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diana76
Gast
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« Antwort #15 am: 06. Dezember 2007, 08:51:06 » |
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- transgender-hierarchie- kann man das als "unwort des jahres" vorschlagen? - sollte es die wirklich geben, dann lebe ich ja mit einer "göttin" zusammen  - angst ist eines der stärksten menschlichen gefühle - angst zu überwinden, aus "freiem willen" heraus, ein noch stärkeres
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« Letzte Änderung: 06. Dezember 2007, 08:57:28 von Diana Becks »
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Danyelle
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« Antwort #16 am: 06. Dezember 2007, 09:41:39 » |
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Nein keine Muffe, aber ich bin gerne eine stubentranse, als mich nicht wohl zu fühlen mich zu zeigen. Dann geh ich lieber zum Lachen in den Keller.....
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madeleine la belle
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« Antwort #17 am: 06. Dezember 2007, 10:35:55 » |
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- transgender-hierarchie- kann man das als "unwort des jahres" vorschlagen? - sollte es die wirklich geben, dann lebe ich ja mit einer "göttin" zusammen  es gibt sie nicht... aber es fühlt sich manchmal sehr danach an. und das nicht nur von seiten einiger vertreter der R-Fraktion.
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diana76
Gast
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« Antwort #18 am: 06. Dezember 2007, 10:42:48 » |
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wo du recht hast,hast du recht m'le 
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Stefanie Misfit
Forennutzer/in
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Beiträge: 20
Es ist nie zu spät für eine schöne Vergangenheit
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« Antwort #19 am: 03. Januar 2008, 00:24:11 » |
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Hallo, ich bin in den letzten 20 Jahren sehr unterschiedlich stark ausgegangen. Ich hatte einfach oft Jahre lang ein zu schlechtes Körpergefühl, ich war mir nicht gut genug. Das Problem habe ich immer noch recht oft. Angst habe ich mit Kollegen oder Bekannten konfrontiert zu werden.
Gruß Stefanie
PS. Manchmal ist es aber auch wie ein Rausch, einfach wunderbar
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Zoe
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« Antwort #20 am: 03. Januar 2008, 01:34:02 » |
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Interessante Umfrage. Bin auf die Folgediskussion gespannt, wenn sich zeigt, dass die meisten eigentlich Angst hatten, denn wie Jula schon geschrieben hat, sind hier ja einige, die ebendiese Angst überwunden haben  ich habe nicht mitabgestimmt, denn eigentlich war es weniger die Angst als vielmehr zu wenig Informationen und zu wenig Bekannte
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Konstanze
Forennutzer/in
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Beiträge: 1,997
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« Antwort #21 am: 03. Januar 2008, 02:08:59 » |
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ich habe nicht mitabgestimmt, denn eigentlich war es weniger die Angst als vielmehr zu wenig Informationen und zu wenig Bekannte warum haben dich zu wenig Infos und gekannte daran gehindert rauszugehen? ich denke eher mit mehr Infos und mehr Bekannten hat sich die eigene Angst gelegt. Nein keine Muffe, aber ich bin gerne eine stubentranse, als mich nicht wohl zu fühlen mich zu zeigen. Dann geh ich lieber zum Lachen in den Keller..... Quatsch, du gehst gerne aus und lachst gerne. sieh dir mal die Bilder an, als du mit uns aus warst.
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Mitbewohner der KleiderschrankTrannyWG
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Inga
Forennutzer/in
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Beiträge: 21
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« Antwort #22 am: 03. Januar 2008, 02:27:58 » |
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Was kreuze ich denn an? Ich glaube, das Wort "Muffe" trifft es bei mir ganz gut, eine Mischung aus Angst, Scham und fehlender Mut hindern mich daran unter die Leute zu gehen. Angst vor Bekannten, die die Frau in mir nicht erwarten; Scham, darin ertappt zu werden, dass etwas in mir anders ist, was ich lange verkannt habe und einfach nicht selbstbewusst zeigen kann. Fehlender Mut, fehlendes Selbstbewusstsein, es zu tun und darauf ankommen zu lassen. Am liebsten sind mir fürs Raus gehen eigentlich Gelegenheiten wo ich nicht allein bin, aber nicht auf Verwandte, Arbeitskollegen etc. stoße, die mich nur als Mann kennen.
Inga
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Lindaschatz
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« Antwort #23 am: 03. Januar 2008, 09:10:00 » |
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besser als Inga könnte ich es auch nicht sagen. Es ist immer noch etwas, dass für Aussenstehende nicht erklärbar ist. Hinzu kommt, dass gerad Arbeitskollegen das Ganze evtl. gegen ein verwenden könnten.
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Der gesunde Menschenverstand ist nur die Summe aller Vorurteile, die einem in der Kindheit eingebleut worden sind.
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Tanja Feelgood
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« Antwort #24 am: 03. Januar 2008, 10:31:43 » |
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Hallo!
Seltsam? Habe ich hier nicht schon mal drüber geschrieben?? Aber wahrscheinlich werde ich langsam senil.
Also ich habe Punkt 2, Angst, angeklickt. Aber so langsam legt sich diese Angst. Diese Angst ist natürlich vielschichtig. Da gibt es die Angst, angepöbelt zu werden. Oder die Angst, ausgelacht zu werden. Ja und die Angst, von der noch unwissenden Familie geschnitten zu werden, ist da auch noch.
