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Autor Thema: Kinder suchen Hilfe?  (Gelesen 889 mal)
madeleine la belle
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Spaßtranse!

malabelladresden
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« Antwort #30 am: 03. Januar 2008, 15:40:00 »

zudem, die leute merken das unter der mütze ein normaler mensch steckt und man babbelt halt und bisher fanden wirklich alle das weder pervers, noch schlimm oder irgendwie negativ. [...] kann man sowas aufklärung nennen?

jepp, kann man. geht mir ähnlich.
am meisten sind die leute dann aber überrascht daß ich eigentlich nicht wirklich arrogant bin.  Wink
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diana76
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« Antwort #31 am: 03. Januar 2008, 15:41:16 »

bist du ja auch nicht. Kiss
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vicky_wiefel
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vicky_wiefel
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« Antwort #32 am: 03. Januar 2008, 17:41:53 »

Das kommt mir alles gar nicht spanisch vor und kenne ich irgendwoherCool

entnehme ich aus dem Gelesenen, dass wir vielleicht bald viele kleine Diana Becks in Deutschland antreffen werden?  Grin

Beruhigend zu wissen, wenn das stimmte.

PS: Ich kann nur vor willTVwerden bei Travesta warnen! Der ist einfach nur mit Zahlungen mundtot zu bekommen. ( Ich habe den Satz von 1500 Euro bei lokalem Aktionismus für Pseudofeminisierung genannt.)

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Was nicht passt, bekommt nen Korsett!
Bin doof, dumm, geschwätzig und nett
diana76
Gast

« Antwort #33 am: 03. Januar 2008, 17:45:59 »

es kann nur eine geben junger macloud (oder so irgendwie)
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meta
Gast

« Antwort #34 am: 03. Januar 2008, 20:36:00 »

Tja Tanja,

@meta
Zitat
Wenn der Junior nicht über sein ungewöhnlichen Wünsche und Empfindungen reden kann, dann ist da etwas grundsätzlich falsch in der Familie.
Wie war das denn bei dir? Konntest du als Jugendliche/r darüber mit deinen Eltern reden? Keine Ahnung, ob ich es hätte können, aber getraut habe ich mich einfach nicht.
bei mir war einiges grundsätzlich falsch in der Familie. Ich hatte niemanden mit dem ich hätte reden können. Meine Mutter hielt Schläge mit dem Handfeger für eine vertrauensbildende Maßnahme. Ich hab früh gelernt, nichts von mir preiszugeben. Als sie meinen Kleiderschatz unter Bett fand, hatte sie mir die Hölle heiß gemacht. Damals war ich nur geschockt. Hilfe gab es nicht.
« Letzte Änderung: 03. Januar 2008, 20:41:23 von meta » Gespeichert
Tanja Feelgood
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Nicht verstehen, genießen!

498630837
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« Antwort #35 am: 03. Januar 2008, 21:29:55 »

Leider kommt sowas öfter vor, meta.
Und darum war ich ja auch anfangs der Meinung, wir hätten da eine gewisse Verantwortung.

Klar können wir nicht in die Familien gehen und klären... Transen-Super-Nanny? Hm, warum denn nicht?

War nur ein Scherz!

Gruß

Tanja
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Transe sollte kein Schimpfwort mehr sein, sondern eine Bezeichnung für eine Lebensart.
meta
Gast

« Antwort #36 am: 04. Januar 2008, 17:44:52 »

Leider kommt sowas öfter vor, meta.
Und darum war ich ja auch anfangs der Meinung, wir hätten da eine gewisse Verantwortung.
Wir? Wer ist das? Jeder Erwachsene ist in erster Linie für sich selbst verantwortlich. Damit sind manche bereits überfordert.

Gibt es überhaupt sinnvolle Angebote, die sich speziell an Kinder und Jugendliche richten? Dann könnte man hier im Forum darauf verlinken.

Wenn man nur allein die Flut an Fotos von Transvestiten beispielsweise bei flickr sieht, könnte man den Eindruck gewinnen, das sei alles alltäglich. Fotos über die ungeschminkte Wirklichkeit vor und nach den Glamourparties, die findest Du so gut wie nie. Kinder und Jugendliche, die keinen Rückhalt in der Familie haben und keine ihrem Alter entsprechend aufbereiteten Informationen bekommen, können völlig unrealistische Vorstellungen entwickeln. Wessen Verantwortung ist das? Mein? Unsere?
« Letzte Änderung: 04. Januar 2008, 17:49:27 von meta » Gespeichert
diana76
Gast

« Antwort #37 am: 04. Januar 2008, 17:50:39 »

Angebote, die sich speziell an Kinder und Jugendliche richten?

www.young-t.de   zb.

