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Topic: Exilfrankentransen  (Read 5532 times) previous topic - next topic

Re: Exilfrankentransen

Reply #15



Hallo Ihr Lieben,

da ich ja seit kurzem eine echte "Exilfrankentranse" bin ...


Es gibt echte Ex-Exilfrankentransen wie Elle und echte Exilfrankentranse in spe wie Dich mein Kind. Von diesen sind zu unterscheiden die unechten Exilfrankentransen wie meine Wenigkeit, die in Franken mal Gastarbeiter waren. Es wäre zu diskutieren und ich stelle den Antrag, ob unechte Exilfrankentransen bei regelmäßigen Besuch einschlägiger Pflichtveranstaltungen wie dem Schlampenfest den Status echter Exilfrankentransen honoris causa erhalten können.


Sehr geehrte Frau Rheya,

Bitte füllen sie denn Antrag aus und senden denn Antrag dann in dreifacher Durchschrift an die Adresse: Amt für Exilfrankentransen Angelegenheiten

Dann werden wir Ihren Antrag begutachten und zur nächsten Sitzung vorlegen.  ;D

MFG
Amt für Exilfrankentransen Angelegenheiten
Frau Manuela Pupates

;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D


Also iiihhh dääd aaafach den ganzen gwaddsch, der niggs midd frangnn zu duun hadd raus-schdreichnnn...duuhhhnn
also so:
Quote

Es gibt echte Ex-Exilfrankentransen wie Elle und echte Exilfrankentranse in spe wie Dich mein Kind. Von diesen sind zu unterscheiden die unechten Exilfrankentransen wie meine Wenigkeit, die in Franken mal Gastarbeiter waren. Es wäre zu diskutieren und ich stelle den Antrag, ob unechte Exilfrankentransen bei regelmäßigen Besuch einschlägiger Pflichtveranstaltungen wie dem Schlampenfest den Status echter Exilfrankentransen honoris causa erhalten können.

solln sich die gebildlichden transen doch nen verschdändlichen dingsbums angewöhnen duhn, odda?
kamma auch glaich schraibn: ähhrnhaalbaa
oddaa?
sowas ferschdehd do koa ...... *oink*  ;)
;D ;D ;D ;D

Re: Exilfrankentransen

Reply #16
Ich kann auch die Aufgabe stemmen einer Bay... äh Fränkin deutsch und die hiesigen Gebräuche und Umgangsformen der Ruhrgebiets - Ureinwohner beizubringen ;D ;)
Dazu komme ich mal vorbei und bringe viel Zeit, Chips und Schimanskyvideos mit 8)


Re: Exilfrankentransen

Reply #18

Ich kann auch die Aufgabe stemmen einer Bay... äh Fränkin deutsch und die hiesigen Gebräuche und Umgangsformen der Ruhrgebiets - Ureinwohner beizubringen ;D ;)
Dazu komme ich mal vorbei und bringe viel Zeit, Chips und Schimanskyvideos mit 8)


OHHHH Nein!!!!!!!!!!

Hilfe!!!!!


Re: Exilfrankentransen

Reply #20


Dazu komme ich mal vorbei und bringe viel Zeit, Chips und Schimanskyvideos mit 8)


Und diese lustigen kleinen Biergläschen, die man in NRW so hat...


Ach du meinst die Schnapsgläser...



Nö, Elle ist wohl diese Biergefüllten Regentonnen gewöhnt, die man weiter südlich Maß nennt ;)

Um zu kucken obbe im Pott überlebensfähich bis, tu ich dich dann zu ner Pommesbude hinkarren, wo ich dich einen Mantatella bestellen lass. Dann sehn wa obbe keine fiese Matenten machs

Re: Exilfrankentransen

Reply #21

Dazu komme ich mal vorbei und bringe viel Zeit, Chips und Schimanskyvideos mit 8)
Und diese lustigen kleinen Biergläschen, die man in NRW so hat...
Ach du meinst die Schnapsgläser...


Für den Russen ist das 'n kleiner Wodka...  ;D

Re: Exilfrankentransen

Reply #22



Dazu komme ich mal vorbei und bringe viel Zeit, Chips und Schimanskyvideos mit 8)


Und diese lustigen kleinen Biergläschen, die man in NRW so hat...


Ach du meinst die Schnapsgläser...



