Roxanne
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Quasselstrippe mit Überlänge
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« am: 06. August 2007, 16:46:49 » |
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Gentechnisch veränderte Mäuseweibchen besteigen ihre MännchenLondon (dpa) - Dramatischer Rollenwechsel: Forscher haben einen molekularen Schalter im Hirn weiblicher Mäuse umgelegt, die daraufhin versuchten, Männchen zu begatten. Die Filme aus dem Labor von Tali Kimchi an der Harvard-Universität in Cambridge (US-Staat Massachusetts) zeigen, dass die gentechnisch veränderten Nager plötzlich um Männchen werben, sie besteigen und auch ihren Unterkörper auf unmissverständliche Weise gegen die Männchen pressen. Die Wandlung ist aber nicht vollständig. Wenn die Weibchen zusammen mit Männchen gehalten werden, bringen sie Nachwuchs zur Welt. Die Resultate sind im Journal "Nature" (online veröffentlicht) nachzulesen. Die Gruppe um Kimchi hatte in ihren Experimenten das vomeronasale Organ in der Nase der Weibchen verändert. Damit nehmen die Tiere Duftmoleküle und Sexuallockstoffe (sogenannte Pheromone) wahr. Diese Signalkette funktionierte in den gentechnisch veränderten Weibchen nicht mehr. Daraufhin zeigten sie das männliche Paarungsverhalten. Die US-Gruppe vermutet, dass das männliche Handlungsrepertoire von vornherein auch im Hirn der Weibchen angelegt ist, dort aber ruht. Dafür verantwortlich seien die Signale des vomeronasalen Organs (auch Jacobson-Organ genannt). Wenn die Duftstoffe des Männchens keinen Einfluss mehr nehmen könnten, reichten vielleicht schon die geringen Testosteronmengen in den Körpern der Weibchen, um das männliche Verhalten auszulösen, spekuliert Nirao Shah von der Universität von Kalifornien in einem begleitenden "Nature"-Text. Ob solche einfachen Regeln auch für menschliche Herzensangelegenheiten gelten, sei unklar. Quelle: http://portal.gmx.net/sidbabhdeb.1186411076.3548.3fzpzqbjqn.75.nom/de/themen/wissen/tiere/wildtiere/4443702-Gentechnisch-veraenderte-Maeuseweibchen-besteigen-ihre-Maennchen,cc=000007091900044437021c3v1L.html Durch das simple Umlegen eines Schalters weist ein Weibchen plötzlich männliche Verhaltensweise auf. Eine Maus ist kein Mensch, aber das Ergebnis des obigen Experimentes ist Futter für die, die der Theorie anhängen, daß Geschlechtsidentitätsstörungen bei Menschen körperliche Ursachen haben können.
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Natürlichkeit ist langweilig. 
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yesterday
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« Antwort #1 am: 06. August 2007, 18:32:09 » |
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bähhh ich mag keine tiertests....  punkt.  ....ach ja, und hallo an alle 
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Danyelle
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« Antwort #2 am: 06. August 2007, 18:36:40 » |
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bähhh ich mag keine tiertests....  punkt.  ....ach ja, und hallo an alle  Hallo Tina  __________________________________________ Wäre es auch für Menschen ertragbar das Mittel, so hätte man ja für Transsexuelle neue Hormone entdeckt, die nicht die Zeugungsfähigkeit nehmen.
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« Letzte Änderung: 06. August 2007, 19:35:10 von Danyelle »
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yesterday
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« Antwort #3 am: 06. August 2007, 18:56:24 » |
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hmm? war der name schon für eine andere vorgesehen? tut mir leid falls ich den deiner freundin weggeschnappt hab. also nö, bin yesterday, nich tina 
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nina_vem
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« Antwort #4 am: 06. August 2007, 21:17:50 » |
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Pseudosexualverhalten gibt es im Tierreich auch reichlich ohne genetische Veränderungen. Es gibt z. B. eine Rennechsenart die nur aus Weibchen besteht und sich durch Parthenogenese (unbefruchtete Eier, daher nur Weibchen) fortpflanzt. Zyklusabhänging zeigen die Echsen entweder männliches oder weibliches Sexualverhalten. Dies dient schlicht der Erhaltung der Art, denn ohne (Pseudo-) Begattung kein Eisprung. [ http://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?artid=387177] Die Studie ist dennoch sehr interessant und scheint die aktuelle Lehrmeinung zu bestätigen, dass das Gehirn grundsätzlich zweigeschlechtlich, bzw. ohne eindeutige geschlechtliche Ausprägung angelegt ist und alles andere recht individuell über z. B. Hormone, Rezeptorsensitivität, ... beeinflusst wird. Ich bin mir relativ sicher, dass es eine körperliche Ursache für Geschlechsidentitätsabweichungen gibt, denn schliesslich wird die Psyche, vereinfacht gesagt, auch durch diverse körperliche Gegebenheiten gebildet bzw. beeinflusst. Die grosse Frage ist nur, ist diese hypothetische körperliche Ursache so stark ausgeprägt, dass diese im Vergleich zu "Normalos" überhaupt gefunden werden kann.
