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Autor Thema: Transgender: Hobby oder Bedürfnis  (Gelesen 4877 mal)
Roxanne
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Quasselstrippe mit Überlänge


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« Antwort #90 am: 04. November 2007, 23:48:20 »

ich sollte auch ein Mädchen werden  Wink

Habe nie gefragt, wie ich gehießen hätte..   Huh
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Natürlichkeit ist langweilig. 
Sarah-Maria
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« Antwort #91 am: 05. November 2007, 00:03:24 »

ich sollte auch ein Mädchen werden  Wink

Habe nie gefragt, wie ich gehießen hätte..   Huh

Dito, mit dem Unterschied, dass ich es weiß: ich hätte Sarah heißen sollen... Grin

Die Sarah
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Dolly Parton
seamstress
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seamstress88
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« Antwort #92 am: 05. November 2007, 01:23:11 »

Hatten wir das Thema nicht schon einmal? Vielleicht in einem anderen Forum...

Also, auch meine Eltern hatten sich eine Tochter gewünscht, da der Erstgeborene ein Junge war. Nachdem der Wunsch - zumindest aus damaliger Sicht - nicht in Erfüllung ging, starteten sie noch einen dritten Versuch, aber wieder ohne Erfolg. Mein kleiner Bruder weist allerdings keinerlei Transtendenzen auf.

Sabine
« Letzte Änderung: 05. November 2007, 01:25:36 von seamstress » Gespeichert

Everyone was terrified of Doug. I've seen grown men pull their own heads off rather than see Doug. He used sarcasm. He knew all the tricks - dramatic irony, metaphor, bathos, puns, parody, litotes and... satire. He was vicious.
cristin
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« Antwort #93 am: 05. November 2007, 01:42:55 »

Wenn man - was ich tue - davon ausgeht, daß physiologische Prädispositionen zur Entwicklung der Geschlechtsidentität nicht vorhanden sind und also ein biologistisches zugunsten eines psychosozialen Erklärungsmodelles verwirft und weiters Sozialisation und Identifikation ein eng verschränktes Feedbackmodell darstellen, dann macht folgendes Sinn:

"Hätte entweder die Physiologie oder die Sozialsation deutliche, ausgeprägte Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen hervorgebracht, so hätten diese inzwischen gut dokumentiert sein müssen." ( Hagemann-White, 1984, S.15) Die Ergebnisse dokumentieren einmal einen Vorsprung der Mädchen, zum anderen eine Überlegenheit der Jungen, bleiben meist jedoch ohne Aussage für die Unterscheidung nach Geschlecht. Ist eine Unterscheidung nicht festzustellen, kann man davon ausgehen, daß das Geschlecht einer von mehreren relevanten Faktoren darstellt, für sich genommen jedoch ohne Wirkung bleibt. Dabei ist zu beachten, daß die Erwartungshaltung die Wahrnehmung nicht unwesentlich beeinflußt und so Ergebnisse verzerrt dargestellt werden.

Wenn ich nun die Erwartungshaltung und die dadurch modifizierte Wahrnehmung etwa einer Mutter betrachte, die sich eine Tochter wünscht, kann ich mir vorstellen, daß sich da heftige Wechselwirkungen ergeben könnten...

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Extrema
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« Antwort #94 am: 05. November 2007, 16:37:43 »

lustiger weise habe ich irgendwann herausgefunden, daß bei all meinen transenfreundinnen sich die mütter während der schwangerschaft ein mädchen gewünscht hatten, so auch meine.
hat eventuell der wunsch der mutter auswirkungen auf den hormonspiegel im fruchtwasser und der damit einfluss auf die gender-orientierung des kindes!?
Könnte gut möglich sein, wenn man sich einige Aussagen anschaut. Auch meine Mutter wollte lieber ein Mädchen haben.
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bleu_de_coup
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« Antwort #95 am: 05. November 2007, 16:42:01 »

meine Mutter wollte gar nix haben - als was darf ich mich jetzt fühlen  Huh
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Roxanne
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« Antwort #96 am: 05. November 2007, 16:43:13 »

meine Mutter wollte gar nix haben - als was darf ich mich jetzt fühlen  Huh

Da du nicht das geworden bist, was deine Mutter haben wollte: Ein ETWAS.

 Grin
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bleu_de_coup
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« Antwort #97 am: 05. November 2007, 16:48:06 »

also nich mal ein Gendermischling?


shice


darf ich trotzdem hierbleiben?  Cool
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Roxanne
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« Antwort #98 am: 05. November 2007, 16:53:50 »

darf ich trotzdem hierbleiben?  Cool

Du bist doch unser Maskottchen  Wink
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bleu_de_coup
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« Antwort #99 am: 05. November 2007, 16:55:28 »

die Stilikone bitte sehr!





