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Autor Thema: Ich will dich umgezogen sehen!  (Gelesen 2194 mal)
Polly
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Kleene_Polly
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« Antwort #15 am: 11. Juli 2007, 22:46:50 »

Ohne Erklärung klingt das doch irre...  Tongue aber hat doch Sinn.
Es sind Gedanken, die einer Frau halt so durch den Kopf gehen. Da nehme ich mich nicht aus. Allerdings nicht im Zusammenhang mit Eifersucht sondern eher mit dem "Was könnte ich an mir ändern damit ich meinem Schatz noch besser gefalle?" Cheesy
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madeleine la belle
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Blitz!

malabelladresden
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« Antwort #16 am: 11. Juli 2007, 22:56:15 »

"Was könnte ich an mir ändern damit ich meinem Schatz noch besser gefalle?" Cheesy

morgen abend mit nem warmen tee mit honig auf deinen schatz warten  Kiss
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Maya
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gender yourself ;-)


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« Antwort #17 am: 11. Juli 2007, 23:09:49 »

Huhu Mädels,

also ich habe mich ca. 4 Wochen nach Beziehungsbeginn meiner Partnerin gegenüber geouted. Sie war daraufhin so schockiert ("bist Du etwa schwul ...pervers..."), daß ich selbst über ihre Reaktion so schockiert war und 13 Jahre lang meine Anima ihr zu liebe unterdrückt habe... zu meinem Glück hat sich meine Anima letztes Jahr zurückgemeldet ...  Shocked Grin Roll Eyes ...

In vielen Gesprächen mit Transgendern sowie aus eigener Erfahrung hat sich für mich bestätigt, daß wir im Grunde versuchen, unsere "Traumfrau" darzustellen - bzw. eine weitgehende Annäherung an das Bild unserer "Traumfrau" - da hat eine Partnerin einen berechtigten Grund etwas eifersüchtig auf die Anima ihres Partners zu werden ...   Angry  Sad   Cool ...

So long

Maya  Wink
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Natascha_TV
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« Antwort #18 am: 12. Juli 2007, 03:42:41 »

interessant, interessant,

zustimmen kann ich Blunzi, Polly, und auch Shei; zum Beitrag von Maya möchte ich mal zu bedenken geben, daß sich der Begriff "Traumfrau" doch für jeden/jede von uns anders definiert und, weitergehend, da bereits physiognomisch Grenzen bestehen: was ist, wenn ein 1,95m/102kg-Riese auf 1.61m/51kg-Hüpfer steht, oder umgekehrt, der Wicht/Zwerg träumt von einer Bavaria? - Ich glaube, zur "Tramfrau" gehört weit mehr als alles, was man(n) mit Schminke und Klamotten so hinbekommt; und genauso finde ich die Erklärung des "was versuche ich darzustellen/warum trete ich gerade so auf/warum bin ich so" etwas zu simpel abgetan mit dem Verweiß auf etwaige Wunschvorstellungen wie die potentielle Traumpartnerin zu sein hat.

Aber zurück zum Thema: wie auch immer das Outing verlaufen ist, und egal, wie die Partnerin reagiert, versetzt Euch mal in ihre Lage, Jungs und Mädelz, sie hatte (meistens zumindest und Polly und Blunzi mal ausgenommen) einen Mann gesucht, gefunden und kennengelernt; und bedenkt dann ihre möglichen Gefühle, wenn sie plötzlich eine (Fast)Frau an ihrer Seite hat...
Vielleicht fällt es Euch leichter, wenn Ihr gedanklich einfach mal die Seiten wechselt: Ihr seid Euch völlig klar über Eure männliche Geschlechtsidentität, gerne Mann, man könnte von Euch sagen, Ihr seid ein lieber Macho; Eure Freundin/Frau (mit der Ihr möglicherweise bereits mehrere Jahre beisammen seid), übrigens ein `superscharfer Hase`, bisher (zumindest) immer sehr weiblich, sehr sexy, alles paßt, fängt auf einmal an, Euch in den Ohren zu liegen, daß sie ihre männlichen Anteile ausleben möchte...
Alles, was bisher war, ist nicht mehr: High Heels? no, flache Treter, Kleider/Röcke? no, Schlaberlook, tolle Frisur/lange Haare? no, Kurzhaarschnitt bis raspelkurz, Beine rasieren? war mal - wenn sie könnte, würde sie sich einen Bart wachsen lassen (aber da soll es ja so Sachen wie Hormone geben); Lippenstift und ähnliches hat sie bereits vor Wochen entsorgt...

