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Autor Thema: Das erste Mal Gagga  (Gelesen 988 mal)
Tanja Feelgood
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« am: 09. Februar 2008, 11:00:34 »

Das erste Mal raus – das erste Mal Gagga

Gestern am 08.02.08 war es soweit: ich war das erste Mal draußen und in der Ferne.
Schon lange suchte ich nach der Möglichkeit, mich mit anderen Schwestern zu treffen und da bot sich der Stammtisch der Lana an.

Wie war es denn nun? Schrecklich. Schrecklich schön! Aber der Reihe nach.
Da ich vor meiner eigenen Courage Angst hatte (und für diesen Tag kein Fahrzeug zur Verfügung), klinkte ich mich bei einer bis dato nur per Chat bekannten Schwester ein: Alexa. Wir vereinbarten eine feste Zeit, zu der sie mich abholte. Doch der Tag begann mit Zweifel: soll ich da wirklich hin, ist es das, was ich will? (Ja! Doch das weiß ich erst jetzt!) Schon am Morgen begann ich mit den üblichen Vorbereitungen, um Zeit zu sparen am Nachmittag. Oh Gott, die Frage, was zieh ich denn an, klärte ich mit einer anderen (Bio-)Freundin schon Tage zuvor, aber buchstäblich in letzter Minute wurde noch ergänzt! Doch die Unsicherheit wuchs. Und dann hatte ich plötzlich keine Zeit mehr, zu überlegen, denn eine SMS erreichte mich: bin schon unterwegs. Alexa setzte mich etwas unter Zeitdruck und ich war noch immer bei der Gesichtsrestauration  Jetzt konnte ich aber nicht mehr überlegen, ob ich gehen sollte oder nicht! Danke Alexa, du bist zu früh gekommen. (ups, nicht so!)

Ich war fertig (mehr oder weniger) und machte mich auf dem Weg zu Treffpunkt. Zwei Minuten später wendete ein Wagen und blinkte mich mit den Scheinwerfern an. War ich doch so sehr zu erkennen? Einsteigen, Hallo sagen (Alexa hing am Telefon! Och, dieses Klischee musste ja erfüllt werden!). Wir fuhren los und nach einem ca. 45 Minuten erreichten wir das Gagga in Schenefeld. Was? In diesen riesigen Laden sollte ich rein gehen? Mir wurde irgendwie erst jetzt bewusst, dass da ja nicht nur Schwestern saßen! Lapidare Antwort von Alexa (aber scherzhaft gemeint): “Kannst ja im Auto so lange warten.“ Nichts da! Ich war jetzt so weit und dann packte ich den Weg auch noch. Die Jacken im Wagen lassend, gingen wir Richtung Eingang. Tür auf, rein und nach rechts. Da saßen sie schon. Kurz begrüßt und husch auf die Bank. Geschafft! Die ersten zögerlichen Blicke in „das Publikum“ zeigten mir, dass es nicht so spektakulär war, wie ich dachte. Okay! Die erste halbe Stunde war okay, doch plötzlich kam ein ungutes Gefühl in mir hoch: ich wollte doch tatsächlich wieder weg! Zum Glück ging es nicht  Ein viertel Stunde später war das Gefühl verflogen und ich fühlte mich wohl. Nein, ich fühlte mich langsam sau wohl! Jutta, (ich knuddel dich hier mal) machte mir für mein Auftreten in der Öffentlichkeit ein Kompliment. Das Üben hatte sich gelohnt. Und dann kamen noch andere, fragt mich aber bitte nicht nach der Reihenfolge. Nahein! Julia erschien und rutschte neben mich, ich fühlte mich noch ein Stückchen besser (rot werde).
Viele Gespräche hin und her, mit der einen und der anderen Schwester ließ sich Zeit wie im Fluge vergehen. Aber da war dieses unschöne Gefühl unterhalb des Bauchnabels: die Blase meldete sich. Aber allein traute ich mich nicht den Weg von ca. 30 Metern zu gehen. An all den anderen Gästen vorbei, die an den Tischen und am Tresen saßen. Zum Glück gehen Frauen ja nicht allein dort hin! Der Weg zurück war da schon leichter (ca. 1 Liter leichter). Später der „zweite Gang“ war schon angenehmer und zurückgehen durfte ich allein! Keine Thema mehr, ich fühlte mich sauwohl!! Gegen 24 Uhr verließen wir, mehr oder weniger aufgefordert durch die Musik, das Gagga. Aber nicht in Richtung Heimat. Es ging noch mit zur Lana. In kleinerer Runde wurde über die nicht anwesenden gelästert. Quatsch! Glaubt das nur nicht! Die Frage von Lana, wie ich mich denn nun auf meiner Premiere fühlte, konnte ich mit: sehr gut! beantworten. Stimmte ja auch. So um 4 Uhr morgens brachen wir auf gen Heimat. Die letzten Schritte bis nach Haus genoss ich sehr und ärgerte mich über mich selber, denn ich verfiel ein wenig die alte Versteckspiel-Rolle. Was für ein Blödsinn! Kopf hoch Mädel, du kommst aus dem Gagga!

