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Messages - Isabell_F

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Rat & Tat / Re: Wie wichtig ist es euch als Frau wahrgenommen zu werden?
An ParisP.....

Auszug aus Wikipedia:

Transphobie bedeutet auch, dass nicht-transgender und nicht-transsexuelle Menschen meinen, über das Authentisch-Sein von transsexuellen und transgender Menschen urteilen zu können.[7]

Wobei es sich nicht auf eine bestimmte Identität beschränken muss , wie du es hier gerade beweist.

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Rat & Tat / Re: Wie wichtig ist es euch als Frau wahrgenommen zu werden?


Ich denke da wie Kaylee, es gibt keine Transfrau, der man es nicht ansieht. Vielleicht nicht immer beim ersten Blick und bei manchen auch nicht beim zweiten, aber dann eben doch.

Aha, und wo willst du das auf dem dritten Blick bei mir fest machen? (ich spreche von mir, un keinen anderen Trans Frauen, da ich das nicht beurteilen kann oder will).  Ich habe keinerlei Haarausfall, ich habe kaum Bartwuchs (ich kenne cis Frauen, die haben mehr), und diese Barthaare sind fast durchsichtig, also hinterlassen selbst nach Tagen keinen "Bartschatten", ich hatte nie Körperbehaarung, meine Schambehaarung (als ich sie noch hatte) hatte das typisch weibliche Aussehen und war in etwa bei Tanner II bis Tanner III.  Mein natürlich gewachsener Busen ist in eta 90 C (wächst aber noch).   Meine natürliche Stimmlage im Schnitt um 250 Hz.  Ich habe keinen sichtbaren Kehlkopf (Adams Apfel).  Welche anderen Kriterien willst du denn nun noch anwenden, um zu sehen, dass ich mal eine Zeit meines Lebens versucht habe, ein Mann zu sein?
Natürlich gibt es Transfrauen, die es nie verbergen können, dass sie ein Mann waren, da Testosteron bei ihnen zu viel Unheil angerichtet hat, aber sie können trotzdem glückliche Frauen sein!
Es ist alles eine mentale Sache, ich möchte so erscheinen, wie eine cis Frau, teilweise weil der grösste Teil meines biologische Aufbaus, meiner Gene, weiblich ist, also cis ist!

Eigentlich hat doch Kaylee bereits alles ausgeführt, was der Punkt ist.
Du brauchst doch gar nicht auflisten, was alles an dir (nach deiner subjektiven Sichtweise) dem weiblichen Typus entspricht. Es gibt so viele Dinge die Transfrauen als solche erkennbar machen. (gewisse Knochenstrukturen beispielsweise, die selbst Ops nicht beseitigen können)
Ob man es dir auf den ersten, zweiten oder dritten Blick ansieht, kann ich nicht beurteilen und möchte ich auch gar nicht.
(Außerst du willst das, dann kannst du ja mal ein größeres Bild einstellen)

Ich kann nur sagen, dass ich eben auch keine Transfrau kenne, der man es nicht irgendwann oder irgendwie ansieht und da sind einige dabei, die extrem weiblich sind, aber es bleiben erkenntlich Transfrauen und keine Cis-Frauen.

Ganz unabhängig davon:
Du schreibst, dass du einen Sohn gezeugt hast, aber intersexuell und du mehr weiblich als männlich bist. Sorry, aber das klingt schon sehr abenteuerlich.
Es lohnt sich wirklich nicht mehr, mit dir zu schreiben.  Wenn du es besser wissen willst als die Top Mediziner der Mayo Clinic (ach hast du noch nicht bemerkt, dass ich selbst Medizinerin bin, ich glaube schon, dass ich so manches recht fachkundig beurteilen kann.

Aber egal, du hast ja so Recht!)

Schön, dass du auf meine Argumente überhaupt nicht eingehst.

Zu dem Thema Intersexualität: Ich habe von so einen Fall eben noch nie gehört, für mich klingt das äußerst abenteuerlich, auch weil du dich dann trotzdem als transsexuell siehst.
[/quot

Du merkst es und haust noch einen drauf...

Du Paris... irgendwas mit deinem Transphoben Terror...

Verschwinde mit deiner Feststellungskultur..

