cilii
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Beiträge: 164
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« Antwort #15 am: 13. November 2006, 18:40:27 » |
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hmmm
also bei den meisten meiner guten Freunde, darunter auch einige ehemalige Arbeitskollegen und -innen. Einzige Ausnahme: Leute, die ich weltweit durch mein männliches Hobby kenne, in welchem ich schon eine Art Koryphäe bin, da ist mir das Risiko zu hoch. brauchen die auch nicht zu wissen
Im aktuellen Job niemand, weil nicht notwendig. Meine Nachbarn, zwangsweise. Bei meiner (sehr überschaubaren) Familie nur meine Mutter, mit der ich die Vereinbarung habe daß mein Vater es nicht erfahren soll und dies dann auch so bleiben wird, siehe Mascha´s Ausführungen dazu die ich voll und ganz unterschreibe.
Das heisst konkret, ich kann als Frau aus dem Haus und leben wie es mir passt und ich habe mein Gewissen erleichtert, weil ich jahrelang in Mama´s Kleiderschrank gewildert habe
beim outdoor gehen achte ich jedoch bei mir im/am Haus trotzdem darauf nicht allzu vielen leuten, vor allem Kindern über den Weg zu laufen, nicht aus mangel an mut, die sind mir herzlich egal, aber man muss ja sein Glück nicht überfordern bei einem rel. großen Klischee-Ausländeranteil mit entsprechenden Ansichten.
Bei meinen Lebenspartnerinnen hielt ich es wie Mascha, ab einer gewissen Ernsthaftigkeit reiner Wein. Zur zeit bin ich solo, da stellt sich die Frage nicht
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Monika-Tersch
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Auch die schönste Frau ist an den Füßen zu Ende.
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« Antwort #16 am: 13. November 2006, 18:55:51 » |
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tja, habe mich nach langen warten vor meiner Frau geoutet, das war meine größte Herausforderung, die Gott sei Dank sehr gut verlaufen ist und kurz danach 2 Bekannten oder war es meine Frau  Sonst weiß es niemand aus den nahen Umfeld, was auch gut so ist, müssen ja nicht alle alles Wissen! Bin mit dem Zustand jetzt ganz zufrieden, vielleicht erfährt es irgendwann meine Tochter, aber das ist zurzeit nicht akut und wird sich ergeben, irgendwann. Grüße Moni
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„Platonische Liebe kommt mir so vor wie ein ewiges Zielen und niemals losdrücken.” von Wilhelm Busch
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Jula
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Miss Verständnis
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« Antwort #17 am: 13. November 2006, 19:12:35 » |
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da passt meine Linie gut in die Reihe: Mutter nein Frau ja (seit sie es rausgefunden hat, was fast 20 Jahre gemeinsames Leben dauerte) Sohn (17) nein Verwandte, Freunde, Bekannte nein Ausgenommen von der Unwissenheit sind nur meine "Unterstützer/innen": meine Freundinnen, mit denen ich weggehe, meine Schwägerschaft, bei der ich mich umziehe, befreundete Kolleginnen. Auch andersherum bin ich ungeoutet: von den Leuten meiner Hobbygruppe (Bookcrossing! "Regalhaltung ist Bücherquälerei!" - http://www.bookcrossing.com/ - Werbeblock Ende :-)), die ich als Frau besuche, hat nur 1 jemals den Mann gesehen bzw, weiß von ihm. Für die anderen bin ich bloß Jula.