Tür aufschließen und erste einmal ablegen. Hinsetzen, Fernseher an, um etwas abzuspannen. Revue passieren lassen. Glücklich sein. Zufrieden sein. Ich hatte Spaß. Viel Spaß! Ich möchte diesen Spaß wieder. Ich werde ihn mir holen 

Abschminken? Schade  Aber es war langsam 5:30 Uhr!
Heute Morgen, viel zu früh aufgestanden nach nur 3 Stunden Schlaf, blickte ich auf die abgelegten Kleidungsstücke. Am liebsten wäre ich gleich wieder los! Aber nun sitze ich hier und schreibe diese Zeilen. Mir kommen ein wenig die Tränen, denn ich habe es lieben gelernt, Tanja zu sein. Es sind aber Freudetränen.

Fazit: steht auf, sucht euch einen Stammtisch, sucht euch einen Patin und raus. Raus mit euch. Es war sooo schön!

Danke an den Stammtisch!

Bis zum nächsten Mal. Ein Versprechen, fast schon eine Drohung Cheesy

Einen ganz lieben Gruß auch an die Bedienung des Gagga, die so unvoreingenommen uns mit Damen anredete.

Eure

Tanja Feelgood
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Monika
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« Antwort #1 am: 09. Februar 2008, 12:24:34 »

Hallo Tanja,

einen ganz dicken Glückwunsch und Applaus für diesen Schritt! 

Liebe Grüße

Monika
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Kirsten72
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« Antwort #2 am: 10. Februar 2008, 14:22:49 »

Hi Tanja,

ich erlaube mir einfach mal, mich deinem Thread anzuschließen, denn für mich war es ja auch das erste Mal so richtig en femme in der Öffentlichkeit. Und es ist total spannend zu lesen, wie ähnlich, aber auch unterschiedlich unsere Gefühle und Erfahrungen sind.

Freitag war ich auch hin- und hergerissen... denn immer, wenn es ernst wird, fange ich innerlich an, alles in Zweifel in stellen. Aber Freitag spürte ich auch den deutlichen Wunsch in mir, es jetzt durchzuziehen - weil ich sonst nicht mit mir weiterkomme. Zum Glück war die Zeit knapp, so dass ich nicht mehr viel Zeit zum Nachdenken hatte. Schön: Bereits am Mittwoch kam meine Bestellung mit dem schwarzen Parka (Neckermann ist einfach schneller als Happy Size :-) - ich sonst nämlich nichts zum Überziehen für Draußen gehabt.

Ich wusste, ich werde nicht perfekt sein (vor allem wusste ich nicht, welche Funktion diese beiden Bänder in der Perücke haben - danke, Lana!  Kiss Jetzt sitzt sie endlich fest und verrutscht nicht mehr. Das muss ja so peinlich gewesen sein... egal). Aber darauf kam es mir im Moment auch nicht, für mich war für den Abend entscheidend, wie ich mich innerlich fühlen werde.

