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Topic: Liebes Tagebuch … (Read 17555 times) previous topic - next topic

Liebes Tagebuch …

Liebes Tagebuch,

gestern war unsere gute Freundin bei uns. Wir haben zusammen Sushi gemacht. Tonnenweise davon. Also streng genommen haben die beiden Sushi gemacht, während ich vorgab wichtigere Dinge erledigen zu müssen. Ich bekam aber trotzdem was ab.

Und danach haben wir geredet, liebes Tagebuch. Und worüber? Natürlich darüber, dass ich meiner Freundin vor nicht ganz einer Woche gesteckt habe, dass ich transsexuell bin.

Tadaaaaa!

Auf mich prasselte eine Kanonade von Fragen ein, die zum Teil so intim waren, dass es mir jetzt die Schamesröte ins Gesicht treibt. Als die Fragen wie in einem Gerichtssaal bei der Befragung des Zeugen auf mich einprasselten, hat sich mein männliches Selbst schützend (ganz Gentleman) nach vorne geschoben und in gelernter Art für Schweigen gesorgt: laute, tiefe Stimme, resolute, kompromisslose Erscheinung. Ganzer Kerl eben.

Der ganze Kerl wurde auch von den beiden Mädels entdeckt. Das wurde unter anderem daran festgemacht, dass ich meinen linken Arm besitzergreifend über die halbe Couch legte, während meine Beine souverän übereinandergeschlagen waren. Ein "typisch männliches Verhalten" wurde mir entsprechend attestiert.

"Du brauchst einen Kurs in weiblichem Verhalten, oder?" (Ja.)

Hm.  

Hinterher war mein eigenes Verhalten  mir selbst gegenüber peinlich, ist es doch genau das, was ich beiseite legen will, um mal später zu schauen, wie mein Kerl zu meinem neuen weiblichen Anzug passt. Das Weib in mir ist noch nicht besonders durchsetzungsfähig. Ist aber kein Wunder, hatte meine aufgesetzte Seite doch 47 Jahre Zeit, sich zu etablieren, während das Weibchen in Vergessenheit geriet und kurz vor der Pubertät steht. Das arme Ding hat nur wenig Chancen, gegen den mit allen Wassern gewaschenen Mann, den es immer noch gibt.

Aber nun ist sie da. Und weg geht sie auch nicht.

Wir haben auf jeden Fall zu Dritt festgestellt, dass ich einen neuen Namen brauche. "Babsi" geht auf Dauer nicht. Es sind ein paar Namen in der Diskussion, liebes Tagebuch, Du erfährst das Ergebnis als erstes.

Hier mal ein paar Fragen von gefühlten 100.000 mit denen ich mich gestern konfrontiert sah:

"Wie willst Du Dich denn kleiden als Frau?" (Weiß ich nicht.)

"Willst Du wirklich Hormone nehmen?" (Weiß ich nicht.)

"Kannst Du denn noch einen hoch kriegen, wenn Du die Dinger nimmst?" (Äh …)

"Willst Du lieber langes oder kurzes Haar tragen?" (Kurz. Vielleicht aber auch lang. Weiß nicht.)

"Was denkst Du, wenn Du mit mir schläfst?" (Ob ich mir einen Schmetterling tätowieren lassen sollte.)

"Kann man da nicht androgyn sein?" (Könnte man, ja, muss man aber nicht.)

"Warum willst Du jetzt und hier und sofort nicht mal alle meine Schuhe anprobieren?" (Weil wir gerade reden.)

"Wann willst Du es Deinem Sohn sagen?" (Später.)

"Holst Du uns noch etwas Prosecco?" (Ja.)

"Willst Du denn auch eine Vagina haben?" (Nein. Ja. Weiß ich nicht. Nein.)

Wenn die beiden über mich sprachen (um beispielsweise den Wegfall meiner aktuellen Koteletten aus meiner Frisur zu bereden), taten sie dies vor mir in der 3. Person Singular als "er". Liebes Tagebuch, das fand ich doof. Ich bin "sie",  nicht "er". Hätten sie über mich als Frau gesprochen, wäre der Kerl gar nicht zum Vorschein gekommen. Selber schuld, die beiden! Auf meinen dahingehenden Hinweis änderten sie die Ansprache und ich war nahezu handzahm. Geht doch.

