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Umfrage
Frage: Du stehst 'en femme' vor dem Spiegel. Was siehst Du?
eine Frau - 11 (22.4%)
wie ich 'als Frau' aussehen würde - 7 (14.3%)
meine sichtbar gemachte 'weibliche Seite' - 13 (26.5%)
einen als Frau zurechtgemachten Mann - 6 (12.2%)
hauptsächlich meine Fehler - 5 (10.2%)
(das trifft's alles nicht - siehe mein Posting!) - 7 (14.3%)
Stimmen insgesamt: 42

Seiten: [1] 2 3 4   Nach unten
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Autor Thema: Was sehr Ihr im Spiegel?  (Gelesen 3318 mal)
HEKATE
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Goddess of the cross(dressing)roads


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« am: 22. November 2006, 19:34:58 »

Der Spiegel ist wohl für jede von uns ein unentbehrliches  'technisches Hilfsmittel'. Aber er hatte auch von altersher etwas 'Magisches': erschien er doch fast wie ein Tor in eine Art 'zweite Welt' - bevölkert von seltsamen 'Doppelgängern' eines jeden, der hineinschaut ...

Von den sieben Jahren Pech, die ein zerbrochener Spiegel bringt, bis zum Teufel, dem jedes eitle Mädchen  verfällt, das zu oft in den Spiegel schaut - vom 'Spieglein, Spieglein an der Wand" im Märchen bis zum Zauberer, der in "Hoffmanns Erzählungen" des Dichters Spiegelbild stehlen will - rankt sich Aberglaube und Zauber um diese reflektierende Fläche: noch bei heutigen Esoterikern gilt "Spiegel-Magie" als eine der gefahrenumwittertsten!

Für eine 'Rationale Magie-Kritik' ein sicheres Anzeichen, daß der Spiegel etwas Wichtiges mit Selbsterkenntnis  und Selbstverständnis zu tun haben könnte: umso mehr, wenn er jemand im entgegengesetzten Geschlecht widerspiegelt!

Dies ist hier mein erster Versuch, diesem bisher selten behandelten Thema näher auf die Spur zu kommen. Deshalb könnten die vorgegebenen Antworten vielleicht völlig 'danebenliegen': eigens dafür gibt's einen Punkt 'das trifft's alles nicht - siehe mein Posting!', von dem ich wertvolle Anregungen erhoffe - wie natürlich auch von TS, DragKings und DragShes: in den Spiegel schauen wir schließlich alle !
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Man sollte öfter mal Bücher lesen, die man schon zu kennen glaubt (HEKATE)
Anna
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nicht grabschen - nur kucken!!!

anna27w
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« Antwort #1 am: 22. November 2006, 19:43:23 »

Spiegelassoziationen


Also Montag morgens seh ich mich im Spiegel und denke mir: "Ach was hat das Mädel, dass Dir da am
Wochenende entgegengeguggt hat nett ausgesehen. naja, aber als Mann schaust ja auch ok aus. Warum nur bist Du so gerne Anna?"

Unter der Woche im Autospiegel " Also Deine Augenbrauen könnte sich die Anna auch mal wieder zuppeln... tztztz... wie der Theo..."

Am Freitag denke ich mir: "Mei was schaut mich der schon wieder an, wird Zeit, dass da mal wieder was passiert"

Und am Samstag nach dem stylen (meistens) "Mei, schaust heute wieder gut aus, Mädel. So ja nix vergessen und ab auf die Piste"

Oder (manchmal) "Verdammt, siehst du heute sch**** aus. ich glaub ich bleib daheim und zum anziehen hab ich auch nix und das Make-Up. Wie sieht das aus? Und grad heute ist doch ..."

 
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"Papa, was ist eine Transe?"
"Weiß nicht, frag Mutti, der weiß das!"
DesireeHH
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Leider eher selten unterwegs...


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« Antwort #2 am: 22. November 2006, 20:11:39 »

