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Autor Thema: Der Drang nach draußen  (Gelesen 1271 mal)
Jula
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Miss Verständnis


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« am: 10. November 2007, 18:02:42 »

Hi Mädels,

wie ihr wisst, bin ich bekennende "Outdoortranse". D.h, ich gehe gerne in weiblicher Version unter die Leute.

Das ist wohl der Aspekt an meiner Besonderheit, der für meine Frau am schwersten zu akzeptieren war.

Ab und zu mal gestylt auf dem Sofa hocken, das würde sie nicht groß stören. Aber warum um Himmels Willen gehe ich nach draußen? Am hellen Tag! Wieso dränge ich Leuten meine weibliche Seite auf und riskiere dabei die Reputation als Mann?
Die Frage hat mich selber stark beschäftigt und ich konnte keine vernünftige Antwort geben, was mich nach draußen treibt.
Bei dem Versuch, der Ursache auf die Spur zu kommen, bin ich schließlich im Grenzgebiet zwischen Soziologie und Psychologie fündig geworden.

http://freenet-homepage.de/Jula.Me/ichmussraus.htm

Zugegeben, es liest sich etwas kompliziert, aber es ist zumindest für mich die beste Erklärung, die ich für meine Außenkontaktbedürfnisse habe.


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Meine Site: http://www.julaonline.de/

"Es gibt schreckliche Versuchungen und es erfordert Kraft und Mut, ihnen nachzugeben." Oscar Wilde
Konstanze
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« Antwort #1 am: 10. November 2007, 19:02:09 »

Zitat
Dieses Gefühl, "richtig" gesehen und behandelt zu werden, können uns nur andere Menschen geben. Menschen, die die Frau in uns sehen und akzeptieren und uns entsprechend gegenübertreten.

Hmmmmmm

kann schon sein.
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Mitbewohner der KleiderschrankTrannyWG
Beate
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Geo Girl


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« Antwort #2 am: 10. November 2007, 20:55:05 »

Hi Jula, jetzt haste durch den Hinweis auf Deinen Text so viel Neugier geweckt, dass der Server überlastet ist  Grin
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Viele liebe Grüße

Beate
laura
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Online-Junkie ...


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« Antwort #3 am: 10. November 2007, 21:06:04 »

Hi Jula, jetzt haste durch den Hinweis auf Deinen Text so viel Neugier geweckt, dass der Server überlastet ist  Grin
Eine Freenet-Free-Website ist halt doch nicht der Weisheit letzter Schluss ...
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Humor ist, wenn man trotzdem lacht.
meta
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« Antwort #4 am: 10. November 2007, 22:04:50 »

Jula, danke für Deinen klugen Text. Du hast mir eine vorzügliche Erklärung gegeben, warum ich mich einerseits in der Gesellschaft von Männer unglücklich und deplatziert fühle und mir andererseits die Gesellschaft von Frauen kaum zugänglich ist. Ich erkenne auch als Grund, mich mit dem Mittel der Verkleidung in die Rolle als Frau zu begeben, nicht nur den Wunsch, meinem inneren Bild von mir selbst Ausdruck zu geben, sondern auch im starken Maße den Wunsch, dazu zu gehören.
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Beate
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Geo Girl


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« Antwort #5 am: 11. November 2007, 01:41:17 »

So, grad hab ich es auch lesen können. Heavy.
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Beate
claudia frieden
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« Antwort #6 am: 11. November 2007, 02:39:26 »

Hi Jula,

schliesse mcih Deiner Meinung an ... ein sehr schöner Artikel (vor allem auch in Verbindung mit dem Artikel der rollenden Kugel).

Habe bei mir festgestellt, dass die Kugel au die "andere Seite" rollt, nach Augen-Make-Up und Frisur (erklärt mir damit auch, warum ich sehr gerne zum Friseur gehe: da wird es noch eindeutiger!)

Allerdings habe ich mich schon immer sehr zu den Mädels hingezogen gefühlt und bin es inzwischen einfach leid, wenn die Kolleginnen hinter mir über Mode reden, einfach zu schweigen! Man wird halt älter ...