Nö, Elle ist wohl diese Biergefüllten Regentonnen gewöhnt, die man weiter südlich Maß nennt ;)

Um zu kucken obbe im Pott überlebensfähich bis, tu ich dich dann zu ner Pommesbude hinkarren, wo ich dich einen Mantatella bestellen lass. Dann sehn wa obbe keine fiese Matenten machs


Ach du meinst Currywurst mit Pommes Mayo. :-) Oder CPM :-D



Dazu komme ich mal vorbei und bringe viel Zeit, Chips und Schimanskyvideos mit 8)
Und diese lustigen kleinen Biergläschen, die man in NRW so hat...
Ach du meinst die Schnapsgläser...


Für den Russen ist das 'n kleiner Wodka...  ;D


Dann werde ich wohl beim Weizen bleiben da habe ich dann wenigstens normale Größen. :D



Re: Exilfrankentransen

Reply #25
Das Bierglas muss immer größer sein, jaja! Dabei kommt's gar nicht auf die Größe an, sondern auf die Trübung. Wenn es anfängt urinähnlich auszusehen, ist das Bier entweder schlecht oder Kölsch...wobei: Wieso eigentlich "entweder oder"? ;D

Aber davon ab haben wir hier auch Bier in 0,5 Liter Formaten. Musst halt nur aus der Flasche trinken oder das nächste Weizenglas mit dem hiesigen Bier zweckentfremden. Aber schnell trinken, sonst wird's schaal. Wird das bei Euch unten eigentlich nicht schaal, oder kommt das schon so ausm Faß? Gibt schliesslich ja auch Edelschimmel. :D

Re: Exilfrankentransen

Reply #26

...sondern auf die Trübung. Wenn es anfängt urinähnlich auszusehen, ist das Bier entweder schlecht oder Kölsch...wobei: Wieso eigentlich "entweder oder"? ;D


Soso, und die Trübung des Bier´s was die D´er so anbieten sieht "gesünder" aus? Das kam halt dabei heraus als D´er versucht haben das leckere Kölsch zu klauen und nach D zu schmuggeln - Ewigkeiten brauchten und als sie endlich in D ankamen - das im Fäßchen vorfanden :D

Grüße
Vanni (n´echt kölsche Mädsche)

Re: Exilfrankentransen

Reply #27
Warum hätte man denn Eure Limo klauen wollen? Man klaut doch nur, was man wirklich haben will. :D

Grüße,
Andrea ('n unechtes D'dorfer Madel, dass auch schon Kölsch trinkend im Müngersdorfer Stadion dem 1. FC zugejubelt hat ;) )

Re: Exilfrankentransen

Reply #28

Warum hätte man denn Eure Limo klauen wollen? Man klaut doch nur, was man wirklich haben will. :D


Na weil die D´er kein Bier brauen können :P und insgeheim dem Kölsch verfallen sind :D
Da der Versuch damals scheiterte, es aber nicht zugeben wollten entstand das echt D´er Altbier (Altes Bier war es ja, und da nur die D´er es tranken halt D´er Altbier *rofl*)

Aber für alle mit Wissens"Durst" hier mal eine "kleine" Erklärung (über kölsch - nicht wie es zu Altbier wurde  ;D)

Viel Spaß beim lesen
Vanni


Kölsch - das "Bier" der Domstadt
Das helle, hochvergorene, obergärige Vollbier ist einzigartig unter den Bieren der Welt. Das liegt nicht nur an der Qualität, am Geschmack oder am feinherben Aroma. Es zeigt sich auch in den Privilegien und Eigenwilligkeiten, die für alle Kölsch-Brauer bindend und für alle Kölsch-Fans unverzichtbar sind. Kölsch brauen darf nämlich nicht jeder.

Die "Kölsch-Konvention"
24 Brauereien unterzeichneten im März 1986 die "Kölsch-Konvention". Mit ihr wurde "Kölsch" als geschützte geographische Herkunftsbezeichnung festgeschrieben. Das Bundeskartellamt erkannte diese Wettbewerbsregeln des Kölner Brauereiverbandes e.V. an, und damit dürfen nur diese Brauereien aus Köln und dem direkten Umland Kölsch brauen.

Bei allem Traditionsbewusstsein haben natürlich auch die Kölsch-Brauer den Zug der Zeit erkannt. Kölsch gibt es nicht nur als Vollbier, sondern - in Übereinstimmung mit der Kölsch-Konvention - auch in alkoholfreier oder leichter Form. Das leichte Kölsch hat dabei in der Regel etwa die Hälfte des Alkoholgehaltes der klassischen Kölner "Bier"spezialität.