Auf der Hinfahrt alleine im Auto dachte ich die ganze Zeit: Nein, bitte nicht heute Murphy's Law. Lass mich nicht ausgerechnet heute einen Unfall bauen. ;-) Murphy hatte wohlwollen mit mir. :-)

Die größte Angst, die ich hatte, war, reinzukommen, und noch keine vom Stammtisch ist da. Ich wusste von Fanny zwar, dass wir da gern gesehene Gäste sind, aber alleine sitzen wollte ich da auch nicht - es war mir wichtig zu wissen, dass da jemand auf mich wartet. Als ich am "Gagga" parkte, sah ich erstmal, dass Leute vor der Tür standen und dachte erstmal "Mist, an denen musst du jetzt wohl vorbei". Ich gab mir fünf Minuten, um tief Luft zu holen, nahm meinen Mut zusammen und stackselte dann einfach los. Am Empfang wusste man sofort, als ich "Lana" sagte, wo ich hinmuss, und zum Glück war der Weg kurz und einfach und ich wurde erwartet - und alles wurde gut.

Wie Tanja blieb ich auch bis zum frühen Morgen und fuhr dann nachts heim (die Zeit verging wie im Fluge). Tagsüber kriege ich eigentlich immer etwas in meiner Straße, aber nachts eben nicht. Und diesmal musste ich richtig weit weg parken... Werden mir Leute auf dem Rückweg begegnen? Nun, das ist nicht passiert. Dafür fiel mir auf, dass meine Schuhe mit Absatz eigentlich etwas ungünstig sind, wenn frau möglichst unauffällig bleiben will... denn die halbe Weidestraße konnte mich stackseln hören. Das hatte ich nicht bedacht, als ich sie wauswählte. Hätte ich lieber meine Freizeitschuhe nehmen sollen? Ach, nöööööö. :-)

Zuhause ging es mir genau wie dir, Tanja. Es war wunderschön, ich war glücklich, es gemacht zu haben, und ein paar Freudentränen kullerten mir dann aus den Augen. Und noch viel wichtiger: Ich spürte, dass das, was ich heute getan hatte, richtig war. :-)

Gestern folgte dann die erste Offenbarung in meinem Freundeskreis: Ich hatte mir bewusst ein Pärchen ausgesucht, von dem ich weiß, dass Sie über den Dingen stehen. Ich wurde superlieb aufgenommen, ich fühlte mich  super angenommen und das wichtigste, es fühlte sich alles richtig an - ich gewinne an Sicherheit, was ich will. :-) Und: Es war gar nicht mehr so schwer, alleine um die paar Blocks zu laufen.

Ach ja, und gestern wurde ich zum ersten Mal in der Öffentlichkeit angesprochen. Ich saß im Auto, und zwei jüngere Frauen, die mir gefolgt waren, klopften ans Fenster und fragten mich nach dem Weg (wussten sie wirklich nicht, wo die Sternschanze ist oder wollten sie einfach nur wissen, ob ich biologisch Mann oder Frau bin?). Ich hab' einfach das Fenster geöffnet und es war mir nicht die Spur peinlich, nur neu. Und das nächste Mal biete ich ihnen auch an, sie rumzufahren.

Vielen Dank an alle für den schönen Abend!

Es ist schön, welch eine positive Energie von euch allen ausgeht!

LG Kirsten

PS: Beim nächsten Mal bin ich auf jeden Fall wieder dabei.

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Gitta
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« Antwort #3 am: 10. Februar 2008, 15:02:58 »

Gratulation Euch beiden!
Wenn ich eure beiden Berichte so lese, wird in mir die Erinnerung wach:
Vor ziemlich genau einem Jahr, ging es mir nämlich genauso, die Vorfreude, dann die Angst, dann der Mut, dann erstmal wieder im Auto gesessen und dann schließlich doch rein.
Aufgeregt, zu viele neue Eindrücke, sehr nett und lieb begrüßt und aufgenommen und am Ende dann doch glücklich und zufrieden nach Hause gefahren.
Auuch ich war damals genauso unerfahren, schlecht gestylt usw.

Wenn der erste große Schritt in die Öffentlichkeit mal gemacht ist, kann es nur weiter gehen.
Durch den Kontakt zu anderen Schwestern habe ich mich weiter entwickelt und einiges dazu gelernt.
Das mulmige Gefühl läßt mich aber doch manchmal nicht los, wenn ich irgendwo aus dem Auto steige zum Tanken oder einkaufen oder sonstwie; da gucke ich mich auch erstmal um, was für Gestalten sich dort tummeln, aber wenn Frau sich halbwegs normal verhält, ist alles nur halb so schlimm!

