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madeleine la belle
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« Antwort #75 am: 21. Oktober 2007, 17:38:19 » |
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Um Vielfalt gesellschaftsfähig zu machen braucht es eben Vielfalt.
ebends.
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Roxanne
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Quasselstrippe mit Überlänge
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« Antwort #76 am: 21. Oktober 2007, 18:10:00 » |
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In irgendeiner Reportage über einen kleinen Inselstaat habe ich gesehen, das dort Transgender wie Mann und Frau ganz normal dazu gehören. Sie werden akzeptiert. Auf die "Warum"-Frage sagte eine porträtierte, dass sich diese Gruppe sehr sozial engagiert und dadurch ihr Ansehen in der Bevölkerung erarbeitet. Wird Samoa oder vielleicht Tonga gewesen sein. P.P.S.: Diese bilinguale Diskussion finde ich interessant.  "interessant" ? Ehefrau: "Wie hat dir das Essen geschmeckt?" Ehemann: "Interessant. Mal etwas anderes." *Ehefrau schreit los oder weint* Interessant finde ich das nicht, eher verwirrend. Hans, bist du Brite oder so?
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Natürlichkeit ist langweilig. 
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Prinzessin Hans
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everyone is the same: everyone is different
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« Antwort #77 am: 21. Oktober 2007, 18:26:59 » |
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Ich bin in Österreicht geboren, aber in Neuseeland aufgezogen Mein Deutsch geht ja auch, zur Not, aber äussere mich lieber auf Englisch, wenns um evtl. komplizierte Sachen geht "In irgendeiner Reportage über einen kleinen Inselstaat habe ich gesehen, das dort Transgender wie Mann und Frau ganz normal dazu gehören. Sie werden akzeptiert. Auf die "Warum"-Frage sagte eine porträtierte, dass sich diese Gruppe sehr sozial engagiert und dadurch ihr Ansehen in der Bevölkerung erarbeitet. Wird Samoa oder vielleicht Tonga gewesen sein." Eben, vielleicht fa'afafine, wie ich neulich schrieb.... falls ihr den Begriff nicht kennt; http://en.wikipedia.org/wiki/Fa%27afafine(leider nur auf Englisch) (tut mir leid auch, bin sonst kein Internetmensch... weiss nicht wie man jemand Zitiert)
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« Letzte Änderung: 21. Oktober 2007, 18:31:55 von Prinzessin Hans »
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Long Live the New Austro-Hungarian Empire!
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Roxanne
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Quasselstrippe mit Überlänge
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« Antwort #78 am: 21. Oktober 2007, 18:39:11 » |
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(tut mir leid auch, bin sonst kein Internetmensch... weiss nicht wie man jemand Zitiert)
Rechts oben hast du einen "Zitat"-Button.. 
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Natürlichkeit ist langweilig. 
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Zoe
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« Antwort #79 am: 21. Oktober 2007, 21:02:01 » |
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Vielleicht sollte man endlich anfangen die Komode "Transgender" und Ihr ganzen Schubladen zu verbrennen und einfach die Personen wahrnehmen wie Sie sind und nicht in einer Schubladen stecken. was hat den der CSD und ne mögliche "Hoheitswahl" dortselbst mit Transgender zu tun? würfelst du wieder mal die Begrifflichkeiten durcheinander? Es hat insofern etwas mit Transgender zu tun, als, dass die beiden beteiligten Gruppen, die diese Hoheit wählen zum einen die Betreiber des CSD zum anderen aber der Vereion Wigstöckel sind. und Wigstöckel ist wie folgt zu verstehen: So sieht es der Verein als seine Aufgabe an, die Aufklärung im Bereich Transgender nicht nur durch das einmal im Jahr stattfindende Event "Wigstöckel" mit Informationspool und Erfahrungsaustausch zu ermöglichen, sondern auch selber durch Informationsstände zu szenerelevanten Veranstaltungen, wie dem Schwul-Lesbischen Stadtfest, dem Parkfest in Friedrichshain, der Transgendertagung und weiteren in Frage kommenden Veranstaltungen präsent zu sein und auf diese Weise gegen Ausgrenzung, Diskriminierung und Benachteiligung zu kämpfen. In unterschiedlichen Arbeitsgruppen werden so die Informationsstände, Diskussionsveranstaltungen, Workshops zu unterschiedlichen Themen aber auch andere Aktionen, wie die Wahl des CSD-Hoheit und ein möglicher CSD Wagen geplant, organisiert und durchgeführt. Ziel ist es Vorurteile abzubauen, Diskriminierung entgegen zu wirken und somit eine Einbindung aller Transgender in die Gesellschaft zu ermöglichen. Insofern legt Wigstöckel darauf Wert auch auf dem CSD (Berlin) eine Person als CSD-Hoheit zu bestimmen, die eben das thema Transgender lebt und gut rüberbringt
