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Messages - Angelika1150

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Gruppen & Stammtische / Trans-Austria Chill out Time Wien
Datum:   Freitag, 25.11.2016
Uhrzeit:  18:00 bis 21:00 Uhr
Ort:  Ecklokal
Adresse:   A-1150 Wien, Reindorfgasse 24/Herklotzgasse 44
Veranstalter: Trans-Austria Team Wien



Leute treffen, plaudern und die Seele baumlen lassen.
In netter und gemütlicher Atmosphäre zusammensitzen, sich austauschen, FRagen stellen und Antworten erhalten.
Für Essen und Trinken gegen einen kleinen Unkostenbeitrag ist gesorgt.

Hinkommen, anschauen und wohlfühlen.
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Rat & Tat / Re: Als US-Amerikanerin in Deutschland/Europa leben


jein, sie ist in der Ukraine geboren aber die gehört ja leider nicht zur EU.
X-Nokia-Ipaddress: 94.245.233.9




Das deutsche und spanische Recht spricht die Abstammung an, also Staatsangehörigkeit/Nationalität von Eltern/Großeltern, etc. Der Lemberger Raum war mal österreichisch, dann poolnisch , ukrainisch.


Und wie sollte das helfen? Nur weil Lemberg, Madrid oder Brasilien irgendwann mal österreichisch waren, ist es doch nicht möglich daraus einen Anspruch auf eine österreichische Staatsbürgerschaft abzuleiten.

Auch die sogenannten "Landler" in Siebenbürgen/Rumänien, die definitiv oberösterreichischer Abstammung sind, haben keinen Anspruch auf die österreichische Staatsbürgerschaft.

AEIOU (Austria Austriae est imperare orbi universo - Alles Erdreich ist Oesterreich untertan) war zwar der Wahlspruch der Habsburger im Mittelalter bzw. der frühen Neuzeit und mag zwar unter Kaiser Karl V, der ja auch König von Spanien und damit der Spanischen Kolonien in Amerika war, gestimmt haben, aber daraus kann doch heute niemand mehr einen Anspruch auf die Staatsbürgerschaft der Republik ableiten.
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Trannies & Medien / Re: Jungs als Mädchen zur Schule



Coole Initiative, deine Reschersche.

Aber eigentlich sollte man doch auf der Website der betreffenden Medien darauf aufmerksam machen, dass die Angelegenheit in ein völlig falsches Licht gestellt wird.

Fiat Lux, wie Nestor Burma sagt.


Im Prinzip ja. Nur auf der Homepage der Kronen-Zeitung gibt es dazu keine Möglichkeit mehr, und auf der Seite der FPÖ habe ich ebensowenig Lust etwas zu schreiben, wie auf diesen dubiosen religiös-funfdamentalistischen oder rechten Seiten.

Das wäre nämlich verlorene Mühe, weil die eh Informationstresistent sind.



Das erinnert mich an den Medienkoffer, den es hier in Berlin zum Ausleihen für Grundschulen gibt, „Familien, Lebensweisen und Sexuelle Vielfalt“.
Die Aufregung ist gross, die Leute reden von Schulfach "Schwul", von Indoktrination und ähnlichem.
Wenn man sich mal genauer die Medienliste anschaut, ist das ganze harmlos, im wesentlichen geht es darum, Geschlechtsrollenklischees in Frage zu stellen, dass es ein Mädchen auch stark sein darf, rosa ablehnen und Fussball spielen darf, Jungs auch mit Puppen spielen dürfen, um die Akzeptanz von Menschen, die etwas anders sind, weil sie eine Behinderung haben oder eine andere Sprache sprechen und um alternative Familienkonstellationen. Homosexualität kommt in 3 von 25 Büchern vor und ist nur in einem wirklich das Haupthema. Kann also gar nicht die Rede von Erziehung zur Homosexualität sein, wie es manche befürchten und damit die Stimmung schüren.

Sabine


So sind die Rechtspopuliten nun mal leider. Und einige Medien spielen bei sowas immer mit. Die Wahrheit spielt keine Rolle, solange es in deren politisches Konzept passt und die Leute sich drüber aufregen.
Werden sie dann geklagt, so steht Monate oder auch Jahre später in der Zeitung ein kleiner Artikel der Entgegnung, und keiner kann sich mehr wirklich an den Anlass erinnern.
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Trannies & Medien / Re: Jungs als Mädchen zur Schule
So, ich habe die nötigen Informationen. Und jetzt mal zur Wahrheit die hinter der ganzen Aufregung steckt.

Fakt ist, dass die Lehrerin nicht die Urheberin der Sache war, sondern dass die Initiative von einigenSchülerInnen selbst ausgegangen ist.