Ich glaube, ich bin schizophren. Aber das sind wir ja irgendwie alle. Und wieso müssen echte Frauen eigentlich alles drei mal in anderen Worten wiederholen, nur weil man nicht EXAKT UND WORTWÖRTLICH die Antwort gegeben hat, die die Fragestellerin als Antwort erwartet?

Weiber … ich werde sie nie verstehen. ;-)

Meine Güte, liebes Tagebuch, Du glaubst gar nicht, wie glücklich ich bin, dass ich eine Freundin und Lebensgefährtin habe, die sich mit mir zusammen doofe Fragen stellt und gemeinsame Antworten sucht!

Meine weibliche Seite ist wie eine Person im Nebel. Ich weiß, dass sie da ist und ich bekenne mich langsam zu ihr. Wie sie aussieht, was sie tun wird, wie sich mein Kerl dazu verhält und wie sie mein Leben auf den Kopf stellen wird und ob überhaupt, dass kann ich erst sagen, wenn der Nebel sich lichtet, die Person näher zu mir kommt und wir uns über den Grad der Verschmelzung einig geworden sind.

Ist das passiert, können wir uns auch darüber unterhalten, ob es ein Kurzhaarbob oder ein mittellanger Bob mit Schwung werden wird. Vielleicht lasse ich mir aber aus purem Protest vor klischeehafter Weiblichkeit eine Glatze schneiden.


Danke für Deine Aufmerksamkeit, liebes Tagebuch.

Babsi,
am viel zu frühen 2. Weihnachtsfeiertag

PS
Ich ziehe mich jetzt an, gehe mit dem Hund raus und dann lege ich wieder hin.
Ich finde, Du solltest das wissen, liebes Tagebuch.

Re: Liebes Tagebuch …

Reply #1
Wow!

Re: Liebes Tagebuch …

Reply #2
Quote
Der ganze Kerl wurde auch von den beiden Mädels entdeckt. Das wurde unter anderem daran festgemacht, dass ich meinen linken Arm besitzergreifend über die halbe Couch legte, während meine Beine souverän übereinandergeschlagen waren. Ein "typisch männliches Verhalten" wurde mir entsprechend attestiert.

"Du brauchst einen Kurs in weiblichem Verhalten, oder?" (Ja.)


Quatsch!!! So sitze ich auch gelegentlich - zuletzt gestern abend bei meinen Eltern, im kurzen Rock mit schicken Stiefeln. Kein Mensch wäre auf die Idee gekommen, das als männlich zu interpretieren.
Ein Kurs in "weiblichem" Verhalten könnte dazu führen, dass das nachher genauso aufgesetzt wirkt, wie du jetzt das männliche empfindest.

Schön, dass du mit den beiden Mädels reden kannst, aber lass dir nix einreden, was deinem eigenen Gefühl nicht entspricht!

Liebe Grüße und einen beschaulichen zweiten Feiertag

Christine (die Klischeepolizei  ;D)

Re: Liebes Tagebuch …

Reply #3
Meine weibliche Seite ist wie eine Person im Nebel. Ich weiß, dass sie da ist und ich bekenne mich langsam zu ihr. Wie sie aussieht, was sie tun wird, wie sich mein Kerl dazu verhält und wie sie mein Leben auf den Kopf stellen wird und ob überhaupt, dass kann ich erst sagen, wenn der Nebel sich lichtet, die Person näher zu mir kommt und wir uns über den Grad der Verschmelzung einig geworden sind.


Laß ihr Zeit! Auch wenn du gerne vorwärts stürmen wolltest (typisch männliches Verhalten ;D) gib ihr Zeit und Raum sich zu entwickeln. Und mit der Zeit kommen dann auch ganz von selbst die Antworten auf die diversen Fragen.

Re: Liebes Tagebuch …

Reply #4
Na ,kräftig pusten,der Nebel wird sich verziehen und alles klar werden....
Liebe Grüße Dani :-*

Re: Liebes Tagebuch (27.12) …

Reply #5
LIEBES TAGEBUCH (27.12.11)

Heute nacht war doof, liebes Tagebuch. ich habe geträumt, dass ich meinen Freunde und Bekannten auf der nächsten Gesellschaftsjagd mitteile, dass ihr Jagdfreund tatsächlich eine zu groß geratene und etwas dicke Jagdfreundin ist. Im Traum sah ich klasse aus in meinem Camouflage-Anzug. Die D-Cup-Brüste unterstrichen das Tarnmuster noch mal besonders gut und hoben die Konturen entsprechend auf. Der Nagellack in knallrot spielt jagdlich keine Rolle, weil das Wild ja farbenblind ist.