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Prinzessin Hans
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« Antwort #80 am: 21. Oktober 2007, 21:20:16 » |
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(tut mir leid auch, bin sonst kein Internetmensch... weiss nicht wie man jemand Zitiert)
Rechts oben hast du einen "Zitat"-Button..  danke 
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Zoe
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« Antwort #81 am: 21. Oktober 2007, 21:57:36 » |
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Hallo Hans, englisch ist okay, die meisten verstehen das hier, wenn man denn in deutsch antworten kann ist das schon klasse... Ich hoffe also, dass Du mich auch verstehst. Nun, da mein Blogbeitrag ja einer der Gründe für diesen Thread ist, wollte ich mich ebenfalls zu Wort melden. Ich schrieb, dass mir die Figur Prinzessin Hans unabhängig der Person dahinter suspekt ist. Damit meinte ich nicht Dich persönlich sondern nur in verbindung mit Wigstöckel. Leider hab ich Dich bislang eben nur in Verbindung mit Wigstöckel gebracht. (Moderation von Wigstöckel und Wahl zur CSD Hoheit) Gerade aber unter dem Begriff Trangender, den Wigstöckel ja besetzt, finde ich einen Mann mit Bart im Kleid gerade wegen der Aussenwirkung schwierig. Die aussenwirkung ist natürlich bei der Moderation von Wigstöckeln nicht annähernd so groß als es das Amt einer CSD Hoheit gewesen wäre... Nun mein Problem, wenn ich Dich ein Transgenderevent moderieren sehe ist sicher nicht Dir vorzuwerfen, So who is this 'uns'? I have never called myself a trans*anything. ...sondern eher mir, denn ich habe leider diese schubladen im Kopf. Ich glaube aber diese Schubladen haben leider auch andere im Kopf. Daher habe ich absolut kein Problem mit dir persönlich sondern eben nur in direkter verbindung mit dem Begriff Transgender (in meiner ureigenen und nicht allgemein anzusehenden Definition)
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Prinzessin Hans
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« Antwort #82 am: 21. Oktober 2007, 22:44:39 » |
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Hi Zoe,
Maybe noticing that you have pigeonholes in your head should be a starting point to grow from, though. You keep saying it like there is nothing you can do about it. Maybe we can't change the world, but we can change ourselves...
And a little background information then about Wigstöckel and me...
I was sceptical about wether the CSD Hoheit idea was for me from the word 'Go'. I had never even heard of it before, and didn't really know what I was getting myself into. Someone asked me to take part, right up to the last minute I didn't know if I wanted to. Everyone kept saying 'go on, it will be fun'. I left the stage at precisely the point it stopped being fun for me. Because, as a Princess, I have to remain politically neutral (at least publicly) I explained that my helicopter was waiting for me and excused myself, rather than causing an awful scene. When Daphne and Kaey left the stage after me I was as surprised as everyone else.
With hosting Wigstöckel, I was very, very nervous (which I barely ever am onstage, though it was nice of Shiela to judge me so harshly for it) for a number of different reasons, and again right up to the end was debating wether I ought to do it. But, ultimately, Wigstöckel had invited me, and were really hoping I would host, and in the end I decided to be brave and do it. Because, after all, one hates to be rude.
As I say, the debate wether or not Wigstöckel should have asked me should be directed to them, though I am sure they would point out that many of the other performers that night were not presenting standardised gender models, and that the aim of their program was to showcase a lot of different kinds of expression coming out of the community that they see themselves as working on behalf of.
If what you mean is that you question wether I belong in that community - well then... I suppose I question it myself. But if I chose to say 'I am part of Berlin's transcommunity', why should I be excluded?
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« Letzte Änderung: 21. Oktober 2007, 23:05:15 von Prinzessin Hans »
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Long Live the New Austro-Hungarian Empire!
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claudia frieden
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verharzte Ruhrpotttranse
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« Antwort #83 am: 21. Oktober 2007, 23:35:23 » |
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Jede Jeck is anders ... one says in Cologne ... and these people in Cologne are right to say so!