Dein Transphobes Gesabber ist unerträglich
5
Rat & Tat / Re: Wie wichtig ist es euch als Frau wahrgenommen zu werden?
Liebe ParisPalan

... deine Fragerei war schon Grenzwertig...

.... Deine Antworten und Kommentare sind nichts anderes als Transphobie

Unterschwellig Beleidigend und zur Schau stellend ...

Gehe zurück zum rechten Völkchen und lasse dieses Forum in Ruhe

Habe fertig

6
Trannies & Medien / Re: Personenstand mehrfach gewechselt

Die

Liebe Dietlind,

bislang hatte ich Dich so verstanden, dass Du nicht nur Trans* sondern auch intersexuell bist. Und Intersexuell hatte ich bislang so verstanden, dass der Körper bezüglich der Geschlechtsausbildung nicht eindeutig ist. Wenn Du jetzt schreibst, "... für mich gibt es keine Uneindeutigkeit", was habe ich dann falsch verstanden? Oder begrenzt Du das jetzt genauso wie Beate auf die Frage der Identität?

Ich möchte für mich mein Leben und mein Sein nicht auf Identität begrenzen. Für mich gehören Seele, Körper und Verstand alle zusammen zu mir. Alle sind für mein menschliches Leben unverzichtbar. Und die Uneindeutigkeit kommt bei mir daher, dass mein Körper und meine subjektiv empfundene Identität sich im Bereich der unterschiedlichen geschlechtlichen Pole befinden. Der Tanz entsteht dadurch, dass mir einmal das Körperliche und einmal das Seelische wichtiger sind. Er kommt daher, dass ich manchmal mutiger bin alleine zu tanzen und manchmal gerne im Einklang mit meinen Mitmenschen tanze.

Und wenn wir wollen, dass wir in 20 bis 30 Jahren alle so tanzen können wir es jede einzelne für sich als richtig und heilsam empfindet, dann wird das nur möglich sein, wenn spätestens heute die ersten Mutigen damit beginnen. Aber das wird sich kaum eine trauen, solange sie dafür aus den eigenen Trans-Reihen für ihre gelebte und womöglich öffentlich gezeigte Uneindeutigkeit schräg angeschaut wird. Veränderung braucht immer mutige VorkämpferInnen. Und mutige VorkämpferInnen brauchen Solidarität, damit sie nicht gleich untergehen.
Liebe Grüße
Nicola
Ja Nicola, ich bin beides.  Der Begriff Intersexuell umfasst so eine riesengroßen Bereich (alle Chromosom Vermischungen, die man sich denken kann), dass man eigentlich nur eine bestimmte Person analysieren kann.  Ich habe das Klinefelter Syndrom (xxy Chromosome), und eine Art von Androgen Insensitive Syndrome, und wer weiß was für andere Mutationen.  Eine Genome Analyse von mir zeigte, dass etwa 2 /3 meiner Gene weiblich sind, und das ich die typische Genstruktur einer Frau nach den Wechseljahren habe.  Bei meiner Geburt entschied jemand, dass ich ein Mann sein solle.  Daher wuchs ich dann als eine Art Mann auf (mit einem eher weiblichen Körper, ohne jegliche sekundäre männliche Geschlechtsmerkmale), und das klappte dann nach vielen Jahren nicht mehr, und ich wurde eine Frau.  Als Frau bin ich nun das Geschlecht, welches am Besten zu meinem Körper passt.   Da gibt es für mich keine Zweifel mehr, der Körper und mein Geist passen zusammen, denn mein Geist braucht nicht mehr zu versuchen meinem Körper vorzugaukeln, dass wir ein Mann sind.  Alles ist nun stimmig.
Das ist halt anders als bei den meisten Trans Menschen, deren Geist im Falschen Körper steckt, mein Körper dagegen wurde "Zweckentfremdet", und das habe ich geändert!
Bei mir kam nie die Frage auf, ob ich doch eventuell wieder ein Mann werden soll, oder doch besser ne Frau, denn mein Körper hatte mir vorgegeben, was Sache ist!

