Jula
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Miss Verständnis
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« am: 04. Dezember 2007, 21:47:36 » |
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Hallo, bekanntermaßen (oder müsste ich doch besser schreiben „gerüchteweise“) ist es nur eine Minderheit der Trannies, die sich nach draußen wagt. Und mit „draußen“ meine ich nicht, bei Dunkelheit durch verlassene Straßen oder Waldwege zu laufen oder zu einem Trannieevent zu fahren, vom Parkplatz in die geschlossene Veranstaltung zu huschen und wieder zurückzufahren. Mit „draußen“ meine ich, bei Tag oder Nacht durch Straßen oder in Kneipen zu gehen und sich den Blicken und Reaktionen der Welt auszusetzen. Es bedeutet, als Frau einkaufen zu gehen oder ins Kino oder Sport zu treiben. Wir lesen und reden hier viel über die tollen Erlebnisse von denen, die in freier Wildbahn unterwegs sind.Das machen jedoch (vermutlich) nur die wenigsten von uns. Obwohl ich nicht sicher bin, ob wir hier in relevantem Maße „Stubentransen“ (jaja, das Wort ist diskriminierend, aber doch auch irgendwie witzig) haben. Ich vermute, viele von denen, die nicht nach draußen gehen, würden eignetlich schon gerne. Ich würde von euch gerne erfahren, warum sie es nicht tun. Warum gehen wir nicht raus? Was hindert uns?
Die Umfrage wendet sich an diejenigen von uns, die entweder nicht rausgehen oder bei denen es eine Zeit in ihrem Leben gab, in der sie zwar gerne rausgegangen wären, es aber aus bestimmten Gründen nicht getan haben.
Ich habe übrigens die Nummer 2 angekreuzt. Eine sehr lange Zeit in meinem Leben, war es für mich unvorstellbar, dass ich mit meinen körperlichen Voraussetzungen als Frau auf die Straße gehen könnte. Ich hatte schreckliche Angst, dass ich ausgelacht, verhöhnt, gedemütigt werden würde.
Meine Vermutung ist, dass es den meisten so geht bzw. ging wie mir: die Angst vor den Menschen da draußen hat uns daran gehindert, als Frau in die Welt hinaus zu gehen. Aber stimmt das überhaupt?
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« Letzte Änderung: 04. Dezember 2007, 22:05:32 von Jula »
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Meine Site: http://www.julaonline.de/"Es gibt schreckliche Versuchungen und es erfordert Kraft und Mut, ihnen nachzugeben." Oscar Wilde
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Konstanze
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saufen gegen Rechts
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« Antwort #1 am: 04. Dezember 2007, 22:02:13 » |
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ich hatte mich früher nicht getraut.
rausgehen war ein richtiger Befreiungsschlag für mich.
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meta
Gast
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« Antwort #2 am: 04. Dezember 2007, 22:45:08 » |
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Mich hält vor Allem die Sorge um die psychischen und sozialen Folgen für meine Familie davon ab, unter Leute zu gehen. Darum habe ich "Weil ich das meiner Familie (Frau, Kinder, Eltern) nicht zumuten kann" ausgewählt. Ich gebe außerdem zu, dass ich auch sehr viel Angst habe.
Wovor habe ich Angst? Ich fürchte körperliche und verbale Übergriffe, fürchte ausgelacht, abgelehnt und angegriffen zu werden.
Ich wäre froh, wenn ich in einem geschützten Umfeld meine Weiblichkeit proben und entwickeln könnte. Leider gibt es nur kommerzielle Angebote, die so etwas ermöglichen. So scheint mir, es bleiben mir nur die ganz, ganz kleinen Schritte.
Deinen Bericht vom Ausflug nach Berlin, Jula, habe ich mit Bewunderung gelesen. Ich war ein paar mal zu Schulungen in Berlin und kenne einige der beschrieben Lokationen. Ich hatte dort zwar die Traute im Rock unter die Leute zu gehen, doch dabei war ich eindeutig als Mann unterwegs. Das als Frau zurecht gemacht, würde ich noch nicht den Mut aufbringen.
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Roxanne
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Beiträge: 3,566
Quasselstrippe mit Überlänge
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« Antwort #3 am: 04. Dezember 2007, 23:05:11 » |
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Ich habe ja "drüben" schon was dazu geschrieben...
Was mir jetzt noch einfällt: Ich denke, das verändert sich auch nachdem man das erste Mal draußen war. Von Angst hin zu anderen Gefühlen.
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Natürlichkeit ist langweilig. 
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Lina
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« Antwort #4 am: 04. Dezember 2007, 23:12:39 » |
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Mich hält vor Allem die Sorge um die psychischen und sozialen Folgen für meine Familie davon ab, unter Leute zu gehen. Darum habe ich "Weil ich das meiner Familie (Frau, Kinder, Eltern) nicht zumuten kann" ausgewählt. Ich gebe außerdem zu, dass ich auch sehr viel Angst habe.