Die Lehrerin war selbst überrascht, als am Zeugnistag 15 von 26 SchülerInnen in gegengeschlechtlicher Kleidung in der Klasse gesessen sind. Von Zwang kann also überhaupt keine Rede sein.

Ursache war ein Schulprojekt, welches in den Wochen davor gelaufen ist, in dem es um das Geschlechterrollenverständnis ging. Dieses Projekt hat einige SchülerInnen auf die Idee gebracht einmal auszuprobieren wie sich die Rolle und Kleidung des anderen Geschelchts denn anfühlt. Das haben sie dann in die Tat umgesetzt.

Wie gesagt, 15 von 26 SchülerInnen haben da mitgemacht.

Es hat keine Beschwerden von Eltern gegeben und es gibt bis heute keine Beschwerden. Lediglich von Seiten der FPÖ, also der rechtspopulistischen Strachepartei, die ohnehin extrem ausländer- und minderheitenfeindlich ist, wurde die Sache, von der sie irgendwie Wind bekommen haben, hochgespielt. Und da diese Partei offenbar sehr gute Kontakte zur Kronen-Zeitung hat, haben die einen Skandalartikel draus gebastelt.

Deshalb findet frau diese Geschichte auch neben der Homepage der Kronenzeitung und der FPÖ-Homepage, bzw. der FPÖ-Presseaussendung, nur auf verschiedenen dubiosen religiösen oder echten Internetseiten.

Wir können uns also nun beruhigt zurücklehnen und die Sache als abgehakt betrachten. Es wird hier auch seitens der Schulbehörden, mangels irgendeines Fehlverhaltens von LehrerInnen oder DirektorInnen, keinerlei weitere Schritte in dieser Angelegenheit geben, und wir sollten diese Geschichte auch mit einem Schmunzeln über den Unsinn, der so manchmal in den Medien verbreitet wierd, zur Seite legen und vergessen.
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Trannies & Medien / Re: Zwangsweise: Jungs als Mädchen zur Schule
Schau´n wir mal was mein morgiges telefonat mit der Direktion des Gymnasiums ergibt.

Könnte ja sein, dass das Ganze eh nur eine Zeitungsente war und die FPÖ da aufgesprungen ist. Oder das Ganze war ein schulprojekt, welches ohnehin unter Einbeziehung der Eltern und der vorgesetzten Dienststellen stattgefunden hat, udn jetzt hat sich eben irgendein transpohber Elternteil aufgeregt und Wirbel gemacht.

Nur nachdem in Wien die zeugnisse schon Anfang Juli verteilt worden sind, woran sich 9 Wochen Sommerferien angeschlossen haben, ist es für mich verwunderlich, dass es den Wirbel erst jetzt zu Schulbeginn Anfang September gibt.

Aber ich erinnere mich auch noch ans letzte Jahr, wo es Ende August/Anfang September den Wirbel um die transsexuelle HTL-Lehrerin gegeben hat, obwohl der Fall auch schon vor Schulschluss im Juni bekannt war.

Wie gesagt ichw erde mal schau´n was ich raus kriege und mich gegebenenfalls dann einschalten wenn es keine Zeitungsente war.
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Trannies & Medien / Re: Zwangsweise: Jungs als Mädchen zur Schule
Nachdem ich jetzt im Internet gegoolet habe, bin ich noch imme rnicht klüger was den Wahrheitsgehalt der Story betrifft.

Ich finde diese Geschichte ledilgich auf Seiten der Kronen-Zeitung, in einer Presseaussendung, sowie auf Seiten der FPÖ und auf einigen dubiosen Kirchen- oder rechten Diskussionsseiten.

Aber ich will dem jetzt mal auf den Grund gehen udn werden morgen die Direktion des betroffenen Gymnasiums anrufen und fragen ob da überhaupt was dran ist.

Sobald ich mehr weiß, werde ich berichten.
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Trannies & Medien / Re: Zwangsweise: Jungs als Mädchen zur Schule

Konnte jetzt den Artikel nicht lesen, inzwischen ist er weg.
Aber ich denke mal, das war Blödsinn.
Ich stell mir mal vor, das wäre mir passiert. Ich bin Einzelkind. Wenn ich meinen Eltern gesagt hätte, ich brauche Mädchenkleidung für die Schule, dann hätten die nicht eingesehen, warum sie welche für mich kaufen sollten und dementsprechend bei der Schulleitung gesagt, dass das so nicht geht.