Na? Wie wär das? Toll, so einen neuen Freund gefunden zu haben, oder? Und praktischerweise wohnt "ER" auch schon bei Euch...

Ich will nicht provozieren, sondern nur zu bedenken geben, was wir (und da beziehe ich mich ein) unseren Partnerinnen manchmal/eventuell zumuten

Und so komme ich zum Ausgangspunkt der Diskussion "Ich will dich umgezogen sehen!" zurück: es ist und bleibt `interessant,  interessant`; ich würde mich über weitere Beiträge freuen!

Und ganz nebenbei: dieses "Ich will..." klingt fast so wie "Ruf´mich..." - in einer ganz, ganz persönlichen Situation könnte das durchaus seinen Reiz haben, die SM-Anhänger wissen, was ich meine.
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Maya
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gender yourself ;-)


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« Antwort #19 am: 12. Juli 2007, 06:03:04 »

Hallo Mädels, liebe Natascha,

beim Outing vor der Partnerin als Transgender bricht für die Frau eine Welt zusammen - ihre Welt, ihr Bild von ihrem Partner, ihr Wunsch wie sie sich das Leben mit ihrem Partner vorstellt ...

Warum tun wir das nur unserer Partnerin an?

Liegt es nicht einfach nur daran, daß wir nur unsere Anima, also unsere weiblichen Persönlichkeitsanteile nach C.G. Jung, leben wollen und nicht als halber Mensch unser Leben fristen wollen?

Für mich ist das Transen, ein kreativer Prozeß, die gefühlte und nach außen drängende Anima in äußere Gestalt und Präsenz zu transformieren. Jede hat ihren eigenen Stil und ihre eigene Wunschvorstellung und versucht ihrem Ideal ihrer "Traumfrau" so nah wie möglich zu kommen - je nach den eigenen körperlichen Voraussetzungen natürlich.

Ist es verwerflich so zu sein wie man selbst sich fühlt oder im Einklang mit sich selbst leben zu wollen und ist die Anima daher böse?  Nein. Es gibt nur Entscheidungen im Leben und Konsequenzen, die sich daraus ergeben.

Jede muß mit sich selbst ausmachen, mit welchen Konsequenzen sie leben kann und will, sie kann sich weiter verleugnen und unglücklich sein oder ihr Glück versuchen und hoffen, daß die Partnerin einen Kompromiß eingeht oder in Kauf nehmen, daß die Beziehung dabei zu Bruch geht.

Ich finde das Leben mit einer Lüge oder einem faulen Kompromiß schadet beiden Partnern:
Als Transgender kann frau sich nicht entfalten, da sie ständig auf die Partnerin Rücksicht nehmen muß.
Die Partnerin lebt in ständiger Angst, ihren Partner doch noch zu verlieren.
Das bringt für beide Frust und Streß - die Lebensfreude ist für beide dahin.

Lösung:

a) Trennung, damit beide einen passenden Gegenpart suchen und finden können und somit ihr Lebensglück.

b) Entwicklung, um zusammen zu wachsen und einander näher kennen zulernen, damit die Liebe tiefer und fester wird


Der Satz "Ich will dich umgezogen sehen!" kann ein Anfang sein und zu einer Entscheidung führen ... wie auch immer diese ausällt ...

So long

Maya  Wink
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Yvonne
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Frau sein ist Leben !

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« Antwort #20 am: 12. Juli 2007, 09:14:18 »

Bei mir war es ähnlich wie bei Maya.

Ich habe mich (warum auch immer) tatsächlich am Abend vor unsere Hochzeit erklärt.
Allerdings war ich mir damals vor fast 25 Jahren auch noch nicht so sicher. was mit mir wirklich lost ist. Darum habe ich auch nur gesagt, dass ich gelegentlich gerne Frauenklamotten trage.
Dann war jahrelang nur Schweigen und heimliches Umziehen (Verdrängung nennt man das wohl)

Nach vielen Jahren hats dann eine Ehekrise gegeben, die übrigens nichts mit meiner weiblichen Seite zu tun hatte. Und dann hab ich es nicht mehr ausgehalten. Inzwischen kannte ich auch die Unterschiede zwischen TV, DWT, TS, Homo, ... und konnte/kann mich da einordnen.
Wir haben dann lange über mich und unsere Beziehung zueinander gesprochen.
Ein Satz meine Frau hats dann letztlich auf den Punkt gebracht: "Ich habe einen Mann geheiratet und bin nicht lesbisch!"
Dann noch ihre Ansage: "Zu Hause in deinen Klamotten ok, aber bitte nicht unbedingt wenn ich da bin. Und rausgehen kommt nicht in Frage. Wehe wenn ich das mitbekomme." usw.
Einmal habe ich mich dann doch komplett umgezogen, geschminkt und präsentiert.
Zitat: "Was hat das alles gekostet? Ich will dich so nicht sehen! ..."

