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Topic: Liebes Tagebuch … (Read 18186 times) previous topic - next topic

Re: Liebes Tagebuch …

Reply #60
Hallo liebe Oona,

ich habe mir jetzt alle Beiträge durchgelesen, die sich seit meinem letzten Eintrag hier am letzten Donnerstag (29.12.11) geschrieben wurden - und das sind einige, dabei ist heute doch erst der Montag darauf (02.01.12). Übrigens bevor ich es vergesse: Ich wünsche allen ein wunderschönes 2012

Da ich in den aus zeitlichen Gründen nicht dazu gekommen bin, muss ich auch ein paar Tage zurückgreifen, weil mir das als wichtig erscheint.

Zunächst einmal freut es mich, dass du meinen Tipp mit dem Psychotherapeuten zumindest in Erwägung ziehst.

Jetzt greife ich die Punkte einfach auf, wie ich sie in der Reihenfolge gelesen habe:

....Lernen muss ich auch, dass ich nicht so schnell sprechen darf.....
Wenn du mal manche Bio-Frau reden hören würdest die ich persönlich kenne (z. B. meine Nichte), da kommst du mit dem Denken gar nicht mit.

....Alles in allem, bin ich entweder der Ausnahme-Transsexuelle oder vielleicht bin ich’s auch gar nicht. Dem Lehrbuch bin ich jedenfalls nicht entsprungen....

Würde mich mal interessieren, wie so eine "Lehrbuch-Transe" ausschauen soll.... ???

...Ich wurde laut. Ich wurde bissig. Ich wurde böse. Weiter entfernt von Oona konnte ich kaum sein. Aber vielleicht war’s doch Oona und die Braut ist eine knallharter Geschäftsbraut. Ein Mäuschen ist sie sicher nicht....

Warun darfst du als "Geschäftsbraut" nich auch laut und böse werden dürfen? ???

...Ich verstehen sie ja. Und ich habe mich selbstverständlich nicht durchgesetzt. Mir ist es wichtiger, dass sie glücklich ist, als Oona (die muss warten).
.....
Es ist so was wie ein "bisschen Krieg". Kann man Transsexualität leben, ohne dass es Verletzte und Tote gibt? Wohl eher nicht. Ich will aber nicht, dass unsere Beziehung auf der Strecke bleibt.

Ich will’s nicht, ich will’s nicht, ich will’s nicht.

Diese Frau, meine Partnerin, ist mein Ein und Alles. Welchen Wert hätte es, wenn ich zwar Oona leben dürfte, aber die Frau an meiner Seite verlieren würde?
.....

Du siehst, liebes Tagebuch, auch 2012 wird nicht einfach. Aber wenn’s einfach wäre, könnte es ja jeder. In diesem Sinne, werde ich mich zusammenreissen und es langsam angehen lassen.
....


Da gibt es für die allermeisten von uns leider nur 2 Möglichkeiten: Entweder unserm inneren Drang nachgeben und das ganze so schnell wie möglich durchziehen, dann müssen wir uns aber ganz sicher von uns lieb gewonnen Menschen verabschieden weil sie sich von uns distanzieren. Oder aber wir gehen die Sache langsamer und mit Vernunft an. Dann kann sogar der Fall eintreten, dass wir neue Freunde dazu gewinnen.

Bei mir war es jedenfalls so, als ich meinen Eltern Ende Oktober 2009 von meiner TS erzählte hatte, dachte ich auch, jetzt wo es raus ist, kann ich "mit erhöhtem Tempo" vorwärts gehen - auch weil ich mich von einer riesen Last befreit gefühlt hatte. Aus bestimmten Gründen, die ich hier, und da bitte ich um Verständnis das ich sie hier nicht erwähnen kann, wohne ich noch im gleichen Haus wie meine Eltern.