Schau mal da. Wenn Du runterscrollst solltest Du eine Kopie dieses Artikels der Kronenzeitung finden.

http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1162391-26081-26090/simsalabim-china-russland-suedamerika-afrika-rohstoffe-und-abzockeraktien-auch-aus
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Trannies & Medien / Re: Zwangsweise: Jungs als Mädchen zur Schule


Wir haben Schulpflicht, ist es nicht okay deiner Meinung nach, weil es kein Gesetz ist, das Zeugnis in gegengeschlechtlicher Kleidung abzuholen?

Schulpflicht hat aber nichts damit zu tun, das man Kinder zwingt, im Gegengeschlecht zur Schule zu gehen. In D dürfte das ein Eingriff in das Persönlichkeitsrecht sein und damit gegen die Grundrechte verstoßen.


Nun ich denke, dass das auch in Österreich nicht so ohne Konsequenzen für die Lehrerin bleiben wird, so es überhaupt wahr und keine Zeitungsente ist.

Ich könnte mir git vorstellen, dass die amtsführende Präsidentin des Stadtschulrates für Wien Susanne Brandsteidl, oder Unterrichsministerin Claudia Schmied hier eingreifen werden.

Und auch ich sehe hier keinen Zusammenhang mit der Schulpflicht. Wenn sie so ein Projekt machen wollte, wäre wohl der Faschingsdienstag ein besserer Termin gewesen. Das hätte dann die Kinder zumindest am Schulweg in der Tramway oder U-Bahn weniger belastet. Und wenn es ein Aprilscherz war, war die Lehererin wohl viel zu spät dran, und lustig war es auch nicht.



Für wen sollten Gesetze/Regeln denn sonst gemacht sein, wenn nicht für Menschen und deren Zusammenleben in einer Gesellschaft?



Tja, diese Frage ist gut und beantwortet.

Da ist auch meinerseits eine Menge verbitterung mit drinne.
Hast du Kinder? Ich habe einen Sohn, dem sein aufenthalt ich nicht bei der Behörde erfahre, da die Mutter es nicht will.
Spielt auch keine Geige, dennoch bin ich Unterhaltsverpflichtet, natürlich stehe ich dazu und es ist ok. Aber findest du es menschlich, wenn dir ein aussenstehender Behördenmensch immer nur Rechnungen schickt, und dir dann ins Gesicht sagt, da können wir nichts machen, außer die Mutter um Erlaubnis fragen. Sorgerecht? Mein Sohn ist mein Fleisch und Blut, der trägt meine Gene in sich, ich war niemals vorbestraft und habe eine vernünftig denkende Gehirnhälfte, außerdem sitze im auf dem Po, damit ich der Gesellschaft meinen Beitrag qualifiziert- kompetent nach vielen Regeln leisten kann.

Anwalt? Was hat das Kind von Rechtsstreiterei?

Humbug. Geht im Übrigen seit Jahren etwa ne millionen Vätern nicht anders!
Straßburg(Menschengerichtshof) entschied, das dies diskriminierend sei.
http://www.ftd.de/politik/europa/:verstoss-gegen-menschenrechte-deutscher-single-vater-erkaempft-in-strassburg-sorgerecht/50045724.html

Wozu war das GGS noch einmal`???????


Das ist wohl ein anderes Thema. Hier wäre es zweifellos nötig die Frage des Besuchsrechts jenes Elternteils, der nicht dauernd das Kind versorgt, entsprechend und zum Wohl des Kindes zu regeln. Ob dazu Gesetze geändert oder geschaffen werden müssen, ist eine Frage, die an die Parlamentsparteien zu stellen wäre.

Aber eines muss auch gesagt werden. Viele Väter kümmern sich kaum bis nie um ihre Kinder. Amer just in dem Moment wo es zur Trennung von der Kindsmutter kommt, wentdecken sie ihr "Vatergen". Und plötzlich fordern auch die Männer, die sich noch nie um ihre Kinder gekümmert haben, verstärkte Mitspracherechte.

Wie gesagt, Besuchsrecht ja, aber gemeinsame Obsorge klar und entschieden nein. Denn wir wollen nicht mehr zurück zu jenen zeiten vor der Familienrechtsreform unter Kreisky und Broda, als geschiedene Väter entscheiden durften ob ein Kind einen reisepass bekommt oder nicht, und andere derartige Dinge.

Sorry, aber da ist jetzt die Frauenpolitikerin mit mir durchgegangen.  ;)
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Trannies & Medien / Re: Zwangsweise: Jungs als Mädchen zur Schule
Nun, wenn diese Geschichte wahr ist, woran ich bei der Kronenzeitung so meine Zweifel habe, dann hat es die Lehrerin total falsch angefangen.
Wenn sie so ein Projekt zum Geschlechtsrollenverständnis machen will, dann bedarf das längerer Vorbereitunszeit und entsprechender Diskussionen mit den SchülerInnen. Zwang ist der falsche Weg. Und zwar auch dann, wenn es der gleiche Zwang ist, dem wir jahre- oder jahrzehntelang unterworfen waren.

