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Messages - marieElaine

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Rat & Tat / Re: Amolux oder Amoena ?
kurz zur Info:

Es wird defintiv Amoena, auch wenn die deutlich teurer sind. Wie ich erfahren habe, sind die Amolux Prothesen alte Modelle aus dem Amoena Sortiment, von Amolux vor einigen Jahren gekauft (das Recht daran nehm ich an) und die werden nun relativ teuer verkauft. Sie sind zwar günstiger als neuere Modelle von Amoena, aber eben auch nicht weiterentwickelt. Und: Anscheinend waren diese, als sie noch von Amoena selbst verkauft wurden, auch deutlich günstiger als sie jetzt von Amolux angeboten werden.

Bin jetzt also echt gespannt, wie die Amoenas sind. Bisher hab ich ja nur die "Gummiteile". Momentan hadere ich aber noch mit der Form. Nuja, mal sehen  :D
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Rat & Tat / Re: Amolux oder Amoena ?
Hey Daphne

danke für die Antwort! Welches Modell hast du denn? Ich blick bei dem Angebot eh nicht so durch.. Natural, Contact, Energy? Kannst mir auch PN schicken.

lG
Marie

PS: Weiterhin ist der Unterschied Amolux - Amoena interesant  ??? ;D
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Tranny & Spaß dabei / Re: Ich wollte nur einmal sagen, dass ...
...ich endlich, nach langer Suche, mein geliebtes Mel Merio Deo wieder gefunden habe und noch 1 Exemplar beim Kleiderkreisel ergattert habe. Das Parfum gibt es öfters, aber das süße Deo mit den Eulen drauf nicht ;) Best scent ever <3
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Rat & Tat / Amolux oder Amoena ?
Hi

das Thema is bestimmt kein neues, ich hab aber nix gescheites im Forum gefunden hier.

Ich möchte mir mal neue Siliconbrüste kaufen und schwanke zwischen den beiden Marken. Der Unterschied ist fast 100 Euro für die Amoena - lohnt das? Sind die deutlich besser, und wobei?

Mir wäre wichtig dass sie anhaften (können wohl beide) und sich natürlich realistisch verhalten .. und auch ein wenig hängen. (Aktuell hab ich nur welche einer unbekannten Marke, die halt einfach so im BH liegen)
Bei den Amolux Diamond gibts ja nur eine Form anscheinend.

Also, warum sind die Amoena so viel teurer, und lohnt es?

lG
Marie
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Rat & Tat / Re: Psychologe und Transsexualität
tja das is halt schon ein Riesenschritt... steht im moment zum Glück noch nicht an die Entscheidung.
Bin eh gespannt wie die Gespräche werden .. und ob es mir was bringt. Dauert aber auch noch bis so ein doc da mal Zeit hat
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Rat & Tat / Re: Psychologe und Transsexualität
kann ich mir gut vorstellen, dass das oft schwierig ist. Gerade für Job.
Aber ist das wirklich so ein Unterschied ob man vor der HRT ist oder mittendrin? Dass man "anders" aussieht dürfte ja wahrcheinlich so und/oder so auffallen ..
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Rat & Tat / Re: Psychologe und Transsexualität
hm den Alltagstest finde ich aber auch sinnvoll :) Man sollte nicht mehr zweifeln ob man immer als Frau rumlaufen mag, wenn man sich körperlich verändern will.
Es ist natürlich etwas anders ob man dann nach Hormoneinnahme auch äusserlich (z.b. gesicht) mehr wie Frau aussieht als vorher. Wahrscheinlich muss man da einfach durch.
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Rat & Tat / Re: Psychologe und Transsexualität
Es wäre ja auch ein bisserl doof wenn man auf Gedeih und Verderben dem Psychologen ausgeliefert wäre. Es gibt bestimmt nicht wenige, die das nur als Phase abtun oder was , was man heilen kann. Dann wäre man in einer Sackgasse.
Klar muss es Gespräche geben. Genau daraus erhoffe ich ja für mich, festestellen zu können, was mein Weg sein wird. Alleine kann ich das nicht fürchte ich.
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Rat & Tat / Psychologe und Transsexualität
Hey

Beim stöbern im Forum bin ich immer wieder drauf gestoßen, dass der Psychologe einem anscheinend eine Transsexualität attestieren kann oder auch nicht. Geht es dabei immer um das Thema der HRT? Wozu brauche ich sonst diese Attestierung?
Hintergrund meiner Frage: Ich werde wohl einen Psycholgen bzw - Therapeuten aufsuchen, aber primär nicht weil ich eine HRT plane sondern einfach weil ich rausbekommen will, was mit mir los ist.

