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Autor Thema: Für kleine Mädchen gehen  (Gelesen 2157 mal)
Konstanze
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« Antwort #15 am: 23. November 2007, 01:01:51 »

ich glaub, da wird Jessica neidisch sein.
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Mitbewohner der KleiderschrankTrannyWG
Jessica
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Ich bin nicht schizophren. Ich auch nicht! ;-)


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« Antwort #16 am: 23. November 2007, 01:05:43 »

ich glaub, da wird Jessica neidisch sein.

 Huh
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Kuschy
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kleines geiles Frettchen

309504670 Kuschy22@yahoo.de roy_royal_berlin
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« Antwort #17 am: 23. November 2007, 01:16:07 »

 Cheesy Grin
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Ich werde wimmern, aber niemals schreien!!!

http://kuschy.profil.transgender.at
Anna
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Was ich am meisten vermisse, ist mein Verstand

anna27w
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« Antwort #18 am: 23. November 2007, 20:43:52 »

Ach bei Jessica ist das doch sowieso egal welches Klo, wir wissen ja Bescheid...

http://www.transgender-forum.com/empty-t1805.0.html
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"Papa, was ist eine Transe?"
"Weiß nicht, frag Mutti, der weiß das!"
--------------------------------------
Lina
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« Antwort #19 am: 28. November 2007, 02:49:45 »

Ich glaube, dass man dazu tendiert sich viel zu große Sorgen über dieses Problem zu machen. Wo es Klo-Frauen gibt, werde ich normalerweise auch automatisch zur Damen-Seite geleitet.
Das einzige mal (auf einer größeren Party-Veranstaltung), dass jemand sich beschwert hat, war es ein MANN, der von draußen sah, dass ich da rein ging. Ich stand gerade vor dem Spiegel, als er rein platzte und sich beschwerte. Ich habe ihn ignoriert. Als seine Pöbeleien penetranter wurden, wurde er von zwei Frauen raus gedrängt.
Ich gehe normalerweise auch ziemlich direkt rein, tue was ich zu tun habe, gehe dann wieder raus, ohne unnötig viel Zeit da drin zu verbringen.

Aber es ist wirklich komisch, wie fast alle (es gibt natürlich hier im Forum allerlei dreiste Ausnahmen), egal wie sehr die wie echte Frauen aussehen, sich daürber Sorgen machen: Einmal war ich in Hamburg unterwegs mit einer japanischen TG unterwegs - einige von euch kennt sie wahrscheinlich sogar - Mayuko meine ich. Ich war als Mann verkleidet und wir waren im Restaurant bei Karstadt. Mayuko sah super aus, und ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand sie für einen Jungen halten könnte. Und trotzdem hatte sie bedenken. Obwohl keiner, absolut keiner sie in irgendeiner Weise skeptisch angeschaut hat.
« Letzte Änderung: 28. November 2007, 02:52:48 von Lina » Gespeichert
Triona
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« Antwort #20 am: 04. Januar 2008, 00:50:29 »

Also ich geh normalerweise immer für Mädels.
Auch wenns im Gegensatz zu den Jungs deutlich überlaufen ist (Einmal in der Schlange eine Frau zu mir: "Ja. so isses eben. Wir müssen warten. Und da drüben is frei.")

Hab noch nie irgendwelche Probleme gehabt. Einmal im Gewühl nach einer Veranstaltung eine Frau von 10 anderen zu mir: "Sind sie hier nicht falsch?" Ich, süß lächelnd: "Nö, das glaub ich nicht." Weiter gar nix.
Ein ander Mal ein paar minderjährige Gothik-Mädels ein bisserl am Kichern.