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« Letzte Änderung: 13. November 2006, 19:29:44 von Jula »
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Meine Site: http://www.julaonline.de/"Es gibt schreckliche Versuchungen und es erfordert Kraft und Mut, ihnen nachzugeben." Oscar Wilde
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madeleine la belle
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« Antwort #18 am: 13. November 2006, 19:17:43 » |
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bei mir ist es wohl so ähnlich wie bei mascha. meine freundinnen wussten immer bescheid, manchmal auch bekanntschaften. bei meiner ersten freundin hab ich ne weile gebraucht bis ich das mal thematisiert habe. allerdings war mir damals selst nicht so richtig klar was ich eigentlich will oder bin. also warum dann pferde scheu machen? sie hat es aber mit schulterzucken bis interesse zur kenntnis genommen. meine letzte freundin hatte sowieso schon unabhängig von mir nen job in der glamourwelt des transentums, sie hat im carte blanche in dresden gearbeitet, war von da her nicht wirklich zu schocken. sie war es auch die mich dann irgendwann vor 4 jahren oder so das erste mal vor die tür bewegt hat. heute weiß ich daß ich, wenn ich ernste absichten bei jemanden haben sollte, das so früh wie möglich zur sprache bringen sollte. aber alle die momentan dafür in frage kämen wissen es eh schon. bei freunden ist es unterschiedlich, einigen hab ich es gesagt, von denen ich weiß daß sie ähnlich ticken (was nicht bedeutet daß sie auch schwer lippenstiftsüchtig sind, sondern rein was die einstellung dem leben gegenüber und dergleichen angeht). einige wissen es nicht, die sind auf nette art und weise schamhaft (haben erstaunlicherweise aber trotzdem kinder!) und sind schon immer leicht irritiert wenn man erzählt wo man so hingeht um zu feiern, und daß man auch gleichgeschlechtlichem sex nachgeht. ausserdem macht es spaß sie zu verwirren, so nach dem motto: "irgendwie siehst du heut anders aus..." meine family weiß es nicht, und das find ich auch ok, demnächst wollte ich es wohl mal meinem bruder sagen, aber mal schauen. meine mutter denk ich mal ahnt etwas, sie hat mich schon mehr als einmal auf rasierte arme, augenbrauen und co angesprochen. ich sag darauf nur: "ich find das schöner", und das ist ja auch nicht gelogen. einem ehemaligen chef hab ich es mal gesagt, aber das war kein richtiger chef, eher ein guter bekannter für den ich gearbeitet habe. in meinem studium wissen es nur 3 leute, die ich näher kenne, und mit denen man auch gut spaß haben kann. meiner meinung nach muß man mit seinem transen-dasein nicht bei aller welt hausieren gehen, dazu finde ich das schon ein wenig zu intim.
so ist das bei mir....----> das teil-geoutete & voll-zufriedene m.
NACHTRAG: wie ist das eigentlich mit dem "andersrum"-geoutet sein? also personen, die einen eigentlich nur als transe kennen mal als mann gegenüberzutreten?
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cristin
Gast
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« Antwort #19 am: 13. November 2006, 19:34:18 » |
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Nur sehr begrenzt. Alle anderen, die meine Lebensgefährtin nicht kennen, halten mich für schwul oder geisteskrank (oder beides). Aufgeklärt werden sie nicht. Ganzrasur, Nagellack, femininere Kleidung, Handtasche, tw. Make-Up kennen die meisten, mit denen ich näheren Umgang habe. Meine Bandkollegen haben sich ordentlich für mich geniert bis sich herausstellte, dass der Sänger eh schwul ist - da mussten sie durch, ebenso wie meine Unternehmenspartner durchmüssen.
Meine Freundinnen wussten es alle spätestens ausreichend vor dem ersten Ernstfall. Drei davon, auch meine Lebensgefährtin, habe ich geschminkt und teilgedressed auf der Uni kennengelernt. Meine Mutter, der Rest der ehemaligen Großfamilie, hatte mich seit klein auf im Verdacht, wir sprechen (bis auf eine kurze Anekdote dieses Jahr) stillschweigend jedoch nicht darüber. Ihrer Freundin, meiner Nachbarin, bin ich in Strumpfhosen und BH bei mir im Flur begegnet, weil sie wieder mal dachte, sie könne in alle Nachbarhäuser gehen, ohne anzuläuten...
Aber dort, wo ich den Unternehmer, Manager, Vortragenden raushängen lassen muss oder falls ich Kinder von Bekannten treffen sollte, gehe ich immer in schwarz und neutral - hier wäre Unvorsicht tödlich.
lgc
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« Letzte Änderung: 13. November 2006, 19:47:31 von cristin »
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mascha
Bissig
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Nach Zitat verreist
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« Antwort #20 am: 13. November 2006, 22:25:51 » |
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NACHTRAG: wie ist das eigentlich mit dem "andersrum"-geoutet sein? also personen, die einen eigentlich nur als transe kennen mal als mann gegenüberzutreten?
Immer wieder spassig... das lustigste in der art war damals auf der GCP ... danni und ich als männer beim frühstück am nächsten morgen... wir haben mal wieder nur rumgekalauert, die anderen am tisch haben uns alle etwas strange angeschaut... dann fragte eine der anwesenden, mit der ich am abend vorher über eine stunde gequatscht hatte: "warst Du auch auf der Party?" bei ner anderen party beim aufräumen genau das gleiche... Nina H. hat mich glatt mit ihrer jetzigen freundin Nina P. verwechselt, als sie uns am morgen nach dem Schlampenfest in der hotelhalle gesehen hat  Auf eine Party würde ich aber ungestylt nicht gehen, da käme ich mir doof vor... Mit einigen wenigen bin ich sogar gut befreundet, Vicki aus london z.B., da würde ich auch hinfahren, ohne was transiges zu unternehmen. ansonsten ist wie mit anderen leuten auch, mit manchen versteht man sich, mit anderen kann man nicht viel anfangen 
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Hier wache ich, WUFF.
