heidigirl
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« Antwort #30 am: 14. Januar 2007, 10:16:35 » |
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Ja, liebe Natascha, das mit dem Autofahren kann ich Dir wirklich bestätigen - trotzdem, danke fürs Fahren!
Aber mir gehts genaus so; als Frau fahr ich vorsichtiger, da schlechter. Ich weiß aber nicht, woran es liegt. Vielleicht wollen wir Frauen nur sehen und es provizieren, dass die autofahrenden Männer besonders höflich zu uns sind. Ist ja auch schön und macht Spaß, wenn Männer hinterm Steuer, anstatt loszuschimpfen, dann nett zuwinken und grinsen, obwohl wir Mist gebaut haben.
LG Heidi
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nina_vem
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« Antwort #31 am: 14. Januar 2007, 15:09:48 » |
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... Diese Dinge sind mehr als komplex, aber die "Gesellschaft" ändert sich, wie ich gestern Abend erst wieder feststellen konnte: eine wunderbare `Zara Leander`-Vorführung eines jungen Hölländers in "Die Krone der Volksmusik", ARD, 20Uhr15, total konservative Sendung mit entsprechendem Zielpublikum (bin da nur zufällig, zappend gelandet, ehrlich!!!) und dann eine gute, ernsthafte (!) Travestievorführung, dachte nur: alle Achtung, die (vom Sender) trauen sich...
Seltsamerweise finden sich Travestie und "Männer im Fummel" seit vielen Jahren / Jahrzehnten immer wieder in der konservativen Samstagabendunterhaltung. Mary und Gordi, später nur Mary waren z. B. immer wieder in den grossen Shows auf ARD und ZDF. In dieser Art der Unterhaltung werden "Männer im Fummel" häufig als lustig und lächerlich dargestellt (Charlies Tante, ...) und das Publikum empfindet das auch so. Dass sich dahinter eine Lebensweise und eine besondere Art der geschlechtlichen Identität verbergen kann wird den meisten sicher nicht bewusst. Ich kann mir vorstellen, dass das Zielpublikum nicht sehr amüsiert reagieren wird, wenn sie uns auf der Strasse begegnen, oder sich herausstellt, dass in ihrer Familie ein Transgender lebt.
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Die einzige wirkliche Grenze ist das Ende der Phantasie.
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_julchen_
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« Antwort #32 am: 15. Januar 2007, 01:26:00 » |
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[...]Zum Thema: brauchen wir Begrifflichkeiten (TV/TS/DWT/Crosdresser, habe ich jemand vergessen)? - brauchen es wohl schon, sonst hätten wir diese Diskussion nicht. In anderen "Randgruppen" (exemplarisch sei die S/M-Szene erwähnt) schaut´s übrigens ähnlich aus, ewige Diskussionen um mögliche Definitionen. Wir/die Gesellschaft (wir sind ein Teil davon!) brauchen es, ist doch eh schon alles schwer genug bei der allgemeinen Globalisierung... da möchte man/frau halt etwas haben, woran man/frau sich orientieren/festhalten kann. [...]
Leider gehört m.E. zu dieser Gruppenidentitätsbildung nicht nur, sich abzugrenzen sondern zwangsweise auch, daß man eben deshalb ausgegrenzt wird. Deswegen ist der 'Mann im Fummel' auch für (Fernseh-)shows ein super Pausenclown. Man lacht oft/immer mit Gleichen, aber über andere. Ich denke auch, daß der Mensch in der Gruppe solche Abgrenzungskategorien braucht, fände es aber ohne oft schöner (Hallo Gesellschaftsutopie). [...]Aber bei alledem, die Übergänge sind fließend...
Sehr richtig.
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Tamara
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Lebe Lauter!
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« Antwort #33 am: 15. Januar 2007, 01:58:05 » |
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... Diese Dinge sind mehr als komplex, aber die "Gesellschaft" ändert sich, wie ich gestern Abend erst wieder feststellen konnte: eine wunderbare `Zara Leander`-Vorführung eines jungen Hölländers in "Die Krone der Volksmusik", ARD, 20Uhr15, total konservative Sendung mit entsprechendem Zielpublikum (bin da nur zufällig, zappend gelandet, ehrlich!!!) und dann eine gute, ernsthafte (!) Travestievorführung, dachte nur: alle Achtung, die (vom Sender) trauen sich...
