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Messages - michelangela

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Rat & Tat / Re: § 45b PStG statt TSG: VÄ/PÄ ohne Gerichtsverfahren und Gutachten!!!
... die möglicherweise recht bald durch gesetzgeberische "Nachbesserung" wieder ausgewetzt wird. Man sollte sich also beeilen, wenn man das in Anspruch nehmen will.

ich würd der einen oder anderen BesserTeSsi schon zutrauen, den Gesetzgeber auf diese Lücke hinzuweisen.

Das Ganze ist und bleibt ein Trauerspiel weil wir sich niemand interssiert für eine gute Lösung für uns. Solang wir uns selber auseinanderdividieren, bringen wir halbes Prozent nicht mal unser halbes Prozent in die Waagschale.
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Neu & Unbekannt / Re: Die dolle Nicole stellt sich vor
Vielleicht hilft ein Hinweis darauf, dass das TSG, nach dem die Namens- Personenstandsänderungen bisher geregelt waren, seit 2011 keine körperlichen Veränderungen mehr fordert.

Eine soziale Transition ist absolut unabhängig von einer medizinischen, bzw. von körperlichen Veränderungen. Ganz egal was die Trans-Hexen im Internet draussen so erzählen, würde ich das als die Lösung sehen für Menchen die sowieso Vollzeit leben.

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Rat & Tat / Re: § 45b PStG statt TSG: VÄ/PÄ ohne Gerichtsverfahren und Gutachten!!!
Bei Facebook wird immer wieder geraten

[sarcasmus]Ich käme ohne Facebook auch nicht über die Straße. Göttin Sei Dank gibt es das inzwischen auch mobil.[/sarcasmus]

Trau keiner Frau, die den "klassischen" Weg nach TSG hinter sich hat, wenn sie von Alternativen abrät. Im Zweifel ist sie nicht objektiv. Das gilt ganz besonders für FunktionärInnen in Trans-Verbänden. Ich mein, was riskiert frau? Einen Arztbesuch, Wenn sie das Attest dann hat, sind die 30€ auf dem Standesamt ja kein Risiko mehr.

p.s. Es gibt auch IngenieurInnen, die ohne Berechnungsnormen und Richtlinien arbeiten, ausprobieren und dahin gehen, wo vorher noch niemand war, um Normen zu schreiben. Ich  bin so eine, und wenn ich nicht den klassischen Weg komplett hinter mir hätte, würde ich sicher 30€ investieren, anstelle von 1200€ und drei Monaten. Porto und Anfahrt zum Gericht kosten da ja schon mehr.  Ich mein, wenn die Therapeutin so sicher ist, dass es für die hormonelle Indikation reicht, warum sollte sie mir kein Attest über eine Entwicklungsvariante ausstellen? 
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Rat & Tat / Re: § 45b PStG statt TSG: VÄ/PÄ ohne Gerichtsverfahren und Gutachten!!!
Wie schon geschrieben, das ganze Brimbrium betrifft nur die Personanstandsänderung. An der Durchführung und Bezahlung somatischer Maßnahmen wird sich erst mal nichts ändern.

Quote from: PStG
"Durch Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung ist nachzuweisen, dass eine Variante der Geschlechtsentwicklung vorliegt. "

Das ist nicht nur die Meinung eines Herrn Bruns, sondern Text im Gesetz. §45b PStG, Absatz 3.

Das reicht doch. Der Gesetzgeber ist der Meinung, dass Ärzte allwissend sind. Ob der Arzt, der die Erklärung ausstellt, der Meinung der Bundesärztekammer vom Januar 2019, der von Herrn Dr. Zucker von 1975, der von Chicago von 2005, oder der potentiell anderen Meinung der AOK von 13. Dezember 2039 folgt, ist unerheblich. Der Arzt kann Kraft seiner Wassersuppe (Ausbildung, Prüfung, und Approbation) attestieren was er will, und kein Standesbeamter hat die Kenntnis, und die Authorität das zu hinterfragen. Genausowenig wie er bisher den Geschlechtseintrag im Geburtsschein hinterfragen konnte. Der §45b kennt auch keine Möglchkeit dass ein Standesbamter das anzweifeln könne, und zum beispiel einen "Zweitgutachter" anfordern. Es braucht auch keine Zustimmung des Vertreters der Öffentlichkeit, wie im TSG.