Sonst nie was. Ist den meisten wohl auch egal.
Einmal irre ich durch den Flur des Toilettentrakts einer Autobahnraststätte, weil keine Schilder da waren.
Toilettenfrau schickt mich in die Damentoilette. Ich mach brav mein Geschäfterl und wie ich wieder rauskomm überflutet ein Bus voll Rentnerinnen die Halle. Ich ans Waschbecken. Keinerlei Reaktion. Waren viel zu sehr mit ihren eigenen Inkontinenzproblemen beschäftigt. Hab mehr Trinkgeld als sonst auf den Teller gelegt. Smiley

Andermal, Gaststätte.
Mann ungefähr in meinem Alter kommt gleichzeitig mit mir zur Toilettenflurtür.
Hält mir die Türe auf!
Cheesy Ist mir ja noch nie passiert.
Ich mich bedankt, aber ganz undamenhaft meinen Schritt beschleunigt.
Dabei hat der sich doch wahrscheinlich nur eine Gelegenheit verschaffen wollen, mir noch ein paar Sekunden von vorne ins Gesicht schauen zu können.  Grin
Die nächste Tür (rechts) zum M hat er mir nicht mehr aufgehalten  Cheesy
Ich vorbeigerauscht zum F.

Und in freier Wildbahn beim unter manchen Frauen ach so verpönten Wildpinkeln hock ich mich natürlich auch neben den Busch und mach nicht einfach an den Baum oder an die Leitplanke.

Einmal nach schönem Abend auf Mundharmonikafestival. Ich den ganzen Abend herzallerliebst im Dirndl. Zum Schluß noch solo a capella das Feierabendlied gesungen (von Anton Günther).
Danach Umtrunk mit 2 Kollegen bei Fackeln auf Campingstühlen auf dem Parkplatz des Hotels. Einer der beiden, der mich auf seinem letzten Konzert schon mal als Frau gesehen hatte und sich nicht traute, traut sich endlich eine längere und ernsthafte Unterhaltung über TS anzuleiern. Der andere kannte mich schon ein paar Jahre länger und hat meine Entwicklung der letzten Jahre mitgekriegt.

Irgendwann muß ich halt auch mal. Hock mich bei die Büsche und setz mich wieder dazu.
Einer der beiden ganz ehrlich erstaunt Shocked:
"Ey, was war denn das gerade?
Du hast doch gesagt, daß du noch nicht operiert wärst."

Ich, jetzt auch ein bisserl verwirrt Huh:
"Ich glaub, du hast gar nix kapiert.  Roll Eyes
Es kommt doch nicht darauf an, was jemand zwischen den Beinen hat, sondern darauf, was zwischen den Ohren ist!"

-----

Im übrigen find ich den Kult mit den 2 Aborten für F + M einen rechten Sachwachsinn. Sozusagen grober kultureller Unfug. Natürlich kräftig vorangetrieben durch die USA, der kulturellen Führungsmacht Nr. 1 in unserer heutigen Welt.

Unisex-Aborte wär doch viel sinnvoller. Was da bautechnisch so an Volksvermögen verschleudert wird! Gilt ja nur für öffentliche Örtchen. Und Transenfreundlicher wär das allemal. (Vgl. den Skandal neulich im italienischen Parlament mit Vladimira Luxuria + der Faschistenschnecke). Da hat doch neulich die Bauaufsicht in Chemnitz oder so einem Schwulenklub keine Konzession geben wollen, bevor sie nicht auch einen Frauenabort gebaut haben. Als mir das eine Schwester aus dem Nachbarort neulich erzälhte, was haben wir uns da beömmelt  Grin Grin Grin

Liebe Grüße
Triona

« Letzte Änderung: 04. Januar 2008, 01:12:17 von Triona » Gespeichert
Inga
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« Antwort #21 am: 04. Januar 2008, 02:12:31 »

Hallo,

ich stelle mir immer wieder die Frage, falls ich mal Abends en femme in Hamburg spazieren gehe und vielleicht ein Cafe bzw. ein nettes Lokal besuche, anschliessend für kleine Mädchen muss, welche Toilette sollte ich benutzen?