Du ahnst schon, was kommt, nicht wahr?

Natürlich wurde es ein Fiasko, liebes Tagebuch! Zuerst fiel mir eine Silikonbrust raus, die dann von einem der Jagdhunde als Beute angesehen und entsprechend gebeutelt wurde.

Toll. Ganz toll.

Ich erzählte dann den Jungens mit ein wenig ungeübter Kopfstimme, um meine Sexiest-Male-Voice-Alive-Stimme zu überspielen, was so los ist. Muss ich jetzt nicht alles resümieren, liebes Tagebuch, Du kennst die Geschichte ja.

Wie auch immer: Die Jungs drucksten rum, nahmen etwas Abstand und eigentlich waren sie vor allem sauer, weil sie sich nun mit einem ernsthafterem Thema als die perfekte Methode zum Ansetzen eines Weinbrandes unterhalten mussten.

Und ich stand da rum wie bestellt und nicht abgeholt (in rosa ohne rechte Brust).

Es war schlimm. Ausserdem hatte ich meine Waffen vergessen und hätte sowieso nicht jagen können, es sei denn, ich würfe mit Steinen nach dem Wild (wobei bekannt sein dürfte, dass Frauen nicht werfen können).

Ich bin dann quasi stumm schreiend wach geworden. Es war vier Uhr heute früh. Habe dann eine Zigarette geraucht und mich wieder hingelegt.  

Mein Fazit, liebes Tagebuch:

A) Ich werde auf ein jagdliches Outing vorerst verzichten und mir einen Vermerk in den Kalender schreiben, dass ich zur Jagd das Gewehr mitnehmen muss.

B) Mich ärgert, dass ich wohl doch nicht so selbstsicher bin, wie ich es gerne vorgebe zu sein.

C) Ich muss die Brüste besser fixieren, wenn ich unterwegs bin.


Übrigens, liebes Tagebuch: Heute gehe ich zu meinem besten Freund, der auch mein Hausarzt ist (der beste in Hamburg, wenn Du mich fragst). Er wird auch ein paar Neuigkeiten erfahren. Das wird auf jeden Fall interessant …

Morgen Abend bin ich dann bei Laderma, um meine Haarentfernung zu besprechen. Darauf freue ich mich.


Re: Liebes Tagebuch (28.12.) …

Reply #6
Liebes Tagebuch 28.12.2011,

heute schon wieder so früh wach geworden. Ich hasse es. Der Mann in mir will der frühen Morgenstunde am liebsten kräftig in den Arsch treten. Die Frau in mir schaut jedoch, wo die kühlende Gel-Maske ist, um den Augenringen den Kampf anzusagen.

Wir halten fest: Der frühe Vogel ist ein Arschloch.

Gestern Abend war ich mit meinem Freund, dem Herrn Doktor, zusammen und wir haben Wein und exzellenten Cognac genossen und über mein kleines Problem zwischen den Beinen schwadroniert. Nächste Woche wird mir Blut abgenommen und wir schauen uns mal die Werte an. Festgestellt haben wir schon mal, dass meine Testosteron-Werte wohl gegen Null gehen, wenn man meinen 3-Tage-Bart betrachtet, der kaum als Flaum durchgeht. Und da gibt es noch ein paar andere Punkte, die für einen viel zu niedrigen Testosteron-Spiegel sprechen.

Das ist es doch, liebes Tagebuch! Ich nehme einfach mal eine ordentliche Portion Testosteron und schon habe ich wieder Gefallen daran, mir den Sack zu kratzen, werfe voller Ekel meine feminine Unterwäsche weg und strebe ganz männlich die Weltherrschaft an!

So einfach kann das sein …

Am Ende bin ich gar nicht transsexuell, sondern nur ein Mann mit zu wenig Testosteron und einem leichten Knacks in Bezug auf sein weibliches Ich? Ja, das wird’s sein! Die Diagnose wird alle um mich herum freuen. Das sind alles nur Fetische. Der Wunsch nach Brüsten, einer Vagina, die Kleidung, das Make-up, meine weibliche Seele: alles nur Fetische. So was kriegt man ja in den Griff und kann darüber hinweg sehen. Dafür wurde ja Karneval erfunden, da kann man sich austoben und mit dem Hintern wackeln. Transsexuell? Ich? Blödsinn!