I really don’t understand why people think the appearance of Princess Hans would do any harm to their standing; hey girls … it’s mostly girls here … every single person in the end only stands for herself! If YOU have a bad passing, are unconfident of YOURself, have not leaned to approach other people openly etc. … hey: IT’S YOUR PERSONAL PROBLEM. It’s your f… duty to learn and avoid YOUR problems possibly being caused by this in the future. Don’t even dare to try to project your personal problems on somebody else! We are a colourful and open society and I PERSONALLY LIKE IT THAT WAY and I DON’T WANT TO HAVE IT ANY OTHER WAY!. (Alternatively emigrate to Saudi Arabia or India and try to be a Trans-something over there …) Who feels represented by Angela Merkel by the way … definitely not the majority of people as otherwise more than 50 percent would have voted for her … If Princess Hans wants to appear on stage with a beard and a gown … why not … I don’t need to like it, but I should at least accept it that she feels comfortable with it ... she’s no terrorist, doesn’t do something unlawful … so why bother? On the other hand: HANS if somebody writes your appearance was bad you should ask her at least why she writes this!
Disgusted by the quarrel Claudia
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Man wird nicht als Frau geboren man wird zu einer gemacht. Simone de Beauvoir
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cristin
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schreibe jeden satz, als ob es dein letzter wä
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« Antwort #84 am: 22. Oktober 2007, 00:32:34 » |
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While the princess' appearance & style still is not my cup of tea her words did touch me (oh no, it´s not cause she was born in austria  ) - in contrary to her onstage performance it has been a statement of unobtrusive individuality not to be ignored but to be respected. As Claudia said, we should at least accept that she feels comfortable the way she wants to present herself - and listening to Hans made me forget about her looks anyway (though i must admit i´m not too comfortable with choosing a pronoun). We might want to change this thread's title to something less offending... To me Princess Hans is sort of a kunstfigur more than she would represent any real life type - and anyway she shallt go on and do as she pleases... lgc
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« Letzte Änderung: 22. Oktober 2007, 00:54:03 von cristin »
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... die karawane bellt, der hund zieht weiter!
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bleu_de_coup
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Dans y refuse d'avec, si la quelle, si d'ami cher!
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« Antwort #85 am: 22. Oktober 2007, 00:43:13 » |
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awesome - mein englisch wird grad auf angenehmste Weise aufgemöbelt  ich hoffe doch sehr, daß wir jetzt hier nicht auf einmal in anderweitig bekannte Verhaltensweisen fallen. ich denke da an Abgrenzungsversuche TS -TV.... habe nicht den Eindruck Prinzessin Hans würde versuchen für alle TGs zu sprechen, eher, daß Hans sein/ihr eigenes Ding durchzieht. Jeder darf doch seine Persönlichkeit ausdrücken, wie er es möchte, da sind wir uns doch alle einig... Freiheit für Alle!
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"Schützt das Weib gegen den Intellectualismus" (Möbius)
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Jula
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Miss Verständnis
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« Antwort #86 am: 22. Oktober 2007, 07:26:57 » |
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Dass wir alle tolerant sind und jedem sein Glück nach seiner eigenen Entscheidung gönnen, ist wohl unbestritten. Die Tücke ist meiner Meinung nach eine andere und da hat Prinzessin Hans mit ihrem persönlichen Auftreten hier den Finger in die Wunde gelegt. Sie lautet: welche Vorstellungen hat die Gesellschaft von uns als "Gruppe"? Vorweg sollte ich sagen, dass ich selbst mehrfach kritisiert habe, dass der Eindruck, den die Gesellschaft von mir als Trannie hat, durch Personen vorgeprägt wird, die aus der schwulen Showecke kommen (O. Jones zB). Momentan frage ich mich, ob ich damit nicht falsch lag. Wir Transgender profitieren gerne von der Liberalität unserer Gesellschaft und auch von den Freiräumen zur Selbstverwirklichung, die von auffälligen und teils auch provokanten Persönlichkeiten geschaffen werden. Insofern ist es nicht okay, sich über behauptete negative Wirkungen auf "unser Bild in der Gesellschaft" zu beschweren. Hans versteht sich als Künstler/in und steht lediglich für sich selbst doch Prinzessin Hans schrieb: But if I chose to say 'I am part of Berlin's transcommunity', why should I be excluded? Nun, wer würde es ihr verwehren? Und mit welcher Begründung?
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« Letzte Änderung: 22. Oktober 2007, 07:29:40 von Jula »
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Meine Site: http://www.julaonline.de/"Es gibt schreckliche Versuchungen und es erfordert Kraft und Mut, ihnen nachzugeben." Oscar Wilde
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Kuschy
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« Antwort #87 am: 22. Oktober 2007, 08:01:35 » |
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Schade, mein Englisch ist zu schlecht.  Kann mir jemand ne Seite zum Übersetzen schicken oder noch besser Englisch beibringen??? *lieb guck* Danke!!!
