TG-Forum
News: you're searchin for an english forum. Please have a look @
http://www.angelsforum.co.uk/phpforum/
 
*
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren. 26. Juli 2008, 11:35:13


Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge


Seiten: [1]   Nach unten
  Drucken  
Autor Thema: Tour de Trans - Teil V  (Gelesen 1142 mal)
Konstanze
Forennutzer/in

Offline Offline

Beiträge: 1,959



Profil anzeigen

Ignorieren
« am: 29. Januar 2007, 23:46:40 »

Der fünfte Teil meiner Tour als Transe. Da ich unterschiedliche Bekannte aus unterschiedlichen Foren besuche, berichte ich auch auf verschiedene Plattformen.

Tour de Trans I
Tour de Trans II
Tour de Trans III
Tour de Trans IV


Beim Frühstück mit Susanne und Ela, war der Sturm Kyrill schon Gesprächsthema. Angesichts der fast 400 km von Kassel nach Dresden hoffte ich, das er keinen Schnee mitbringt. Ich muß gestehen, das ich zu faul war mich an diesen Morgen aufzutransen und bin als "unrasierter Kerl" (Babsy) losgefahren. Anderseits können mich aber dann Lydias Mädels auch unvoreingenommen schminken.

Kyrill war während der Fahrt gar nicht so schlimm. (Auch diesmal erspare ich mir fiktive Berichte über Parkplatz Aufenthalte) Es regnete kaum und ich kam gut durch. Zu früh gefreut, um 3 Uhr,  kurz vor Dresden war die Autobahn komplett gesperrt und ich wurde wegen eines umgekippten LKWs zwangsumgeleitet.

Eigentlich wollte ich erst ins Hotel einchecken und anschließend zu Lydia fahren. Gegen halb Vier stand ich jedoch immer noch im Umleitungsstau bei Willsdruf und die Zeit wurde knapper. Irgendwann hab ich dann den Elektrorasier ausgepackt und mich im Auto rasiert. Den Lack auf den Nägeln hab ich ebenfalls gleich im Auto abgemacht. Ich frag mich nur, warum der vor mir immer in den Rückspiegel guckte, so außergewöhnlich ist rasieren nun doch net.

Um 4 bin ich dann endlich in Dresden angekommen. Kurzerhand hab ich umdisponiert, dass ich erst zu Lydia fahre und anschließend einchecke. Da ich den Weg nicht genau wusste hab ich kurzerhand Lydia angerufen. Mit ner Puderdose am Ohr lotste sie mich dann auch zu ihren Atelier Changeable.



Lydias Kosmetikerin, Katrin wartete dann auch schon darauf, dass sie mich stylen kann. Sie arbeitete sehr sorgfältig und legte Wert darauf, dass man alltagstauglich aussah. Meine Augen machte sie anders als ich sie machen würde, ich fands jedoch passend und gelungen. Ich glaube aber ich hab sie etwas verunsichert. Wenn ich mich im Spiegel betrachte gucke ich immer sehr kritisch. Da mittlerweile der Wind hörbar sehr an Stärke zugenommen hat, tackerte sie meine Perücke mit 8 Haarklammern fest.

Auf den kurzen Weg vom Atelier zum Auto hielt zwar das Ding am Kopf, dafür sahen die Haare beschissen aus. Der etwas längere Weg vom Auto zum Hotel, erledigte den Rest was von Frisur übrig war. Im Windfang des Ibis hab dann schnell noch die Bürste ausgepackt und versucht mich wieder halbwegs herzustellen. Scheint aber nicht gelungen zu sein, dann auch hier musste ich sofort bezahlen.

Zu Mädlen fuhr ich anschließend mit dem Taxi, zum einen mußte ich mich da weniger dem Wind aussetzen, zum anderen brauchte ich mir keine Gedanken machen, dass ich den Weg nicht finde.

Während Miss Belle sich aufrüschte bekam sie eine SMS, dass die Party heute Abend ausfällt und nur allgemeiner Discobetrieb ist. Scheiß Sturm.

Auf dem Weg zum NastyLoveClub, war Dresden Menschen und Autoleer, wegen Sturmschäden an Straßenbahnoberleitungen mussten wir auch einen längeren Umweg fahren.

Den Club empfand ich als sehr angenehm und mit einem interessanten Konzept. Leider waren infolge des Kyrill sehr wenig Gäste da.



Auch machten sich nun die Strapazen der letzten Tage bei mir bemerkbar. Ziemlich müde und kaputt bin ich schon gegen ein Uhr wieder ins Hotel gefahren und hab mich abgelegt
« Letzte Änderung: 30. Januar 2007, 01:40:12 von Konstanze » Gespeichert

Mitbewohner der KleiderschrankTrannyWG
Roxanne
Forennutzer/in

Offline Offline

Beiträge: 3,319


Quasselstrippe mit Überlänge


Profil anzeigen WWW

Ignorieren
« Antwort #1 am: 30. Januar 2007, 12:17:50 »

Im Windfang des Ibis hab dann schnell noch die Bürste ausgepackt und versucht mich wieder halbwegs herzustellen. Scheint aber nicht gelungen zu sein, dann auch hier musste ich sofort bezahlen.