Ich habe immer wieder mal Anlauf genommen und vorsichtig versucht ihr das Thema näher zu bringen. Leider alles ohne Erfolg. Wir waren auch schon zusammen und einzeln beim Psychologen. Aber selbst der Doc wurde zum Idioten abgestempelt.

Lösung:
a) Trennung, damit beide einen passenden Gegenpart suchen und finden können und somit ihr Lebensglück.
b) Entwicklung, um zusammen zu wachsen und einander näher kennen zulernen, damit die Liebe tiefer und fester wird

a) oder b) oder vielleicht doch
c) Heimlich seine andere Seite erforschen und auslebe, soweit die Rahmenbedingungen es zulassen.

Da fällt mir noch was ein:
Früher kam immer der Spruch (lustig oder auch ernst gemeint): "Hast wohl eine Geliebte?"
Heute: "Hast wohl einen Geliebten?"

Das N macht den Unterschied.

Meine Tochter geht mit dem Thema ganz locker um.
Sie hat mich auch schon als Frau gesehen und war erstaunt, was man(n) so alles machen kann.
Das baut dann wieder auf.
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Roxanne
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Quasselstrippe mit Überlänge


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« Antwort #21 am: 12. Juli 2007, 09:25:17 »

c) Heimlich seine andere Seite erforschen und auslebe, soweit die Rahmenbedingungen es zulassen.

Abgesehen davon, daß ich es für absolut falsch halte, die Partnerin so lange zu belügen:

Leben im eigenen Hochdruck-Kessel? Vielleicht gibt es Menschen, die das können. Ich konnte es schon vor fast 20 Jahren nicht für mich behalten und ich konnte es auch 2005 nicht mehr länger "deckeln" lassen, sonst wäre ich explodiert.
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Natürlichkeit ist langweilig. 
Yvonne
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Frau sein ist Leben !

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« Antwort #22 am: 12. Juli 2007, 09:57:00 »

Leben im eigenen Hochdruck-Kessel? Vielleicht gibt es Menschen, die das können. Ich konnte es schon vor fast 20 Jahren nicht für mich behalten und ich konnte es auch 2005 nicht mehr länger "deckeln" lassen, sonst wäre ich explodiert.

Guter Vergleich.

Aber man muss den Kessel ja nicht zur Explosion bringen.
Gelegentlich etwas Druck ablassen kann da hilfreich sein. Wink

Will sagen, wir sprechen über das Thema. Meine Frau kennt auch meine transsexuelle Neigung.
Aber sie will mich halt (als Mann) nicht verlieren, so wie ich sie auch nicht verlieren will.

Und so gehen wir beide Kompromisse ein, die sicherlich nicht immer das Optimum , aber eben das Machbare beinhalten. Hätte von einem Politiker stammen können. Huh

Das Leben besteht zum Großteil aus Kompromissen!

Sonst bliebe nur Alternative a) Trennen...
« Letzte Änderung: 12. Juli 2007, 10:01:38 von Yvonne » Gespeichert
DarkAngel
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Holland wird nicht mehr Europameister

hab+ich
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« Antwort #23 am: 14. Juli 2007, 18:36:45 »

wie gut das dinge wie eifersucht oder neid bei meinem leben nicht (mehr) vorkommen ........
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stoned and drunk
NicoleTV70
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Ich liebe meine Frau


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« Antwort #24 am: 15. Juli 2007, 16:20:18 »