Liebe Hekate,

mir ist gerade etwas philosophisch zumute. Der Spiegel braucht man zwei, um sich selber so zu sehen, wie es die anderen tun. Sie sehen Dich, im Spiegel siehst Du nicht Dich, sondern Dein seitenverkehrtes Spiegelbild. Wenn Du das wiederum spiegelst, siehst Du Dich wie die anderen - seitengerecht. Ich glaube schon, daß das einen Unterschied macht, mir kommt es jedenfalls so vor. Ich habe fünf Schrankspiegeltüren (ca. 2 x 50 x 200 cm, leicht in einer Lücke links vom Kleiderschrank zu verstauen) vor dem Sperrmüll gerettet und habe öfter damit experimentiert. Eine Art Spiegelkabinett, da ich auch noch einen Spiegelschrank habe. Das ist so ähnlich, als würde man ein Video sehen - der Unterschied ist der, daß Du das Video nicht nachträglich siehst, sondern das Video "in echt" ist, also das Wesen im Spiegel jetzt gerade genau das tut, was Du willst oder kannst. Die Doppelgängerin - so sehe ich also aus...
Und auch hier stellt sich ganz zwanglos die unerläßlich sich aufdrängende Frage: Weshalb vertauscht der Spiegel links und rechts, aber nicht oben und unten ?
Nein - es sind nicht die Sichtachsen - Du könntest den Kopf um 90 Grad drehen und es ändert sich nichts. Außer, daß Du Dich mit um 90 Grad abgeschrägten Kopf siehst. Du kannst aber nicht Deinen rechten Arm bewegen, ohne daß sich Dein Arm auf der linken Seite Deines "Gegenüber" bewegt...
It's magic.
Vertauscht der Spiegel nicht auch vorne und hinten ?

Ich gehe schlafen.

Liebe Grüße
von
Desirèe
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Wenn jeder alles von dem anderen wüßte, es gäbe keinen Stolz mehr, keinen Hochmut, es wäre stets ein leichtes zu verzeihen. (Hafis)
Jula
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Miss Verständnis


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« Antwort #3 am: 22. November 2006, 20:20:30 »

Der Spiegel ist nicht mein Freund! Dazu ist er einfach nicht nett genug zu mir!

Darum habe ich auch angekreuzt, dass ich einen als Frau verkleideten Mann sehe.
Ich wünschte mir, eine Frau zu sehen, aber leider versagt mir der Spiegel bzw. meine Selbstwahrnehmung diese Erfahrung.
Durch meine Erfahrungen mit anderen Menschen und das Feedback, das ich von ihnen bekommen habe, habe ich den Mut gefunden, meine Selbstwahrnehmung nicht als "Wahrheit" zu nehmen, sondern dafür offen zu sein, dass andere mich mit anderen Augen sehen.

Jula
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Meine Site: http://www.julaonline.de/

"Es gibt schreckliche Versuchungen und es erfordert Kraft und Mut, ihnen nachzugeben." Oscar Wilde
DarkAngel
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Holland wird nicht mehr Europameister

hab+ich
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« Antwort #4 am: 22. November 2006, 20:27:56 »

oha , der spiegel umd die selbsterkenntnis .....,
manchmal schaut ich in den spiegel und putz mich runter das ich heulen könnte oder ähnliches.
mein problem ist halt das die selbstkontrolle oder befragung fast immer nur bei negativen vorkommnissen oder begebenheiten kommt. ich denke das jeder sein eigener und fiesester kritiker ist , ganz egal bei was.
bei mir passiert das häufig wenn ich mich mit jemanden wichtigem aus meinem leben gestritten habe oder es grad tue(das passiert leider häufiger als ich das möchte), wenn etwas was mir wirklich wichtig war nicht geklappt hat(passiert leider auch viel zu oft) oder wenn ich mich eh schon auf der regenseite des lebens befinde. ist man damit depressiver melankoliker ? minderwertigkeitskomplexe ? oder einfach nur zu selbstkritisch sich selbst gegenueber ? eine wirkliche antwort habe ich da nicht drauf.

wenn ich hier jetzt nur von mir spreche so hat das wohl in der hauptsache damit zu tun das ich im spiegel erstmal mich sehe , egal was ich grad verkörpere oder wo ich grad geistig stehe.

wenn ich jetzt mal den spiegel als in der metaphysik setze so hat wohl jeder mit gesundem kopf seinen spiegel immer und ueberall dabei und sollte damit in der lage sein selbstkritisch sein handeln zu beurteilen, zugegeben , viele vergessen ihn dennoch mitzunehemen.
setze ich nun den spiegel ins mystische so muss er meistens dafuer herhalten ein tor in eine andere welt darzustellen, meistens in fantastische , unglaubliche welten (ausser bei Narnia , da war es ein schrank).
halte ich den spiegel nun bei wesen der zauberei (nein , mystik und zauberei ist nicht dasselbe) so kann man meistens einen blick ins unbekannte werfen .
fast man nun diese drei sachen zusammen und versucht dann diese in die realität zu reissen so stellt man folgendes fest :
alle drei haben mit mir und meinem geisteszustand zu tun.

