Tamara
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Beiträge: 188
Lebe Lauter!
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« Antwort #45 am: 17. Januar 2007, 19:10:48 » |
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Dass es draußen wunderbar ist, bestätigt jede von uns, die dort angekommen ist ... aber welchen Weg hat sie dahin genommen? Tranny-Nanny oder solistisch. Ehefrau oder SHG. Wie habt ihr die schwierigsten 100 cm des Trannieweges bewältigt, nämlich die von der Innenseite der Tür zur Außenseite?
Voriges Jahr war ich im Fasching unterwegs (siehe Avatar), das erstemal "richtig" draußen, eine Freundin hat mir beim Styling geholfen. Fasching ist sowieso die beste Gelegenheit um sich das erstemal zu trauen - denn mehr als bewundert werden kann man nicht, und es ist gesellschaftlich voll akzeptiert (okok, der typische Mann in Frauenkleidern im Fasching ist immer noch stark behaart und sehr "männlich" - aber die Perfektion wird noch am ehesten verziehen  ). Dann war ich mal in der Nacht mit dem Hund spazieren, bin aber über Strümpfe und Rock nicht hinausgekommen, wollte auf keinen Fall in der Nachbarschaft auffallen. Wobei natürlich der Hund schuld war: Ich wäre wohl nicht erkannt worden, aber IHN kennt hier jeder. Und Fragen wie "welches Mädel hast denn am xx mit dem Hund spazieren gehen lassen" wollte ich mir ersparen... ;-)
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"we all came into this world naked, the rest of it is all drag" - RuPaul
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cilii
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Beiträge: 164
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« Antwort #46 am: 27. Januar 2007, 00:23:31 » |
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Ich dachte mit 10, die größte Angst sei es den Schrank meiner Mutter zu öffnen Ich dachte mit 14, die größte Angst sei es sich die Beine zu rasieren Ich dachte mit 15, die größte Angst sei es eine Perücke anzuziehen Ich dachte mit 18, die größte Angst sei es eigene weibliche Kleidung zu kaufen Ich dachte mit 20, die größte Angst sei es nachts vor die Tür zu gehen Ich dachte mit 23, die größte Angst sei es tagsüber als Frau herumzulaufen Ich dachte mit 24, die größte Angst sei es als Frau unter Menschen zu gehen Ich dachte mit 25, die größte Angst sei es als Frau aus meiner Wohnungstür zu gehen Ich dachte mit 28, die größte Angst sei es als Frau zu verreisen Ich dachte mit 29, die größte Angst sei es mich meiner Mutter zu outen
Jetzt werde ich in ein paar Tagen 30 und frage mich ob nicht die größte Angst war, daß meine Mutter mich gebeten hat mich meinem Vater zu outen.
Seit einer Woche weiß ich, das auch diese größte Angst überwunden werden kann.
die größte Angst ist die Angst davor, seine Ängste nicht überwinden zu können...
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Maya
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Beiträge: 160
gender yourself ;-)
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« Antwort #47 am: 27. Januar 2007, 01:59:49 » |
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Also das erste Mal en femme draußen war ich auf dem letzten letzten Schlampenfest - wenn dann richtig  habe ich mir gesagt - vorher habe ich mich eine halbes Jahr schlau gemacht betreffend typgerechtes Styling und Make up, passende Perücke ... etc. 13 Jahre totale Unterdrückung meiner Weiblichkeit wollte ich in einem halben Jahr wett machen, ich hatte eine riesen Angst mich dabei total als "Frau" zu blamieren und habe mich bei http://www.farideh-styling.de/beraten lassen, kann ich jeder empfehlen, die nicht auf eine Nanny oder Freundin zurückgreifen kann. In kurzer Zeit habe ich sehr viel über mich erfahren und auch Schminken gelernt und bin viel selbstsicherer geworden: Eine professionelle Beratung ist wie ein "Turbobeschleuniger" - äh ist ein "Transenbeschleuniger"  Ängste besiegt man nicht durch Weglaufen oder in Starre zu verweilen - Angriff ist die beste Verteidigung - frau muß da durch - egal wie  So long! Maya  P.S.: In Bezug auf das Transen übernehme ich keine Haftung - bitte lest vorher die Packungsbeilage oder fragt euren Arzt oder Apotheker - Achtung - Suchtgefahr !!! 
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« Letzte Änderung: 27. Januar 2007, 02:23:18 von Maya »
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Erkenne Dich selbst, werde Du selbst und hab Spaß dabei!
