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diana76
Gast
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« Antwort #30 am: 03. September 2007, 19:44:09 » |
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was hat "die maus" mit ernsthaftigkeit zu tun? 
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Roxanne
Forennutzer/in
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Beiträge: 3,533
Quasselstrippe mit Überlänge
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« Antwort #31 am: 03. September 2007, 19:48:31 » |
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Na! Moment mal, da werden laufend die kompliziertesten Sachen erklärt, das ist sehr wohl ernsthaft.
Ob das Team allerdings mit dieser Frage nicht überfordert ist, darauf möchte ich nicht wetten.
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Natürlichkeit ist langweilig. 
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diana76
Gast
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« Antwort #32 am: 03. September 2007, 19:49:50 » |
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ernsthaftigkeit ist relativ!
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seamstress
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« Antwort #33 am: 03. September 2007, 23:42:13 » |
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Interessant ist (jedenfalls für mich) deshalb nur die Frage nach der Existenz einer anderen Ursache: Gibt es (und in welchem Anteil) tatsächlich Leute die lediglich aus "Spaß an der Freude" als Frau durch die Gegend rennen und dieses Hobby locker jederzeit durch ein anderes ersetzen könnten? Extrema sagt, bei ihr ist es so. Gibt es weitere? Und was ist für sie an diesem Hobby der Kick?
Das ist es ja, was uns von realo-Seite unterstellt wird. Mir geht es wie Jula, es fällt mir schwer zu glauben, dass es bei manchen reines Hobby ist. Vielleicht gehe ich da aber auch zu sehr von meiner Situation aus.
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Everyone was terrified of Doug. I've seen grown men pull their own heads off rather than see Doug. He used sarcasm. He knew all the tricks - dramatic irony, metaphor, bathos, puns, parody, litotes and... satire. He was vicious.
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claudia frieden
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Beiträge: 89
verharzte Ruhrpotttranse
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« Antwort #34 am: 03. September 2007, 23:52:20 » |
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anteil bedürfnis/hobby: 40/60 der kick: die reaktionen der umwelt & menschen positiv zu überraschen. verhalten selbst gewählt: definitiv nein es durch ein anderes hobby ersetzen können Madlänsche 100%ige Zustimmung ... obwohl ich sagen muß, dass der Zeitanteil des Bedürfnis/Hobby insgesamt gesehen in letzter Zeit stärker wächst und damit andere Hobbys immer mehr in den Hintergrund drängt ... komischerweise  ist mir das nicht unlieb und wenn ihr schon bei der Nachhilfesendung für Ingenieure seid ... warum dann nicht die frage stellen bei Quarks&Co.?
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Man wird nicht als Frau geboren man wird zu einer gemacht. Simone de Beauvoir
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Roxanne
Forennutzer/in
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Beiträge: 3,533
Quasselstrippe mit Überlänge
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« Antwort #35 am: 04. September 2007, 00:00:29 » |
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Wie ich schon andeutete, gibt/gab es ganz bestimmt bei allen von uns "Hochphasen" und Zeiten, wo der Drang im Hintergrund war. Bei mir ist es so, daß sich seit ich täglich Kontakt mit anderen Transen in den Foren habe, keine "Hintergrundphase" mehr eingestellt hat. Man kann es quasi gar nicht vergessen Ich bin also seit Monaten im Dauerhoch 
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Natürlichkeit ist langweilig. 
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madeleine la belle
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« Antwort #36 am: 04. September 2007, 00:04:02 » |
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Man kann es quasi gar nicht vergessen ist das gut oder schlecht? mir persönlich geht es ebenso, aber ich empfinde dadurch auch eine viel größere selbstverständlichkeit. ich bin ne transe, und das ist auch gut so, um das mal in anlehnung an wowi zu sagen. es ist wie es ist, ich weiß nicht warum, aber ich trag auch nicht schwer daran daß es so ist. ich finde es gut so, denn wäre es anders wäre ich nicht ich.
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Sabrina V.
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« Antwort #37 am: 04. September 2007, 08:33:57 » |
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Im Grunde ist das Transen für mich mehr als nur Hobby. Ich geh nicht jeden Tag zum Tennis, Laufen oder dergleichen (die Tätigkeiten die ich gemeinhin als Hobby bezeichnen würde). Ich hab auch ehrlich gesagt kein Bedürfnis danach, auch wenn´s zeitlich machbar ist. Es reicht mir wenn ich das ab und an mal mache. Allerdings bin ich fast jeden Tag hier im Forum, schaue mir irgendwelche Magazine, den neuen Otto-Katalog  an, bin am shoppen oder schaue auf irgendwelche relevanten TG-Seiten hier im Netz. Damit möchte ich das aufgreifen was Roxy gesagt hat. Also ich hab schon das Bedürfnis jeden Tag mit meiner "TG-Seite" konfrontiert zu werden. Leider kann ich es aber nicht immer "dressed" ausleben. Mit der derzeitigen Situation bin ich aber dennoch zufrieden (das hab ich hier im Forum mal an anderer Stelle geschrieben). Ein Zwang zu "transen" seh ich bei mir nicht. Angefangen hab ich auf Parties zu gehen im Frühjahr letzten Jahres ... ähm ... mit Maske. Das erste mal "ohne" war ich dann Anfang Februar 2007 Outdoor.