Neues vom Leben direkt am Brennpunkt.
Sodele, die Hälfte von dem was ich die Tage schrieb kann bereits heute wieder verwerfen.
Dazu eine kleine Vorgeschichte.
Einmal im Monat, d.h. jeder erste Sa. im Monat trifft sich in Bielefeld eine TG-Gruppe.
Bei dieser Gruppe war ich selber diesen Monat das erste Mal und war gleich hin und weg von dem Leuten dort. U.a. lernte ich dort eine Ehefrau kennen die das gleiche mit Ihrem Mann teilt wie ich mit meiner Frau.
Ich erzählte meiner Frau von eben diesem Pärchen und stellte einen emailkontakt her.
Nach einigen Tagen dann bei einem Telefonat mit meiner Frau sagte sie mir das sie an dem nächsten Treffen ebenfalls teilnehmen möchte. Ich war davon so überwältigt das ich zwei Tage brauchte um sie dazu zu befragen ob sie auch die Konsequenz daraus sieht mich als Transvestiten zu sehen.
Die Anwort: Ja
Daraufhin bot ich ihr an sich Fotos anzusehen die mich eben als solchen zeigen um ihr einen Vorgeschmack darauf zu geben was sie erwarten wird. Auch hier wieder die tolle Reaktion meiner Frau: Okay, zeig her.
Und nun kommts. Mit der Präsentation der Fotos haben sich, so bin ich der Meinung, ein Grossteil ihrer Befürchtungen erledigt. Ich bin eben keine Konkurenz für sie. Sie sagt zwar, das bist nicht du auf dem Bild, aber sie erkennt auch das es eben keine echte Frau ist, die sich da ablichten lassen hat.
Hoffe Ihr versteht was ich meine, ist gar nicht so einfach Gefühle seiner Frau in Worte zu fassen.
Na auf jeden Fall sind wir dadurch einen erheblichen Schritt weiter in Richtung Normalität.

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Liebe Grüsse
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« Antwort #25 am: 03. August 2007, 16:56:02 »

Tja, meine Ex hat damals gesagt.

"Komm mir aber bloß nicht als Frau gekleidet unter die Augen!"

Klare Ansage was? :-)

Was für eine blöde Aussage war denn das? Wen lieb ich denn? Den Mann oder die Frau? Quatsch mit Soße! Ich liebe den Charakter, die Person, die Art und Weise, wie die Person mit mir umgeht uvm. Aber ist doch schnurzegal, ob Mann, Frau, Transe, TV, schwul oder lesbisch. "Komm mir bloß nicht als Frau gekleidet unter die Augen" ist echt eine ziemlich deutliche Ansage! Fies sowas!
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« Antwort #26 am: 03. August 2007, 17:09:34 »

Tja, meine Ex hat damals gesagt.

"Komm mir aber bloß nicht als Frau gekleidet unter die Augen!"

Klare Ansage was? :-)

Was für eine blöde Aussage war denn das? Wen lieb ich denn? Den Mann oder die Frau? Quatsch mit Soße! Ich liebe den Charakter, die Person, die Art und Weise, wie die Person mit mir umgeht uvm. Aber ist doch schnurzegal, ob Mann, Frau, Transe, TV, schwul oder lesbisch. "Komm mir bloß nicht als Frau gekleidet unter die Augen" ist echt eine ziemlich deutliche Ansage! Fies sowas!

Was solls, ich habe gelernt mit Enttäuschungen zu leben. Im Moment hoffe ich nur noch diese ganze Sache hier zu einem friedlichen Ende zu bringen. Ein freundschaftliches Ende wird kaum noch möglich sein so wie sie sich verhält und das obwohl ich alles tue um es ihr leichter zu machen.

Egal ;-)
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Wie man an meinem Avatar sieht rede ich wie mir der Schnabel gewachsen ist, außerdem bin ich hinter meiner blauen Maske nicht zu sehen. Aber trotz der Gurken, bin ich gegenüber der wichtigen Dinge nicht blind.
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« Antwort #27 am: 03. August 2007, 17:11:28 »

Hauptsache Du vestellst Dich nicht wegen einem anderen Menschen! Das wäre ein großer Fehler! Jeder muß den anderen lieben, wie er ist, dann niemand kann den anderen ändern...
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« Antwort #28 am: 03. August 2007, 17:12:26 »

fies würde ich sowas nicht nennen. es ist ihre ansicht, ihre meinung dazu. immerhin hat sie sich in einen mann verliebt und nicht in eine frau. wenn sie damit nicht klarkommt, dann muss man das wohl oder übel akzeptieren und seine konsequenzen, wie auch immer diese sein mögen, daraus ziehen.  aber fies- nene-fies sind andere sachen. meine meinung dazu
« Letzte Änderung: 03. August 2007, 17:14:05 von Diana Becks » Gespeichert
Beate
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« Antwort #29 am: 03. August 2007, 19:14:15 »

Mhmm, immerhin ist für Jessis EX ja eine Welt zusammengebrochen. Von daher finde ich es klasse, dass sie auf ihre Befindlichkeit Rücksicht nimmt - vielleicht ja die Grundlage dafür, dass sich langfristig ein wenigstens freundlicher Umgang miteinander aufbauen kann?
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Viele liebe Grüße

Beate
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