Von Nix wird natürlich nix kommen, natürlich kann der Onkel Doktor Forderungen stellen, deren Erfüllung ihm hilft, die Diagnose zu stellen, speziell wenn die Entwicklungsabweichung psychischer Art ist. Zum Beispiel die Konsultation eines Psychiaters, der seinerseits 18 Monate braucht um "sicher zu sein", einen selbstgebauten Alltagstest, buchstabengetreue Befolgung der Richtlinien des MDK... Wenn mensch Pech hat, steht sie nicht besser da als vorher.

Der Arzt könnte es sich auch einfach machen, der Wunsch, Käte statt Karl zu heissen, kann ihm als ausreichende Abweichung erscheinen. Das ist ja schließlich nicht normal, odrrrr?

Oder, und das ist was vermutlich grade im Moment passiert, Menschen die die Transition fast abgeschlossen haben, gehen halt zum Arzt und bitten um das Attest, und damit wird auch keiner ein Probem haben.

Pikant find ich an der ganzen Sache  nur, dass ein Innenminister, der so gar keinen Bock hatte, eine zugegeben Kompakte Gesetzesänderung auf den Weg brachte, ohne seine eigene politische Agenda durchzudrücken. Weil er keinen Bock hatte, und er damit die Bundeskanzlerin nicht ärgern konnte. 
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Neu & Unbekannt / Re: Tranny Jenni sucht Ihn
falls es den Landen noch geben sollte - der Sklavenzentrale.

Doch den Laden gibt es noch. Aber, nun ja, die einzige die ich in dem Umfeld noch kenne sagte zu mir "Erzähl bitte niemand dort dass ich trans bin, die nehmen das komisch auf."

Sich selbst als dominant bezeichnende männliche SMler haben nur vor einem mehr Angst als für pervers gehalten zu werden: Davor, für schwul gehalten zu werden. Könnte daran liegen dass sich selbst für dominant haltende Männer... aber lassen wir das.
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Trannies & Medien / Re: Schreckliches Benehmen
Übrigens... beim letzten Klassentreffen fasste mich eine allzu neugierige Frau überraschend an die Brust, als sie sich von mir verabschiedete. Wie verhält man sich da richtig??? Ich gehe mal davon aus, dass sie nur deren Echtheit überprüfen wollte. Aber das kläre ich irgendwann noch. Ich empfand es jedenfalls nicht als so "schrecklich", um beim Thema zu bleiben, dass ich ihr hätte eine runterhauen müssen (achselzuck)...

Tja... beim Tanzen fasste mir ein allzu neugieriger Mann an die Brust... Er hatte wohl den ganzen Tag damit verbracht, bunte Leute anzugucken,  und hat wohl auch ein paar Dragqueens beobachtet, die sich von wirldfremden Frauen zu Fotozwecken in die Gummititten beissen ließen. Er war ganz erstaunt, wirklich sichtbar erstaunt, dass ich es nicht lustig fand. Auch nach den ersten beiden Schlägen auf die Finger sah er mich mit ganz großen Augen an. Seine Begleiterin zog ihn dann weg, als ich die Faust ballte. Sie ahnte wohl wo ihn der dritte Schlag getroffen hätte. Ich bereue heute dass ich die ersten beiden Schläge verschwendet habe - aus pädagigischen Gründen. Der Typ hätte was gelernt.