Seltsamerweise finden sich Travestie und "Männer im Fummel" seit vielen Jahren / Jahrzehnten immer wieder in der konservativen Samstagabendunterhaltung. Mary und Gordi, später nur Mary waren z. B. immer wieder in den grossen Shows auf ARD und ZDF. In dieser Art der Unterhaltung werden "Männer im Fummel" häufig als lustig und lächerlich dargestellt (Charlies Tante, ...) und das Publikum empfindet das auch so. Dass sich dahinter eine Lebensweise und eine besondere Art der geschlechtlichen Identität verbergen kann wird den meisten sicher nicht bewusst. Ich kann mir vorstellen, dass das Zielpublikum nicht sehr amüsiert reagieren wird, wenn sie uns auf der Strasse begegnen, oder sich herausstellt, dass in ihrer Familie ein Transgender lebt. Brrrr da muss ich an eine Musikantenstadlfolge (ich schau sowas nicht freiwillig, ehrlich!) denken, in der dieser neue Moderator (Borg glaub ich) im Dirndl und singend aufgeteten ist. Nicht gestyled, aber mit mind. 3cm high heels *scnr* Dem Publikum hats gefallen. Ich fand den Typen noch peinlicher als sonst...
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"we all came into this world naked, the rest of it is all drag" - RuPaul
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Natascha_TV
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« Antwort #34 am: 15. Januar 2007, 02:26:17 » |
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@nina, julchen u. Tamara: ihr habt sicher Recht, aber genau da lag der Unterschied zu sonstigen Darbietungen dieser Art; der Moderator (Gunther Emmerlich, gewöhnlich kotze ich bereits bei dem Namen) war äußerst charmant der Künstlerin gegenüber, mit Handkuß, ohne anzügliches Grinsen im Gesicht, mit durchaus nicht lächerlich machendem Interview - es war eher so, daß die "Künstlerin" (jetzt bewußt in Anführungszeichen) mit ihrer Antwort auf die Frage: "Was machst Du nächstes Jahr, vielleicht..." daneben lag und geantwortet hat: "vielleicht Gunther Emmerlich"; hat also mit 3 Worten seinen bisher positiven Beitrag vernichtet hat. Zusätzlich gab es dabei ,zur Aufklärung der Identität des `Vortragenden`quasi, noch eine kleine MAZ, die die Rückverwandlung zeigte... damit die Leute es auch glauben (es war wirklich perfekt, und völlig ohne Ankündigung) Alles in allem hatte ich eben den Eindruck, daß sich genau diese Betrachtungsweise "Charlys Tante", `Männer im Fummel` sind immer für einen Lacher gut, zu wandeln scheint... Aber vielleicht hänge ich auch nur einem Wunschdenken nach, Zitat Julchen: "(Hallo Gesellschaftsutopie).
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Zoe
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« Antwort #35 am: 15. Januar 2007, 19:30:35 » |
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... Diese Dinge sind mehr als komplex, aber die "Gesellschaft" ändert sich, wie ich gestern Abend erst wieder feststellen konnte: eine wunderbare `Zara Leander`-Vorführung eines jungen Hölländers in "Die Krone der Volksmusik", ARD, 20Uhr15, total konservative Sendung mit entsprechendem Zielpublikum (bin da nur zufällig, zappend gelandet, ehrlich!!!) und dann eine gute, ernsthafte (!) Travestievorführung, dachte nur: alle Achtung, die (vom Sender) trauen sich...
