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Autor Thema: Das Leben ist draußen?!  (Gelesen 4038 mal)
seamstress
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Pepperpot

seamstress88
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« Antwort #60 am: 03. Februar 2007, 21:05:17 »

Ich sehe es wie Elle, dass die einzigen Grenzen, die der freien Entfaltung der Persönlichkeit gesteckt sind, die gesetzlich vorgegebenen sind. In diesem Rahmen darf sich jeder so ausleben wie er sich fühlt oder wie es ihn glücklich macht.

Und zum Imageschaden, den TS durch Drag Queens oder schrille TV erleiden. Wenn man der Öffentlichkeit nicht vorführt, welch breites Spektrum es zwischen den Geschlechtern gibt, wird sie nie begreifen, dass es hier Unterschiede gibt.

Von der kürzlich auf RTL II gelaufenen Sendung mag man halten was man will, diejenigen die's gesehen haben haben aber sicher erkannt, dass es sich hier nicht um Transsexuelle gehandelt hat. Je mehr die Öffentlichkeit über die verschiedensten Gruppierungen zu sehen bekommt, sei es in den Medien, in der Kneipe um die Ecke oder beim Shoppen, desto eher wird sie die Unterschiede verstehen.

Sabine
« Letzte Änderung: 03. Februar 2007, 22:33:03 von seamstress » Gespeichert

Everyone was terrified of Doug. I've seen grown men pull their own heads off rather than see Doug. He used sarcasm. He knew all the tricks - dramatic irony, metaphor, bathos, puns, parody, litotes and... satire. He was vicious.
DarkAngel
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Holland wird nicht mehr Europameister

hab+ich
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« Antwort #61 am: 03. Februar 2007, 21:07:19 »

Vorschlag:
wollt ihr nicht für die Diskussion: "Wer hat bei Travesta gepöbelt und wer ist mit wem identisch"
einen eigenen Thread aufmachen und dem hier ne Chance geben, sich wieder Ausgangsthema zuzuwenden?

Irgendwie erinnert mich das Verfahren, jeden Inhalt in einer emotionalen Off-Topic-Meta-Debatte zu ersticken an ein anderes Forum ...

der grund warum ich nix sage , ich halte so ein schaukampf fuer lächerlich und weiss das da viel nicht gesagt wird aber ich habe vorher was gesagt und halte mich dran, die kleinen dinger zwischendrin bitte ich zu entschuldigen, also ich halte mich öffentlich ueber das thema völlig dicht. ueber PM is das ne andere sache
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stoned and drunk
bleu_de_coup
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Dans y refuse d'avec, si la quelle, si d'ami cher!


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« Antwort #62 am: 03. Februar 2007, 21:09:25 »


...  es ist eine körperliche fehlbildung da falscher körper!


müßte das dann nicht korrekterweise genetische Fehlbildung heißen?  Lips Sealed


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"Schützt das Weib gegen den Intellectualismus" (Möbius)
DarkAngel
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Holland wird nicht mehr Europameister

hab+ich
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« Antwort #63 am: 03. Februar 2007, 21:12:49 »

um der technischen richtigkeit der ehre zu erweisen muesste es genitisch heissen , jupps. aber logik ham wa ja alle so das man das dann fuer sich vernueftig uebersetzen kann    Grin
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stoned and drunk
DarkAngel
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Holland wird nicht mehr Europameister

hab+ich
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« Antwort #64 am: 03. Februar 2007, 21:26:43 »

verstummen sollt ihr nu auch nicht    Grin
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stoned and drunk
Maya
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gender yourself ;-)


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« Antwort #65 am: 04. Februar 2007, 05:23:20 »

Hallo Jula,

also ich finde Deine Forschungs-, Recherche- und Übersetzungsaktivitäten grandios. Hier hast Du ein schönes Fundstück zur Diskussion gebracht - einen kleinen "Kinsey-Report" über Transgender: Den Coleman-Report.

Ich habe den Bericht mal kurz überflogen und finde viele meiner Beobachtungen bestätigt. Es sind mir aber auch  neue Zusammenhänge bewußt geworden. Gerade die breit angelegte Darstellung der Ergebnisse finde ich sehr informativ.

Auch die Intention des Textes kann ich nur befürworten: Männern Mut zu machen, ihre Gefühle zu leben.

Ich glaube auch, daß die höhere Lebenserwartung der Frauen darauf zurückzuführen ist, daß sie ihren Streß durch ihre Emotionalität und Mitteilungsfreude besser bewältigen können. Männer fressen zuviel in sich hinein. Zudem leben Frauen eher im Einklang von Körper, Geist und Seele.  Mit Körperlichkeit und Seele haben gerade Männer ein Problem.