Sie hatten natürlich sehr zu kappern dran und mussten etwas verdauen, was ich schon über 40 Jahre wusste. Es war sogar soweit, dass es fast zu einem nicht wieder kittbaren Streit gekommen wäre. Bis ich, auch auf Rat meine Therapeuten, das Tempo wieder heruntergefahren habe. Es dauert zwar jetzt natürlich etwas länger, aber ich bin deshalb glücklicher, weil ich den "Weg" auch weitergehen kann, ohne dass Angst haben muss, deshalb meine Eltern zu verlieren.

...Ich stelle gerade fest, dass man auch ganz ohne Hormontherapie nahe am Wasser gebaut haben kann.


Was soll ich da erst sagen: Ich habe nicht am, sondern IM Wasser gebaut - auch ganz ohne HT!!!

Gerade beim Gassigehen zehn Euro gefunden. Das Geld liegt auf der Straße.


SO schlecht hat das Jahr dann für dich doch gar nicht begonnen, oder?!

So, das wollte ich jetzt noch nachtragen, weil es mir als wichtig erschien, dass du, liebe Oona siehst, mit deinen, TS-typischen Problemen nicht alleine bist.

Liebe Grüße
Yvonne

Re: Liebes Tagebuch …

Reply #61
Quote
Aber das mit dem Einparken redest Du Dir sicher nur schön. Wir sind ja häufig Opfer von Autosuggestion.

Nein, ich muss mir kein Auto suggerieren, ich hab eins!  ;D

Und wenn das in eine Lücke passt, egal wie knapp, dann krieg ich es auch rein. Übrigens nicht nur mein eigenes.
Ewig um den Block fahren und einen Riesenstellplatz suchen war mir nämlich irgendwann zu doof. Da lernt frau dann Dinge, die sie selbst nicht für möglich gehalten hätte.

Re: Liebes Tagebuch …

Reply #62

Quote
Aber das mit dem Einparken redest Du Dir sicher nur schön. Wir sind ja häufig Opfer von Autosuggestion.

Nein, ich muss mir kein Auto suggerieren, ich hab eins!  ;D

Und wenn das in eine Lücke passt, egal wie knapp, dann krieg ich es auch rein. Übrigens nicht nur mein eigenes.
Ewig um den Block fahren und einen Riesenstellplatz suchen war mir nämlich irgendwann zu doof. Da lernt frau dann Dinge, die sie selbst nicht für möglich gehalten hätte.


Dann wirst Du lernen müssen mit Deiner Männlickeit zu leben. Es gibt Schlimmeres. Du könntest zum Beispiel Fussball-Fan sein.

Re: Liebes Tagebuch …

Reply #63
....Es gibt Schlimmeres. Du könntest zum Beispiel Fussball-Fan sein.


Was ist da SO schlimm dran? Ich bin z. B. bekennender Fan des (kommenden Champions-League-Siegers? ;)) FC Bayern München (nur für die die sich nicht SO auskennen: Das Endspiel findet in unserem Stadion statt...)

Liebe Grüße

Yvonne

Liebes Tagebuch (4.1.2012)

Reply #64
Liebes Tagebuch,

ich sehe, Dir fehlen ein paar Seiten Fremdkritzeleien. Macht nichts. Ich leide auch ständig unter Gedächtnisverlust und habe mich damit arrangiert. Hat auch seine Vorteile. Glaube ich.

Heute wird mir Blut abgenommen und mit dem Vermerk "Verdacht auf Transsexualität" ins Labor gesendet. Was auch immer die da für einen Wert feststellen, der Koffeinwert wird recht hoch sein. So viel ist sicher. Ich bin müde und werde mir das Zeug jetzt per Infusion setzen lassen.

Bin tatsächlich mal gespannt, was mein Freund der Doktor aus den Werten herausliest.

Insgesamt bin ich wieder etwas ruhiger geworden nach dem KLICK! Das geht wohl so in Wellenphasen. Da ich jetzt tagsüber wieder alleine im Büro bin, wird die Bekleidungsfrage auch nur von mir gestellt und ich gehe meiner Freundin damit vorerst nicht auf die Nerven.