Seltsamerweise finden sich Travestie und "Männer im Fummel" seit vielen Jahren / Jahrzehnten immer wieder in der konservativen Samstagabendunterhaltung. Mary und Gordi, später nur Mary waren z. B. immer wieder in den grossen Shows auf ARD und ZDF. In dieser Art der Unterhaltung werden "Männer im Fummel" häufig als lustig und lächerlich dargestellt (Charlies Tante, ...) und das Publikum empfindet das auch so. Findest Du Mary als lächerlich? Ich empfinde Mary als grandios und vor allem in ihrem letzten Programm stellenweise auch sehr ernst. Ich glaube nicht, dass irgendwer Mary als lächerlich empfindet. Noch dazu hat Georg Preusse seit vielen Jahren die Rückverwandlung von Mary in Georg zum Ende seiner Show im Programm und das wirkt keinesfalls aufgesetzt sondern zeigt, dass Mary eigentlich nur eine Kunstfigur ist. Und Charlies Tante etc. sind schon ziemlich alt und würden so sicher heute nicht mehr gedreht werden.
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« Letzte Änderung: 15. Januar 2007, 19:34:13 von Zoe »
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nina_vem
Forennutzer/in
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« Antwort #36 am: 15. Januar 2007, 22:01:23 » |
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Seltsamerweise finden sich Travestie und "Männer im Fummel" seit vielen Jahren / Jahrzehnten immer wieder in der konservativen Samstagabendunterhaltung. Mary und Gordi, später nur Mary waren z. B. immer wieder in den grossen Shows auf ARD und ZDF. In dieser Art der Unterhaltung werden "Männer im Fummel" häufig als lustig und lächerlich dargestellt (Charlies Tante, ...) und das Publikum empfindet das auch so.
Findest Du Mary als lächerlich? Ich empfinde Mary als grandios und vor allem in ihrem letzten Programm stellenweise auch sehr ernst. Ich glaube nicht, dass irgendwer Mary als lächerlich empfindet. Noch dazu hat Georg Preusse seit vielen Jahren die Rückverwandlung von Mary in Georg zum Ende seiner Show im Programm und das wirkt keinesfalls aufgesetzt sondern zeigt, dass Mary eigentlich nur eine Kunstfigur ist. Und Charlies Tante etc. sind schon ziemlich alt und würden so sicher heute nicht mehr gedreht werden. Nein ich finde Mary (und andere Travestiekünstler) alles andere als lächerlich. Ihre letzte Show war ganz grosse Klasse. In meinem Beitrag stecken zwei verschiedene Aussagen: 1. Nicht erst in letzter Zeit sind Travestiekünstler in den öffentlich-rechtlichen Samstagabendshows zu finden, daher der Verweis auf frühere Auftritte von Mary (vor Gordis Tod als Duo). 2. In den Shows werden Männer in Frauenkleidern häufig zur Belustigung oder in lächerlichen Situationen eingesetzt. Damit meine ich nicht die Travestiekünstler die da etwa auch auftreten, sondern solche Aktionen wie die oben schon angesprochene von Borg und ähnliche, Gottschalk hatte sowas glaub ich auch mal gemacht. Zumindest kann ich darin kaum eine der Akzeptanz von Transgendern dienliche Sache sehen. Ich hoffe dadurch wird meine vielleicht etwas missverständliche Aussage klarer.
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Die einzige wirkliche Grenze ist das Ende der Phantasie.
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Katreen
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« Antwort #37 am: 15. Januar 2007, 23:14:28 » |
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Findest Du Mary als lächerlich? Ich empfinde Mary als grandios und vor allem in ihrem letzten Programm stellenweise auch sehr ernst.
Ich glaube nicht, dass irgendwer Mary als lächerlich empfindet. Noch dazu hat Georg Preusse seit vielen Jahren die Rückverwandlung von Mary in Georg zum Ende seiner Show im Programm und das wirkt keinesfalls aufgesetzt sondern zeigt, dass Mary eigentlich nur eine Kunstfigur ist.
Und Charlies Tante etc. sind schon ziemlich alt und würden so sicher heute nicht mehr gedreht werden.
Hallo Zoe, es ist zwar erst 11 Jhare her, aber ich rechne das mal zu heute: http://www.transgender-net.de/Film/charly/wortmann.html was Wortmann damals fabriziert hat, spottet immer noch jeder Beschreibung. Gruß Katrin
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Blunzenkoenigin
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« Antwort #38 am: 16. Januar 2007, 10:07:45 » |
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 was Wortmann damals fabriziert hat, spottet immer noch jeder Beschreibung. Gruß Katrin mir hat die falsche Lucia d'Alvarez immer gefallen... 