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Roxanne
Forennutzer/in
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Beiträge: 3,376
Quasselstrippe mit Überlänge
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« Antwort #21 am: 13. November 2006, 23:13:33 » |
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danni und ich als männer beim frühstück am nächsten morgen... wir haben mal wieder nur rumgekalauert, die anderen am tisch haben uns alle etwas strange angeschaut... dann fragte eine der anwesenden, mit der ich am abend vorher über eine stunde gequatscht hatte: "warst Du auch auf der Party?" Hmm, tja, da scheine ich leichter wieder zu erkennen zu sein. Am Frühstück nach dem letzten Schlampenfest: "Du warst doch die Stewardess, oder?" und später, ich mit Koffer am Hotelausgang Babsy ohne jeden Zweifel: Da bin ich, wir wollten doch noch...".. So etwas gibt einem natürlich zu denken, bezüglich Fotos im Internet und "Wiedererkennungsgefahr"  Geoutet habe ich mich freiwillig gegenüber meiner Frau, schon als wir uns einige Monate kannten - geheiratet hat sich mich dann trotzdem  Unfreiwillig geschah es bei meinen Freunden vor etlichen Jahren, als sie (gleich in der Gruppe) eindeutige Spuren entdeckten. Es gab dann einige Tage merkwürdige Anspielungen und teils auch böse Sprüche "Du bist ja gar kein richtiger Mann!", aber seit dem - so ca 25 Jahre - herrscht Stillschweigen. Sicher haben sie es ihren Freundinnen und teils heutigen Ehefrauen erzählt, aber auch die sprechen nicht darüber. Manchmal, sehr selten vermutet man hinter einer Bemerkung eine Zweideutigkeit, aber sonst nichts. Sie wissen es - aber man spricht nicht drüber. Gesehen haben sie mich gestylt niemals. Und die Familie? Meine Mutter könnte es ahnen wegen einiger Vorkommnisse, spricht aber auch nicht drüber.
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Natürlichkeit ist langweilig. 
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DarkAngel
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« Antwort #22 am: 13. November 2006, 23:26:50 » |
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es scheint so zu sein als ob viele muetter nix wissen es aber ahnen , bei mir war es ja nicht anders , zwar weiss sie es nun aber ein wort wird trotzdem nicht drueber verloren , könnte es auch an mir liegen das dort schweigen herrscht bei dem thema ? ich denke schon weiss aber nicht wie man das brechen sollte, sehe auch kein trifftigen grund das zu tun. mir fällt halt nur auf das es bei vielen ähnlich ist ......
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stoned and drunk
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Anna
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« Antwort #23 am: 13. November 2006, 23:32:48 » |
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Also ich bin eigentlich fast gänzlich geoutet. Der Rest sind einfach zufällig unwissende. Mal abgesehen von den Kollegen in München (großteils).
Angefangen hat's 2005, als ich mich meiner damaligen Affäre geoutet habe, dann sind peux-a-peux die besten Freunde dazugekommen. Dann war Outingpause da ich mit Rucksack in México war. Da war dann sowieso kein Platz für Anna, weil auch der Mann dahinter wie ne Frau packt und dann viel zu viel dabei hat.
An Silvester hatten wir dann in unserem Haus (14 Parteien) ne Silvester-Gala-Party, nachdem sowieso schon viele Bescheid wussten, und ich bei dem tollen Abendkleid bei Pimkie nicht widerstehen konnte, hab ich mich dann gänzlich geoutet. Vom Rest von meinen Leuten weiß auch jeder Bescheid, da ich eigentlich samstäglich gestylt in Augsburgs Bar-Kneipen-Club-Szene unterwegs bin. Manchmal auch etwas unbrav... (wer die Fotos kennt) *hehehe* Hatte aber bisher noch nie Probleme.
Meine Arbeitskollegen wissen im gros nicht Bescheid, nur bei einer hab ich mich mal etwas angetrunken verplappert und die weiß jetzt Bescheid. Hat aber zum Glück die Klappe gehalten. Ne andere Kollegin meinte aber letztens zu unserer Call-Center-Mitarbeiterin, die mich fragte ob ich den schwul sei. "Ne, schwul nicht. Aber irgendwas stimmt mit dem nicht." - Aber besser ein Mysterium als Langweilig *hihi*.
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"Papa, was ist eine Transe?" "Weiß nicht, frag Mutti, der weiß das!"