Ursache hierfür sind die gesellschaftlichen Erwartungen an die Männer-Rolle - ein krankhaftes Konstrukt:
Männlich ist, wer ... Ein guter Mann ist, wer ...

Ich habe damit ein riesen Problem: Man kann nicht alle Menschen mit einem XY-Chromosom unter einen Hut stecken. Menschen sind keine Monokultur, so etwas läuft in Richtung Gleichschaltung und hat totalitäre Züge.
Ich halte auch die obige Diskussion für unnötig: Leben und leben lassen ... Hey Mädels, das Leben ist bunt.


Gute Männer kommen nach Walhalla an Odins Tafel (den Helden-Himmel), böse kommen überall hin!  Grin


Die Frauen haben gelernt, böse zu sein. Die Männer noch nicht!!!

Das wird aber jetzt langsam Zeit:  Grin

Wer bestimmt denn die gesellschaftlichen Erwartungen? - Die Gesellschaft!
Wer ist die Gesellschat? - Wir sind die Gesellschaft!
Wer sind wir? - Wir sind, was wir sind - und das ist auch gut so!!!


Daher raus aus den 4 Wänden, rein ins Leben - das Leben ist draußen!!!  Smiley Grin Wink

Nur wenn wir raus gehen, können wir etwas in der Gesellschaft bewegen - transformieren Wink,
Beispiel für andere geben und ihnen Mut machen, zu sich zu stehen sowie
Unwissende informieren und zum Nachdenken bewegen.


(Ich glaube, ich trete doch noch in die ALT-Partei ein  Grin)

Ich finde, unserer Gesellschaft steht ein großer Wandel bevor, bzw. wir sind schon mitten drin. Individuelle Lebensstile treten immer mehr in den Vordergrund. Familiäre Strukturen lösen sich immer mehr auf. Die Nationalstaaten verlieren angesichts global agierender Firmen und Netzwerke immer mehr an Bedeutung.
Das Internet und der damit verbundene Informationsfluß sind Katalysatoren dieser Entwicklungen.

Was kommt am Ende dabei raus:

Keine Ahnung, aber Kapitalismus (individueller Eigensinn) und Sozialismus (Negierung des Individuums) haben ausgedient.
Globale kollektive Vernetzungen von Individuen im Rahmen einer globalen sozialen Marktwirtschaft wären ein interessanter Ansatz.

In einer Weltgesellschaft der Menschen mit all ihren unterschiedlichen individuellen Lebensstilen würde der "Transgender Lifestyle" bestimmt als eine von vielen möglichen individuellen Ausdrucksarten akzeptiert sein.
Ich betone hier das Wort Menschen, weil die Kategorien Mann und Frau gesellschaftlich konstruiert wurden und lange für die Unterdrückung der einen Hälfte der Menschheit herhalten mußten. Aber im Grunde genommen sind wir alle Menschen, nur darauf kommt es wirklich an.

Coleman schätzt, daß 10% der Männer zum Transvestitismus (allgemein gesagt) neigen - ich glaube, wir sind viel mehr!

Also, raus mit euch!!!


Späte Grüße von der visionisierenden und utopiesierenden und daher erst recht Mut machenden

Maya   Wink




« Letzte Änderung: 04. Februar 2007, 06:28:35 von Maya » Gespeichert

Erkenne Dich selbst, werde Du selbst und hab Spaß dabei!
Zoe
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« Antwort #66 am: 04. Februar 2007, 07:14:17 »

Wie findet ihr das?

traue nie einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Ich glaube sogar, dass diese Statistik eher noch zu positiv ist
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Zoe
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« Antwort #67 am: 04. Februar 2007, 07:46:19 »

Also: die Quelle ist eine Umfrage des englischen Arztes/Medizinbücherschreibers/Crossdressers Vernon Coleman.
Er hat 1995 in britischen Zeitschriften einen Fragebogen publiziert und die Rückläufe ausgewertet und einen Aufsatz darüber geschrieben.
Das ganze gibt es im Original unter www.vernoncoleman.com

.. und in deutscher Version bei mir  Grin http://freenet-homepage.de/Jula.Me/menindresses.htm

Repräsentativ ist die Umfrage definitiv nicht, da die Rückläufe zufällig waren und die sozio-biografischen Daten nicht nachgeprüft wurden.
Angesprochen wurden von Coleman Transvestiten und Crossdresser, von denen sich aber nach Selbstauskunft (es gab auch dazu eine Frage) ca ein Viertel als transsexuell (im weitesten Sinne verstanden)  einschätzen.

Also ich bin mir ziemlich sicher, dass die Statistik tatsächlich falsch ist. Ich stelle die These auf, dass Prozentual mehr Personen aus dem Kreis der TGs, die tatsächlich raus gehen, bereit sind, einen dementsprechenden Fragebogen zurückzuschicken.

