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Autor Thema: Generation: InternetTranse  (Gelesen 2375 mal)
seamstress
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Pepperpot

seamstress88
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« Antwort #45 am: 26. Juli 2007, 17:18:12 »

Ein Blick in´s "Fiedelzip-Handbuch" bringt mich weiter, denn da steht drin, daß die meisten Fiedelzips erfahrungsgemäß am glücklichsten leben, wenn sie ihre Haare grün-blau färben.
[...]
Aber wenn ich einen Namen habe, kann mir das bei der Suche weiterhelfen. Jeder Arzt sucht den Namen der Krankheit des Patienten, um nachzuschlagen, wie der behandelt werden muß.

Ich glaube, der Arzt wird Dich schon richtig behandeln, wenn Du im sagst, Du empfindest Dich weiblich und willst Dein Leben als Frau verbringen. Es ist nicht nötig ihm zu sagen, Du seist ein "fiedelzip" (Roll Eyes). Vielmehr ist es so, dass selbst wenn Du ihm sagtest, Du seist ein "fiedelzip", er dennoch eine ausführliche Anamnese machen und seine eigene Diagnose stellen würde. Wieviele sich fälschlich als "fiedelzip" bezeichnen, sieht man ja auf Hawesta.

Und die Information "fiedelzips machen gewöhnlich dies oder jenes" bedeutet keineswegs, dass alle fiedelzips dies machen (müssen). Jeder kann für sich entscheiden, was er/sie möchte oder nicht.

Aber, ich denke es ist klar, was ich gemeint habe. Sollte die Diskussion aber noch weiter ausufern, wäre es vielleicht angebracht, diese in einen eigenen Thread zu verschieben, schließlich geht Konstanzes Ansatz inzwischen komplett unter.
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Everyone was terrified of Doug. I've seen grown men pull their own heads off rather than see Doug. He used sarcasm. He knew all the tricks - dramatic irony, metaphor, bathos, puns, parody, litotes and... satire. He was vicious.
Babsy
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Pffröööt-Tüdelü


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« Antwort #46 am: 26. Juli 2007, 17:22:21 »

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Pro bono - Contra malum
Roxanne
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Quasselstrippe mit Überlänge


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« Antwort #47 am: 26. Juli 2007, 17:25:19 »




Ich interpretiere das mal so, daß Babsy schon mehrfach solche Diskussionen mitbekommen hat, die zu nichts führen. 
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Konstanze
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« Antwort #48 am: 26. Juli 2007, 17:51:11 »

Erst kommt die Selbsterkenntnis, danach die Kategorisierung, nicht umgekehrt!

Des mag schon sein. Aber dafür musst du erst mal wissen was man alles erkennen kann.

du machst für dich ja auch Schubläden auf.

Würde ich lieber einen Frauenkörper haben und so leben oder reichen mir gelegentliche Ausflüge?
rein aus dem Drang heraus dich selbst zu verstehen.

das du damit:
Ob das ganze dann als transsexuell, transvestisch, transident bezeichnet wird, ist doch völlig egal.
recht hast ist klar, es ist egal wie man etwas bezeichnet.

Jedoch, bist du ganz alleine auf dass gekommen, wie du dich fühlst und empfindest?
Oder doch durch Gespräche mit anderen und die Reflektion darüber?

Eher mit Gesprächen anderer. Nun isses aber viel einfacher, wenn man weis über was der andere spricht und welche Bedeutung es hat, also wenn für alle Gesprächspartner die Aussagen die gleiche Bedeutung haben.

Eine allgemeine Definition, die jeder versteht, erleichtert die Sache ungemein.

dann der nächste Punkt, es kann ja sein, das du eigentlich vom gefühl heraus etwas empfindest was du du nicht beschreiben kannst und andere auch nicht. Du fühlst dich irgendwo dazwischen.

wie z.B. hier

http://www.transgender-forum.com/begriff-shemale-t418.0.html;msg34625#msg34625

konkret nachgefragt wurde. Aber mittlerweile ist - laut einer obigen Aussage - die Beschäftigung mit dem nahen Umfeld wichtiger, oder nach Adenauer "Was stört mich mein Geschwätz von gestern"

so sieht es wohl auch die selbsterklärte Quasselstrippe. Oder warum hat sie mal nachgefragt ? http://www.transgender-forum.com/begriff-shemale-t418.0.html

Die wehrt sich zwar mit allem und mehrmals gegen Definitionen und Gruppierungen, sortiert aber selbst munter Menschen in untere Schubladen auf Basis sehr zweifelhafter Aussagen.