Ich habe auf jeden Fall erst mal auf eigene Zurückhaltung gedrängt, um sie nicht weiter zu verunsichern. Es wird Gespräche und Diagnosen geben und wenn dann alles auf dem Tisch liegt, dann wird man sehen, welche Konsequenzen das tatsächlich hat.

Was ich auf jeden Fall getan habe, ist das Jagdwochenende abzusagen. Weiß Du warum, liebes Tagebuch? Weil ich lange, klarlackierte Fingernägel habe und nicht gewillt bin, diese für die Jagdburschen zu kürzen, nur um deren Männlichkeitsbild zu entsprechen. :)

Nein, tatsächlich widerstrebt mir der Gedanke aktuell, drei Tage mit zehn Jägern auf engstem Raum eingepfercht zu sein. Da wird nur gegessen und getrunken und das wäre meiner aktuellen Diät in Richtung Wunschgewicht abträglich. Ich bin schwach. Ich kann frischem Brot und frisch geschnittenem Schinken nicht widerstehen. Und dann all die männlichen Gesprächsthemen und die Kratzen am Sack unter seinesgleichen … Ich könnte das jetzt kaum ertragen.

Ausserdem hätte ich sowieso nichts geschossen. Auf Gesellschaftsjagden liegt bei mir nie was. Keine Ahnung warum.

Wie auch immer: Das Wochenende gehört damit mir und meiner Freundin. Darauf freue ich mich. Abhängen im Pyjama, ein bisschen Beauty und Verwöhnen. Das wird schön. Ich muss mich um sie kümmern. Meine Selbstdiagnose, liebes Tagebuch, hat sie ganz schön aus der Bahn geworfen, glaube ich.

Oona hat das Rauchen übrigens nicht aufgegeben.

Mist.

Heute wird der Arbeitstag recht ruhig. Das heisst: genügend Zeit, um eine Siesta und einen ausgiebigen Spaziergang mit dem doofen Hund zu machen. Der hat übrigens kein Testosteron-Problem. Ich glaube, als Welpe hat der in der Kiste auf einem Hustler-Magazin für Hunde gepennt. Der will alles besteigen, was vier Beine und ein Fell hat und keine Katze ist. Und er will ständig mit anderen Rüden prügeln, wenn die ihn schief angucken.

Ich glaube, ich lasse ihn kastrieren. Wie das Herrchen so der Hund. Hehe.  8)

Bis später,
Deine Oona.

Re: Liebes Tagebuch (4.1.2012)

Reply #65


Heute wird mir Blut abgenommen und mit dem Vermerk "Verdacht auf Transsexualität" ins Labor gesendet. Was auch immer die da für einen Wert feststellen, der Koffeinwert wird recht hoch sein. So viel ist sicher. Ich bin müde und werde mir das Zeug jetzt per Infusion setzen lassen.

Bin tatsächlich mal gespannt, was mein Freund der Doktor aus den Werten herausliest.

Und ich erst! Wenn es den Ärzten tatsächlich gelingt, anhand von Blutwerten Transidentität zu diagnostizieren, könnte ihnen das den Medizin-Nobelpreis verschaffen.
Endlich wäre ein physiologisch nachweisbares Merkmal gefunden!
Fall sie doch nix finden, liebe Oona, sei nicht traurig, denn bisher war das noch nie der Fall.

Re: Liebes Tagebuch (4.1.2012)

Reply #66


… Bin tatsächlich mal gespannt, was mein Freund der Doktor aus den Werten herausliest.

Und ich erst! Wenn es den Ärzten tatsächlich gelingt, anhand von Blutwerten Transidentität zu diagnostizieren, könnte ihnen das den Medizin-Nobelpreis verschaffen. Endlich wäre ein physiologisch nachweisbares Merkmal gefunden!