Wovor habe ich Angst? Ich fürchte körperliche und verbale Übergriffe, fürchte ausgelacht, abgelehnt und angegriffen zu werden.
Ich wäre froh, wenn ich in einem geschützten Umfeld meine Weiblichkeit proben und entwickeln könnte. Leider gibt es nur kommerzielle Angebote, die so etwas ermöglichen. So scheint mir, es bleiben mir nur die ganz, ganz kleinen Schritte.
Deinen Bericht vom Ausflug nach Berlin, Jula, habe ich mit Bewunderung gelesen. Ich war ein paar mal zu Schulungen in Berlin und kenne einige der beschrieben Lokationen. Ich hatte dort zwar die Traute im Rock unter die Leute zu gehen, doch dabei war ich eindeutig als Mann unterwegs. Das als Frau zurecht gemacht, würde ich noch nicht den Mut aufbringen.
Teils verstehe ich deine Ängste - einige beziehen sich ja tatsächlich auf reale Gefahren: Von gewaltbereiten Zweibeinern als T-Person durchschaut zu werden. Passiert meistens nich, aber kann vorkommen. Ablehnung: Gibt es auch. Manchmal erlebt man auch das Gegenteil. Würdest du dich trauen, wenn du mit einer männlichen Begleitung unterwegs wäre?
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Mensch
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Beiträge: 95
*happy feet*
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« Antwort #5 am: 04. Dezember 2007, 23:48:07 » |
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ich weiß nicht ... was ich so mitbekomme, lebe ich in einem umfeld, welches sogar schwulen eher negativ gegenübersteht ... was würden die erst über transen sagen ... eindeutig: seit neuestem wollen sie mir sogar meine langen haare ausreden 
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"Ich will deinen Geist befreien, Neo. Aber ich kann dir nur die Tür zeigen, durchgehen musst du ganz allein ..."
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meta
Gast
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« Antwort #6 am: 04. Dezember 2007, 23:57:40 » |
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Würdest du dich trauen, wenn du mit einer männlichen Begleitung unterwegs wäre?
Mit einem 2-Meter-Kerl, Typ Bud Spencer, als Personenschutz? Klar.  Normalerweise vermeide ich die Nähe zu Leuten, von denen ich Aggressionen erwarten muss. Das ist nur nicht überall und jederzeit möglich, beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln. Mit Rücksicht auf Frau und Familie wohl nicht gerade in Wohnortnähe, doch mit einem Begleiter, der durch bloße Präsenz dem Gegenüber schon von vorherein jegliche Lust auf Krawall nimmt, würde ich mich trauen. Und hätte dabei vermutlich dennoch ein mulmiges Gefühl und Schweißausbrüche, weil ich das Gefühl hätte, über mit schwebt ein großer Pfeil auf dem steht, "Dies ist ein verkleideter Mann".
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Beate
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Beiträge: 1,327
Geo Girl
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« Antwort #7 am: 04. Dezember 2007, 23:58:44 » |
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Siehe Transtreff. Hab vier angekreuzt, meine aber 2,3,4
Aber folgt 4 nicht aus 2 ?
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Viele liebe Grüße
Beate
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seamstress
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« Antwort #8 am: 05. Dezember 2007, 00:16:28 » |
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Ich habe den Befreiungsschlag ja auch erst vor anderthalb Jahren geschafft. Davor hat mich die Angst, ausgelacht oder als pervers betrachtet zu werden davon abgehalten. Das geht ja dann wohl in Richtung Scham, abgestimmt habe ich aber aus Versehen mit 'Angst'. Heutzutage sind es hauptsächlich zeitliche Gründe, die mich davon abhalten öfter unters Volk zu gehen. Und zugegebenermaßen auch etwas die Bequemlichkeit. Es braucht in der Regel einen konkreten Anlass oder einen gewissen inneren Druck, um den Verwandlungsaufwand zu betreiben. Denn so sehr ich die Zeit en femme genieße, dem Prozeß der "Frauwerdung" kann ich im Gegensatz zu vielen anderen wenig abgewinnen. 
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« Letzte Änderung: 05. Dezember 2007, 00:46:47 von seamstress »
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Everyone was terrified of Doug. I've seen grown men pull their own heads off rather than see Doug. He used sarcasm. He knew all the tricks - dramatic irony, metaphor, bathos, puns, parody, litotes and... satire. He was vicious.
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diana76
Gast
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« Antwort #9 am: 05. Dezember 2007, 11:12:16 » |
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bei mir gab es die muffe eigentlich nur beim ersten mal. konkret, beim türe auf machen-raus gehen-dianas erste 5 minuten in "freier wildbahn". heute jedoch habe ich keine muffe mehr- viel mehr spaß & freude. negative erlebnisse hatte ich auch noch keine.