Wenn man nur allein die Fut an Fotos von Transvestiten beispielsweise bei flickr sieht, könnte man den Eindruck gewinnen, das sei alles alltäglich.

nicht alltäglich, aber für mich zb ist es normal "zu zeigen" und "zu bloggen" was TheBecks so erlebt hat und ich weiß es gibt genügend leute, die daran interesse haben. auch abseits des großen t. zudem finde ich, daß die zahlreichen bilder und blogs eine art aufklärung und normalisierung leisten.
auch sind  zb. flickr und blogs eine schöne methode, sich die "spaßbringende arbeit des auftransens" (bei mir immerhin knapp 2h) im nachhinein "versüßen" zu lassen. mich zb. freut es, wenn ich bei flickr und im blog liebe kommentare und klicks bekomme


Fotos über die ungeschminkte Wirklichkeit vor und nach den Glamourparties, die findest Du so gut wie nie.

sowas nenne ich privatleben, das geht nur mich, mein häschen und meine freunde was an. zudem ist die "ungeschminkte wirklichkeit" ganz normal und sicherlich langweilig für andere

« Letzte Änderung: 04. Januar 2008, 18:45:51 von Diana Becks » Gespeichert
madeleine la belle
Forennutzer/in

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Beiträge: 2,083


Spaßtranse!

malabelladresden
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« Antwort #38 am: 04. Januar 2008, 18:26:40 »

Leider kommt sowas öfter vor, meta.
Und darum war ich ja auch anfangs der Meinung, wir hätten da eine gewisse Verantwortung.
Wir? Wer ist das? Jeder Erwachsene ist in erster Linie für sich selbst verantwortlich. Damit sind manche bereits überfordert.
sehe ich auch so. ich wüsste nicht warum ich veantwortung für die glückseligkeit und erfülltheit der leben anderer habe. ich würde es auch als ne ziemliche zumutung und einmischung auffassen wenn jemand meint einfach so mein leben umgestalten und verbessern zu müssen.

Gibt es überhaupt sinnvolle Angebote, die sich speziell an Kinder und Jugendliche richten? Dann könnte man hier im Forum darauf verlinken.

abgesehen von der frage was sinnvoll ist glaube ich daß das beste einfach immer wieder das persönliche gespräch ist. ich glaube man kann nicht oft genug betonen: "bei fragen: fragen!". und soweit ich dieses forum hier erlebt habe ist da auch immer jede menge hilfsbereitschaft, auch im suchen von vielleicht interessanten und zum thema passenden alten threads. alles andere ist wiedermal die forderung nach "jemand sollte die menschen aufklären!", eng verwand mit der forderung: "jemand muss dafür sorgen daß die gesellschaft toleranter wird!!". das kann nich irgendjemand, sondern nur jeder einzelne.

Wenn man nur allein die Flut an Fotos von Transvestiten beispielsweise bei flickr sieht, könnte man den Eindruck gewinnen, das sei alles alltäglich.
was es nicht ist? wir können ja mal wild schätzwerte abgeben wieviele millionen männer momentan weltweit aufgetranst vor pc, spiegel oder tresen sitzen. ich bin sehr dafür daß die menschen das bild gewinnen transgender sein ist etwas alltägliches (gerne auch etwas hübsches alltägliches Wink ), und weder exotisch, noch wild, noch revolutionär, noch anstößig.
Fotos über die ungeschminkte Wirklichkeit vor und nach den Glamourparties, die findest Du so gut wie nie.
was wohl auch wiedermal damit zu tun hat daß es nicht DEN transgender als solchen gibt, jedes tierchen ist anders. ich für meinen teil verkauf den leuten eine illusion, und wüsste keinen grund leute die ungeschminkte wahrheit zu zeigen. gleichwohl kennen genügend menschen aus meinem PERSÖNLICHEN umfeld beide gesichter, auch kurz vor oder nach der verwandlung, oder schön durchgefeiert...
Kinder und Jugendliche, die keinen Rückhalt in der Familie haben und keine ihrem Alter entsprechend aufbereiteten Informationen bekommen, können völlig unrealistische Vorstellungen entwickeln. Wessen Verantwortung ist das? Mein? Unsere?
die verantwortung jedes einzelnen. ich bin jedenfalls nicht verantwortlich wenn menschen eine mangelnde medienkompetenz haben. des weiteren: was sollte am träumen so verkehrt sein? ich hab gerne geträumt, und es macht mir spaß (obgleich ich weiß daß es viel arbeit ist) zu versuchen recht nah an den traum heranzureichen...
« Letzte Änderung: 04. Januar 2008, 18:28:23 von madeleine la belle » Gespeichert

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