Ich weiß nicht ob ich mich da klar ausgedrückt habe, denn das Ganze ist schon etwas verwirrend!
Liebe Dietlind,

bislang hatte ich Dich so verstanden, dass Du nicht nur Trans* sondern auch intersexuell bist. Und Intersexuell hatte ich bislang so verstanden, dass der Körper bezüglich der Geschlechtsausbildung nicht eindeutig ist. Wenn Du jetzt schreibst, "... für mich gibt es keine Uneindeutigkeit", was habe ich dann falsch verstanden? Oder begrenzt Du das jetzt genauso wie Beate auf die Frage der Identität?

Ich möchte für mich mein Leben und mein Sein nicht auf Identität begrenzen. Für mich gehören Seele, Körper und Verstand alle zusammen zu mir. Alle sind für mein menschliches Leben unverzichtbar. Und die Uneindeutigkeit kommt bei mir daher, dass mein Körper und meine subjektiv empfundene Identität sich im Bereich der unterschiedlichen geschlechtlichen Pole befinden. Der Tanz entsteht dadurch, dass mir einmal das Körperliche und einmal das Seelische wichtiger sind. Er kommt daher, dass ich manchmal mutiger bin alleine zu tanzen und manchmal gerne im Einklang mit meinen Mitmenschen tanze.

Und wenn wir wollen, dass wir in 20 bis 30 Jahren alle so tanzen können wir es jede einzelne für sich als richtig und heilsam empfindet, dann wird das nur möglich sein, wenn spätestens heute die ersten Mutigen damit beginnen. Aber das wird sich kaum eine trauen, solange sie dafür aus den eigenen Trans-Reihen für ihre gelebte und womöglich öffentlich gezeigte Uneindeutigkeit schräg angeschaut wird. Veränderung braucht immer mutige VorkämpferInnen. Und mutige VorkämpferInnen brauchen Solidarität, damit sie nicht gleich untergehen.
Liebe Grüße
Nicola
Ja Nicola, ich bin beides.  Der Begriff Intersexuell umfasst so eine riesengroßen Bereich (alle Chromosom Vermischungen, die man sich denken kann), dass man eigentlich nur eine bestimmte Person analysieren kann.  Ich habe das Klinefelter Syndrom (xxy Chromosome), und eine Art von Androgen Insensitive Syndrome, und wer weiß was für andere Mutationen.  Eine Genome Analyse von mir zeigte, dass etwa 2 /3 meiner Gene weiblich sind, und das ich die typische Genstruktur einer Frau nach den Wechseljahren habe.  Bei meiner Geburt entschied jemand, dass ich ein Mann sein solle.  Daher wuchs ich dann als eine Art Mann auf (mit einem eher weiblichen Körper, ohne jegliche sekundäre männliche Geschlechtsmerkmale), und das klappte dann nach vielen Jahren nicht mehr, und ich wurde eine Frau.  Als Frau bin ich nun das Geschlecht, welches am Besten zu meinem Körper passt.   Da gibt es für mich keine Zweifel mehr, der Körper und mein Geist passen zusammen, denn mein Geist braucht nicht mehr zu versuchen meinem Körper vorzugaukeln, dass wir ein Mann sind.  Alles ist nun stimmig.
Das ist halt anders als bei den meisten Trans Menschen, deren Geist im Falschen Körper steckt, mein Körper dagegen wurde "Zweckentfremdet", und das habe ich geändert!
Bei mir kam nie die Frage auf, ob ich doch eventuell wieder ein Mann werden soll, oder doch besser ne Frau, denn mein Körper hatte mir vorgegeben, was Sache ist!

Ich weiß nicht ob ich mich da klar ausgedrückt habe, denn das Ganze ist schon etwas verwirrend!

Liebe Dietlind

das mit der Unstimmigkeit zwischen Körper und Gehirn ist allen Menschen gleich die Probleme haben mit ihrer Identität... körperlich, geistig oder meinetwegen seelisch ist am Ende eh egal.
Wichtig ist den eigenen Weg und am Ende
Sich zu finden... und das ICH darf schwanken

LG

Isabell 
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Neu & Unbekannt / Re: Tranny Jenni sucht Ihn
Ich zum Beispiel bezeichne mich als Frau, und das immer. Bezeichnungen wie Transgender, Transsexuell etc. benutze ich im Kontext wie hier in einem Forum, evtl wenn nötig in der Medizin oder ich die Erklärbärin bei Bedarf gebe usw. .
In meinem Alltag spielt das überhaupt keine Rolle, denn da bin ich einfach ICH.
Natürlich soll sich jeder bezeichnen wie die Person es mag.
Vielleicht wird zum Thema ein viel zu großer Fokus auf  die Wortgebung gelegt,
ich wünsche mir da mehr Gelassenheit.