Ich habe die letzte Stunde damit verbracht, einen Thread durchzulesen, indem sich die Teilnehmerinnen fürchterlich darüber gezankt haben, ob man A) krank ist oder B) als Transsexuelle geboren wird. Hui, war das spannend, liebes Tagebuch. Mein persönliches Fazit: Versuche später aufzustehen, dann musst Du so was nicht lesen.

Übrigens habe ich mich entschlossen, den völlig doofen Namen "Babsi" abzulegen. Meine Freundin und ich finden "Una" gut. Leitet sich ab vom englischen Vornamen "Oona", was "die Einzigartige" bedeutet. Nach meinem aktuellen Kenntnisstand bin ich tatsächlich einzigartig. Allerdings gilt das auch für alle anderen. Meinen männlichen Vornamen finde ich auch doof. Vielleicht mache ich einen Doppelnamen daraus, das würde der Schizophrenie der Angelegenheit Rechnung tragen.

Wenn mich heute jemand nach meinem Hobby fragt, werde ich "Selbstfindung unter erschwerten Bedingungen" angeben.

So. Muss mit dem Hund raus. Dann lege ich mich noch mal hin. Ein Hoch auf die Selbständigkeit!

Bis später, liebes Tagebuch.

Babsi. Nein, Una. (Oder Gertrud?)

;D


Re: Liebes Tagebuch (28.12./Nachtrag) …

Reply #7
PS (Nachtrag 28.12.)

Ach, Mensch, liebes Tagebuch, da habe ich doch glatt vergessen, Dir etwas zu erzählen. Gestern hat meine Freundin Rotz und Wasser geheult, weil eine Frau als Partnerin in ihrer Lebensplanung für uns beide nicht vorkommt. Das ging mir echt ans Gemüt. Ich kann sie nicht weinen sehen. Schämen tue ich mich dafür, dass ich genau darauf geachtet habe, wie sie das Papiertaschentuch benutzte, um sich die Tränen wegzuwischen ohne das Make-up zu verschmieren.

Man lernt ja immer dazu.

Sie ist die Beste! So viel ist sicher. Sie hat mir gestern einfach so Wimpernfarbe gekauft und meine Wimpern gefärbt. Eine Strumpfhose kaufte sie mir auch. 40 Den. Schwarz. Auf der Packung steht: "Hält die Beine fit bei langem Stehen und Sitzen". Sind das jetzt Gesundheits-Strumpffhosen?

Ich will sie nicht verlieren. Auf gar keinen Fall. Eher lebe ich mich in einem Kellerloch aus, als unser gemeinsames Leben zu zerstören, nur weil ich weiblich bin. Oder ist das andere wichtiger? Muss man Kompromisse eingehen oder zählt nur das eigene Bedürfnis und ist es am Ende nicht sie, die egoistisch ist?

Ich weiß es nicht, liebes Tagebuch. Aber sie ist nicht lesbisch. Das macht die Sache nicht einfacher. Vielleicht gibt’s ja eine Spritze, um sie lesbisch zu machen oder zumindest ein bisschen bisexuell? Muss ich mal googlen …

Wenn Du Dich nicht verändern kannst, verändere die Umwelt. Ha, ha.

PS
Ich habe Leidensdruck. Jedenfalls in Bezug auf meine Schlupflider. Die KK wird die OP bezahlen. Finde ich gut, dann sieht man die "Smokey Eyes" besser.

PPS
In einem Jahr drucke ich Dich aus, liebes Tagebuch und werde Dich als Buch verkaufen. Davon bezahle ich dann die Fettabsaugung und die Einlagerung des Eigenfetts in meinen knöchernen Hintern. Vielleicht sehe ich dann zumindest von hinten aus wie Jennifer Lopez (Fett genug wäre da).

Re: Liebes Tagebuch (28.12./Nachtrag) …

Reply #8

... Sind das jetzt Gesundheits-Strumpffhosen? ...



Bei Venenschwäche sind straffe Strumpfhosen immer gesund.  ;)
(Auch vorbeugend bei häufiger stehender oder sitzender Arbeit.
Bei heftiger Venenschwäche solltest du allerdings die aus dem Sanitätsfachhandel anziehen bzw verschreiben lassen.)