Irgenwie habt ihr sehr eindrucksvoll bewiesen, das dies nur ein Spaßforum ist. Ich hab nicht verlangt, das jemand mitmacht, aber es ist durchaus als ernsthaftes Thema angelegt und es kamen überwiegend nur Störungen.

wo sind denn in diesen Fall die Mods? sie haben doch rumgetönt, hier fehlen ernsthafte Themen.





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Roxanne
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Quasselstrippe mit Überlänge


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« Antwort #49 am: 26. Juli 2007, 18:03:53 »

so sieht es wohl auch die selbsterklärte Quasselstrippe. Oder warum hat sie mal nachgefragt ? http://www.transgender-forum.com/begriff-shemale-t418.0.html

Die wehrt sich zwar mit allem und mehrmals gegen Definitionen und Gruppierungen, sortiert aber selbst munter Menschen in untere Schubladen auf Basis sehr zweifelhafter Aussagen.

Was soll denn das jetzt? Wieso wehre ich mich gegen Definitionen? Hast du meine obigen Beiträge nicht gelesen? Ich habe doch gerade geschrieben, daß es hilfreich sein kann. Das Problem ist aber, daß es sehr schwer ist, sich oder andere einzuordnen und daß man deswegen irgendwann die Lust daran verliert, es immer wieder zu diskutieren. Deswegen sind wir noch lange nicht alles Holzköpfe!


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Natürlichkeit ist langweilig. 
seamstress
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seamstress88
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« Antwort #50 am: 26. Juli 2007, 18:06:06 »

Irgenwie habt ihr sehr eindrucksvoll bewiesen, das dies nur ein Spaßforum ist. Ich hab nicht verlangt, das jemand mitmacht, aber es ist durchaus als ernsthaftes Thema angelegt und es kamen überwiegend nur Störungen.

Es mag ja sein, dass sich die Hauptdiskussion um Sinn und Relevanz von Kategorisierung im Allgemeinen gedreht hat und nicht um Deinen neuen Ansatz. Dies jedoch als Störung abzustempeln kann ich nicht nachvollziehen, schließlich wurde auch hier ernsthaft diskutiert.

Dies als Beweis anzuführen, wir seien nur ein Spaßforum, halte ich nicht für gerechtfertigt, auf Transtreff zum Beispiel kam noch weniger Input. Lediglich im viel geschmähten Hawesta kam etwas mehr rüber.
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Konstanze
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« Antwort #51 am: 26. Juli 2007, 18:09:02 »

@Roxanne

Was ist den ein Schublade anders als eine definierte Kategorie?

es zwingt dich niemand am Thema mitzuarbeiten.

ich frage mich nur, was dich zwingt ständig störend reinzufunken?

@Sabine

zum einem isses Störend dauerhaft am Thema vorbeizudiskutieren zum anderen war es nicht sooo ernsthaft.
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madeleine la belle
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« Antwort #52 am: 26. Juli 2007, 18:10:49 »

Dies als Beweis anzuführen, wir seien nur ein Spaßforum, halte ich nicht für gerechtfertigt, auf Transtreff zum Beispiel kam noch weniger Input. Lediglich im viel geschmähten Hawesta kam etwas mehr rüber.

seh ich auch so. eventuell ist es halt ausdruck der grundhaltung der (Scheibenden) mitglieder dieses forums eher die sinnhaftigkeit von kategorisierung im allgemeinen zu hinterfragen. (oder ebend zu bestätigen).
Etwas, worauf man automatisch gestoßen wird wenn es darum geht einen neuen/verbesserten katalog von kategorien zu diskutieren. das halte ich auch keineswegs für illegitim und abschweifend.
zumal ja auch offen gefragt wurde ob ein mod die sich abzeichnende diskussion nicht in einen extra thread verschieben kann...
« Letzte Änderung: 26. Juli 2007, 18:14:21 von madeleine la belle » Gespeichert

seamstress
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seamstress88
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« Antwort #53 am: 26. Juli 2007, 18:36:33 »

zum einem isses Störend dauerhaft am Thema vorbeizudiskutieren zum anderen war es nicht sooo ernsthaft.

Bis auf das Hamsterrad fand ich alles ernsthaft. Und dass da so eine große Sekundärdiskussion daraus wird, konnte ich nicht absehen. Wie oben bereits erwähnt, kann man diese von mir aus komplett in einen eigenen Thread verschieben.

Sabine


EDIT: Ja gut, es gab noch zwei, drei weitere flapsige Postings, aber der Grundtenor war ernsthaft.
« Letzte Änderung: 26. Juli 2007, 18:45:49 von seamstress » Gespeichert

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Frollein Valentin
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« Antwort #54 am: 26. Juli 2007, 18:40:23 »

wo sind denn in diesen Fall die Mods? sie haben doch rumgetönt, hier fehlen ernsthafte Themen.