In Köln ist Kölsch überall
Mit einem Anteil von rund neun Prozent am "Bier"ausstoß in Nordrhein-Westfalen ist Kölsch nach Pils und Alt die beliebteste Biersorte in diesem Bundesland. Es wird im weiteren Umkreis der Domstadt, in Wuppertal, Leverkusen oder Koblenz gern getrunken und ist ein Ausdruck rheinischer Lebensart.

Doch Kölsch wird ausschließlich in Köln und Umgebung gebraut, und es wird größtenteils auch dort konsumiert. Die Beliebtheit des hellen Obergärigen zieht sich quer durch alle Alters-, Bildungs- und Einkommensgruppen. Es wird bei offiziellen Anlässen genauso selbstverständlich angeboten wie in der Gasthaus-Brauerei oder im Edel-Restaurant.

Wer als Nicht-Rheinländer in eine Kölschkneipe einkehrt, sieht schnell, dass Kölsch einen wirklich völkerverbindenden Charakter hat. Es passt zu den geselligen und weltoffenen Bewohnern der alten Römerstadt. Kölsch trinken alle, auch die Frauen. Rund drei Viertel - vorwiegend jüngere - Frauen trinken regelmäßig ihr Kölsch, 20 Prozent davon täglich.

Und der Kölner ist gern unter Leuten. Rund die Hälfte des jährlich gebrauten Obergärigen, etwa zweieinhalb Millionen Hektoliter, werden in der Gastronomie serviert. Das ist ein Wert, den keine andere Biersorte erreicht. Auch der Fassbieranteil liegt mit 50 Prozent außergewöhnlich hoch: Im Bundesdurchschnitt werden nur etwa 20 Prozent des Bieres in Fässer abgefüllt.

In der Gaststätte werden zum Kölsch gern kölsche "National-Gerichte" gegessen. Deren Bezeichnungen können den Uneingeweihten allerdings in die Irre führen. Kölscher Kaviar ist nämlich Blutwurst und der "Halve Hahn" ein Roggenbrötchen mit einer dicken Scheibe mittelaltem Gouda - auf Wunsch mit Zwiebeln.

Lädt der Kölner Gäste zu sich nach Hause ein, sind die "Pittermännchen" unverzichtbar: handliche 10 l  Fässer (!) , aus denen das Kölsch frisch gezapft wird.

Der Köbes
Nun, außenstehende würden ihn als Ober bezeichnen, sollten sie allerdings einmal in einem Kölner Brauhaus nach einem Ober (oder noch schlimmer: einer Bedienung) rufen, wundern sie sich nicht wenn keiner vorbei kommt. Und meistens ist es auch gar nicht nötig, denn verdurstet ist in Köln wahrlich noch keiner, wohl eher ersoffen.
Der Köbes ist schon aufgrund seiner Kleidung von weitem erkennbar, er trägt ein blaues Hemd, eine blaue Schürze und hat eine lederne Geldtasche umgeschnallt. Die Farbe ihrer Kleidung läßt übrigens nicht auf ihren Zustand schließen, auch wenn Außenstehende es manchmal vermuten. Der Köbes duzt seine Gäste und das Kölsch kommt automatisch, ist das Glas einmal leer wird ohne zu fragen ein neues serviert. Wollen Sie kein Kölsch mehr, legen sie einfach einen Bierdeckel auf das Glas.
Köbesse sind die geborenen Entertainer, wundern sie sich also nicht, wenn sie sich im Vorbeigehen in ein Gespräch einmischen, ihnen von zu Hause erzählen oder der neuste Klatsch und Tratsch aus der Nachbarschaft haarklein auseinander gelegt wird. Wer bei Ihnen nichts zu lachen bekommt ist selber schuld!
Schöner als ein Reporter eines überregionalen Hamburger Magazins kann man den Beruf des Köbes allerdings nicht beschreiben: Der Reporter besaß die Frechheit in der Kölner Gasthausbrauerei "Früh" ein Tee zu bestellen. Der Köbes quittierte die Bestellung mit den Sätzen: "Biste etwa krank? Ich glaube ich bin auf der Intensivstation!". Der Reporter schrieb später: "In Köln ist der Kellner immer in der Bütt, und das beste ist, man geht mit rein."

Re: Exilfrankentransen

Reply #29
1986? Wie niedlich. ;D

Hier mal ein Auszug aus Wikipedia zum Altbier:
Quote from: Wikipedia
Die Wurzeln des Altbiers liegen in Westfalen und im angrenzenden Niedersachsen, wo das Altbier bis ins späte 19. Jahrhundert die einzig hergestellte Biersorte war.


Aber natürlich. Wir haben Euch das Bier geklaut. Keine Frage. ;)