Es ist nicht einfach schrecklich. ich finde sowas besonders übergriffig, eben weil es darum geht "was zu testen", Echtheit zu validieren, als Mensch, dessen Echtheit getestet werden muss, und auch darf, gesehen zu werden. Besonders die Annahme, man dürfe das so einfach, ist abwertend. Im Kreis von entfernten Bekannten, und vielleicht früher mal nahen Bekannten, würd ich nicht unbedingt ins Gesicht schlagen, aber eine eindeutige Zurechtweisung wäre angebracht, und Mittel um die körperliche Distanz wieder herzustellen. Es geht nicht, dass man Menschen, deren Geschlechtsausdruck, und somit sie insgesamt, nicht ernst nimmt. Ich hab mich auch nicht an die Brust fassen lassen, als ich noch 100% Silikon trug.

Ich verstehe ja, dass frau auch mal "da" berührt werden möchte, oder dass es neu ist damit umzugehen, weil ja eine Berührung am Brustkorb das ganze Leben lang kein derartiger Übergriff gewesen ist. Aber genau so wenig wie ich mit nacktem Oberkörper im Garten arbeite, "so wie früher", lass ich mich auch da nicht anfassen, "so wie früher".

Es hört aber ja auch nicht auf, beim an die Brust fassen. Es gibt ja auch Typen, die enges Tanzen zum Anlass nehmen, die Hose aufzumachen und den P... an dem Gegenüber zu reiben, auf öffentlicher Tanzfläche, weil die Transe ja nichts anderes haben will. Weil die im Wert als Mensch so weit unten steht, dass man sich vor Zeugen sowas sogar rausnehmen kann, und die Lacher immer auf seiner Seite weiß. Ich hab ihn nur weggeschoben, so lang meine Arme waren, den Rock den ich trug weggeschmissen, und bin, glaub ich, nie mehr zum Tanzen in diesen oder andere Heten-Clubs. Das war die ladylike Reaktion... die schützt weder mich noch andere vor Wiederholung.

Die Grenzen verschwimmen ja... von unpassenden Fragen zu bewusstem Misgendern, Catcalls auf dem Nachhauseweg bis zum Steineschmeissen, "witzigen" Berührungen bis zum Übergriff. Wenn das zugelassen wird, weil ein demenhaftes Weltbild das so will, brauchen wir uns nicht wundern wenn uns vom Einstufen in Niedriglohngruppen, und Karriereknicks bis zum hundertfachen Totschlagen transtypische Erlebnisse zustoßen.
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Politik & Weltgeschehen / Re: Medien: Auch Männer ohne Hoden können bald Bundespolizist werden
Wie war das denn für Frauen, die eine Totaloperation hatten?

Werden zumindest vom bayrischen Staat in der Regel nicht verbeamtet. Und zwar nicht aus Gründen irgendwelcher "Vollständigkeit", sondern weil ein solcher Eingriff lebenslange Folgen nach sich ziehen kann. Zum Beispiel lebensang Kontrolle des Hormonstatus, und evtl. Hormonersatztherapie. Das sind Kosten, die der Staat in der Fürsorge für sein Beamten nicht übernehmen will. Was anderes ist es, wenn die Fall nach der Verbeamtung auftritt. Dann nämlich ist der Staat fürsorgepflichtig, ganz egal was passiert.

Das gilt bei buchstabengetreuer Auslegung der Gesetzestexte auch für orthopädische Vorschäden, oder chronischem Übergewicht. Das ganze wird aber auch mal ja nach Arbeitmarktlage unterschiedlich ausgelegt. Wenn es partout keine Bewerber für das Lehramt gibt, zum Beispiel, wird da auch mal ein Auge zugedrückt. Als ich im wehrpflichtigen Alter war, wurde mir gesagt, meine permanente Untauglichkeit für den Wehrdienst wegen Kurzsichtigkeit würde dazu führen, dass ich niemales Beamter werden könne. Da ich ja bei Verlust oder Beschädigung der Brille ja längere Zeit arbeitsunfähig sei.