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anja
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« Antwort #48 am: 27. Januar 2007, 03:37:56 » |
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Meine größte Angst hatte ich vor meinen eigenen Gefühlen  übergeschwappt sind sie im Dez 06 Um sie in den Griff zu bekommen bin ich durchs Netz gesurft und auf diese Seite gelangt Hier konnte ich das erste Mal mit Gleichgesinnten, die schon mehr Erfahrungen hatte darüber sprechen... Dann kamen meine Beine (epi) Das erste Outing bisher nur ein Person Fingernägelwachstum & letzte Woche meine ersten Bilder in nicht meinen Klamotten morgen werde ich meine ersten eigenen Klamotten kaufen gehen und vielleicht auch bald nach Draußen gehen  Das ist noch nicht sehr viel aber es geht ja weiter  Viele liebe Grüße Von ANJA 
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« Letzte Änderung: 27. Januar 2007, 03:40:28 von anja »
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Zum Gaffen hat das Volk die Augen, laßt sie! Wilhem Shakespeare
Toleranz kommt nicht von toll
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Sheila Wolf
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« Antwort #49 am: 27. Januar 2007, 04:32:59 » |
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na dann viel spaß und wie gesagt nicht vergessen... lieber anprobieren... sonst ist das liebe geld für die katz.. ;-)
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Kerstin1969
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« Antwort #50 am: 12. Februar 2007, 16:37:50 » |
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Hab dazu auch mal ne Frage: Die beschriebenen Ängste beim ersten mal outdoor kann ich alle nachvollziehen und sie werden ja auch mit jedem Mal geringer zumal die meisten, denen man begegnet, wahrscheinlich wirklich die Frau in einem sehen. Aber eine Angst habe ich bisher noch kein mal überwunden, nämlich en femme mit jemanden zu reden. Wie macht ihr das denn, verrät euch die eigene Stimme nicht? 
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Sonora
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Beiträge: 117
Jeder Tag ist ein Geschenk, mach's Beste draus!
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« Antwort #51 am: 12. Februar 2007, 16:48:51 » |
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Habt nur Mut. Wir leben in 2006 und nicht 1960. Die Gesellschaft ist meiner Erfahrung nach im Schnitt toleranter als wir denken.
Ängste sind auch dazu da überwunden zu werden!
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Stimmt!!!
Ich persönlich gehe mit erhobenen Hauptes durch's Volk und begegne den Menschen immer mit einem Lächeln. Kann mich nicht erinnern, wann ich mal keines zurückbekam.
Grüssle
Sonora
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« Letzte Änderung: 12. Februar 2007, 16:52:14 von Sonora »
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Du folgst vielen Fährten in Deinem Leben, aber nur eine führt Dich zum wahren Menschsein.
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Roxanne
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Beiträge: 3,373
Quasselstrippe mit Überlänge
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« Antwort #52 am: 12. Februar 2007, 16:56:39 » |
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Wie macht ihr das denn, verrät euch die eigene Stimme nicht?  Jetzt werden sicher Tips zum Stimmtraining kommen. Es ist ja angeblich möglich, in einem gewissen Rahmen, die Stimmlage zu verändern. Vielleicht klappt das ja mit viel Training. Aber viele fangen an, künstlich zu Piepsen, das ist lächerlich und wirkt oft tuntig.  Einfache Tatsache ist, daß der Mensch erstmal hören will, was er sieht. Also wenn dort eine "passable" Frau steht, wird er auch eine Stimme im Grenzbereich zur männlichen Stimme nicht beachten. Wenn du eine wirklich tiefe, auffällige Stimme hast, wirst du wohl oder übel mißtrausche Blicke ernten. Was du aber immer tun kannst, ist diese einfachen Regeln beachten, die schon (früher) jungen Mädchen beigebracht wurden: - nie laut werden, aber auch nicht flüstern, nicht brüllen oder auf der Straße jemandem hinterherrufen - ruhig und langsam sprechen - typisch männliche Floskeln und Kraftwörter aus dem Wortschatz streichen. (weitere do-not´ s für Mädchen erspare ich mir mal, kreischen, quieken oder so, wirst du wohl kaum  )
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Natürlichkeit ist langweilig. 
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Beate
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Beiträge: 1,171
Geo Girl
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« Antwort #53 am: 12. Februar 2007, 23:07:18 » |
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Mhmm, meine Erfahrung zur Stimme: Selbstbewusstsein zeigen. Stimmliche Unauffälligkeit kann man nur in einem jahrelangen Prozess erreichen. Weil sich die Stimme aus dem Körpergefühl entwickelt, bin ich mir alles andere als sicher, dass Teilzeitfrauen da eine Chance haben. Also sich drüber stellen.
Die Leute beissen nicht, wenn sie merken, einen TG vor sich zu haben. Wenn das Passing gut ist, hat man auch seinen Spass an den überraschten Blicken, wenn man das erste Wort sagt. Hat bei mir aber eine Weile gedauert, dieses Selbstbewusstsein zu entwickeln. Die erste Zeit habe ich einfach Situationen gemieden, in denen ich reden musste, und später war es ganz lustig, wenn den Leuten die Kinnlade runtergefallen ist.