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« Antwort #100 am: 05. November 2007, 16:56:45 »

 Tongue Tongue
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meta
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« Antwort #101 am: 05. November 2007, 21:56:37 »

Wenn man - was ich tue - davon ausgeht, daß physiologische Prädispositionen zur Entwicklung der Geschlechtsidentität nicht vorhanden sind und also ein biologistisches zugunsten eines psychosozialen Erklärungsmodelles verwirft und weiters Sozialisation und Identifikation ein eng verschränktes Feedbackmodell darstellen, dann macht folgendes Sinn:

"Hätte entweder die Physiologie oder die Sozialsation deutliche, ausgeprägte Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen hervorgebracht, so hätten diese inzwischen gut dokumentiert sein müssen." ( Hagemann-White, 1984, S.15) Die Ergebnisse dokumentieren einmal einen Vorsprung der Mädchen, zum anderen eine Überlegenheit der Jungen, bleiben meist jedoch ohne Aussage für die Unterscheidung nach Geschlecht. Ist eine Unterscheidung nicht festzustellen, kann man davon ausgehen, daß das Geschlecht einer von mehreren relevanten Faktoren darstellt, für sich genommen jedoch ohne Wirkung bleibt. Dabei ist zu beachten, daß die Erwartungshaltung die Wahrnehmung nicht unwesentlich beeinflußt und so Ergebnisse verzerrt dargestellt werden.

Wenn ich nun die Erwartungshaltung und die dadurch modifizierte Wahrnehmung etwa einer Mutter betrachte, die sich eine Tochter wünscht, kann ich mir vorstellen, daß sich da heftige Wechselwirkungen ergeben könnten...

Uff! Nach dreimaligem lesen hab ich es jetzt. Wink

Ob meine Mutter lieber nur Töchter gehabt hätte, kann ich nicht mich Sicherheit sagen. Ich bin mir allerdings sicher, dass ich - auch wenn meine Kindheit deshalb nicht ohne Probleme gewesen wäre - als Mädchen sehr viel glücklicher aufgewachsen wäre. Aus Gesprächen mit meiner Mutter habe ich in Erinnerung, dass ich das Ergebnis einer Aussöhnung nach einem Streit mit meinem Vater bin bin. Mein Vater hat sich - soweit meine Erinnerung zurück reicht - nicht mit meiner älteren Schwester und mir beschäftigt, war meistens bis spät am Abend am arbeiten, also eher ein abwesender Vater. Ich kann mich nicht erinnern, dass er mich jemals in den Arm oder auf dem Schoss genommen hätte. Bis kurz vor der Einschulung bin ich nahezu isoliert unter Frauen aufgewachsen. Alle Frauen hatten negative Erfahrungen mit Männern gemacht. Mir wurde kein positives Männerbild vermittelt, weder von den Frauen, noch von meinem Vater.

Ich kenne allerdings vergleichbare Biografien von Söhnen ohne Väter, die sich vollkommen mit ihrem angeborenen Geschlecht identifizieren konnten. Darum gehe ich davon aus, dass es eine Disposition gibt und zwar sowohl seelisch (sanft, ängstlich), als körperlich (klein, weich), an der die von Christin beschriebenen Rückkopplungen wirksam werden kann.
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Löwenman@1983
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« Antwort #102 am: 20. November 2007, 12:10:14 »

Ich möchte mal gerne in einer Bar gehen wo sich die Männer als Frau verkleiden...
Dazu gehört auch das ich mich verkleiden´muss bzw.will.
Wie fühlt ihr euch eigentlich wenn ihr in so einer Bar geht?

bitte um antwort.
lieben gruß Chris
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madeleine la belle
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Haue!

madeleine_la_belle
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« Antwort #103 am: 20. November 2007, 12:20:56 »

Ich möchte mal gerne in einer Bar gehen wo sich die Männer als Frau verkleiden...
Dazu gehört auch das ich mich verkleiden´muss bzw.will.

dazu kann ich nur sagen: na dann mach doch.

Wie fühlt ihr euch eigentlich wenn ihr in so einer Bar geht?

da bin ich echt überfragt...
meist fühl ich mich nüchtern wenn ich in ne bar hinein gehe, und irgendwie angetrunken wenn ich wieder herauskomme...
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diana76
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« Antwort #104 am: 20. November 2007, 12:30:27 »

man beachte m'les " hinein gehe" und "herauskomme". ich sags der tussie ja immer wieder, Wodka-RedBull ist nicht gut für die Hirn-Bein-Fuß-Koordination. Nicht Ladylike -nein nein pussyDEluxe   :-))
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