LG

Mandy

Hallo Mandy,

Na klar, das für kleine Mädchens natürlich! Welche Frage !?!

Hallo Triona,

Unisex-WCs wären wirklich am besten. Aber die gibt es leider nur in der Bahn.

Liebe Grüße
Inga
« Letzte Änderung: 04. Januar 2008, 02:25:38 von Inga » Gespeichert
Triona
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« Antwort #22 am: 04. Januar 2008, 03:08:24 »

Zitat von: Inga

Hallo Triona,

Unisex-WCs wären wirklich am besten. Aber die gibt es leider nur in der Bahn.

Liebe Grüße
Inga

Und im Bus und im Flugzeug und an Autobahnparkplätzen (Nirosta Edelstahl / Beton, fast absolut vandalensicher einschließlich Spiegel  Shocked) und in fast jedem Haushalt, usw.
Also fast überall.
Nur nicht im öffentlichen Raum, sofern irgendwelche bürokratischen Baurechtsvorschriften zur Anwendung kommen müssen  Grin

Könnte sich die "öffentliche Hand" ne Menge (Steuer)Geld sparen und auch für Gastwirte wäre es viel einfacher.
Lediglich ein paar weitere Arbeitslose in der Bauindustrie würden sie dann uns in die Schuhe schieben wollen. *würg*. aber das kennen wir ja.

Liebe Grüße
Triona
« Letzte Änderung: 04. Januar 2008, 03:13:36 von Triona » Gespeichert
Jula
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« Antwort #23 am: 04. Januar 2008, 08:32:28 »

Zitat von: Inga
Unisex-WCs wären wirklich am besten. Aber die gibt es leider nur in der Bahn.
...

Und im Bus und im Flugzeug und an Autobahnparkplätzen ...
... und in einem großen Bar/Restaurant in Nürnberg, wo die Unisex-Toilette sogar künstlerisch gestaltet ist.

Ob es wirklich bau- oder gewerberechtliche Vorschriften gibt, die geschlechtsgetrennte Toiletten vorschreiben, da bin ich so neugierig geworden, dass ich demnächst mal nachschaue.

Persönlich finde ich es eigentlich ganz gut, dass es die Trennung gibt, denn mit der Wahl der Tür, kann ich so etwas wie ein Statement abgeben, wie ich mich sehe und gesehen werden will.
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"Es gibt schreckliche Versuchungen und es erfordert Kraft und Mut, ihnen nachzugeben." Oscar Wilde
Jula
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« Antwort #24 am: 04. Januar 2008, 11:47:57 »

Nochmal ich mit einem rechtlichen Zwischenruf:

habe es nachgeschaut und gestaunt!
Das Gaststättenrecht ist in den letzten Jahren von praktisch allen Bundesländern ausgemistet worden, also (korrekt gesprochen) Gegenstand umfangreicher Deregulierungen gewesen.
Im Ergebnis gibt es bloß noch in wenigen Bundesländern explizite Vorschriften zu geschlechtsspezifischen Toiletten.
Wegen der Geltung der ArbeitstättenVO muss es in größeren Betrieben getrennte Toiletten für Beschäftigte und Gäste geben, doch darüber hinaus ist es den örtlichen Genehmigungsbehörden mehr oder weniger überlassen, welche Toilettenanlagen sie genehmigen.
Das führt natürlich nicht dazu, dass vorhandene Betriebe ihre Toilettenanlagen umbauen, doch für Neubauten (wie zB die erwähnte Bar in Nürnberg) gelten freiere Regeln. Wobei Bayern (wo Nürnberg  "Frei statt Bayern" zum Trotz liegt) geschlechtsgetrennte Anlagen weiterhin vorschreibt. Aber das war der örtlichen Genehmigungsbehärde scheinbar egal. Und wo kein Kläger, da kein Richter.
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Triona
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« Antwort #25 am: 04. Januar 2008, 11:54:15 »

Zitat von: Inga
Unisex-WCs wären wirklich am besten. Aber die gibt es leider nur in der Bahn.
...