Ansonsten kann ich Roxannes Ausführungen nur unterstützen.
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Viele liebe Grüße
Beate
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Adina
Forennutzer/in
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Beiträge: 13
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« Antwort #54 am: 03. März 2007, 01:42:37 » |
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Ich kenne das mit der Angst bzw der Scham davor, beim Wechsel der Geschlechterrollen 'entdeckt' zu werden, ebenfalls. Das Ganze hat was damit zu tun, dass die Gesellschaft Geschlechterrollen vorschreibt, die sich starr am biologischen Geschlecht orientieren und die Gesellschaft Abweichungen durch Ausgrenzung sanktioniert. Dass das völlig willkürlicher Humbug ist, wusste sogar schon C.G. Jung (Anima/Animus Archetyp). Hierzu ein netter Beitrag aus dem Forum von GoFeminin: http://forum.gofeminin.de/forum/mode/__f1836_r18777_mode-Herjee.html#20493Diese Erkenntnis hat mir persönlich geholfen, meine Neigung zu akzeptieren und die Scham zu überwinden, dh mich so zu zeigen, wie ich innerlich ticke und ggfs mit ablehnendem Verhalten Anderer umzugehen, dh die wenigen wirklich negativen Reaktionen nicht persönlich zu nehmen.
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LG
Adina
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Göttin
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« Antwort #55 am: 03. März 2007, 05:52:16 » |
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Ich dachte mit 10, die größte Angst sei es den Schrank meiner Mutter zu öffnen Ich dachte mit 14, die größte Angst sei es sich die Beine zu rasieren Ich dachte mit 15, die größte Angst sei es eine Perücke anzuziehen Ich dachte mit 18, die größte Angst sei es eigene weibliche Kleidung zu kaufen Ich dachte mit 20, die größte Angst sei es nachts vor die Tür zu gehen Ich dachte mit 23, die größte Angst sei es tagsüber als Frau herumzulaufen Ich dachte mit 24, die größte Angst sei es als Frau unter Menschen zu gehen Ich dachte mit 25, die größte Angst sei es als Frau aus meiner Wohnungstür zu gehen Ich dachte mit 28, die größte Angst sei es als Frau zu verreisen Ich dachte mit 29, die größte Angst sei es mich meiner Mutter zu outen Jetzt werde ich in ein paar Tagen 30 und frage mich ob nicht die größte Angst war, daß meine Mutter mich gebeten hat mich meinem Vater zu outen. Seit einer Woche weiß ich, das auch diese größte Angst überwunden werden kann. die größte Angst ist die Angst davor, seine Ängste nicht überwinden zu können... Das ist das beste was ich je darüber gelesen habe, und ich bin schon sehr lange dabei,und habe nur noch Angst vor gestern, heute ist gut morgen ist morgen. Diane
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Ich bin keine Zicke, ich bin nur emotional gezielt felxibel.
Diane Göttin Wirtin
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Claudia
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« Antwort #56 am: 03. März 2007, 12:03:01 » |
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Das ist das beste was ich je darüber gelesen habe, und ich bin schon sehr lange dabei,und habe nur noch Angst vor gestern, heute ist gut morgen ist morgen. ...gestern ist unwiderruflich vorbei und heute ist viel zu kurz, also versuchen wir morgen das beste...
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Nur selten ist die Natur eindeutig
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Zoe
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« Antwort #57 am: 03. März 2007, 19:04:11 » |
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Hab dazu auch mal ne Frage: Die beschriebenen Ängste beim ersten mal outdoor kann ich alle nachvollziehen und sie werden ja auch mit jedem Mal geringer zumal die meisten, denen man begegnet, wahrscheinlich wirklich die Frau in einem sehen. Aber eine Angst habe ich bisher noch kein mal überwunden, nämlich en femme mit jemanden zu reden. Wie macht ihr das denn, verrät euch die eigene Stimme nicht?  Ähm ich gehe eh davon aus, dass mich jeder als transe nicht als frau erkennt, insofern ist die Stimme nicht das Problem
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« Letzte Änderung: 03. März 2007, 19:07:55 von Zoe »
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Nic
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Beiträge: 71
Kronprinz in the house ;-)
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« Antwort #58 am: 03. März 2007, 20:05:09 » |
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das frag ich mich aber auch...verstellt ihr die stimme? ich war erst ein mal draussen aber da hab ich mit niemandem geredet u bat meine freundin für mich beim mcdonalds mitzubestellen 
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Eigentlich bin ich ganz anders, ich komme nur so selten dazu.
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Nic
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Beiträge: 71
Kronprinz in the house ;-)
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« Antwort #59 am: 03. März 2007, 20:18:00 » |
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hmmm..naja ich kann tief und erdig sprechen aber auch hoh säuseln *grins* 
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Eigentlich bin ich ganz anders, ich komme nur so selten dazu.
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