Diese Personen sind in der lage etwas für sie positives zu bestätigen und dürften dadurch eine höhere Motivation haben, diesen Fragebogen auszufüllen.

Beei den Crossdressern udn Transgendern, die nicht herausgehen erwarte ich einen prozentual niedrigeren Teil als Antworter und dieses hat meiner Meinung nach mehrere Gründe:
1) cds und tvs, die "noch" nicht so weit sind, sich inzugestehen, dass das, was sie da tun ein teil von ihnen sind, die sich eventuell dafür schämen und die es nicht eingestehen werden meiner Meinung nach solch einen Fragebogen nicht beantworten, da es ein Eingeständnis sich selbst gegenüber ist, dass sie es eben tun und dass diese Facette ein teil ihres lebens ist
2) Personen, die es sich selber eingestehen, die sich nicht oder nur in der Dunkelheit raustrauen werden prozentual auch weniger antworten, da für einige sicher das gefahrlose und gedankenlose "einfach mal ausgehen" eine Idealvorstellung ist, die sie selber bisher nicht erreicht haben. sich dieses einzugestehen ist sicher auch nicht einfach.

wie gesagt, ich glaube, diese Zahlen entsprechen nicht der Realität
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Jula
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Miss Verständnis


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« Antwort #68 am: 04. Februar 2007, 09:07:44 »

Zoe, bei allem Verständnis für deine Sicht der Dinge

Aber die Aussage, "Die Statistik ist falsch" ist (sorry) Blödsinn
Zunüchst handelt es sich nicht um eine Statisktik, sondern um das Ergebnis einer Umfrage.
Was willst du sagen?
Die Personen, die geantwortet haben waren keine Crossdresser! (Woher weißt du das?)
oder
Die Personen waren zwar Crossdresser, aber sie haben gelogen! (Woher weißt du das?)
oder
Coleman hat die Fragebögen falsch ausgewertet! (Woher weißt du das?)

Können wir uns darauf einigen, dass die Zahlen der Realität entsprechen, die Coleman vorgefunden hat?
Sie sind 10 Jahre alt, sie stammen aus England, sie sind nicht repräsentativ. Eine Valisität im statistischen Sinne ist nicht gegeben. Aber das behauptet auch niemand. Es ist schlicht ein empirischer Befund Basis von über 400 ausgefüllten Fragebögen.

Allerdings gebe ich dir recht, dass sie aus den von dir genannten Gründen entsprechend vorsichtig interpretiert werden müssen.
Eventuell wäre es interessant, die eine oder andere Querauswertung zu haben, um der Persönlichkeit des durchschnittlichen Fragebogeneinsenders näher zu kommen. Leider Coleman nicht mathematisch gearbeitet, sondern nur jede Frage separat ausgewertet.

Sorry
Jula
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Meine Site: http://www.julaonline.de/

"Es gibt schreckliche Versuchungen und es erfordert Kraft und Mut, ihnen nachzugeben." Oscar Wilde
Konstanze
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« Antwort #69 am: 04. Februar 2007, 10:30:10 »

Wenn ich die Zahlen mal rein auf Nürnberg beziehe, die mit einrechne, die ich persönlich kenne und aus Foren mitbekomme.

So kommen sie ungefähr hin.
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Mitbewohner der KleiderschrankTrannyWG
Zoe
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« Antwort #70 am: 04. Februar 2007, 15:17:34 »

Zoe, bei allem Verständnis für deine Sicht der Dinge

Aber die Aussage, "Die Statistik ist falsch" ist (sorry) Blödsinn
Zunüchst handelt es sich nicht um eine Statisktik, sondern um das Ergebnis einer Umfrage.
Was willst du sagen?
Ich wollte damit ausdrücken, dass ich davon ausgehe, dass diese Zahlen nicht der Realität entsprechen.

Keine deiner drei Aussagen, die ich damit hätte meinen können ist meine Absicht gewesen.

Ich denke dass so ziemlich jeder, der geantwortet hat, richtig geantwortet hat und natürlich gehe ich davon aus, dass Coleman 400 Zahlen richtig addieren konnte um am Ende eine Prozentzahl zu ermitteln. d'accord

Allerdings glaube ich eben sehr stark (ohne es allerdings beweisen zu können), dass eben bei einigen Personen unserer großen Truppe die Motivation, solch einen Fragebogen zurückzusenden ungleich größer ist als bei anderen.

