Roxanne
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Quasselstrippe mit Überlänge
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« am: 11. Juli 2007, 17:14:35 » |
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Etwas fiel mir grad bei Hawesta auf. Bei sehr vielen Beschreibungen des Outings vor der Partnerin, Ehefrau etc. liest man, daß eine ihrer ersten Reaktionen war, daß sie ihren Freund/Mann umgezogen sehen wollten. War bei mir übrigens damals auch so.
Ist es so, daß eine Frau zuerst ein Bild davon braucht, worüber jetzt gesprochen wird?
Ist es vielleicht sogar so, daß die mögliche Akzeptanz, bzw. Toleranz davon abhängt, was sie dann zu sehen bekommt? Kann ein schönes Bild die Bereitschaft damit zu leben erhöhen? Wird das Zerrbild einer "Trümmertranse" ihre Meinung für immer kippen? Wird es ein Unterschied sein, ob sie einen halbnackten Mann in Lackmini und Strapsen sieht oder eine "Frau" in normaler Straßenkleidung?
Wenn da etwas dran ist, muß man TVs raten, sich darauf einzustellen und ein möglichst ansprechendes Outfit für den Zeitpunkt der großen Erklärung bereit zu halten.
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Natürlichkeit ist langweilig. 
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diana76
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« Antwort #1 am: 11. Juli 2007, 17:30:50 » |
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ich denke schon dass es ein grosser unterschied ist,ob sie sie als "leichtbekleidete" oder frau das erste mal sieht.
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Roxanne
Forennutzer/in
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Beiträge: 3,293
Quasselstrippe mit Überlänge
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« Antwort #2 am: 11. Juli 2007, 17:39:25 » |
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Ist grad spannend. Ausgerechnet eine Frau bringt das Thema "mögliche Eifersucht der Frau" ins Gespräch, weil die Transe besser aussieht, als die Frau. Das habe ich bisher immer ins Reich der Mythen und Märchen oder des Selbstbetruges verbannt. 
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Natürlichkeit ist langweilig. 
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Blunznkoenigin
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« Antwort #3 am: 11. Juli 2007, 17:40:48 » |
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Ich finde es nicht unklug, wenn der transidente Herr ein gelungenes, seriöses Close-Up von sich als "Dame" im Portemonnaie trägt falls es mal zu einem "Outing" (egal vor wem) kommen sollte. Denn wenn ein Außenstehender den Satz "Ich bin Transvestit" hört hat er wohlmöglich kein besonders ästhetisches Bild vor Augen...
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madeleine la belle
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« Antwort #4 am: 11. Juli 2007, 18:01:58 » |
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Ich finde es nicht unklug, wenn der transidente Herr ein gelungenes, seriöses Close-Up von sich als "Dame" im Portemonnaie trägt
 seriös genug?
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diana76
Gast
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« Antwort #5 am: 11. Juli 2007, 18:03:20 » |
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sehr seriös möglich dass du da "voll" bist süsse 
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Blunznkoenigin
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« Antwort #6 am: 11. Juli 2007, 18:04:49 » |
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Ich finde es nicht unklug, wenn der transidente Herr ein gelungenes, seriöses Close-Up von sich als "Dame" im Portemonnaie trägt
 seriös genug? sehr schön madl, aber da nehmen wir doch superpassend fürs close-up deinen bruder(?) 
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Jennifer Anson
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Beiträge: 1,394
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« Antwort #7 am: 11. Juli 2007, 18:51:24 » |
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Tja, meine Ex hat damals gesagt.
"Komm mir aber bloß nicht als Frau gekleidet unter die Augen!"
Klare Ansage was? :-)
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Das Leben ist schön, Du mußt nur selbst daran glauben. Wie man an meinem Avatar sieht rede ich wie mir der Schnabel gewachsen ist, außerdem bin ich hinter meiner blauen Maske nicht zu sehen. Aber trotz der Gurken, bin ich gegenüber der wichtigen Dinge nicht blind.
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Polly
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« Antwort #8 am: 11. Juli 2007, 19:45:48 » |
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Ich finde es nicht unklug, wenn der transidente Herr ein gelungenes, seriöses Close-Up von sich als "Dame" im Portemonnaie trägt falls es mal zu einem "Outing" (egal vor wem) kommen sollte. Denn wenn ein Außenstehender den Satz "Ich bin Transvestit" hört hat er wohlmöglich kein besonders ästhetisches Bild vor Augen...