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Extrema
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offen und direkt
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« Antwort #39 am: 16. Januar 2007, 12:20:43 » |
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Was macht einen TV aus? Ich finde man(n) ist nur Transvestit wenn man zusätzlich zum Make-Up und den Klamotten aus der Damenabteilung auch Silikoneinlagen und- in eventu- eine Mütze trägt. Ansonsten passt man doch wohl eher in die Schublade „(extrem-)metrosexuell“. Die Brüste und (bei manchen) die Haare sind hier das einzig unnatürliche. Alle kommen wir nackt auf die Welt und wer was anziehen „darf“, wer sich Farbe in’s Gesicht klatschen „darf“- all dies bestimmt doch nur unsere Gesellschaft und nicht die Natur. Somit sind jene Männer die auf Silikoneinlagen und Perücken verzichten wohl keine Transgender- sie verwandeln (ändern) sich ja nicht ZUR/ALS Frau, sondern stylen („erweitern“) sich WIE eine Frau…non?
Kann ich nur zu stimmen, wobei auch die Perücke (lange Haare) und Make Up nicht mehr notwendig ist als Frau durchzugehen. Wenn man "Brüste" hat und das Gesicht gepflegt ist (keine Bart Haare), reicht es auch schon aus als Frau durchzugehen, wobei man einen kleinen "Lesben Look" hat bzw. reicht es bei mir schon aus zu in den Lesben Veranstaltungen zu gehen.  --- Travestie und Drag Queens/"Monster" bestehen meistens aus Kunstfiguren. Wenn die Maskerade vorbei ist, sind da normalen Menschen wie Du und ich.
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Be a sister to every tranny. Please note. I said "every tranny", not "every tranny like you." There is no room for intolerance. Though you may differ from one another in sexual orientation, you are united by your transgender and even further by a prefernce for an alternative lifestyle. (Miss Vera)
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Ava
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« Antwort #40 am: 16. Januar 2007, 12:56:58 » |
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Somit sind jene Männer die auf Silikoneinlagen und Perücken verzichten wohl keine Transgender- sie verwandeln (ändern) sich ja nicht ZUR/ALS Frau, sondern stylen („erweitern“) sich WIE eine Frau…non? Gut beobachtet. Deshalb bezeichne ich mich auch nicht als Transgender. Aber dann fangen wir ja schon wieder mit den Schubladen an und wie ich schon sagte: Gut, wenn das Thema nicht zu ernsthaft diskutiert wird. Ava
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Blunzenkoenigin
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« Antwort #41 am: 16. Januar 2007, 12:59:28 » |
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Somit sind jene Männer die auf Silikoneinlagen und Perücken verzichten wohl keine Transgender- sie verwandeln (ändern) sich ja nicht ZUR/ALS Frau, sondern stylen („erweitern“) sich WIE eine Frau…non? Gut beobachtet. Deshalb bezeichne ich mich auch nicht als Transgender. Aber dann fangen wir ja schon wieder mit den Schubladen an und wie ich schon sagte: Gut, wenn das Thema nicht zu ernsthaft diskutiert wird. Ava siehe Thema "Shedrag"...
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Katreen
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« Antwort #42 am: 18. Januar 2007, 23:45:17 » |
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 was Wortmann damals fabriziert hat, spottet immer noch jeder Beschreibung. Gruß Katrin mir hat die falsche Lucia d'Alvarez immer gefallen...  Keine Frage, Herr Heinze kam optisch gut rüber, aber dadurch wurde der Film leider nicht wirklich besser ;-)
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Lydia
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« Antwort #43 am: 21. Januar 2007, 21:21:58 » |
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Und was ist ein Ski-treck? 
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Cause it's a bittersweet symphony, this life Trying to make ends meet Trying to find some money then you die
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MichelleSarah
Frollein Valentin
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[♫♪©®]Pointenpolizei & Sonderfrau![/♫♪©®]
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« Antwort #44 am: 21. Januar 2007, 21:27:53 » |
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Die meisten Denker schreiben schlecht, weil sie uns nicht nur ihre Gedanken, sondern auch das Denken der Gedanken mitteilen. (Nietzsche)
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