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cristin
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schreibe jeden satz, als ob es dein letzter wä
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« Antwort #88 am: 22. Oktober 2007, 10:05:10 » |
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welche Vorstellungen hat die Gesellschaft von uns als "Gruppe"? Vorweg sollte ich sagen, dass ich selbst mehrfach kritisiert habe, dass der Eindruck, den die Gesellschaft von mir als Trannie hat, durch Personen vorgeprägt wird, die aus der schwulen Showecke kommen (O. Jones zB). Momentan frage ich mich, ob ich damit nicht falsch lag. 1 Nein, denn Hans als Individuum und Kunstfigur positiv gegenüberzustehen (von tolerieren über akzeptieren bis hin dazu, sie als gültigen exponenten einer gruppe zu sehen) bedeutet nicht, daß es unsinnig wäre, sich Gedanken über den o.a. Eindruck machen und zweifeln zu dürfen, ob Olivia oder Hans oder andere diesem Eindruck förderlich seien. 2 Aber Hans oder Olivia sind nicht das Problem, sondern (unser individueller Anspruch an) die Gesellschaft: Wenn es mir wichtig ist, von ebendieser als T* (trotzdem) toleriert oder ohne Ansehens der Details einfach akzeptiert zu werden, muss ich mich um den Ausseneindruck kümmern: Und zwar in erster Linie um meinen. Prinzessin Hans schrieb: But if I chose to say 'I am part of Berlin's transcommunity', why should I be excluded? Nun, wer würde es ihr verwehren? Und mit welcher Begründung? Eben niemand, denn mein Wunsch nach Akzeptanz rechtfertigt nicht die Einschränkung anderer. Auch nicht unter dem Gruppendruck "Jetzt machen wir alle - und damit meine ich alle, auch Sie mit dem Bart da hinten - mal einen echt guten Eindruck auf die Gesellschaft und sobald mal die geändert ist, darf wieder jeder machen, was er will". 3 Es ist vollkommen egal, wieviele T*Hansens mit Bart und T*Lieschens ohne Bart rumlaufen - es schmerzt nur diejenigen, die durch Anpassung auf Verständnis hoffen. Doch ist dies ohnehin bloss Assimilierung (Angleichung) und nicht Integration. Ich glaube weder an die von Jula erwähnte Liberalität unserer Gesellschaft noch an deren Freiräume zur Selbstverwirklichung, da beides im Zweifel keinen Bestand hat. Der Hinweis auf andere Randgruppen, die "es geschafft" haben, zieht ebenfalls nicht: Durch Anpassung bis hin zur Unauffälligkeit hat es keine Gruppe als solche geschafft - ich würde sogar so weit gehen, zu behaupten, dass "es niemand geschafft hat": Weht der derzeitige eher milde Wind mal aus einer kühleren Richtung, verbläst das sehr schnell alle Randgruppen wieder in die Repression. So kuschelig der Gruppengedanke auch sein mag, er ist eine leere Hoffnung. Also lassen wir Hans sein wie Hans sein will und Gretchen sein wie Gretchen und leben wir unser individuelles Leben. lgc
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« Letzte Änderung: 22. Oktober 2007, 10:11:20 von cristin »
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... die karawane bellt, der hund zieht weiter!
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Prinzessin Hans
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everyone is the same: everyone is different
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« Antwort #89 am: 22. Oktober 2007, 12:50:54 » |
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HANS if somebody writes your appearance was bad you should ask her at least why she writes this!
I guess people already said why they think it is bad. I'm not too worried, to be honest. Like I say, the way I look works great for me - most of the responses I get are just the kind I would hope for... I have had everything from muscle bears who stare at me for ages until I think they are about to come and diss me who then say 'you look so natural and beautiful', to people who think I glue all the hair on, to last Friday six teenage lads who were drunk as anything who told me I looked 'Janz doll sexy', took photos themselves on my knee with their handys and ended with skater handshakes and saying 'Respect'. I don't think it really works to just look at a photo of me and decide on it, a lot of the work I do is about the interaction and the communication with people. I think I focus more on what people have in common than how they are differenct. I might look different to most ladies my age (how many are there my age anymore), but the emotions I have are really the same as everyone... the stage stuff is often just an excuse to come into contact with a mixed audience. I also host salons were the focus is introducing people and playing games together, and dj on my grammophones, make short films, create gallery pieces... up until the Schwullesbischesstrassenfest last year I had never performed in the queer or trans scenne.... back then I was more on the punk circuit.
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Long Live the New Austro-Hungarian Empire!
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