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Die einzige wirkliche Grenze ist das Ende der Phantasie.
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Anna
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« Antwort #5 am: 06. August 2007, 21:35:46 » |
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Ich denke das es keine genetischen Grund dafür gibt. Kenne einen eineiigen Zwilling. Der eine ist ein T-Girl der andere nicht.
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"Papa, was ist eine Transe?" "Weiß nicht, frag Mutti, der weiß das!"
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bONE
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« Antwort #6 am: 06. August 2007, 21:39:15 » |
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Ich denke das es keine genetischen Grund dafür gibt. Kenne einen eineiigen Zwilling. Der eine ist ein T-Girl der andere nicht.
kannte ich auch... so eine fällin äh fall ach ja... wenn der mensch nicht mehr suchen müsste... wär das leben doch...
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» ... 2Bcontinued... « -- Bonita «bONE» DeGato skype:bonita_bone_degato
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nina_vem
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« Antwort #7 am: 06. August 2007, 22:55:26 » |
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Körperliche Ursache muss nicht gleichbedeutend mit genetisch sein. Das Beispiel von eineiigen Zwillingen hinkt auch etwas, da die genetische Ausstattung selbst bei Zwillingen nicht zeitlebens gleich bleibt. Veränderungen oder Mutationen können jederzeit geschehen und davon ist dann nur je ein Zwilling betroffen.
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Die einzige wirkliche Grenze ist das Ende der Phantasie.
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Roxanne
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Quasselstrippe mit Überlänge
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« Antwort #8 am: 06. August 2007, 23:08:46 » |
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Ist die Frage, ob bei den beiden Zwillingen nicht einer eine Gen-Abweichung oder einen "Defekt" haben könnte...? Kann in der Zellentwicklung während er Embryonalphase nicht bei einem "was schief laufen" ?
Wir kennen wohl inzwischen den Bauplan des Menschen, aber die Wechselwirkungen zwischen einzelnen Bausteinen sind noch ein Rätsel, oder?
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Natürlichkeit ist langweilig. 
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nina_vem
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« Antwort #9 am: 06. August 2007, 23:23:51 » |
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Beide male "ja" Roxanne.
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Die einzige wirkliche Grenze ist das Ende der Phantasie.
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Konstanze
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« Antwort #10 am: 07. August 2007, 01:02:48 » |
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der Fall mit den Zwillingen ist eigentlich interessant.
Falls es eine genetische Abweichung gibt, kann man sie leicht feststellen.
Ebenso würde es der Theorie widersprechen, das eine Hormonstörung in der Embryonalen Phase den Auslöser für Trans-sein darstellt.
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Mitbewohner der KleiderschrankTrannyWG
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Danyelle
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« Antwort #11 am: 07. August 2007, 01:32:46 » |
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der Fall mit den Zwillingen ist eigentlich interessant.
Falls es eine genetische Abweichung gibt, kann man sie leicht feststellen.
Ebenso würde es der Theorie widersprechen, das eine Hormonstörung in der Embryonalen Phase den Auslöser für Trans-sein darstellt.
Warum kommt es mir immer vor als würde trans- sein schlecht geredet? Jedenfalls der Gen Effekt[nicht Defekt!] würde ja in einer Ahnenforschung einiges aufklären, als wäre mein Urgroßvater eine Transe gewesen -so ungefähr. 
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« Letzte Änderung: 07. August 2007, 01:34:41 von Danyelle »
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Konstanze
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« Antwort #12 am: 07. August 2007, 02:48:11 » |
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Warum kommt es mir immer vor als würde trans- sein schlecht geredet? weis ich nicht. ich denke nicht, das ich negativ davon geschrieben habe.
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Mitbewohner der KleiderschrankTrannyWG
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Danyelle
Gast
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« Antwort #13 am: 07. August 2007, 06:39:15 » |
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Warum kommt es mir immer vor als würde trans- sein schlecht geredet? weis ich nicht. ich denke nicht, das ich negativ davon geschrieben habe. Mein fehler, wollte dich auch nicht zitieren.  Mir ging es um die Überschrift.
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Jula
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Miss Verständnis
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« Antwort #14 am: 07. August 2007, 07:33:47 » |
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Mal hypothetisch gefragt: Stellt euch vor, es würde nachgewiesen, dass es ein Transengen gibt.
Was dann? Würdet ihr mit nem Spruch auf dem Spagettitop rumlaufen: "Ich kann nix dafür, denn ich hab das T-Gen!"? Würdet ihr eure Kosmetikrechnungen bei der Krankenkasse einreichen?
Würden schwangere Frauen ihre Embryos auf dieses Gen testen lassen und ggf. einen Schwangerschaftsabbruch machen lassen?
Was würde passieren, wenn das Transengen nachgewiesen würde?
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Meine Site: http://www.julaonline.de/"Es gibt schreckliche Versuchungen und es erfordert Kraft und Mut, ihnen nachzugeben." Oscar Wilde
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