Mmh...

Nach einem schnellen Lesen des Themas sehe ich persönlich keinen Bedarf, das Thema zu trennen (es sei denn, dies würde -von wo bis wo eigentlich?- gewünscht). Anderen Moderationsbedarf kann ich auch beim zweiten Hinsehen nicht erkennen...

Bisweilen zur Stelle: Die ModerationElle+++
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Die meisten Denker schreiben schlecht, weil sie uns nicht nur ihre Gedanken, sondern auch das Denken der Gedanken mitteilen.
(Nietzsche)
madeleine la belle
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madeleine_la_belle
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« Antwort #55 am: 26. Juli 2007, 18:40:58 »

Sollte die Diskussion aber noch weiter ausufern, wäre es vielleicht angebracht, diese in einen eigenen Thread zu verschieben, schließlich geht Konstanzes Ansatz inzwischen komplett unter.
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« Antwort #56 am: 26. Juli 2007, 19:02:01 »

Vorab: Puuuh! wir können ein Thema wie dieses hier wieder diskutieren, ohne das Ideologinnen gleich alles vollschwallen. Das tut gut!

Inhaltlich:
Wie schon von anderen festgestellt sehe auch ich zwei Aufsätze in einem.

Aufsatz 1: Das Internet hat vielen von uns (und da gehöre ich auch dazu) geholfen unsere einsamkeit zu  überwinden und einen individuellen Lebensweg zu finden, der ein Ausleben unserer Transidentität ermöglicht.
Ohne das Internet und die Chancen die es mir eröffnet hat, hätte ich mich wahrscheinlich schon längst in einer Depriphase aus dem Genpool gekickt!
Die lebensverlängernde und lebensverbessernde Wirkung des WWW speziell für uns Trannies ist längst noch nicht genug gewürdigt.

Ich plädierte schon vor längerer zeit für Zwei Trannyfeiertage
1) Die Erfindung der Digitalkamera
2) Die Erfindung des Internet

ich würde mir aber mal folgende Frage stellen:

Hätte sich die Welt auch ohne Internet geändert, oder wären dann alle Spiegeltransen zu hause einsam und alleine, weil sie denken, sie seien alleine, oder hat sich die ganze Welt geändert und mehr Mut sowie weniger Restriktionen wären auch so gekommen?
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Jennifer Anson
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« Antwort #57 am: 26. Juli 2007, 19:21:41 »

Also ich finde nicht, dass das Thema total verloren gegengen ist. Eine Diskussion hat nunmal auch die Eigenschaft sich zu entwickeln und kann sich eben auch mal in eine andere Richtung abschweifen. Das ist das typische Bild einer jeden Diskussion.

Zweitens finde ich die Spaß-Beiträge sehr gering und ein wenig Spaß ab und an ist auch absolut OK bei jeglicher Art von Diskussion. Es ist ja niemand ermordet worden.

Drittens wurde der ursprüngliche Ansatz von Konstanze immer wieder in einzelenen Posts aufgegriffen und weiter gesponnen.

Ich finde hier gibt es nichts zu entschuldigen, nichts zu verschieben, nichts zu löschen oder was auch immer. Das ist ein Tread, der im großen und ganzen basierend auf Konstanzes Eingangspost sich makellos entwickelt. Es ist was es ist  ...... Eine Diskussion verschiedenster Charaktäre
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Wer mich nicht so akzeptiert wie ich bin, soll es einfach bleiben lassen Grin
Danyelle
Gast

« Antwort #58 am: 26. Juli 2007, 20:57:10 »

Es ist was es ist  ...... Eine Diskussion verschiedenster Charaktäre

Was mir bei den Internet transen aufgefallen ist , es wird ganz selten über die Familie geschrieben !
Ab und zu ließt man so was mal , allerdings in Foren wo nach dem 3.Posting eh die Diskussion im Eimer ist.

zurück zum thema:
Ich als Oberstubentranse versuche der noch etwas Älteren Generation treu zu bleiben , da dieser kick=[Herzklopfen] getranst feiern zu gehen, unwiderstehlich ist für mich .
Vorm Pc würde ich mir nur die*äh da was zwischen den Beinen kraulen und das ist es doch auch nicht finde ich, gelle  Tongue!!!
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Danyelle
Gast

« Antwort #59 am: 02. August 2007, 18:49:07 »

Ich habe die letzten Tage im größten Tranny Netzwerk Deutschlands, auf die Besucherzahlen geachtet.
Es sind prozentual in etwa 20% mehr User im Chat !

Liegt es an den Angeboten der Provider oder an der Promotion des Netzwerkes unter den Usern wird wohl eine offene Frage bleiben.
Jedenfalls steigt die Userzahl nach wie vor ...
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