Was natürlich nicht geht Personen gegen jede Umgangsform als Transe, Hetromännchen, Homo usw. anzusprechen.

LG Isabell
8
Neu & Unbekannt / Re: Fragen über Fragen
Oh man... lass diese namenlos scheinheilig fragendes etwas wieder verschwinden... ich muss mich übergeben 🤮 bei solch unverschämten Menschen

Pfui  Pfui Pfui

Hast du das verstanden namenlos !?!!!!!!
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Neu & Unbekannt / Re: Fragen über Fragen
Aha namenlos81

Soso... du ahnungsloses User

Deine Art und Weise wie du hier deine Fragen stellst, ist nichts anderes als das du deine Tranphobie auslebst.
Wie wer es wenn du Troll dich wieder in dein eingeschränktes Weltbild zurückziehst.
Es ist zum Kotzen deinen Geistesausfluss zu lesen.

Habe fertig... Pfui
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Rat & Tat / Re: Re: § 45b PStG statt TSG: VÄ/PÄ ohne Gerichtsverfahren und Gutachten!!!
Gleiches Standesamt... in den Augen der Identitätsmacher dokumentierte Unglaubwürdigkeit.

Das versteh jetzt ich nicht.  Du hast ein Verfahren am Amtsgericht anhängig, das Standesamt, dass deine Geburt beurkundet hat, wird erst informiert wenn das Amtsgericht eine Änderung beschlossen hat. Bei dem forderst Du dann eine neue geburtsurkunde.  (Zumindest in Bayern, und in meinem FAll, ist/war das so. Als ich am Standesamt meines Geburtsorts anrief, hatten die schon eine Mitteilung vom Amtsgericht.)

Falls das Gericht nicht im Sinne deines Antrags entscheidet, erfährt das Standesamt gar nichts. Wenn Du bei einem höchst unwahrscheinlichen Fehlschlag nach TSG also einen Versuch nach PStG machst, ist der zweite Versuch das erste, was das Standesamt hört.

Wie Beate schon schrieb, ist es schwer zu raten, wenn wir Deinen Fall nicht kennen. Hast Du denn schon einen Therapieansatz gemacht, bei einem aprobierten Mediziner, der evtl. ein positives Attest schreiben würde? Den kannst ja einfach fragen. Wenn Du das Attest dann in der Hand hast, kannst es Dir überlegen. ob Du noch Monate warten willst, bis der Spruchtermin am Amtsgericht ist.

Die Geschichte mit Maßnahmen, die die Kasse bezahlt, oder nicht, und die man ohne TSG Verfahren riskiert, finde ich recht dubios. Ich hab die Maßnahmen die ich habe machen lassen alle ohne Gutachten durchgesetzt, die liefen alle ein knappes Jahr vor meinem Coming Out im Büro, und vor den NÄ/PÄ Verfahren. Allerdings hat sich die Kasse auf die Richtlinien des MDK berufen, ich hab  "Atteste" von zwei Psychiatern beibringen müssen, deren Erstellen ich von der Kasse bezahlen habe lassen, mit der Befgrünung, sie hätte diese Schreiben ja angefordert. Da ging es im Beträg um die 90€.

Nochmal im Klartext, ich hab HRT, und Epilation machen lassen, und bezahlt gekriegt, ohne Vollzeit Alltagstest und ohne Begutachtung, da ich vorher ja schon 10 Jahre lang meinen eigenen Alltagstest teilzeit durchgezogen habe. Die Gutachten nach TSG hat die Kasse nie gesehen. Hier bin ich, weil ich im glorreichen und toleranten Bayern lebe, wohl die große Ausnahme. Woanders scheint das anders zu sein.

