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Autor Thema: Wie transt man biologisch richtig?  (Gelesen 1244 mal)
HEKATE
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Goddess of the cross(dressing)roads


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« am: 08. Dezember 2006, 20:02:38 »

 Roll Eyes Wer mich kennt, weiß, daß ich "wissenschaftliche Ansätze" zu unserem Verhalten liebe - hier der neueste, auf den ich gestoßen bin:

Die von den israelischen Biologen Amotz und Avishag Zahavi stammende Theorie des "Handicap-Prinzips" sagt aus, daß derjenige, der sich ein Handicap (einen risikio-erhöhenden Nachteil) leisten kann und dennoch den Wettbewerb mit seinen Artgenossen (und Konkurrenten) erfolgreich übersteht, von seiner Umwelt als besonders lebenstüchtig, potent und insofern (vor allem auch sexuell) attraktiv wahrgenommen wird. Dafür gibt es unzählige Beispiele vom überlangen Pfauenschwanz bis zum überdimensionierten Hirschgeweih, aber auch in "riskantem" Verhalten:

Erschrickt eine Gazelle z.B. vor einem Auto, flieht sie sofort und sucht dabei jede Deckung gegen Sicht. Bemerkt sie aber einen Beutegreifer, springt sie stattdessen mehrmals mit allen Vieren in die Luft und läuft erst dann auffällig schwanzschwingend davon. Nach dem Handicap-Prinzips heißt das: sie zeigt dem Feind absichtlich, daß sie ihn entdeckt habe - und sogar noch Kraft und Zeit mit Luftsprüngen "verschwenden" könne, weil sie ohnehin sicher sei, ihm zu entkommen!

http://de.wikipedia.org/wiki/Handicap-Prinzip

Das erinnerte mich an die berühmte Szene im ersten Akt von "Cyrano de Bergerac", wo ein Frechling ihn mit dummer Stichelei über dessen Nase zum Duell provozieren will: doch Cyrano improvisiert während des Fechtens selbst mehr Spottverse über seine eigene Nase, als dem anderen je einfallen könnten, jede Pointe mit einem Degenstich markierend - und gewinnt so nicht nur das Duell, sondern auch die Bewunderung von Damen und VIPs...

Auch über 1,80 groß zu sein, ist für eine Transe zunächst einmal gewiß ein "Handicap". Aber wir alle kennen (ich brauche keine Namen zu nennen) Persönlichkeiten unserer Szene, die dazu ganz cool auch noch High Heels und mehr addieren können - mit durchaus dem gleichen Effekt wie die Gazellen oder jener Cyrano...
Wie schön, daß wir dank Amotz und Avishag Zahavi nunmehr wissen, daß sie sich auch strikt evolutionsbiologisch optimal verhalten!

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Die hochwissenschaftliche HEKATE
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Man sollte öfter mal Bücher lesen, die man schon zu kennen glaubt (HEKATE)
Jula
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Miss Verständnis


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« Antwort #1 am: 08. Dezember 2006, 21:23:38 »

Wenn ich das zusammenfasse, dann bedeutet es: Große Trannies sind besonders sexy!
Um nicht zu sagen; große Trannies sind die Größten

Los Babserl und Roxy (wenn du grad mal die Finger von deinen Basketballern lassen könntest!), das muss gefeiert werden!

Größenwahnsinnige Grüße von
Giraffenmädchen
Jula
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"Es gibt schreckliche Versuchungen und es erfordert Kraft und Mut, ihnen nachzugeben." Oscar Wilde
Bettina_Staal
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Anatomie ist Schicksal (Siegmund Freud)

Bettina_von_Staal
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« Antwort #2 am: 08. Dezember 2006, 21:24:44 »

Kann ich daraus schließen, dass das, was im Tierreich der überlange Pfauenschwanz, bzw. das überdimensionierte Hirschgeweih ist, im Menschenreich die übergroße Nase ist???
Dazu gab es doch auch hier vor kurzem noch einen Thread, was die Nasen angeht?!?!?!?