Zur Antwort, warum ich denn nun aus dem einen oder anderen Grund Angst habe, auch am Tage raus zu gehen, kann ich folgendes schreiben.
Angepöbelt wird Mann wohl nur von engstirnigen Ignoranten. Das ansich wäre nicht so schlimm, denn der Mann hier hat ein Mund zum Zurückpöbeln. Doch die Frau wäre wahrscheinlich eingeschüchtert und wüsste sich nicht zu wehren. (alles im Nominativ, da ich ja noch nicht am Tag draußen war)
Die Angst Ausgelacht zu werden beruht mehr darauf, nicht so toll oder doll als Frau auszusehen.
Ja und mein Wesen ist es, jedem alles recht machen zu wollen. Und so möchte ich wohl der Familie keine Unannehmlichkeiten zumuten. Ja ich weiß, das ist der falsche Weg. Aber ich arbeite ja dran.
In ein paar Wochen schreiben wir uns wieder.
Lieben Gruß
Tanja
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Transe sollte kein Schimpfwort mehr sein, sondern eine Bezeichnung für eine Lebensart.
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cristin
Forennutzer/in
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Beiträge: 154
schreibe jeden satz, als ob es dein letzter wä
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« Antwort #25 am: 03. Januar 2008, 11:22:47 » |
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(Na, die Transtreff-Beitragsgoogelei funktioniert  Zum einen fällt mir immer mehr auf, daß ich das Gefühl dafür verloren habe, als "Mann" rauszugehen und mir zum anderen enFemme irgendwie "overdressed" vorkomme. Bis auf Scham hielten und halten mich alle Argumente phasenweise vom "gedressed" Rausgehen ab. Zudem weitere Gründe ("5" habe ich angekreuzt): - Mangel an Kleidung (nur Standards, kaum Angebot in meinen Grössen) - Trägheit, mich entsprechend herzurichten - Da nur einer kleinen Minderheit geoutet, fallen enFemme die meisten Orte flach, die ich grundsätzlich gerne besuche. Ich müsste weiter wegfahren und dazu fehlt mir die (Frei-)Zeit - Kaum Möglichkeit für mich, in der Menge unterzugehen - laufe zu Hause eh meist in Schlabberröcken und -pullis rum. Insoferne ist ein Anzug, der mir rein grössenmäßig passt, fast eine positive Abwechslung... cristin
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... die karawane bellt, der hund zieht weiter!
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Tanja Feelgood
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« Antwort #26 am: 03. Januar 2008, 11:33:25 » |
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Hinzu kommt, dass gerad Arbeitskollegen das Ganze evtl. gegen ein verwenden könnten.
Das ist natürlich ein übler Grund, den ich aber irgendwie nachvollziehen kann. Wenn ich denn Kollegen hätte  Ich kann mich aber noch an Tage erinnern, an denen "Kollegen" aus anderen Gründen versuchten, zu mobben. Da war dann aber schnell zappen duster bei mir und ich wurde ruppig. Da brachte mir manchmal den Ruf ein, nicht im Team arbeiten zu können. Um klar zu stellen: nein, ich war noch nie en femme auf irgend einer Arbeit. Stimmt, das mit der fehlenden Kleidung ist auch so ein Thema. Wenn "mein Mann" doch nur etwas verdienen würde... Lieben Gruß Tanja
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Transe sollte kein Schimpfwort mehr sein, sondern eine Bezeichnung für eine Lebensart.
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Chantal
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« Antwort #27 am: 04. Januar 2008, 23:55:42 » |
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Das Leben ist draußen Ganz nach diesem Motte genieße ich jeden Augenblick. Anfangs spielt auch heute noch ein gewisses "Prickeln" mit rein, doch verliert sich dieses schnell und ich habe ich inzwischen soviel an Sicherheit, dass ich jede Location aufsuchen kann. Und die Blicke der anderen Gäste, wenn ich z. B. in einem vollbesetzten Restaurant zu meinem Tisch gehe, sind die wahre Droge. Zu Beginn meiner Outdoor-Karriere spielten die genannten Angstthemen "erkannt werden, angemacht werden, usw." natürlich auch eine Rolle, aber frau wächst ja an den Herausforderungen. Mich hätte es auf Dauer frustriert, mich nur für den Spiegel aufzustylen.
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Charlotte
Gast
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« Antwort #28 am: 06. Januar 2008, 11:15:43 » |
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Nein, halt, falsch? Es waren keine anderen Gründe sondern genau die. Aber alle zusammen. Und jeder hatte ungefähr das gleiche Gewicht. Und jeder mußte für sich überwunden werden. Darum Enthaltung - oder eben "andere Gründe".
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veraS
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Beiträge: 5
looking for vera
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« Antwort #29 am: 06. Januar 2008, 16:20:22 » |
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Ich hatte einige Besuche von Transtreffs hier in der Stadt hinter mir, die mir gefallen haben, aber der Weg dahin war die Hölle. Die nachbarliche Entdeckung fürchtend, dann im Auto, an jeder Ampel, und sogar die Schwulen in der kneipe - frau tagte im hinterzimmere - Luft holen und durch. Es hat mich nicht gestärkt, so lasse ich es zur zeit. Aber ich träume davon, ganz oft, und habe den Punkt Familie schonen angekreuzt. ich dachte, hierbleiben ist ruhiger, aber die unterdrückten Sehnsüchte wühlen doch auch auf. Lage: labil.
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der kopf ist rund damit das denken die richtung ändern kann - sagt francis picabia
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