Hehe.  ;D Hierbei geht es ja nicht um die Diagnose F 64.irgendwas nach Sichtung der Zahlen, sondern darum, eine Hormon-Therapie vorzubereiten und meinen allgemeinen Gesundheitszustand festzustellen.

Liebes Tagebuch (5.1.2012)

Reply #67
Liebes Tagebuch.

Ich würde ja gerne schreiben "ein neuer Morgen, ein neuer Tag", aber es ist noch so verdammt früh, dass sich die Dunkelheit da draussen kaum als "früher Morgen" bezeichnen darf, ohne dabei voller Scham rumzulügen.

Also, guten Abend, liebes Tagebuch.

Nicht viel passiert in den letzten Stunden. Das übliche halt. Ich habe mich im Job über Menschen aufgeregt, die den Spruch "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing’" noch nicht verinnerlicht haben.

Das ist das eine Leben.

Im anderen Leben wundere ich mich über Transen und solche, die es mal werden wollen. Da wird im lockerflockigen Plauderton – als ob man nach Tipps für die Nagelpflege Ausschau halten würde – danach gefragt, wie man seine Stimme verändern kann und ob es lange dauert, bis man angeglichen ist. Hallo?

War mir vorher noch nicht klar, dass ich zu einer anderen Generation gehöre, aber spätestens doch dann als ich diese Zeilen las, liebes Tagebuch.

Ich bin mir noch unschlüssig, ob ich diese Naivität bewundern, ablehnen oder links liegen lassen soll. Und wenn ich meine eigenen offen und insgeheim gestellten Fragen Revue passieren lasse, stelle ich fest, dass ich selber wie die Urmutter der Naivität rüberkomme.

Was ich auf jeden Fall klasse finde ist, dass junge Menschen durch das Internet in die Lage versetzt werden, in ihrer Orientierungslosigkeit einen Kompass zu finden und an den Erfahrungen anderer in einer Form partizipieren können, die mir nicht vergönnt war.

Hut ab, liebes Internet. Du bist klasse.

Meine Freundin hat sich diese Nacht beim Ankuscheln darüber beschwert, dass ich Ganzkörper rasiert bin und sie das Gefühl meiner Haare an ihrem Körper vermisst. Sie hat eine Haut wie Milch. Meine erinnert mehr an Sandkuchen.

Ihre Frage lässt aber den Verdacht zu, dass sie immer noch nicht realisiert hat, mit wem sie da eigentlich seit Jahr und Tag das Bett teilt. Und das trotz Outing. Ob "Verdrängung" ein typisch weibliches Merkmal ist?

Hm.

Ich kann das ja auch ganz gut, liebes Tagebuch. Also Verdrängen meine ich. Ergo muss ich weiblich sein.

Ha, ha.

Ach, eins fand ich gestern noch ganz wahnsinnig, liebes Tagebuch. Ich habe feststellen dürfen, dass  Transsexualität vor allem eine Glaubensfrage ist. So viele die es betrifft, glauben im Besitz der einen Wahrheit zu sein in Bezug auf Herkunft und Umgang mit dieser Spielart eines Gottes mit Humor unter Einfluss bewusstseinserweiternder Drogen. Da zieht die eine Seite über die andere Seite her, als ob man den Begriff "Furie" mit neuem Leben füllen möchte.

Da werden dogmatische Regeln aufgestellt, die mich an die Rassegesetze dunkler Tage erinnern: Wenn Dieses und Jenes zusammenkommt, dann darf man sich "Transsexuell" nennen, ansonsten ist man nur ein "Straps-Papst".

Hu. Erschreckend ist das. Der Begriff "Straps-Papst" ist aber toll. Da kann man sich aber schlussendlich einen Hoden drauf backen.

Ich brauche einen Kaffee. Jetzt.

Bis später.
Oona

Re: Liebes Tagebuch (5.1.2012 / Nachtrag)

Reply #68
Mein bester Freund, der Herr Doktor, hat mich gerade auf Facebook angeschrieben, liebes Tagebuch.