Kleinnasige Grüße
Bettina
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ALTER SACK
madeleine la belle
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madeleine_la_belle
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« Antwort #3 am: 08. Dezember 2006, 21:25:50 »

ja, den thread gibt es immer noch. aber bislang haben sich ja erst drei geweihträgerinnen, äääh nasenspezialisten geoutet...  Wink
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Bettina_Staal
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Anatomie ist Schicksal (Siegmund Freud)

Bettina_von_Staal
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« Antwort #4 am: 08. Dezember 2006, 21:28:56 »

ja, den thread gibt es immer noch. aber bislang haben sich ja erst drei geweihträgerinnen, äääh nasenspezialisten geoutet...  Wink

Schön, dass Du "geweihträgerinnen" gesagt hast und nicht "schwanz....."

Schelmische Grüße
Bettina
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ALTER SACK
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madeleine_la_belle
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« Antwort #5 am: 08. Dezember 2006, 21:32:37 »

hat hier jemand JEHOVA gesagt?

so, genug davon, wir zerspielen hier schon wieder den schönen thread.
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Roxanne
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Quasselstrippe mit Überlänge


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« Antwort #6 am: 09. Dezember 2006, 00:53:14 »

Los Babserl und Roxy (wenn du grad mal die Finger von deinen Basketballern lassen könntest!), das muss gefeiert werden!

Darauf einen Dujardin!
*hicks*

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Natürlichkeit ist langweilig. 
Zaza
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Zaza von Baden 2005

zaza_tv
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« Antwort #7 am: 09. Dezember 2006, 15:06:49 »

Ähmmmm,
heißt das jetzt dass kleine Transen ein Prob haben??
Oder dass kleine Transen OUT sind?
Oder sollte ich jetzt in Selbstironie über meine Größe her ziehen?
Ähmmmmmmmmm

Apropos Größe!
Hat man (Frau) das?
Ist man (Frau) es?
Ist äußere Größe mit innerer Größe gleichzusetzen?

Nun denn,
ich grüße all jene die unter uns nur dünne Luft und Mief einatmen müssen von weit unten.
Natürlich Grüße ich auch all jene die auf meinem Niveau sich tummeln!

Bussy, Eure Zaza
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Lebe den Augenblick, du weist nie wieviele du noch hast!
Anna
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nicht grabschen - nur kucken!!!

anna27w
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« Antwort #8 am: 09. Dezember 2006, 15:19:02 »

Hmm, da frag ich mich "wann is groß groß? wie groß muss groß um groß zu sein? wann fängt klein an groß zu werden? wie klein ist klein?" irgendwie wurde das mal in dem Film "der Eisbär" mit Til Schweiger erörtet. Aber da gings, wers kennt, um andere Größen. Aber trotzdem frag ich mich, "bin ich denn schon groß?" mit 177cm... (ohne Schuhe!!! Naja, jetzt kennt mich von euch wieder keine ohne, außer Arielle)
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"Papa, was ist eine Transe?"
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bleu_de_coup
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Dans y refuse d'avec, si la quelle, si d'ami cher!


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« Antwort #9 am: 09. Dezember 2006, 15:28:09 »

Zaza, das heißt einfach, daß kleine Transen eher als Frau durchgehen und große Transen halt mehr auffallen...

was is jetzt am erstrebenswertesten?

und innerliche Größe is sowieso am wichtigsten - ich bin größenwahnsinnig  Cool
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"Schützt das Weib gegen den Intellectualismus" (Möbius)
Inanna
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noch immer nicht aus der Unterwelt emporgestiegen

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« Antwort #10 am: 09. Dezember 2006, 15:41:18 »

Roll Eyes Wer mich kennt, weiß, daß ich "wissenschaftliche Ansätze" zu unserem Verhalten liebe - hier der neueste, auf den ich gestoßen bin:

Die von den israelischen Biologen Amotz und Avishag Zahavi stammende Theorie des "Handicap-Prinzips" sagt aus, daß derjenige, der sich ein Handicap (einen risikio-erhöhenden Nachteil) leisten kann und dennoch den Wettbewerb mit seinen Artgenossen (und Konkurrenten) erfolgreich übersteht, von seiner Umwelt als besonders lebenstüchtig, potent und insofern (vor allem auch sexuell) attraktiv wahrgenommen wird. Dafür gibt es unzählige Beispiele vom überlangen Pfauenschwanz bis zum überdimensionierten Hirschgeweih, aber auch in "riskantem" Verhalten:

Erschrickt eine Gazelle z.B. vor einem Auto, flieht sie sofort und sucht dabei jede Deckung gegen Sicht. Bemerkt sie aber einen Beutegreifer, springt sie stattdessen mehrmals mit allen Vieren in die Luft und läuft erst dann auffällig schwanzschwingend davon. Nach dem Handicap-Prinzips heißt das: sie zeigt dem Feind absichtlich, daß sie ihn entdeckt habe - und sogar noch Kraft und Zeit mit Luftsprüngen "verschwenden" könne, weil sie ohnehin sicher sei, ihm zu entkommen!

http://de.wikipedia.org/wiki/Handicap-Prinzip

Das erinnerte mich an die berühmte Szene im ersten Akt von "Cyrano de Bergerac", wo ein Frechling ihn mit dummer Stichelei über dessen Nase zum Duell provozieren will: doch Cyrano improvisiert während des Fechtens selbst mehr Spottverse über seine eigene Nase, als dem anderen je einfallen könnten, jede Pointe mit einem Degenstich markierend - und gewinnt so nicht nur das Duell, sondern auch die Bewunderung von Damen und VIPs...

Auch über 1,80 groß zu sein, ist für eine Transe zunächst einmal gewiß ein "Handicap". Aber wir alle kennen (ich brauche keine Namen zu nennen) Persönlichkeiten unserer Szene, die dazu ganz cool auch noch High Heels und mehr addieren können - mit durchaus dem gleichen Effekt wie die Gazellen oder jener Cyrano...
Wie schön, daß wir dank Amotz und Avishag Zahavi nunmehr wissen, daß sie sich auch strikt evolutionsbiologisch optimal verhalten!

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Die hochwissenschaftliche HEKATE


Nennt man dieses Verhalten nicht schlicht und ergreifend: "die Flucht nach Vorn"? -
Auf sein "Defizit" aufmerksam machen, um dem anderen den Wind aus den Segeln zu nehmen bzw zu sugerieren, man stehe dazu ...
Eine Steigerung wäre noch, die Not zur Tugend zu erheben.
Dieses Verhalten zeigt keine wirkliche Stärke, sondern nur eine scheinbare ...
Solange ich mich so verhalte, fühle ich mich immer noch defizitär.
« Letzte Änderung: 09. Dezember 2006, 15:55:48 von Inanna » Gespeichert

Alles ist stets folgerichtig. Cool
Zoe
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« Antwort #11 am: 09. Dezember 2006, 17:13:12 »

Hekate hat mit dem Artikel schon recht. Natürlich ist es eine Flucht nach vorne.

Wenn ich der Meinung bin, dass ich es eh nie schaffen würde, wirklich als Frau durchzugehen, dann persifliere ich die Frau eben im gewissen Maße.

Ich trage Minis, High Heels, eventuell noch grelle Farben, eben das wass die typische Frau nicht oder doch nur sehr selten wirklich trägt. (Neulich in der Disco nur Hosen an den Frauenbeinen).

Egal, wenn ich also schon nicht wirklich als Frau durchgehe, dann will ich es auch garnicht versuchen. Und mehr als das will ich anderen zeigen, daß ich gar keinen Wert darauf lege, es wirklich zu versuchen.