Dein Artikel - etwas weiter geführt - erklärt m. E. sogar auch ganz gut den Übergang von TV zu TS! Das sind danach dann Menschen, die das "Versteck-Spielen", "verstellen" - wie auch immer - nicht mehr verkraften und sich zu einer radikalen Änderung  - und damit für sie persönlich erhofften "Besserung" i. e. Vermeidens dieser "Belastung" entscheiden - wobei diese Hoffnung m. E. oft trügerisch ist, denn die "Belastung" wird nach meienr Bobachtung oft nicht geringer, sondern größer  - wobei sich die neuen Damen SELBST einem ungeheuer großen EIGENEN Erwartungsdruck auszusetzen scheinen, an denen manche zerbrechen ...

mit freundlichem Gruss an die Pegnitz

Claudia


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Man wird nicht als Frau geboren
man wird zu einer gemacht.
Simone de Beauvoir
Beate
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Geo Girl


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« Antwort #7 am: 11. November 2007, 03:13:17 »

Aber beschreibt Jula nicht nur eine der Varianten, nämlich eine mehr oder weniger starke Diskrepanz zwischen körperlichem und empfundenen Geschlecht? Eine vollkommen andere und IMHO vermutlich unabhängige Motivation fürs - jawohl  nicht nur offene - Crossdressing wurde im TT dagegengesetzt. Manchmal frage ich mich, ob diese beiden orthogonalen Motive fürs Crossdressing wirklich die einzigen sind.

Zitat
...wobei diese Hoffnung m. E. oft trügerisch ist, denn die "Belastung" wird nach meienr Bobachtung oft nicht geringer, sondern größer  - wobei sich die neuen Damen SELBST einem ungeheuer großen EIGENEN Erwartungsdruck auszusetzen scheinen...
ok, mal aus der Perspektive einer Frau, die noch auf dem Weg zu sich selbst ist: solange man noch dem standardkonformen Begutachtungs- und Bewilligungssystem ausgesetzt ist, wird von außen ein ungeheurer Druck ausgeübt, an dem manche durchaus zerbrechen oder bleibende seelische Blessuren davontragen können, letzteres ebenso durch den Konflikt mit dem sozialen Umfeld, besonders mit der Partnerin (bzw. mit dem Partner). Ja, auch meine persönliche Erfahrung: mein Leben verliefe um einiges selbstverständicher, wenn nicht dieses ständige In-Frage-gestellt werden wäre. Es dürfte sehr schwer sein, dies vom eigenen Erwartungsdruck zu trennen.
« Letzte Änderung: 11. November 2007, 03:24:37 von beate_r » Gespeichert

Viele liebe Grüße

Beate
meta
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« Antwort #8 am: 11. November 2007, 08:51:45 »

Beate, hier ...
Eine vollkommen andere und IMHO vermutlich unabhängige Motivation fürs - jawohl  nicht nur offene - Crossdressing wurde im TT dagegengesetzt. Manchmal frage ich mich, ob diese beiden orthogonalen Motive fürs Crossdressing wirklich die einzigen sind.
.. brauch ich zum Verständnis Deine Hilfe. Was ist TT und was meinst Du mit "orthogonalen Motive". Orthogonal finde ich im Duden erklärt, nur versagt bei mir die bildhafte Vorstellung.

Im Sinne von Julas Beschreibung wirst Du von der Aufteilung in Männlein und Weiblein profitieren, wenn am Ende Deiner Verpuppung nichts mehr von dem Mann hervorblitz, der Du einmal körperlich warst. Ich habe bisher drei Mann-zu-Frau-Transsexuelle getroffen, bei denen das leider nicht nicht der Fall ist.
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Maya
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« Antwort #9 am: 11. November 2007, 10:49:10 »

Hallo Jula,

ich kann mich Deinen Thesen voll und ganz aus eigener Erfahrung anschließen. Du hast ein wichtiges Thema in ausführliche Worte gefaßt und Erklärungen gefunden.
Es ist ein äußerst komplexes Themengebiet, aber Du hast die zentralen Begriffe Rolle und Identität gut erklärt und ihre sozialen Abhängigkeiten und Auswirkungen plastisch beschrieben.