Quote
Moin! Deine Laborwerte sind da: außer einem erhöhten Cholesterinspiegel, der hier nichts zur Sache tut,
hast Du äußerst respektable Werte hingelegt - insbesondere beim Testosteron!


Also, was soll man denn jetzt von so einer Information halten, bitteschön?! Und hohe Testosteronwerte finde ich nicht "respektabel", sondern doof. :) Ich werde mal ein ernstes Wort mit dem Herrn Doktor sprechen müssen beim nächsten Bier. Oder Wasser. Ich bin ja auf Diät. Und er soll ein Rezept mitbringen. Bringt er keins, muss er selber zahlen. Jawoll.




Mir fällt die Decke auf den Kopf. Und dem Hund auch. Aber draussen ist’s finster – im doppelten Sinne – und ich kann meine Gummistiefel nicht mehr sehen, geschweige denn anziehen. Ich habe also jetzt zwei Möglichkeiten:

A) Ich ziehe die Gummistiefel an und gehe mit dem Hund durch den Matsch an der Alster oder
B) Ich gehe in die Drogerie und kaufe ein bisschen Kosmetika ein (insbesondere Mittelchen für ein Handbad).

Ah, es gibt noch …

C) Ich gehe ins Bett und schlafe bis zum Frühling. Den Hund packe ich so lange ins Eisfach.

Ich glaube jedoch, es wird eine Kombination aus "A" und "B".

Sollte ich mich nicht mehr melden, alarmier bitte die Feuerwehr in Hamburg, liebes Tagebuch. Denn in dem Fall hänge ich mit meinen Gummistiefeln in einer zähen Matschpfütze fest und bedarf Hilfe.

Bis später
Oona

PS
Vorhin hatte ich eine kleine Beinaheheulattacke. Es beginnt mit diesem bekloppten Gefühl im Bauch und arbeitet sich dann zu den Tränendrüsen vor. Übel ist das. So viele Sorgen auf ein mal. Da muss man seinen Mann stehen, obwohl man es nicht ist.


Re: Liebes Tagebuch …

Reply #69

Sollte ich mich nicht mehr melden, alarmier bitte die Feuerwehr in Hamburg, liebes Tagebuch. Denn in dem Fall hänge ich mit meinen Gummistiefeln in einer zähen Matschpfütze fest und bedarf Hilfe.

Aber das liest doch keiner! Das ist schließlich Dein mit einem Schlösschen versehenes Tagebuch. ;)

Re: Liebes Tagebuch …

Reply #70
VERDAMMT! Danke für den Hinweis, Andrea.
Der Schlüssel fürs Schloss hängt am Geweih neben den Kettchen.

Morgen suche ich ein neues Versteck.

Re: Liebes Tagebuch …

Reply #71
Es gibt noch …

D) "Gehe mit dem Hund in den Hundefutterladen, kaufe tonnenweise Leckerlis und dann setze Dich ins Auto und hole Deine Freundin ab."

Es ist "D" geworden. Ich fahr’ dann mal …

Re: Liebes Tagebuch …

Reply #72
Hi Regengenervte, auch wenn ich inzwischen im Exil gelandet bin gilt für mich immer noch 'es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung'. Hast Du eigentlich mal gesehen, daß es auch richtig kleidsame und damenhaften Gummistiefel gibt? Die gibt es nämlich in auch in chick. Genau.
Also, nicht immer Hundefutter kaufen sondern Shuheshoppen. Das macht nebenbei auch noch glücklich (wenn Frau denn die richtigen findet).
Wir sind im Süden heute auch abgesoffen. Mittags war es draussen plötzlich dungel und dann kam der Regen.....
Hol' di stiff min Deern.
:-) Sarah

Re: Liebes Tagebuch …

Reply #73
Ich will auch ein Leckerli.

Re: Liebes Tagebuch …

Reply #74
Quote
Ich will auch ein Leckerli.


Mach Männchen.

SCNR  ;D