Hab aber wenig Vorstellung, wie das dann ablaufen könnte, speziell bei dem Thema TG. Therapeutentermine kenne ich zu Genüge, aber aus anderen Gründen. Wie läuft das hier ab ? Wird es Gespräche geben, und irgendwann sagt der : ja, sie sind Transsexuell oder nein, sie sind es nicht ? Wenn das so ist, woran macht er das fest? Und was könnte ich sein, wenn ich nicht als Transsexuell eingestuft werde ? Gibt es da einfach Indikatoren, z.b. "schlüpft regelmäßig in die Rolle einer Frau, aber nicht um sich sexuell zu erregen" oder so etwas?

Hoffe auch gute Antworten :)

lG
Marie
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Rat & Tat / Re: Maries Dilemma
Hi

danke für die guten Antworten!

So langsam kristallisiert sich auch ein wenig die Message raus, die ihr mir versucht zu geben.
Für mich zeigt sich da zum einen, dass es keine "Vorab-Sicherheit" gibt. Gut, das ist klar. Eigtl war es das vorher auch schon.

klar, ich schaue zu dem perfekten Girl (= Berg) das ich eines Tages viellecht sein möchte. Wer tut das nicht ;) Dass der Weg dahin total lang, schwierig und hart ist, und bestimmt auch 1,2 Sackgassen enthält ist mir ja auch klar.
Und diese was-wäre-wenn Fragen stellt sich glaub auch jeder oder ?

Ja und ich sehe meine weibl Seite wirklich irgendwie als Schwäche. Auf jeden Fall etwas, was ich heimlich mache, was unbedingt nicht jemand sehen soll. Jedenfalls nicht sehen soll, bevor ich dazu stehen kann. Und da gehts auch schon wieder los: Ich denke eigtl müsste ich dazu stehen, egal "in welchem Stadium" ich mich befinde.

Sagen wir ich habe wirklich nur ab und an Spaß dran, als Frau aufzutreten. Dann sehen mich Freunde, Nachbarn etc eben manchmal als Frau. Das sollte eigtl ok sein. Blöd halt nur dass man doch oft als "Depp" angesehen wird, dank Film und Fernsehen und anderer Medien. (Wie oft gibt's die Rolle des kleinen dicken Mannes, der keine Freundin hat aber zu hause vorm PC in Damenstrümofen sich einen wedelt.)
Ich mag halt so nicht unbedingt gesehen werden. Vielleicht auch daher mein Bestreben, möglichst perfekte Frau zu sein.

Ich hab mir nun mal überlegt, mit meiner Freundin mal ein Gespräch zu führen, was in die Richtung geht. Einfach mal zu sagen, dass ich, wenn ich nochmal anfangen könnte und die Wahl hätte, vielleicht lieber eine Frau geworden wäre. Ohne dass ich jetzt meine "Männlichkeit" direkt über den Haufen werfe. Dann kann ich ja mal sehen, wie sie überhaupt reagiert.

Hab, ganz unabhängig von allen Diskussionspunkten bisher, noch 1,2 Fragen an euch -

Gibt es beim Trans-sein sowas wie Phasen? (Bezogen auch auf mein Alter, ich bin jetzt ja nicht mehr 12) - z.b. gibt's das bei Homosexualität durchaus, dass Leute so ne Phase haben, 1,2 Jahre und dann doch merken sie sind hetero. Jetzt bei mir ist es zwar schon sehr lange dass ich quasi trans auslebe, aber ich hab mich auch nie damit auseinandergesetzt wirklich. Einfach immer nur gemacht und nicht weiter drüber nachgedacht (oder wollen)
Also - kann das bei mir auch nur "so ne Phase" sein? Gibt es sowas?
Dann noch - wie ordne ich diese Uneindeutigkeit zu. Ich mag ja meine männl. Rolle und mein männliches Auftreten durchaus. Auch beim Sex - die Penetration macht mir Spaß. Im Kopf habe ich aber oft den Sex zwischen Frauen als die perfekte körperliche Liebe. Man sieht also schon eine Ambivalenz. Diese gibts auch in anderen Bereichen. Ist diese Ambivalenz nun ein Zeichen für irgendwas oder ehr eine Normalität, da ich ja schließlich über 30 Jahre in diesem Körper lebe.
(Interessanterweise finde ich auch mich in der Rolle als Frau beim Sex reizvoll, die von einem Mann genommen wird. Auch wenn ich Männer eigtl in keinster Weise anziehend finde)

lG
Marie