Zitat
Wenn wir in die weibliche Rolle wechseln, können wir uns unbefangen so verhalten und so reden, wie es uns unser Inneres nahe legt. Wir können endlich den geschlechtsspezifischen Verhaltenserwartungen entsprechen, denen wir auch entsprechen wollen. Endlich werden wir nicht mit Verhaltenserwartungen konfrontiert, die uns innerlich gegen den Strich gehen. Endlich müssen wir nicht schauspielern, um diese falschen Erwartungshaltungen zu bedienen und endlich können wir erwarten, dass wir keine Verwirrung hervorrufen, wenn wir uns so geben, wie wir uns fühlen.

Genauso empfinde ich es auch.

There is no fun than having fun ... gender yourself !!!

Maya  Wink

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Beate
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Geo Girl


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« Antwort #10 am: 11. November 2007, 16:04:59 »

Ok, war wohl ne Überdosis an Szenen-Chinesisch
.. brauch ich zum Verständnis Deine Hilfe. Was ist TT und was meinst Du mit "orthogonalen Motive". Orthogonal finde ich im Duden erklärt, nur versagt bei mir die bildhafte Vorstellung.
TT wird hier hin und wieder als Abkürzung für den Namen eines anderen Forums verwendet, in dem einige von uns ebenfalls aktiv sind oder waren, nämlich TransTreff.

Orthogonal bezeichnet in diesem Fall voneinander unabhängige Motive, die natürlich auch gemeinsam da sein können. Hätt ich natürlich gleich so schreiben können. Allerdings wird der Begriff auch in der Literatur hin und wieder verwendet.

Zitat
Verpuppung nichts mehr von dem Mann hervorblitz, der Du einmal körperlich warst. Ich habe bisher drei Mann-zu-Frau-Transsexuelle getroffen, bei denen das leider nicht nicht der Fall ist.
In dieser Hinsicht ist es mir wichtiger, dass meine Mitmenschen mich als "stimmig" anerkennen - egal, ob sie meine Vergangenheit erkennen oder nicht. Vielleicht ist es sogar leichter, sich selbst zu finden, wenn man nicht allzu strikt versucht, die Vergangenheit zu tarnen?
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Viele liebe Grüße

Beate
Löwenman@1983
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« Antwort #11 am: 23. November 2007, 11:50:51 »

Hallo Julia,
Wie lange hast du gebraucht dich die öffentlichkeit zu präsentieren?
Wie war das erste mal in die öffentlichkeit zu gehen?Hattest du angst?Warst du alleine?
Ich habe bis jetz noch keine erfahrung gesammelt,aber ich möchte gerne mal als "Frau" in ein Lokal gehen wo sich halt nur die Leute bewegen.
In meiner umgebung ist es sehr schwer da was passendes zu finden,und alleine-nee...!
Wie reagiert die Umwelt auf dich,also die anderen Leute?
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Jula
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« Antwort #12 am: 23. November 2007, 18:02:59 »

Hi Löwenman,

wenn du auf meiner Site rumsurfst, dann findest du in Langform, was ich hier nur kurz antworte:
- ich musste mehr als 40 Jahre alt werden,  bis ich mich getraut habe
- das erste Mal bin ich alleine raus (weit weg von daheim) und erst fast gestorben vor Angst und dann fast geplatzt vor Glück
- weitere Schritte folgten. Mut und Selbstvertrauen haben mir Freundinnen gegeben, die ich ins Vertrauen gezogen habe. Die Steigerungen waren: In der Dunkelheit alleine spazieren gehen, auf eine Tranniepartie gehen,  mit anderen in Kneipen gehen, mit anderen bei Tag raus, alleine bei Tag raus.
- und die Umwelt reagiert auf mich nur minimal. Gestern abend war ich bei meiner Hobbygruppe (ein offener Stammtisch, da kennen sie nur Jula). Eine  neue hat mich anfangs etwas komisch angesehen, aber das wars. Außer sozial Gestörten findet mich niemand interessant. Okay, ich bin 1,90 hoch (ohne Absätze) und habe breite Schultern und ganz taufrisch bin altersmäßig auch nicht mehr. Das macht mich als Frau total uninteressant, weil unattraktiv. So was wie mich, mag offensichtlich niemand 2mal anschauen ;-) Folge: ich kann als Frau überall hin, wo ich hinmag, errege kein Aufsehen, werde nicht blöd angelabert und von allen nett behandelt (Mitleid?).

