicht ganz ausgewogen ist und das eine oder andere unter den Teppich kehrt oder "übersieht". Ganz wie wenn da jemand nicht den falschen Leuten - Kollegen oder Patienten - auf die Füße treten will. Zufall, nur Nachlässigkeit oder gar mangelnde Kenntnis des Gesamtzusammenhangs, oder aber interessierte Absicht?



Hallo Triona,

Walt Heyer, http://www.sexchangeregret.com/ , über den ich zur Seite gefunden habe, hat christlich-fundamntalistischen Hintergrund, nur um das ganze besser einordnen zu können.

LG Cveta



"Hintergrund" ist gelinde ausgedrückt. Der Mann trieft geradezu vor evangelikalem Fundamentalismus. Und einen seelischen Schaden hat er davon mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch davongetragen. Warum klammerst du dich eigentlich immer so an solche Leute?

Was die Steinberg betrifft, habe ich meine Untersuchungen allerdings noch nicht abgeschlossen. Habe bisher erst den von dir verwiesenen Aufsatz gelesen. Alle meine bisherigen Aussagen fußen allein auf dieser Lektüre.


liebe grüße
triona

Re: Hilfe zum Ausstieg

Reply #34
tja, was soll amn dazu sagen ?
als ob es sowas wie ne mafia ist wo man sowas wie ein zeugenschutzprogramm benötigt.
und dann auch noch sowas wie ein christlichen fundamentalismus in die welt blasen .... es gibt halt ne menge zwischen Heisenberg und dem schwarzschild ...

Re: Hilfe zum Ausstieg

Reply #35
Nachtrag:
(bezieht sich auf meine letzte Antwort an Cveta)

Hab mir mal kurz den Rest von Steinbergs Seite angeschaut. Eine von vielen Psychiatern eben. Anscheinend eine in ihrer Fachwelt angesehene und auch "erfolgreiche". Und eine, die meint, den Stein der Weisen gefunden zu haben, was Diagnosemethoden betrifft.

Wenn alle ihre Untersuchungsfragen so oder so ähnlich strukturiert sind, wie die angegebenen Beispielfragen, dann bringt das für seelisch kranke Menschen so viel oder so wenig, wie die meisten anderen gängigen psychiatrischen Untersuchungen und Behandlungen auch. Wem es etwas nützen kann - bitte sehr. Dir wirds sicher nichts helfen. Ich kann mit sowas nicht viel anfangen.

Lobenswert finde ich zwar, daß sie den ausufernden Gebrauch von Psychopharmaka einschränken will. Was sie allerdings als Ersatz dafür anzubieten hat, geht aus den zusammenfassenden Beiträgen auf der Netzseite nicht wirklich hervor. Weitere Lektüre ihrer zahlreichen angegebenen Veröffentlichungen verspricht mir allerdings zu wenig Erkenntnisgewinn.

Hinweise auf "christlich fundamentalistischen Hintergrund" konnte ich bisher keine entdecken. Ein solcher muß ja auch nicht zwangsläufig einen Arzt disqualifizieren. Solange keine offensive Propaganda in diese Richtung gemacht wird oder "wissenschaftliche Thesen und Annahmen" auf einer sochen ideologischen Grundlage gemacht werden. Und solche sind mir nicht aufgefallen.

Und dir würde ich raten: Vergiß es einfach. Deine Probleme und deren Lösungsmöglichkeiten sind andere. Ich weiß nicht, ob du von einem Psychiater diesen oder ähnlichen Zuschnitts wirksame Hilfe erwarten kannst.


liebe grüße
triona

Re: Hilfe zum Ausstieg

Reply #36
Hallo Triona,

ich halte mich aber nach wie vor für dissoziert bzw multiple. Alles auf der Grundlage einer Hormonstörung.

LG Cveta

Re: Hilfe zum Ausstieg

Reply #37
Du bist nicht gestört. Du bist verhaltensoriginal :D


Re: Hilfe zum Ausstieg

Reply #39

Hallo Triona,

ich halte mich aber nach wie vor für dissoziert bzw multiple. Alles auf der Grundlage einer Hormonstörung.

LG Cveta



Dann mach etwas dagegen. Wenn es sein muß, mit Hilfe eines Psychs. Falls du glaubst, daß dir dabei einer helfen könnte. Was ich aber nicht denke. Aber paß auf dabei, daß dich dann nicht irgend einer in eine Geschlossene einweist. Geht bisweilen schneller, als manche denken.
Und deine Hormonbehandlung kannst du erforderlichenfalls auch ändern. Mit dem Fehlen einer eigenen Erzeugung von Geschlechtshormonen mußt du dich ein für alle mal abfinden. Das ist aber keine geeignete Ausrede und schon gar kein Grund, hinter dem du dich bis an dein Lebensende verschanzen mußt, bloß daß du nix selber machen mußt. Wenn du selber nicht endlich deinen A**** hochkriegst und selber was tust, dann kann dir niemand anders hefen.

Ende der Vorstellung. Basta.

liebe grüße
triona

Re: Hilfe zum Ausstieg

Reply #40

Dann mach etwas dagegen. Wenn es sein muß, mit Hilfe eines Psychs. Falls du glaubst, daß dir dabei einer helfen könnte. Was ich aber nicht denke. Aber paß auf dabei, daß dich dann nicht irgend einer in eine Geschlossene einweist. Geht bisweilen schneller, als manche denken.
Und deine Hormonbehandlung kannst du erforderlichenfalls auch ändern. Mit dem Fehlen einer eigenen Erzeugung von Geschlechtshormonen mußt du dich ein für alle mal abfinden.


Hallo Triona,

wegen des gestörten Hormonspiegels fing ich auch an zu "spinnen", Hormomspiegel vor schon vor HRT zu niedrig.

Zur Warnung vor Psychiatriie als Trans-Babymädchen gibt es auch ein Buch: http://www.toddlertime.com/5150.htm

bzw http://www.amazon.de/5150-Flew-Into-Cuckoos-Nest/dp/0615153593/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1346844377&sr=8-1

Am interessantesten ist folgender Aufsatz aus diesem Buch: http://www.toddlertime.com/dx/regression/infantilism.htm

LG Cveta

Re: Hilfe zum Ausstieg

Reply #41
Ihr seidse !  ;D  :D :D

Lächelt jetzt einmal, ich habs schon auf den Lippen.  ;D


Re: Hilfe zum Ausstieg

Reply #42
ich halte mich aber nach wie vor für dissoziert bzw multiple. Alles auf der Grundlage einer Hormonstörung.


Hoi, jetzt ist es plötzlich eine Hormonstörung und die ist auch gleich Ursache für eine multiple Persönlichkeit. Du wechselst scheints deine Diagnosen wie andere ihre Hemden.

Vielleicht sollte man dir einfach mal gscheit den Hintern versohlen - aber vermutlich findest du das auch noch geil.