Wenn ich mal von mir heute ausgehe.
Hätte ich diesen Fragebogen gesehen, so hätte ich drei "na klar angekreuzt" mich gefreut und das ganze abgesendet

Wenn ich mal von mir von vor vier Jahren ausgehe.
Damals war ich rein Faktisch natürlich auch Crossdresser. Ohne Bild, ohne richtigen Namen aber mit Schuldgefühlen und einem großen Stein im Magen. Damals hätte ich zwar diesen Fragebogen auch aussenden können, hätte dieses aber auf den Teufel komm rraus nicht gemacht, schon alleine um es mir selber nicht einzugestehen.

Konstanze sagt folgendes:
Wenn ich die Zahlen mal rein auf Nürnberg beziehe, die mit einrechne, die ich persönlich kenne und aus Foren mitbekomme.
So kommen sie ungefähr hin.

Ich glaube das ist ein Beleg dafür, dass meine Meinung eventuell nicht allzu falsch ist. Bei den Personen, die sie persönlich kennt und die sie aus Foren kennt, kommt es hin.

Dabei ist aber die gesamte Fraktion der "Schlafzimmertransen", der Gelegenheitstransen etc. nicht eingerechnet. Das waren wir alle mal und mancheiner wird es immer bleiben. Ich glaube einfach, dass hier ein verschwindend geringer Prozentsatz antworten würde - und somit das Ergebnis sich von der Realität entfernt.

Ich glaube ausserdem, dass sich die existenz einer solchen Umfrage eher in der Comunity herumspricht.

Nehmen wir einmal an, elle würde die Existenz solch eines Fragebogens auf dem Schlampenfest ankündigen. Promt würde diese Umfrage am nächsten Tag 200 Personen haben, die alle selbstverständlich auf Parties gene und 160 die selbstverständlich rausgehen. Diese Zahlen sind dann zwar auch auf den einzelnen gesehen richtig, würden aber die realität, die sich eben auf alle Transengeschichten bezieht nicht unerheblich positiv verfälschen.

War diese aussage verständlicher?
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Konstanze
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« Antwort #71 am: 04. Februar 2007, 15:28:51 »

Dabei ist aber die gesamte Fraktion der "Schlafzimmertransen", der Gelegenheitstransen etc. nicht eingerechnet. Das waren wir alle mal und mancheiner wird es immer bleiben. Ich glaube einfach, dass hier ein verschwindend geringer Prozentsatz antworten würde - und somit das Ergebnis sich von der Realität entfernt.

Ich glaube, dass jetzt, Februar 2007, nur noch sehr wenige Deutsche kein INet haben.

Schlafzimmer- & Gelegenheitstransen werden wahrscheinlich in einem Forum angemeldet sein.

So denke ich, dass durchaus 90% aller Nürnberger Transen irgendwo vertreten sind. (Stichwort Traves )
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Mitbewohner der KleiderschrankTrannyWG
Zoe
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« Antwort #72 am: 04. Februar 2007, 15:53:05 »

Schlafzimmer- & Gelegenheitstransen werden wahrscheinlich in einem Forum angemeldet sein.

So denke ich, dass durchaus 90% aller Nürnberger Transen irgendwo vertreten sind.

Und genau das würde ich in Abrede stellen. Nehmen wir doch mal Sheila als Beispiel.
http://www.transgender-forum.com/index.php?action=profile;u=171
Das Mädel liest, wie ich seit kurzem weiss seit bestimmt zwei Jahren meinen Blog, hatte aber nichteinmal die Knute, einen Beitrag bei mir zu kommentieren (nichteinmal als anonyme Person). Sie war also eigentlich immer da, ist aber nie in erscheinung getreten, war in keinem Forum vertreten - und hätte niemals solch einen Fragebogen zurückgesendet (sie soll mich berichtigen, wenn ich falsch liege)

Ich glaube, der Anteil der Crossdresser, TVs etc ist noch viel größer als die zahl der (angemeldeten) Nutzer der verschiedenen Foren.
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Polly
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Kleene_Polly
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« Antwort #73 am: 04. Februar 2007, 16:31:20 »

solange sie ausgehen und nach frau aussehen find ich das in ordnung! Wink
nö. zum glück ist des ein freies land und man kann rausgehen wie man möchte.
that's it.  Wink
EDIT: huups: könnte ein mod diesen beitrag bitte auf "madeleine la belle" umwidmen? wir haben hier gerade eine account-verwirrung.

EDIT: Geht nicht... Aber Du hast Dich ja als Madeleine bekannt, also was soll's..!?  Tongue M.+++
« Letzte Änderung: 04. Februar 2007, 16:41:16 von MichelleSarah » Gespeichert
Blunzenkoenigin
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« Antwort #74 am: 04. Februar 2007, 16:35:31 »

EDIT: huups: könnte ein mod diesen beitrag bitte auf "madeleine la belle" umwidmen? wir haben hier gerade eine account-verwirrung.

und ich denk ma schon "na die polly traut sich was"  Wink
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