Vermutlich können auch nur wir, die wir täglich in der Kleidung des falschen Geschlechts zur Schule mussten, wirklich nachvollziehen wie sich diese Kinder fühlten.
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Events & Parties / 7. Transgender-Informationstag
Am Samstag, den 24. 9. 2011 findet im Hosi-Zentrum Linz, 4020 Linz, Fabrikstraße 18,  von 10 - 18 h der 7. Transgender-Informationstag statt:

Dese Veranstaltung der SoHo wird unterstützt Trans-Austria - Österreichische Gesellschaft für Transidentität sowie vom VÖPP (Vereinigung Österreichischer Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen).

Programm:

10:00 Eröffnung und Begrüßung sowie Programmvorschau
(Sarah-Michelle Fuchs, Psychotherapeutin)

10:05 Einleitende Worte
(Bezirksrätin Ing.in Angelika Frasl, stv. Bundes- und stv. Wiener Landesvorsitzender der SoHo)

10:10 Einleitende Worte der SPÖ Oberösterreich

10:15 Die SoHo Oberösterreich stellt sich vor

10:30 Rechtliche Aspekte bei Transsexualität

(Dr.in Elisabeth Greif, Johannes-Kepler-Universität Linz)

11.15 PAUSE

11:30 Die SoHo Salzburg stellt sich vor

11:40 Die SoHo Niederösterreich stellt sich vor

11:50 Die Hosi-Linz stellt sich vor

12:00 Gegengeschlechtliche Hormonbehandlung - Indikation, Möglichkeiten, Alternativen, Risiken
(Dr.in Cornelia Bernutz, München)

12:45 - 14:00 MITTAGSPAUSE

14:00 Operation bei FzM-TS

(Dr. Georg Huemer, AKH Linz)

14:45 FFS (Gesichtsfeminisierung)
(Dr. Bart van de Veen, Niederlande)

15:30 PAUSE

16:00 TGNS (Transgendernetwork Switzerland)

(Alex Recher)

16:45 Trans Austria Programm 2011/2012

17:15 Selbsterfahrungsberichte

17:45 Schlussworte


Die VeranstalterInnen würden sich über eine zahlreiche Teilnahme sehr freuen.
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Gruppen & Stammtische / Trans-Austria Stammtisch September 2011
Einladung zum Trans-Austria Stammtisch in Wien!

Der nächste Stammtisch findet am Freitag, den 2. September 2011 ab 20 Uhr

im
Restaurant EBERHARDT zum SECHSHAUSERWIRT(http://www.sechshauserwirt.at/)
in
1150 Wien, Sechshauser Straße 102/Hollergasse 20
statt.

(erreichbar mit Autobuslinie 57A [Haltestelle Hollergasse], U4 [Station Meidling Hauptstraße - Ausgang Ruckergasse])

Wir freuen uns drauf wieder viele von Euch nach der Sommerpause begrüßen zu dürfen, und einen Abend lang nett mit Euch zu plaudern.

Das Team von Trans-Austria
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Gruppen & Stammtische / Trans-Austria Rosenheim Selbsthilfegruppe
Als stellvertretende Vorsitzende von Trans-Austria freue ich mich Euch auf unten stehende Veranstaltung hinweisen zu dürfen.

Liebe Grüße
Angelika

Wir  laden Euch sehr herzlich zum nächsten Treffen der Trans-Austria Selbsthilfegruppe nach Rosenheim ein.

Termin ist der 1. August 2011.

Das Treffen findet ab
19:00 Uhr
im
Auerbräu Bräustüberl
Münchnerstraße / Aventinstraße (Fünf Minuten zu Fuss vom Bahnhof in Rosenheim)
D-83022 Rosenheim

statt.

Rückfragen unter christstern58@yahoo.de oder
Mobil unter +49/174/8701528

Wir feuen uns auf Euren zahlreichen Besuch
Carola und das Team von Trans-Austria

www.trans-austria.org
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Tranny & Spaß dabei / Re: Als Mann für eine Frau gehalten werden?!

Kenne ich nicht,werdei in Läden und Restaurants immer als Herr und ER bezeichnet, vom Personal  und andren Kunden.


Cveta, es liegt an Dir hier etwas zu ändern. Steh einfach zu Dir. Passing ist nicht alles. Viel mehr bedeuten Körpersprache und Ausstrahlung.

Mich hält eigentlich niemand mehr für einen Mann, und mein Passing ist sicher auch nicht perfekt.