Ich bin keine Frau. Das weiß ich, das weißt Du, und ich weiß das Du es weißt.

Das hat natürlich etwas von Wind aus den Segeln zu nehmen und es ist ähnlich dem Gazellen Sprung.

Besonders zu beobachten bei 2:00 Meter Dragqueens, die dann noch 16 cm Platoepumps und einen halben Meter Frisur oben draufsetzen. Icch denke dort ist der Grund ein ähnlicher.
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Zoe
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« Antwort #12 am: 09. Dezember 2006, 17:17:32 »

Dieses Verhalten zeigt keine wirkliche Stärke, sondern nur eine scheinbare ...
Solange ich mich so verhalte, fühle ich mich immer noch defizitär.

Das sehe ich etwas anders.
Es ist ein offensives Umgehen mit der Situation. Stärker fühle ich mich dadurch, dass die "Fronten" geklärt sind. Trotzdem ich nicht perfekt bin, mache ich in der Situation was mir gefällt und brate mir (bis zu einem gewissen Grade ein Ei darauf, was andere denken). Dieses macht mich stärker und wird auch (meiner Meinung nach) durchaus bewundert
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Jula
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« Antwort #13 am: 09. Dezember 2006, 17:59:40 »

Die Sache mit der Gazelle halte ich für Blödsinn.
Ist hier zufällig eine Tierverhaltensforscherin im Saal?
Dem Fressfeind zeigen "hee ich bin gut drauf" und dann die Kurve kratzen? Darauf hoffend, dass er wegen der demonstrierten Fitness frustriert und damit langsamer ist Bei aller Lieben, das kann kein evolutionärer Vorteil sein! Meine Vermutung: das Gehüpfe ist ein Signal, das die anderen Gazellen (das sind doch Herdentiere, oder?) aufmerksam machen soll.
Aber zurück zu HEKATES Theorie. Ich denke hier werden zwei verschiedenen Ansätze diskutiert:
1. das Handicap-Prinzip im engeren Sinne: Große oder wegen mir großnasige, hässliche Trannies, die gleichwohl erfolgreich ihre Transidentität leben, müssen etwas haben ... etwas Besonderes, das sie wie den Pfau, der trotz seiner unpraktischen Federn überlebt, sexuell attraktiv macht
2. das Drag-Queen-Prinzip: Trannies, die zu groß (usw usf) sind, um erfolgreich unauffällig Frau sein zu können (oder das bloß von sich glauben), machen einen auf Drag-Queen, hängen die Frauenpersiflage nach draußen um so gar nicht erst in die Gefahr zu geraten "entlarvt" zu werden, weil sie sich gar nicht erst verstecken. Das beliebte "wenn ihr über mich lacht, dann weil ich das so gewollt habe, folglich bin ich euch überlegen"-Spiel.
Könnten wir uns darauf einigen, dass 1. und 2. zwei unterschiedliche Themen sind?

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Jula
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"Es gibt schreckliche Versuchungen und es erfordert Kraft und Mut, ihnen nachzugeben." Oscar Wilde
Inanna
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« Antwort #14 am: 09. Dezember 2006, 18:58:48 »

Dieses Verhalten zeigt keine wirkliche Stärke, sondern nur eine scheinbare ...
Solange ich mich so verhalte, fühle ich mich immer noch defizitär.

Das sehe ich etwas anders.
Es ist ein offensives Umgehen mit der Situation. Stärker fühle ich mich dadurch, dass die "Fronten" geklärt sind. Trotzdem ich nicht perfekt bin, mache ich in der Situation was mir gefällt und brate mir (bis zu einem gewissen Grade ein Ei darauf, was andere denken). Dieses macht mich stärker und wird auch (meiner Meinung nach) durchaus bewundert


Ich geb' Dir recht - es drückt eine gewisse Stärke aus, indem es "ausgesprochen" wird. Noch besser wär' es, wenn man es garnicht thematisieren müsste ...
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Alles ist stets folgerichtig. Cool
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