Und im Bus und im Flugzeug und an Autobahnparkplätzen ...
... und in einem großen Bar/Restaurant in Nürnberg, wo die Unisex-Toilette sogar künstlerisch gestaltet ist.

Ob es wirklich bau- oder gewerberechtliche Vorschriften gibt, die geschlechtsgetrennte Toiletten vorschreiben, da bin ich so neugierig geworden, dass ich demnächst mal nachschaue.

Da bin ich mir ziemlich sicher, obwohl ich noch keine schwarz auf weiß gelesen habe.
Aber die scheinen ja örtlich bzw. länderweit geregelt zu sein zu sein, wie es auch das Nürnberger Beispiel zeigt. (Genauso, wie z.b. die Polizeistunde für Gaststätten nach Ländern geregelt ist. So gibt es z.b. in Sachsen keine Polizeistunde - Anfang der 1990'Jahre einzig in DE, und in einigen anderen Ländern mittlerweile, glaube ich, auch nicht mehr. Oder anderes Beispiel: Ausführungsregelungen zum Ladenschlußgesetz)

Ich weiß es von mehreren Gastwirten persönlich, daß die Aufsicht (Ordnunsamt/Gewerbeaufsicht) das ziemlich scharf überwacht. (Ich hatte mit denen als Gewerbetriebender in NRW in ähnlicher Sache (Gesetz zum Schutz von Sonn + Feiertagen) auch schon heftig Ärger. In Aue gabs auch mal einen Fall mit Auflagen zu (sinnlos teuren) lärmgeschützten Parkplätzen bei einer Diskothek in einem Gewerbegebiet mit nur 1 Wohnhaus in unmittelbarer Nähe) Und ich kann mir nicht vorstellen, daß die das so häufig und immer erfolgreich durchkriegen, wenn es dafür gar keine gesetzliche Grundlage gäbe. Zumindest wäre das verwaltungsrechtlich der absolute Brüller.  Grin

Die benutzen das vor allem oft dazu, unliebsame Gastwirte zu maßregeln, bzw um unliebsame Gaststätten schließen oder deren Eröffnung verhindern zu können. Und da es sich im Falle von politischen Treffpunkten, Jugendzentren u.ä. gelegentlich auch um brisante (lokal)politische Auseinandersetzungen handelte, kann ich mir auch nicht vorstellen, daß sie das im Einzelfall ganz ohne gesetzliche Grundlagen versucht und durchgekriegt haben.

Aber schau da doch mal nach. Interessiert mich jetzt wirklich auch.

Zitat von: Jula
Persönlich finde ich es eigentlich ganz gut, dass es die Trennung gibt, denn mit der Wahl der Tür, kann ich so etwas wie ein Statement abgeben, wie ich mich sehe und gesehen werden will.

 Cheesy Cheesy Na ja. Das scheint aber eine ziemlich randständige Tranni-Position. Allerdings viele andere Frauen wie auch Männer scheinen da manchmal doch ähnliche Ansichten teils recht aufgeregt zu vertreten. (siehe meine Ausführungen zum groben kulturellen Unfug) Wenn ich da nur an meine Schulzeit zurückdenke mit dem aufgeregten Kult um Jungen- + Mädchentoiletten in der Schule. Oder an den in den Medien wüst hochgespielten "Skandal" im italienischen Parlament, der im übrigen zu einer trannipolitischen Initiative von Frau Luxuria geführt hat, wg. Unisex-Toiletten + Diskriminierung. (Ist aber wohl wieder in der Versenkung verschwunden?). Denke auch nur an zahllose witzige Szenen in so manchen Filmen. Und auch die Tatsache, daß hier so viele meinen, sich derart ausschweifend äußern zu müssen zu so einem Pipifax-
Thema, spricht für sich. Und über allerlei Skandälchen im Zusammenhang mit Trannis auf dem "falschen" Abort ließt frau ja immer wieder lustiges im Netz.