Ich habe da vor vielen Jahren mal einen Transvestiten kennengelernt, der hat in seinem Umfeld immer die Geschichte verbreitet (sozusagen "vorbeugend"  ;D), daß er "aus gesundheitlichen Gründen" Stützstrumpfhosen oder Stützstrümpfe tragen müßte.


Deine Freundin scheint dem ganzen ja irgendwie auch wohlwollend gegenüber zu stehen.
Ihre möglichen Bedenken, daß sie durch ihre Liebe zu dir aber irgendwie als "lesbisch" angesehen werden könnte, sind aber auch nicht zu unterschätzen.
Alles in allem als schon einigermaßen widersprüchlich.
Das ist aber nicht so außergewöhnlich.


liebe grüße
triona

Re: Liebes Tagebuch (28.12./Nachtrag) …

Reply #9

In einem Jahr drucke ich Dich aus, liebes Tagebuch und werde Dich als Buch verkaufen. Davon bezahle ich dann die Fettabsaugung und die Einlagerung des Eigenfetts in meinen knöchernen Hintern.


glaube, mir bitte, die Welt ist voll mit büchern, Blogs und Internetgeschichten ohne Ende von TS's und TV's die sich selbst betrachten......das Geld was de' das verdienen kannst reicht wenn es gut geht, für einmal Haare färben  ;)


Am Ende bin ich gar nicht transsexuell, sondern nur ein Mann mit zu wenig Testosteron und einem leichten Knacks in Bezug auf sein weibliches Ich? Ja, das wird’s sein! Die Diagnose wird alle um mich herum freuen. Das sind alles nur Fetische. Der Wunsch nach Brüsten, einer Vagina, die Kleidung, das Make-up, meine weibliche Seele: alles nur Fetische. So was kriegt man ja in den Griff und kann darüber hinweg sehen. Dafür wurde ja Karneval erfunden, da kann man sich austoben und mit dem Hintern wackeln. Transsexuell? Ich? Blödsinn!


...das musst Du selber wissen/ rauskriegen......micht stört in der Textpassage "nur" das Wort "nur".  


Re: Liebes Tagebuch (28.12./Nachtrag) …

Reply #10

glaube, mir bitte, die Welt ist voll mit büchern, Blogs und Internetgeschichten (…) das Geld was de' das verdienen kannst reicht wenn es gut geht, für einmal Haare färben


Quote
(…) mich stört in der Textpassage "nur" das Wort "nur".


Na, Wahnsinn. Noch nicht mal einen Verleger gefunden und schon eine Lektorin an der Hand! ;)

Was die Vermarktung angehen würde: Es gibt auch 1000 von Liebesgeschichten und trotzdem verkaufen sich diese. Am Ende ist’s nur eine Frage des Marketings (und da kenne ich mich aus, wie kaum eine zweite).  8)

Re: Liebes Tagebuch …

Reply #11
Hallo Babsi,meine Scheu in fremden Tagebüchern zu lesen mal ablegend...kann es sein daß du da was durcheinanderbringst??Ich meine vonwegen öffentliches Forum...in dem ja sonst immer reger Meinungsaustausch,Diskusion und Frage -Antwortspiel vorherrschen,die Monologform zu wählen ist für mich etwas befremdlich,oder ist das nur die Vorabform deines Buches?

Zitat:
Ich weiß es nicht, liebes Tagebuch. Aber sie ist nicht lesbisch. Das macht die Sache nicht einfacher. Vielleicht gibt’s ja eine Spritze, um sie lesbisch zu machen oder zumindest ein bisschen bisexuell? Muss ich mal googlen …

Das mit der Spritze ist wohl deine Art von Humor,oder lacht deine Freundin da mit???

Zitat:
Wenn Du Dich nicht verändern kannst, verändere die Umwelt. Ha, ha.  ........... Na da hast du ja ne Menge zu tun.

Zitat:
Ich habe Leidensdruck. Jedenfalls in Bezug auf meine Schlupflider.     ...........Falls er sich nur darauf beschränkt kannst du dich ja glücklich schätzen....

Ganz liebe Grüße Dani, und ich weiß ,Humor ist wenn man trotzdem lacht!


Re: Liebes Tagebuch …

Reply #12
Ich find’s unmöglich, dass Du in fremden Tagebüchern liest.

Re: Liebes Tagebuch …

Reply #13
Du solltest sie halt nicht so aufgeschlagen rumliegen lassen.... ;D

Re: Liebes Tagebuch …

Reply #14
Da war ein kleines Schloss dran.