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"Fifty years from now, when you're looking back at your life, don't you want to be able to say you had the guts to get in the car?" - Sam "Spike" Witwicky (Transformers)
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Jula
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Beiträge: 753
Miss Verständnis
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« Antwort #38 am: 04. September 2007, 09:22:15 » |
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...aus meinem bedürfnis hat sich ein hobby entwickelt. eventuell hätte sich wenn dinge anders verlaufen wären, auch ein zwang daraus entwickeln können.
Ein interessanter Zugang. Es ist klar, dass alle, die sich hinreichend gelebte Weiblichkeit gönnen, kein Defizit spüren. Der Prüfstein ist tatsächlich, was passiert, wenn man es lässt bzw. versucht damit aufzuhören. Extrema hat es für mich als ziemlich beliebig dargestellt. Wenn man Lust und Laune hat, dann tut man es, wenn nicht, dann eben nicht. Bei den weiteren Wortmeldungen aus der "Hobbyfraktion" habe ich diese Beliebigkeit aber nicht nachvollziehen können. Was ich als Notwendigkeit für meine seelische Gesundheit bezeichnen würde (ich will von dem krankhaft klingenden Begriff Zwang weg), scheint mir auch bei Diana, Madlän, Claudia und anderen zumindest im Hintergrund zu lauern. Was ich so deute: Sie tun freiwillig und mit Spaß, was sie ansonsten auch tun würden. Sie trinken halt, bevor sie Durst haben!
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Meine Site: http://www.julaonline.de/"Es gibt schreckliche Versuchungen und es erfordert Kraft und Mut, ihnen nachzugeben." Oscar Wilde
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Extrema
Forennutzer/in
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offen und direkt
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« Antwort #39 am: 04. September 2007, 09:40:31 » |
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Vielleicht etwas blöde Frage an Extrema: was ist da der Spaß dabei? Wieso Frauenkleidung und nicht Modelleisenbahn oder Kitesurfen? Spass an der Verwandlung bzw. habe ich früher oft Schultheater gespielt und es hat mir Spass gemacht in unterschiedlichen Rollen zu schlüpfen. Ich fand es immer herausfordern die Rolle der Frau darzustellen, wobei es meistens immer überzeichnet war. Wenn ich heute zu einer Club Veranstaltung gehe, überlege ich ob ich als Frau oder Mann hingehe, bzw. in was für eine Rolle ich schlüpfe.
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Be a sister to every tranny. Please note. I said "every tranny", not "every tranny like you." There is no room for intolerance. Though you may differ from one another in sexual orientation, you are united by your transgender and even further by a prefernce for an alternative lifestyle. (Miss Vera)
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Roxanne
Forennutzer/in
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Beiträge: 3,533
Quasselstrippe mit Überlänge
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« Antwort #40 am: 04. September 2007, 09:45:50 » |
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Sie trinken halt, bevor sie Durst haben! Hast du gut formuliert 
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Natürlichkeit ist langweilig. 
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diana76
Gast
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« Antwort #41 am: 04. September 2007, 10:23:18 » |
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@ jula: der vergleich mit dem trinken ist sehr passend. jedoch verdurste ich nicht direkt, wenn ich ne zeitlang nichts trinke
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Konstanze
Forennutzer/in
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Beiträge: 2,029
saufen gegen Rechts
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« Antwort #42 am: 04. September 2007, 11:06:20 » |
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Interessant ist (jedenfalls für mich) deshalb nur die Frage nach der Existenz einer anderen Ursache: Gibt es (und in welchem Anteil) tatsächlich Leute die lediglich aus "Spaß an der Freude" als Frau durch die Gegend rennen und dieses Hobby locker jederzeit durch ein anderes ersetzen könnten? Extrema sagt, bei ihr ist es so. Gibt es weitere? Und was ist für sie an diesem Hobby der Kick?
Das ist es ja, was uns von realo-Seite unterstellt wird. Mir geht es wie Jula, es fällt mir schwer zu glauben, dass es bei manchen reines Hobby ist. Vielleicht gehe ich da aber auch zu sehr von meiner Situation aus. ich seh das auch so. Und wenn ich ehrlich bin, ich halte Extremas Worte und wie sich darstellt nicht für authentisch. Davor hat sie sich zu oft widersprüchlich dargestellt.
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« Letzte Änderung: 04. September 2007, 11:37:31 von Konstanze »
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Extrema
Forennutzer/in
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Beiträge: 248
offen und direkt
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« Antwort #43 am: 04. September 2007, 14:14:25 » |
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Und wenn ich ehrlich bin, ich halte Extremas Worte und wie sich darstellt nicht für authentisch. Davor hat sie sich zu oft widersprüchlich dargestellt.
Wirklich, dann beweise doch, wo ich mich widersprüchlich dargestellt habe. Würde mich echt interessieren.
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Be a sister to every tranny. Please note. I said "every tranny", not "every tranny like you." There is no room for intolerance. Though you may differ from one another in sexual orientation, you are united by your transgender and even further by a prefernce for an alternative lifestyle. (Miss Vera)
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Beate
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« Antwort #44 am: 04. September 2007, 14:34:45 » |
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ach Mädels, jetzt macht mal halblang...
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Viele liebe Grüße
Beate
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