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Roxanne
Forennutzer/in
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Beiträge: 3,376
Quasselstrippe mit Überlänge
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« Antwort #24 am: 13. November 2006, 23:35:36 » |
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"Ne, schwul nicht. Aber irgendwas stimmt mit dem nicht." 
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Natürlichkeit ist langweilig. 
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Lilly
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Beiträge: 31
Keep Yourself Alive
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« Antwort #25 am: 15. November 2006, 21:15:13 » |
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bei mir ist es so, dass alle meine besten Freunde davon wissen und sie wie Sie sagen, auch kein Problem damit haben. Einige schauen auch regelmäßig auf meine Homepage um zu sehen was es Neues gibt. Aber leider kann man den Menschen ja nicht hinter die Stirn schauen, und vielleicht ist es auch besser so.
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Keep Yourself Alive
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Jenniver
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Beiträge: 27
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« Antwort #26 am: 18. November 2006, 22:15:16 » |
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Im großen und ganzen sehe ich mich als geoutet. Meiner Frau habe ich es als erstes gestanden, eigendlich gemein kurz nach der Hochzeit, aber da war es nur eine neigung.Zum outetn bin ich sohalbwechs gezwungen worden. Meine Frau hat wegen meinem Alkolismus sehr viel für mich gelogen ( seit über 5 Jahren trocken) und wollte dies nicht auch noch für Jenniver tun. Dies hab ich sehr gut verstanden und mich nach und nach in der ganzen Familie geoutet und weil man ja gesehen wird wenn man Frau weg geht auch bei den Nachbarn. 99% positive resonas. Ein paar Kollegen wissen es auch wobei ich da sehr vorsichtig sein muß, ich gehöre einem fast nur Männerberuf an und die sind meist beknackt im kopf wenn es um sowas geht, die verstehen das nicht. Jenniver
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Du kennst keine Transvestiten, aber viele Transvestiten kenn DICH !
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Zoe
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« Antwort #27 am: 19. November 2006, 17:30:52 » |
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Ich sehe gerade, ich habe mich selber vergessen.
Nun ja, geoutet bin ich gegenüber meiner Mutter (wir reden allerdings nicht drüber) und mittlerweile gegenüber einer ganzen Menge meiner Freunde. Ich habe Ostern beim besten Freund angefangen und jetzt wissen es 10 Personen aus meinem Freundeskreis. Da ich aber schon in der Disco und auf einen Discobild erkannt wurde, wird die Dunkelziffer viel größer sein, nehme ich an.
Das ist mir aber fast egal, denn fast alle mir wichtigen Personen sind eingeweiht
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alexandra
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Beiträge: 2
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« Antwort #28 am: 22. November 2006, 02:52:56 » |
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Zoe Administrator/in Offline Offline Beiträge: 292
Profil anzeigen WWW E-Mail Private Mitteilung (Offline) Seid ihr eigentlich geoutet « am: 13. November 2006, 00:17:24 » ZitierenZitat Mich würde mal interessieren, seid Ihr eigentlich geoutet. Lange Fingernägel, rasierte Arme, rasierte Beine, Ohrlöcher etc. ein herumliegender Nagellack und und und. Es gibt ja viele Möglichkeiten uns zu erkennen.
Ja, zu mindestens gegenüber meiner Frau. Am Anfang war so etwas wie "Verständnis" da. Mittlerweile ist es in Neid, Hass oder weiss ich was umgeschlagen. Lange Fingernagel stören sie. Rasieren nur mit der Salami-Taktik, Stück für Stück. Mal sehen was noch kommt ? Wahrscheinlich Trennung mit anschließender Scheidung. Gruß alexandra
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DarkAngel
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« Antwort #29 am: 22. November 2006, 03:46:43 » |
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Ja, zu mindestens gegenüber meiner Frau. Am Anfang war so etwas wie "Verständnis" da. Mittlerweile ist es in Neid, Hass oder weiss ich was umgeschlagen. Lange Fingernagel stören sie. Rasieren nur mit der Salami-Taktik, Stück für Stück. Mal sehen was noch kommt ? Wahrscheinlich Trennung mit anschließender Scheidung.
Gruß alexandra
sowas finde ich immer deprimierend weil es mir so ähnlich ging und es mich dann immer dran erinnert. ich habe durch neid in diesem falle viel verloren was mir wichtig war , materiel und personell. manchmal wuerde ich mir wuenschen einfach nur normal zu sein , ein guter vater zu sein und lernen zu können wie man mit neid , mistrauen und eifersucht umzugehen hat. zwei dieser negativen umstaände sind mir fremd , bisauf mistrauen welches ich gegenueber menschen habe die ich nicht kenne. depresion ist nicht immer negativ , doch leider fuehlt es sich nie gut an ......
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stoned and drunk
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