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Autor Thema: Gender-Diskurs: Der Mythos um die Maskulinität  (Gelesen 1866 mal)
Danyelle
Gast

« am: 08. Februar 2007, 15:06:36 »

Gender-Diskurs: Der Mythos um die Maskulinität

Im Folgenden soll auf die sozialpsychologische Konstruktion von Gender im
allgemeinen und von Maskulinität im speziellen eingegangen werden. Innerhalb des Gender-
Belief-Systems wird die männliche Geschlechtsrolle erörtert, um männliches Gesundheits-
und Risikoverhalten besser verstehen zu können. Die Gleichung „doing gender, doing
masculinity“ wird vor dem Hintergrund der Selbstdarstellung bzw. Performance im Sinne
einer Inszenierung diskutiert. Traditionelle Vorstellungen von Maskulinität und ihre
dysfunktionalen Implikationen werden im Anschluss erläutert, ebenso wie ein mögliches,
paralleles Existieren und die fragliche Akzeptanz von verschiedenen Maskulinitäten in der Gesellschaft.

stellt sich nur noch die frage , werden die zicken auch grösser ?
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Roxanne
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« Antwort #1 am: 08. Februar 2007, 15:22:53 »

Du hast wieder die Quelle vergessen:

Isolde Daig: "Male Gender Role Dysfunction- Selbstdarstellung, Geschlechtsrollenstress und Gesundheitsrisiko bei Männern im Altersvergleich"

Dissertation an der FU-Berlin
http://www.diss.fu-berlin.de/2006/117/
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hab+ich
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« Antwort #2 am: 08. Februar 2007, 16:16:39 »

was interessiert mich was die gesellschaft diskutiert ? nixen
meine muskeln gehören mir .... Wink
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mascha
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« Antwort #3 am: 08. Februar 2007, 17:15:42 »

Du hast wieder die Quelle vergessen:

Isolde Daig: "Male Gender Role Dysfunction- Selbstdarstellung, Geschlechtsrollenstress und Gesundheitsrisiko bei Männern im Altersvergleich"

Dissertation an der FU-Berlin
http://www.diss.fu-berlin.de/2006/117/
Wieviel wollen wir wetten, dass Danyelle nicht mal den Einleitungssatz richtig verstanden hat  Grin ?
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Hier wache ich, WUFF.
DarkAngel
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hab+ich
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« Antwort #4 am: 08. Februar 2007, 17:38:53 »

ich stell mich dern als uebersetzer zur verfuegung     Smiley
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Jula
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« Antwort #5 am: 08. Februar 2007, 21:51:00 »

Also DA, wenn du behauptest, von dem Eingangsposting eine Schlichtversion machen zu können, dann wäre ich am Beweis interessiert  Grin

Besonders auf die Bedeutung des Satzes
Zitat
Die Gleichung „doing gender, doing
masculinity“ wird vor dem Hintergrund der Selbstdarstellung bzw. Performance im Sinne
einer Inszenierung diskutiert.
bin ich echt neugierig.
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Roxanne
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« Antwort #6 am: 08. Februar 2007, 21:57:00 »

Besonders auf die Bedeutung des Satzes
Zitat
Die Gleichung „doing gender, doing
masculinity“ wird vor dem Hintergrund der Selbstdarstellung bzw. Performance im Sinne
einer Inszenierung diskutiert.
bin ich echt neugierig.

Darf ich versuchen?
Kurz gesagt: Männer schauspielern Männlichkeit um dem Geschlechtsrollenmuster zu entsprechen.
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Jula
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« Antwort #7 am: 08. Februar 2007, 22:05:14 »

Roxy, nicht einmischen!
außerdem umgehst du die Herausforderungen durch Pauschalisierungen.
Wie zB. übersetzt du den Begriff
Zitat
Die Gleichung „doing gender, doing masculinity“
Inwiefern ist das eine Gleichung? Und was ist ihr Ergebnis? Ist es >0? Roll Eyes
ein einziger Begriff uns so viele Fragen ... und dann kommst du mit einer öden Kurzfassung Shocked
« Letzte Änderung: 08. Februar 2007, 22:09:37 von Jula » Gespeichert

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hab+ich
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« Antwort #8 am: 08. Februar 2007, 22:05:54 »

morgen , heute kann ich das nicht mehr
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Roxanne
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« Antwort #9 am: 08. Februar 2007, 22:13:01 »

Roxy, nicht einmischen!

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« Antwort #10 am: 08. Februar 2007, 22:49:19 »

nuja , ob nu morgen oder jetzt , was macht das schon.
so blöde untersuchung der männlichkeit aufgrund von gesellschaftlichen zwangen und gesundheitlichen risiken.
extrem kurz und extrem vereinfacht , aber fuer mehr reicht es heute leider nicht
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Danyelle
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« Antwort #11 am: 08. Februar 2007, 23:06:11 »

Zum Problem der Kulturalisierung
des Sozialen seit den 80er Jahren


Spätestens seit dem Zusammenbruch des Ostblocks spielt die "strange"
Theorie im Feminismus keine große Rolle mehr. Fragestellungen, die vor
allem bis Mitte der 80er Jahre noch die Diskussion bestimmten, also zum
Beispiel: Wie kann die sogenannte „Frauenfrage“, das asymmetrische Geschlechterverhältnis,
mit dem Marxschen Konzept organisch verbunden
werden? Wie kann die Geschlechtsneutralität Marxscher Kategorien aufgebrochen
werden? Welche theoretischen Weiterungen sind dazu notwendig?
Fragen über fragen ich suche antworten.  Huh Roll Eyes
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DarkAngel
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hab+ich
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« Antwort #12 am: 08. Februar 2007, 23:11:47 »

die einzigen antworten die ich grad suche sind wohl eher anderer natur unbd hängen mit seelenwanderschaft zusammen , aber damit will ich euch ma nicht langweilen
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stoned and drunk
Roxanne
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« Antwort #13 am: 08. Februar 2007, 23:14:35 »

ich google für euch nach etwas interessantem

Und nach welchen Kriterien gehst du da vor?  Vielleicht: Was hört sich für mich völlig unverständlich an?

Wenn du deine Fragen beantwortet haben willst, solltest du mal das ganze Buch von
Roswitha Scholz "Das Geschlecht des Kapitalismus" lesen....Viel Spaß!

http://www.exit-online.org/pdf/scholzbuch.pdf


PS: Und damit ist Schluß mit dem Spiel: "Such die Quelle". Höre auf hier rumzuspammen.  Undecided

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DarkAngel
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hab+ich
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« Antwort #14 am: 08. Februar 2007, 23:17:56 »

spammen is schon bissi was anderes finde ich , oder ?
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stoned and drunk
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