der spiegel hat vorallem eine ganz wichtige und unbarmherzige eigenschaft, er zeigt nur das was auch da ist und das dann auch völlig unverbluemt und vollständig real, das kann mitunter verdammt deprimierend sein.
warum bin ich immernoch so wie ich jetzt bin ? wolltest du das nicht schonlange geändert haben ?
ein blick in den spiegel und er sagt dir immer die wahrheit , nein , du hast nix geändert. eigener zusatz ist dann meist : nein , du lahme kruecke hast es immernoch nicht geschafft dich von der unliebsamen huelle zu trennen , mach so weiter und du schaffst das nie ......
der spiegel und die eigenen gedanken bilden dann eine einheit , doch meist sagt der spiegel nix weiter als die wahrheit und wir interpretieren noch 20 sachen hinein.
so , nu brauch ich erstmal ein antidepri-martini

DA
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stoned and drunk
Roxanne
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Quasselstrippe mit Überlänge


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« Antwort #5 am: 22. November 2006, 20:42:13 »

Ich habe "wie ich 'als Frau' aussehen würde" angekreuzt.

Genau das ist es, was ich bei 90% der Blicke empfinde, aber die restlichen 10% sind auch da. Da denke ich: So müßte eine Frau aussehen, bei der ich schwach werden würde. Selbstverliebt? Hmm..etwas Narzißmus kommt da wohl hervor...  Wink

Wenn ich mich ohne Spiegel, draussen in der Menge "sehe" - ist das geistige Spiegelbild dagegen sehr verunsichert. Ich sehe mich bei weitem nicht so positiv.
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Natürlichkeit ist langweilig. 
madeleine la belle
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Haue!

madeleine_la_belle
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« Antwort #6 am: 22. November 2006, 23:09:02 »

@ anna, das hast du schön geschrieben... ich muß noch etwas mich sammeln, dann schreib ich an dieser stelle auch noch etwas dazu...
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Zoe
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« Antwort #7 am: 23. November 2006, 02:39:01 »

hmmm was sehe ich?
Zuallererst sehe ich ersteinmal immer verwundert in den Spiegel, wie anders ich aussehen kann wenn ich
a) Perücke ohne Schminke
b) Schminke ohne Perücke
c) Perücke und Schminke
trage. Also, wenn enfemme, also c) dann sehe ich mich, einen als Frau verkleideten Mann, der allerdings richtig gut ausschaut

Zitat von: Anna
Und am Samstag nach dem stylen (meistens) "Mei, schaust heute wieder gut aus, Mädel. So ja nix vergessen und ab auf die Piste"

Das trifft es schon ziemlich genau. (wenngleich ich den Satz nie mit dem Wort Mei beginnen würde Smiley

In letzter Zeit sah ich leider aber auch eine Perücke, die kaum noch tragfähig war oder eine Perücke, die zwar tragfähig war, aber kaum mein Typ war.


Aber letztendlich sehe ich einen als Frau zurechtgemachten Mann (mich eben)
« Letzte Änderung: 23. November 2006, 02:41:26 von Zoe » Gespeichert

MichelleSarah
Frollein Valentin
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[♫♪©®]Pointenpolizei & Sonderfrau![/♫♪©®]


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« Antwort #8 am: 23. November 2006, 02:54:11 »

Nun,

ich habe mit meinem Abstimmungsergebnis auf diesen Eintrag verwiesen, weil ich zwischen Alternative 2 und Alternative 3 schwanke, je nachdem, wie weit der Spiegel entfernt ist und ich gerade gelaunt bin... Allerdings kenne ich  -je nach Alkoholpegel- auch Alternative 1 und 4 in manchen Momenten, etwa beim Heimkommen...  Grin
Genau genommen kenne ich -in unterschiedlicher Ausprägung- das Erleben der ersten vier Abstimmungsergebnisse (im Übrigen auch aus Reaktionen von Dritten)... Nummer 5 ist mir ohne Spiegel bekannt, soweit ich sie bislang erkannt habe; mit Spiegel kenne ich diese Alternative nur aus einem Hotel in Reeperbahnnähe mit schlechter Spiegelbeleuchtung und erstmals probiertem Brösel-Make-up... *grrr*

Unentschieden: L'Elle+++
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Die meisten Denker schreiben schlecht, weil sie uns nicht nur ihre Gedanken, sondern auch das Denken der Gedanken mitteilen.
(Nietzsche)
Claudia
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claudia-walker@hotmail.com claudia_reklaw
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« Antwort #9 am: 23. November 2006, 11:07:41 »

Wenn ich en femme vor dem Spiegel stehe sehe ich eine Frau, weil ich die sehen will. Smiley