Mit den Ibis-Hotels hast du anscheinend laufend Unannehmlichkeiten gehabt. Bestätigt meine Erfahrungen. Das ist eine moderne Kette, die üblicherweise langweilige Kaninchenställe an Geschäftsreisende vermietet. Ein Bau gleicht dem anderen: Massenübernachtungen ohne Stil.
Vorkasse im Hotel habe ich bisher nur zweimal erlebt und immer war es das erste und letzte Mal. Wer seine Gäste schon beim Einchecken wie potentielle Zechpreller behandelt, sieht mich nicht wieder, wenn es ein zweites Hotel am Ort gibt.
Gespeichert

Natürlichkeit ist langweilig. 
Lydia
Forennutzer/in

Offline Offline

Beiträge: 225


Profil anzeigen

Ignorieren
« Antwort #2 am: 30. Januar 2007, 13:15:55 »

@ Roxanne: andererseits... es ist eine Einladung für einige Wenige die genau diese Lücke nutzen möchten - unerkannt selbstredend unter Angabe falscher Daten. Es ist nachvollziehbar, dass man über derartige Verfahrensweisen nicht gerade glücklich ist als Betroffener. Das man gleich sich als Zechpreller behandelt fühlt ist eine mögliche Folge.
Entgegenhalten könnte man jedoch, was die Alternative wäre. Idee? Ich im Moment nicht.

Gespeichert

Cause it's a bittersweet symphony, this life
Trying to make ends meet
Trying to find some money then you die
Roxanne
Forennutzer/in

Offline Offline

Beiträge: 3,319


Quasselstrippe mit Überlänge


Profil anzeigen WWW

Ignorieren
« Antwort #3 am: 30. Januar 2007, 13:28:20 »

Entgegenhalten könnte man jedoch, was die Alternative wäre. Idee? Ich im Moment nicht.

Du hast Recht, das Risiko für den Hotelier ist da. Wenn ein Hotel auf "Nummer sicher" gehen will, lässt es sich den Ausweis beim Einchecken vorlegen (wenn nicht sowieso eine schriftliche Reservierung mit Adresse vorliegt) oder macht eine Kopie der Kreditkarte. Gezahlt wird aber am Abreisetag. Wenn ein Gast beides nicht vorlegen will oder kann, muß ggfl. Vorkasse gefordert werden. Das würde ich einsehen.

Aber grundsätzlich verbinde ich Vorkasse im Hotel mit einem Stundenhotel.  Undecided
Gespeichert

Natürlichkeit ist langweilig. 
Lydia
Forennutzer/in

Offline Offline

Beiträge: 225


Profil anzeigen

Ignorieren
« Antwort #4 am: 30. Januar 2007, 13:38:55 »

@ Roxanne: ooops...
Eine Kopie des Pass oder PA kommt bei jedem Gast immer gut an...  Wink

Die Alternative mit der schriftlichen Reservierung ist so eine Sache. Wenn langfristig, dann kann man sicher das auf Postwege machen mit Bitte um Rücksendung. Bissl bürokratisch. Andererseits wissen wir doch alle, wie oft bei der Anmeldung der Mailadresse "falsche" Angaben gemacht werden... Gut, man könnte beim Checkin prüfen anhand der Daten im PA und der selbst gemachten Angaben ob diese übereinstimmen. Aber das löst ein grundsätzliches Problem nicht - die Bezahlerei hinterher. Es ist sicher "Geschäftsrisiko". Ok. Aber wenn das eine gewisse Regelmäßigkeit wird, kann ich nachvollziehen, warum man sich Hotelübergreifend zu derartigen Lösungen hinreißen lässt.
Gespeichert

Cause it's a bittersweet symphony, this life
Trying to make ends meet
Trying to find some money then you die
Konstanze
Forennutzer/in

Offline Offline

Beiträge: 1,959



Profil anzeigen

Ignorieren
« Antwort #5 am: 31. Januar 2007, 21:01:19 »

Mit den Ibis-Hotels hast du anscheinend laufend Unannehmlichkeiten gehabt.

Naja, das Ibis hatte ja auch nur 2 Sterne. In Karlsruhe, hatte das Ding doppelt so viele und ich hab mich auch doppelt so viel geärgert.

Tour de Trans - Teil VI


Gespeichert

Mitbewohner der KleiderschrankTrannyWG
seamstress
Forennutzer/in

Offline Offline

Beiträge: 958


Pepperpot

seamstress88
Profil anzeigen WWW

Ignorieren
« Antwort #6 am: 03. Februar 2007, 22:50:44 »

Schon drei Tage ohne neue Etappe der Tour-de-Trans. Konstanze, du hast doch nicht etwa eine Schreibblockade?  Tongue  Oder gibt's hier wie bei den Radsportlern hin und wieder mal Ruhetage?

Bin schon ganz neugierig, soll doch jetzt die Nürnberger Etappe anstehen. Vielleicht hilft mir der Bericht ja die eine oder andere Erinnerungslücke zu kompensieren...

Cool
« Letzte Änderung: 03. Februar 2007, 22:52:32 von seamstress » Gespeichert

Everyone was terrified of Doug. I've seen grown men pull their own heads off rather than see Doug. He used sarcasm. He knew all the tricks - dramatic irony, metaphor, bathos, puns, parody, litotes and... satire. He was vicious.
Tags:
Seiten: [1]   Nach oben
  Drucken  

 
Gehe zu:  

Powered by SMF 1.1.5 | SMF © 2006-2007, Simple Machines LLC
Seo4Smf v0.2 © Webmaster's Talks
| impressum| Sitemap

based on Dilber MC Theme