Sehe ich absolut genauso wie die Blunzi. Fein gemacht!! Bussi von Miss Phéromon!  Tatsächlich denken Nicht-Eingeweihte, wenn sie das Wort "Transvestit" hören eher an Trümmertransen, wie sie auf Faschingsfeiern zu erwarten sind, oder viel zu stark geschminkte Trannies, die sich outdoor mit großer Sonnenbrille an Hauswänden entlangschieben aus Angst, irgendjemandem aufzufallen. Und da tut es eben not, die Partnerin zu beruhigen und zu zeigen, dass es auch anders und eben seriös geht.  Für's Outing ist die Aufklärung also dringend empfohlen damit dem ersten Schock entgegengewirkt wird, allerdings glaube ich nicht, dass so die Probleme im Endeffekt kleiner werden, sondern vielmehr, dass sich die Problematik verlagert. Im Falle des halbnackten Mannes in Strapse und Lackmini, wie Roxy es so schön formuliert hat  , lässt sich noch alles auf den Spaßfaktor zurückführen und auf den sexuellen Kick dahinter. Das könnte frau vielleicht verstehen. Im Falle der alltagstauglichen seriösen "Frau" macht sich die Partnerin vielleicht mehr Gedanken im Nachhinein und es kommen Fragen auf wie "Wenn du so echt wirken möchtest - bist du vielleicht im falschen Körper?" oder "Reiche ich dir als Frau nicht mehr?" und dies lässt sich nicht einfach mit dem Spaß dahinter begründen, denn "normale Männer" haben ja auch Spaß an Fußball oder so.  Vom Erklären her ist es viel komplexer und komplizierter denk ich mal...
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Sheila Wolf
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« Antwort #9 am: 11. Juli 2007, 20:41:16 » |
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Mädelz... ohne das der Partner das weiß ... wird es nie eine vernünftige Partnerschaft. Das ewige Verstecken würde mich total fertig machen. Ich tausche soo viel Tipps, Infos und Klamotten mit meiner Süßen, das es absolut verwerflich wäre wenn ich das nicht hätte. Und auch wenn die erste Reaktion gräuselig sein kann, steht das durch und beweist wieviel Klasse ein Drag/Transe haben kann.... um das KLischee ein für allemal zu killen und eine tolle Partnerschaft zu leben. Eure Party Drag-transe die es liebt eine Partnerin zu haben die alles weitesgehend akzeptiert, obwohl es hin und wieder die eine oder andere Eifersuchtsdiskussion gibt... aber das ist normal ;-) ... so sind eben die Mädelz
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NicoleTV70
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Beiträge: 3
Ich liebe meine Frau
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« Antwort #10 am: 11. Juli 2007, 20:45:13 » |
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So ihr Lieben, hier mal ein Beitrag von jemandem der genau das zur Zeit erlebt. Mein Outing ist nun etwa 5 Monate her nachdem ich es meiner Frau bzw. Ex-Freundin gut 15 Jahre erfolgreich verschwiegen hatte. Wie das geschah ist eine andere Geschichte und wird es an geeigneterer Stelle zu lesen geben. Nachdem meine Süsse dann Bescheid wusste war (und ist es heute auch noch nicht) mir nicht ganz klar wie ich ihr helfen könnte mit der Thematik umzugehen. Sie war sich nicht ganz sicher ob sie mich umgezogen sehen wollte und so machte ich ihr das Angebot meine feminine Kleidung aus meinem genialen Versteck in meinen offiziellen Kleiderschrank zu hängen. Das Angebot nahm sie an ohne das ich ahnte welche Lawine ich da lostrete. Nach einigen Tagen (2 oder 3) fasste sie allen Mut zusammen und schaute erlaubterweise während meiner Abwesenheit durch meine feminine Kleidung. Dabei erfuhr sie den Schock ihres Lebens, denn sie fand nicht das vor was sie erwartet hätte. Hier gab es keine Lack/Leder/Latex Reizwäsche, hier gab es nur ganz normale Strassenkleidung wie jeder Frau sie zum Einkaufen oder im Beruf trägt. Und es geschah genau das was Polly bereits beschrieben hat. 1.) Wenn du so echt wirken willst... vllt willst du in ein paar Jahren ganz zur Frau werden. 2.) An der Kleidung sehe ich das ich nicht dem Ideal deiner Vorstellung einer Frau entspreche. 3.) Reiche ich dir als Frau nicht Damit hatte sich Teil zwei des Outing innerhalb eines Tages zerschlagen. Meine Süsse weigert sich seitdem sich intensiver mit der Thematik zu befassen, noch will sie mich im Moment jemals in femininer Kleidung sehen. Tja so siehst aus z.zt.und ich bin inzwischen auch der Meinung das es einfacher gewesen wäre ich hätte ihr eine nuttige Lack/Leder/Latex-Neigung verkauft. So kann man sich täuschen. 