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Extrema
Forennutzer/in
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Beiträge: 250
offen und direkt
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« Antwort #10 am: 05. Dezember 2007, 11:33:17 » |
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Keine Zeit angereuzt, da ich ein festen Freundeskreis habe, wo ich fest eingebunden bin, konnte auch daher nicht zur der Veranstaltung am 1.12. gehen. Auch gibt es derzeit keine Veranstaltungen, die mich interessieren würde als Extrema hinzugehen. Ich war als Extrema bei zahlreichen Party Club Veranstaltunge. Am Anfang hat es Spass gemacht hat, aber heute finde ich nur noch langweilig. Auch bin ich kein großer Fan von Schwulen/Lesben Clubs, wo die meisten Berliner Trannies hingehen. Was mich reizen würde als "Frau" Sport zu treiben wie z. B. Tennis, Bowling, Billard usw. Leider besteht die Berliner Tranniegesellschaft eher aus Party machen.
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« Letzte Änderung: 05. Dezember 2007, 11:37:06 von Extrema »
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Be a sister to every tranny. Please note. I said "every tranny", not "every tranny like you." There is no room for intolerance. Though you may differ from one another in sexual orientation, you are united by your transgender and even further by a prefernce for an alternative lifestyle. (Miss Vera)
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Yvonne
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« Antwort #11 am: 05. Dezember 2007, 12:00:30 » |
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Ich habe 2 gewählt (also Angst gehabt). Vor 20...30 Jahren gabs aber auch nicht unbedingt die Möglichkeit mal so eben draußen rumzustöckeln. Von Internet hab ich nicht mal geträumt. Gleichgesinnte zu treffen war also fast unmöglich. Und der Hauptinhalt meiner Geldbörse war Luft, sa dass ich mich bei meinen Schwestern bedienen mußte. Von Schuhen mal garnicht zu reden. Heute scheiterts eher an der fehlenden Zeit oder einer netten Begleitung. Der Kleiderschrank jedenfalls ist voll.
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Bianca Bijou
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« Antwort #12 am: 05. Dezember 2007, 18:56:27 » |
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Ich hab "keine Zeit" angehakt, weil ich momentan nur am workaholiken und darüber ganz schön genervt bin. *schimpf*
Das Einzige was mich aufrecht erhält ist, zwischendurch mal ein kleines Päuschen zu machen und so ein gemütliches Forum wie dieses zu besuchen. *ehrlichmein!*
Inzwischen dresse ich mich ja nicht mehr auf, um dann Daheim zu hocken. Kann Roxannes Zeile da bestätigen, aus anfänglicher Angst und Unsicherheit wird mit der Zeit ein Grundbedürfnis. So ist mir jeder Anlass recht, zu dem ich irgendmöglich als Bibi erscheinen kann.
Eine Bekannte (TS) hat mir vor kurzem gesagt, man sollte die Leute auch möglichst nicht verwirren. Also nicht mal als Mann, dann wieder als Frau etc. Das hab ich mir zu Herzen genommen, da ist - glaub ich - was dran. Personen, die mich nur als Bibi kannten, die dann mal mit meiner männlichen Identität Bekanntschaft machten und danach wieder auf Bibi treffen, reagieren danach etwas verändert.
Nur, um komplett im Alltag - also auch auf der Arbeit - Bibi zu sein, reichts auch nocht nicht... *seufz* vielleicht wenn die IPL/Laser endlich mal genügend Gestrüpp entfernt hat, sodass statt Camouflage ein schnelles Makeup reicht *ungeduldigträum*. Dann ist nur noch das kleine bisschen Rest-Mut fürs Outing gegenüber den Kunden nötig *schwitz*.
LG Bibi
P.S.: Blöde Arbeit *grummel*
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Ich will auch ne Signatur!
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deannablack99
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« Antwort #13 am: 06. Dezember 2007, 01:15:22 » |
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Am Anfang wars wie bei den meisten wohl Angst, auch wenn das bei vielen andern sicher jetzt von anderen Gründen überlagert wird. Aber das hat sich ziemlich schnell verflogen, wenn mans n paarmal gemacht hat und so denke ich mir eigentlich gar nix mehr, rauszugehen, ob zum Shoppen am Tag oder Party, nächtens ist ja in mancherlei Hinsicht einfacher. Nicht lang Kuschen vor der Angst, zumindest ausprobieren müsst ihr's mal 
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madeleine la belle
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« Antwort #14 am: 06. Dezember 2007, 01:39:47 » |
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hm, ich weiß nicht ob man es ausprobiert haben muß. ich finde es sowieso seltsam, mir kommt es so vor als gäbe es unter transgendern eine art hierarchie. da die wohnzimmertransen, sozusagend die raupe, und die freilebende unter-menschen-transe als der geschlüpfte schöne schmetterling. ich finde das setzt all jene vielleicht auch unter druck die gar nicht das bedürfnis haben "raus" zu wollen, sich aber vorkommen als müssten sie das ebends, weil sonst sind sie ja "nur" wohnzimmertransen... ende der abschweifung. abgestimmt hab ich glaube ich mit "angst"
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