Hallo

mal ohne Juristerei... das Standesamt hat einfach nur gefragt warum ich die Geburtsurkunde etc. brauche... einfach im netten Smalltalk .
Ich habe höflich geantwortet und erzählt für das Gericht und eben TSG-Verfahren.
Das Problem was auftauchen kann(beileibe nicht muss) ist das ich an gleicher Stelle mit neuem Anliegen auftauche, es könnte zu Problemen kommen.
Ich ziehe jetzt das TSG Verfahren durch .....
sollte dies durch die Selbstherrlichkeit der Identitätsstifter scheitern. Dann nach PSG 45b.

LG Isabell
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Rat & Tat / Re: § 45b PStG statt TSG: VÄ/PÄ ohne Gerichtsverfahren und Gutachten!!!
Die Gefährdung von den Leistungen der Krankenkasse ausgeschlossen zu sein, oder sich neuen Hürden stellen zu müssen ist nicht von der Hand zu weisen.
Der Nachweis des alten Personenstandes fehlt auch, dieser lies sich evtl. durch notarielle Vorher/ Nachher beglaubigen lassen.
Ich selbst bin gerade mitten im TSG-Verfahren. Die Anhörung ist gelaufen, die Gutachtertermine stehen. Sobald die Gutachten mit positiven Ausgang vorausgesetzt dem Gericht vorliegen ist der Drops ohne weitere Anhörung gelutscht.
Ich habe größte Bedenken für mich, wenn ich mitten in dieses Verfahren hinein nach PSG vorgehe.
Gleiches Standesamt... in den Augen der Identitätsmacher dokumentierte Unglaubwürdigkeit.
Ich weiß nicht was da jetzt richtig ist.

LG Isabell
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Rat & Tat / Re: § 45b PStG statt TSG: VÄ/PÄ ohne Gerichtsverfahren und Gutachten!!!
Ich habe mich bei der deutschen Botschaft erkundigt, wie es denn für mich aussehen würde (ich habe die doppelte Staatsangehörigkeit),  Mir wurde dort gesagt, dass sie dem Beschluss des entsprechenden US Gerichtes folgen würden.  Also, wenn ich das Urteil über meine Namens- und Geschlechtsänderung habe, sende ich eine beglaubigte Kopie an die Botschaft, und bekomme ann meinen Pass entsprechend geändert.

Wie ist das in Deutschland, wird dort auch die Geburtsurkunde geändert?  Hier kann man das beantragen, und die gesamten alten Daten versiegeln lassen.  Geht so etwas auch in Deutschland?
Wie wärs mit einem eigenen Faden . „ Transgenderrecht in Florida“ ...
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Rat & Tat / Re: § 45b PStG statt TSG: VÄ/PÄ ohne Gerichtsverfahren und Gutachten!!!
Moin Moin

ich verfolge hier die Diskussion und recherchiere im Netz.
Meine Meinung jetzt ist auch nach dem Lesen der Stellungnahme von Bruns das der Weg mit rechtswidrigen Vorgehen funktioniert. Ein Attest von Ärzten die eine Falschaussage ( nach derzeitigem Definitionen) oder über Meineid der Antragsteller*.
Ob so ein Vorgehen dem gesamten Kontext hilfreich ist halte ich für sehr Fragwürdig.
Das ist Wasser auf die Mühlen derer,  die dem Missbrauch ins Feld führen und so verhindern das Deutschland das 11 Land mit eigener Entscheidung des Menschen wird welche Identität man hat.
Außer acht lassen kann man nicht, das Ärzte oder Antragstellende Straftaten begehen bei dem beschriebenen Vorgehen.
Meiner Interpretation der mir vorliegenden Informatationen nach ist es eben noch nicht "rechtsfest" geklärt/definiert, was eine "Variante der Geschlechtsentwicklung" genau ist. Eine Stellungnahme der Bundesärztekammer hat noch lange keinen Gesetzescharakter. Daher halte ich mich persönlich mit einer Bewertung "illegal/Meineid/Straftat" sehr zurück...

Das die Definition in der Diskussion ist klar, der Gesetzgeber bezieht sich aber auf den in Chicago festgelegten Standards, dabei ist es unerheblich ob diese richtig oder vollständig sind.
Bruns seine Stellungnahme ist geprägt von anderer Sichtweise, hat aber keinen Einfluss ins Gesetz gefunden.