Hier steht also die Möglichkeit zu einer (persönlichen, aber auch verallgemeinerten) Aussage zur Geschlechtsrolle (gender statement) - hier für Trannis, aber nicht nur - gegen die antidiskriminierungspolitische Fordereung nach Unisex-Toiletten im öffentlichen Raum in Verbindung mit Entbürokratisierung von Auswüchsen im Bau- + Gewerberecht.  Uhh, das Pipifax-Thema verbreitet mittlerweile ein recht kräftiges Gerüchle. Wink

kurz: Wahlfreiheit der Geschlechtsrolle gegen Antidiskriminierung  Undecided Shocked Grin


PS: Wildpinkeln ist selbstverständlich auch gesetzlich geregelt. Da kanst du dir durchaus Ordnungsgeld einhandeln. Wird nur meist recht selten verfolgt. Aber von Veunreinigung bis Erregung öffentlichen Ärgernisses gibts da manches in unserem ausufernden Schatz an Gesetzen + Vorschriften. Denk nur auch mal an die dauernden Auseinandersetzungen über Hundekot. (Ups, ich glaub, jetzt wirds schräg.  Grin Einen Vergleich zwischen der Behandlung von Trannis und Hunden wollte ich hier jetzt wirklich nicht heraufbeschwören.  Wink )


Alles Liebe
(und eine wohltuende Erleichterung eurer kleinen + großen Bedürfnisse ohne Hader + Streit  Cheesy)
wünscht euch
Triona
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« Antwort #26 am: 04. Januar 2008, 12:01:43 »

Zitat von: Jula
  ...Geltung der ArbeitstättenVO muss es in größeren Betrieben getrennte Toiletten für Beschäftigte und Gäste geben, doch darüber hinaus ist es den örtlichen Genehmigungsbehörden mehr oder weniger überlassen, welche Toilettenanlagen sie genehmigen.

Was in schöner Regelmäßigkeit dazu führt, daß Frauen der Zugang zu "Männerarbeisplätzen" vorenthalten werden soll, z.B im Baugewerbe. Bis hin zu Prozessen. Oder zur Schikanierung von Betrieben, die das trotzdem machen wollen ohne die entsprechenden räumlichen Voraussetzungen, die natürlich sinnlos Geld kosten

Liebe Grüße
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« Antwort #27 am: 04. Januar 2008, 20:08:09 »

Was sagen eigentlich die Frauenbeauftragten - ääh Gleichstellungsbeauftragten - zu dieser Toilettenfrage ?

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Jula
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« Antwort #28 am: 04. Januar 2008, 20:38:23 »

Was sagen eigentlich die Frauenbeauftragten - ääh Gleichstellungsbeauftragten - zu dieser Toilettenfrage ?

Wieso sollten die was dazu sagen?
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« Antwort #29 am: 06. Januar 2008, 01:17:07 »

@ Inga

Meinst du jetzt
1. die Frage der Unisex-Toiletten?
oder
2. die Frage der Diskriminierung von Frauen bei der Vergabe von Arbeitsplätzen oder bei der Berufswahl (keine Lehrstellen in manchen"Männerberufen") weil auf Baustellen und in manchen Kleinbetrieben idR keine Frauentoiletten üblich sind?

@ Jula

zu 1. gibts sicher noch keine / nicht viele Beispiele
(daß überhaupt welche darüber nachgedacht hätten, wozu auch)

zu 2. könntest du ja mal in deine Archive gucken. Du findest da sicher schneller was. Problem ist ja schon länger bekannt + in Gewerkschaften, Frauengruppen usw. diskutiert. Müßten eigentlich auch schon Prozesse drum geführt worden sein. (Arbeitsgericht)

Liebe Grüße
Triona
« Letzte Änderung: 06. Januar 2008, 01:19:07 von Triona » Gespeichert
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