Ja nach Quelle führt auch ein Verlust der Sexualorgane zu einer mehr oder weniger starken Anerkennung als Schwerbehinderte. Wovon meines Wissens  auch mehrere Frauen mit transsexualler Biographie Gebrauch gemacht haben. Zum Beispiel nach http://issuu.com/support.bmaspublicispixelpark.de/docs/versorgungsmedizin-verordnung?e=26749784/56269705  führt der Verlust beider Hoden, ja nach "Ausgleichbarkeit des Hormonhaushalts durch Substitution" zu einer Behinderung zwischen 20 und 40%, bei Frauen kann sich  auch ein Behinderungsgrad  von 80% ergeben, ja nachdem welches Sexualorgan mit welchen Folgen entfernt wurde. Zeugungsunfähigkeit des Mannes mit erfolgloser Behandlung reicht für 20%.

Ich finde, mensch kann nicht auf der einen Seite eine Anerkennung als Schwerbehinderte(r) fordern, und auf der anderen Seite bei gleichem Befund eine Aufnahme in den Staatsdienst.

Dass die Verordnung zur Aufnahme in den Polizeidienst idiotisch formuliert ist, ist eine ganz andere Sache. Selbst wenn der Hodenparagraph wegfällt, wird es halt ein Hintertürchen wegen Hormonsubstitution, oder Behinderung wegen Zeugungsunfähigkeit geben
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Trannies & Medien / Re: Schreckliches Benehmen
Gut, die Person benimmt sich aber auch wenig "ladylike", wenig fraulich. "Sie" hat ihre alten Verhaltensstrukturen beibehalten, was bei Transfrauen wohl häufiger vorkommt.

mit Verlaub, auf ladylike ist g'schissn. Denn, was ist das überhaupt? "prim and propper" die Beine an den Knöcheln zu kreuzen wie Queen Mum, auf Beleidigungen lächelnd zu antworten, die Röcke glattstreichen und ansonsten auf den weissen Ritter zu warten, das ist nicht mein Ding, und sollte auch nie das Ding einer "Lady" sein. Nicht mal meine Oma hat sich so verhalten, und der kann ich ansonsten viel vorwerfen. Naja, meine Mutter eher schon, aber ich hab ja gesehen wie das bei ihr geendet hat.

Ich behalte mir durchaus vor, den Typen der mir an die Brust fasst selber zu verhauen, und nicht drauf zu warten dass das jemand für mich macht. Macht meine Tochter auch, und die hat bestimmt ihr männliches Verhalten nicht abgelegt.
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Trannies & Medien / Re: Gescheitert?! ....
Mein Gott, erst mal ein schrottiger Bericht, der wieder mal Menschen "umoperiert". Da reg ich mich schon gar nicht mehr drüber auf.
Vil blöder ist, das ist wie Reality TV. Ein Verlierer wird vorgeführt.
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Shopping / Re: Erfahrungen mit "tansgender panties" ?
gugg mal da:

https://www.buzzfeed.com/meredithtalusan/all-the-questions-you-had-about-tucking-but-were-afraid-to-a

du musst runterscrollen bis zu der Stelle, wo die Frau mit den schrecklichen Strumpfhosen hantiert. vorher gehts um Tape und so.
Also bis zur Überschrift "Tucking Method 2: A Gaffe"   Die bastelt sich was aus zwei alten Strumpfhosen.

Ich selber verwende bei engen Röcken und Hosen Miederhosen, die von Otto. https://www.otto.de/p/petite-fleur-controlslips-3-stueck-mit-breitem-bund-100458281/#variationId=2991319

Bei normalen Röcken, also den meisten meiner Businesskostüme, mach ich nix besonderes, Höschen und Strumpfhose reichen in der Regel. Auch beim Sport, eine etwas weite Short über die Legging, und alles ist gut. Wenn jemand eine kleine Beule sieht, und meint, er muss sich was dabei danken, dann soll er doch. DAs tut meiner Weiblichkeit keinen Abbruch.

p.s. Mein schwuler Lieblingskollege sagte gestern, dass er sich nicht vorstellen könne, dass jemand in mir den Mann nicht sieht. Ich sagte ihm, dass er froh sein kann, dass es mir grad so ausgesprochen gut geht, sonst hätte ihm der Spruch eine gebrochenen Nase eingebracht. Wir gingen dann trotzdem zusammen zu Mittag.