Natürlich seitenverkehrt.  Wink

Aber ich sehe die Frau, die nicht unbedingt als Schönheit daherkommt, die ältere Frau (als viele in diesem Forum). Die Frau, die mir unterwegs in vielerlei Gestalten begegnet. Mit all den Mängeln und Unzulänglichkeiten, die jedem Menschen schlechthin mitgegeben sind und die mit allerlei kosmetischen und prothetischen (Perücke z.B.) Hilfsmitteln versuchte diese Mängel und Unzulänglichkeiten zu "vertuschen" (im wahren Sinne des Wortes). Grin

Wenn ich dann dem Spiegel den Rücken zu kehre und die Wohnung, das Haus verlasse, bin ich von der Frau, die ich bin, überzeugt und selbstbewußt genug, mich als Frau in der Öffentlichkeit zu bewegen. Vielleicht hilft dabei auch, was mir Sarah-Maria schon vorhielt: im Alter würden sich Frauen und Männer ohnedies kaum noch im Aussehen unterscheiden. Grin

Ein fröhliches Winke-Winke von Frau zu Frau, Eure Claudia  Kiss
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Nur selten ist die Natur eindeutig
Katy
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« Antwort #10 am: 23. November 2006, 21:39:55 »

Super Frage und wahnsinnig schwierige Antwort finde ich.
Ausserdem bei mir sehr stark stimmungsabhängig.

Beim nächsten mal achte ich mal besonders auf meine Gedanken.

Katy

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Mary-Loo
Gast

« Antwort #11 am: 23. November 2006, 23:13:13 »

Du stehst 'en femme' vor dem Spiegel. Was siehst Du?
 eine Frau?
Ganz sicher nicht, denn ich bin ein Mann.

 wie ich 'als Frau' aussehen würde?
Auch nicht, denn das Spiegelbild ist Realität.

 meine sichtbar gemachte 'weibliche Seite'?
Vielleicht ja, wobei ich eigentlich keine weibliche Seite habe, ich fühl mich als Mary lediglich sauwohl.

 einen als Frau zurechtgemachten Mann?
Ja, so könnte man das auch sehen.


 hauptsächlich meine Fehler?
Auf gar keinen Fall. Um meine Fehler zu sehen, brauche ich mich nicht Stylen und dann meine Fehler im Spiegel zu betrachten.

 (das trifft's alles nicht - siehe mein Posting!)
Genau das ist die richtige Rubrik. Im Spiegel sehe ich die Mary-Loo, die gut gelaunt und halbwegs brauchbar zurechtgemacht in wenigen Minuten irgend etwas mit ihrer Familie unternimmt.

Eure Freizeitlady
Mary-Loo

 
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mascha
Bissig
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« Antwort #12 am: 24. November 2006, 11:45:55 »

Einen als Frau zurechtgemachten Mann... das trifft es zwar am ehesten, aber irgendwie auch überhaupt nicht.

An einem guten Tag vielleicht eher: eine Person, deren Styling mich anspricht, und die auf den ersten Blick eine Frau sein könnte, aber doch stutzig macht, ohne dass ich einordnen könnte warum.
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Hier wache ich, WUFF.
Bettina_Staal
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Anatomie ist Schicksal (Siegmund Freud)

Bettina_von_Staal
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« Antwort #13 am: 24. November 2006, 12:27:30 »

Also erstmal sehe ich die Prototypin des Schönheitsideals des zur zeitigen Jahrtausends, dann den Mann als Versuchsfrau, dann sehe ich ein nettes Mädchen, ein wenig füllig, aber nett exotisch -

aber schlussendlich immer MICH!

Schneewitchenhafte Grüße
Bettina
« Letzte Änderung: 24. November 2006, 12:31:45 von Bettina_Staal » Gespeichert

ALTER SACK
HEKATE
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Goddess of the cross(dressing)roads


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« Antwort #14 am: 24. November 2006, 18:57:20 »

 Roll Eyes Nur zur Klarstellung und um mich vor ev. Klagen zu schützen:

Der im Titel dieses Themas erwähnte "Spiegel"
ist nicht jener. in dem der von T. K. erwähnte
"SPIEGEL-Journalist Henryk M. Broder" schrieb
- und die Frage bezieht sich nicht auf dessen
Veröffentlichungen in jener Publikation!

 Grin Deshalb hat dies Thema es natürlich schwer,
mit jenem zu konkurrieren...

Die dennoch auf weitere Antworten hoffende HEKATE
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Man sollte öfter mal Bücher lesen, die man schon zu kennen glaubt (HEKATE)
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