Wie ich neulich jemand anderem schrieb: über fehlende Toleranz in der Gesellschaft labern nur diejenigen die NICHT rausgehen. Alle, die es tun, stellen fest, dass es keine Probleme gibt.
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"Es gibt schreckliche Versuchungen und es erfordert Kraft und Mut, ihnen nachzugeben." Oscar Wilde
Danyelle
Gast

« Antwort #13 am: 23. November 2007, 19:32:31 »

Das macht mich als Frau total uninteressant, weil unattraktiv. So was wie mich, mag offensichtlich niemand 2mal anschauen ;-) .

Finde das schade, dass du dich selber so nieder machst, zwar hat es seine Vorteile nicht die Bombenartige kokette zu haben-dass weiß ich ! Aber es hat viel mehr positive Aspekte Gut in der Weiblichen Rolle auszuschauen .

Da du sehr selbstbewusst bist, erkennst du sicher deine Makel ,[wie du ja auch beschrieben hast] versuch die doch einfach ab zustellen.
Es gibt viele Frauen im Besten Alter die noch attraktiv wirken und sogar welche die schöne lange Beine haben.
Mach noch was aus dir- umso Glücklicher bist du.

Viel Erfolg
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Jula
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« Antwort #14 am: 23. November 2007, 20:07:12 »

Finde das schade, dass du dich selber so nieder machst, ...
Mach noch was aus dir- umso Glücklicher bist du.

Hi Danyelle und alle anderen, die meine Krokodilstränen für echt halten.
Wie das ;-) Zeichen am Ende meiner Anmerkung deutlich machen sollte: ich habe kein Problem mit mir!

Glaube mir, ich versuche so gut auszusehen, wie ich nur kann. Aber irgendwo ist die Grenze.
Klar, es wäre nett, wenn ich 20 cm kleiner wäre. Bin ich aber nicht! Ich würde geschminkt auch lieber aussehen wie Iris Berben und weniger wie Arnold Schwarzenegger. Ist aber nicht so leicht. Und muss auch nicht sein!
Ich bin nicht (naja, ein bisschen schon) neidisch auf die Schönen unter uns. Meine relative Unattraktivität als Frau schützt mich ebenso wie andere ihre optische Weiblichkeit!

Im Grunde genommen halte ich deine Aussage
Zitat
es hat viel mehr positive Aspekte Gut in der Weiblichen Rolle auszuschauen .
für nicht sachgerecht. Na, nicht ganz. Wenn du auf Männerjagd bist oder als Frau im Job mit der Weibchenmasche Vorteile rausschinden willst, dann ist sexy Optik gut. Aber als Frau im Alltag? Da kommt es nicht auf deinen Sexappeal an, sondern bloß darauf, dass du als Mensch möglichst echt bist. Egal mit welchen Körpermaßen.

Was ich sagen wollte und nun unverklausuliert sage:
Auch diejenigen von uns, die körperlich nicht die weiblichen Idealmaße haben (wie ich!) müssen keine Angst haben schräg angeguckt zu werden.
Ob jemand "in freier Wildbahn" akzeptiert wird hängt in erster Linie von seinem Auftreten ab und nicht von seinem Aussehen. Und hey, ich bin bis jetzt überall als Frau behandelt worden! Selbst empfundene Unzulänglichkeiten sind kein Grund sich einzuschließen.
« Letzte Änderung: 24. November 2007, 13:02:59 von Jula » Gespeichert

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