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Liebe Grüsse Nicole
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Jula
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Beiträge: 692
Miss Verständnis
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« Antwort #11 am: 11. Juli 2007, 21:00:14 » |
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ebenfalls Zustimmung zu Pollys Überlegungen.
Nein, meine Frau hatte keinerlei Nerv mich in Frauenkleidern zu sehen, nachdem sie es rausgekriegt hatte. (Und es hat eeeeeeewig gedauert ....) Und ja, es war besonders schwierig, weil ich es ehrlicherweise als Identitätsthema zugeben musste. Es ist wirklich schwer, zu erklären, wenn man selbst nicht mal weiß warum man so ist und (noch schlimmer) wo es eigentlich enden wird. Allerdings weiß ich natürlich nicht, ob sie es lockerer genommen hätte, wenn ich gesagt hätte, dass ich auf Strapse, Highheels und Lackmini stehe.
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Meine Site: http://www.julaonline.de/"Es gibt schreckliche Versuchungen und es erfordert Kraft und Mut, ihnen nachzugeben." Oscar Wilde
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Roxanne
Forennutzer/in
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Beiträge: 3,293
Quasselstrippe mit Überlänge
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« Antwort #12 am: 11. Juli 2007, 22:30:05 » |
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Zum Thema Eifersucht der Ehefrau auf den getransten Gatten, was ich so überhaupt nicht nachvollziehen konnte, hat Andrea das später noch erklärt - so, daß ich es verstehen und nachvollziehen konnte. Es ist zwar unüblich Beiträge aus anderen Foren hier zu zitieren, ich mache es aber trotzdem mal, weil - ihre Erklärung so aufschlußreich ist - dieser wertvolle Beitrag bei Hawesta eh bald verschwindet und - nicht alle dort mitlesen können. Ich: "Ich kann es nur einfach nicht verstehen. Ein Eisbär braucht doch nicht auf den Braunbär neidisch sein, dem weiße Farbe auf den Pelz gefallen ist.... " Andrea: "Nein nein, mit Neid hat das absolut nichts zu tun, jedenfalls nicht bei mir.
Es ist irgendwie anders. Es ist eher die Eifersucht auf die Frau die mein Mann immer so gerne im Spiegel anschaut. Denn ich sehe, egal was er anhat, egal wieviel Schminke in seinem Gesicht ist, immer meinen Mann der die Frau die er verkörpert so toll findet.
Puh, schwierig...aber ich hoffe es ist verständlich."Ich: "Ahhhh!!! Jetzt verstehe ich wohl erst richtig, was du meinst!
Die Konkurrenz ist quasi sein Spiegelbild. Das er dies Abbild erotischer finden könnte, als seine Frau! Das kann ich verstehen. Gerade weil Transvestitismus oft mit Fetischismus zusammenhängt, ist das auch nicht unbegründet. Danke für die Erklärung." Aus: http://www.travesta.de/index.php/forum.html?bid=forum&do=show&what=topic&forum=5&ab=15&id=13283&lid=0&list=session Die Frau ist also nicht eifersüchtig, daß Dritte den getransten Ehemann schöner oder begehrenswerter finden, sondern ihr eigener Mann!
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Natürlichkeit ist langweilig. 
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Polly
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« Antwort #13 am: 11. Juli 2007, 22:34:34 » |
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Die Frau ist also nicht eifersüchtig, daß Dritte den getransten Ehemann schöner oder begehrenswerter finden, sondern ihr eigener Mann!
Das kann ich schon verstehen, denn logischerweise passen sich TG's dem Bild einer Frau an, wie sie es schön und attraktiv finden. Und wenn ich nun sehe, wie sich mein Partner stylt und so zurechtmacht, wie ich es vielleicht nicht tue, liegt der Schluss nahe, dass sich der Partner da in sich selbst seine Traumfrau zusammenbastelt, die er nach seinen Vorstellungen formt und durchaus attraktiv findet.
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Roxanne
Forennutzer/in
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Beiträge: 3,293
Quasselstrippe mit Überlänge
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« Antwort #14 am: 11. Juli 2007, 22:44:18 » |
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Ja genau, so sehe ich das auch und jetzt verstehe ich es. Ich bin eifersüchtig auf dein Spiegelbild, weil du es liebst.Ohne Erklärung klingt das doch irre...  aber hat doch Sinn.
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Natürlichkeit ist langweilig. 
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