Also euch beiden weiterhin viel Glück auf eurem Weg!
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Liebe Grüße

Gitta
Tanja Feelgood
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« Antwort #4 am: 10. Februar 2008, 17:43:42 »

Hi Kirsten!

Erlaubnis erteilt Cheesy Aber zu spät, hast ja schon gemacht.

Und das mit den Zugbändchen muss dir nicht peinlich sein.

Tja, dein Bericht liest sich im Grunde wie meiner. Oder wie viele andere auch. Da könnte man fast sagen: geteilte Freud ist doppelte (oder dreifache, vierfache,...) Freude.

Weiterhin viel Freude!

Lieben Gruß

Tanja
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Kirsten72
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kirstenhh72
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« Antwort #5 am: 10. Februar 2008, 18:35:03 »

@Tanja

Ich glaube, unsere Freude kann man im Moment mit Zahlen gar nicht ausdrücken.  Cheesy

Alles Liebe, Kirsten
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Stefanie Misfit
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« Antwort #6 am: 10. Februar 2008, 18:42:17 »

Hallo ihr Lieben,

da wünsche ich euch mal weiterhin viel Spass und passt auf euch auf. Mal gespannt, ob wir uns mal irgendwann über den Weg stöckeln.


Gruß Stefanie
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juliahh123
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« Antwort #7 am: 10. Februar 2008, 18:46:52 »

Wir sollten dann wohl bald Fahrgemeinschaften bilden , sonst wird es eng mit den Parkplätzen oder ??  Green

Mädels war schon lustig

Lg bis zum nächsten mal

Julia
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Ronja
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« Antwort #8 am: 21. März 2008, 23:04:47 »

@Tanja und Kirsten, ich hab einen Mordsrespekt vor dem ersten Schritt. Zum einen gegenüber Eurem, zum anderen VOR meinem. Es wird noch eine Weile brauchen, bis auch ich mich traue...

LG Ronja
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Tanja Feelgood
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« Antwort #9 am: 29. März 2008, 11:01:39 »

Trau dich Ronja!
Nur bis zur Tür ist es etwas "gruselig", aber dann macht es Spaß.

Und ich bin sicher, sowas wie einen Geleit vom Wagen bis zur Tür gibt es wohl auch auf Anfrage.

Gruß

Tanja
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Kirsten72
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« Antwort #10 am: 29. März 2008, 22:20:37 »

@Ronja

Ja, nur Mut. Nachher ist es dann gar nicht mehr so schwer.
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« Antwort #11 am: 30. März 2008, 00:24:42 »

Tanja, kommt mir verdammt vertraut vor...

Wobei es bei mir/uns etwas irrer war, denn hinterher begriffen meine "Patin" und ich, wir waren beide das erste Mal wirklich draussen. Smiley

Geil, wenn wir beide das gewusst hätten... Ach ja und noch was, es kommt die zeit, da du dich auch in 2h ausgehfertig machen wirst. Smiley Da denkst du dann an andere Sachen. Trotzdem behalte dieses Erlebnis immer bei dir. Das hält jung. Smiley

winke
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Ronja
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« Antwort #12 am: 30. März 2008, 00:36:18 »

Trau dich Ronja!
Nur bis zur Tür ist es etwas "gruselig", aber dann macht es Spaß.

@Ronja Ja, nur Mut. Nachher ist es dann gar nicht mehr so schwer.

Danke Euch beiden, der erste Schritt ist nicht mehr allzuweit weg... Aber ich suche noch nach der entsprechenden Portion Mut! ..butterweiche Knie hab ich jetzt schon... Grin

lg Ronja
« Letzte Änderung: 30. März 2008, 00:37:49 von Ronja » Gespeichert

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« Antwort #13 am: 30. März 2008, 17:59:20 »

@Ronja es gäbe zwei Varianten, einmal die spontane, wie bei mir, wenn du jemanden gefunden hast, der mit dir das Wagnis eingeht, nutze es, lass dich einfach hinein treiben, andereseits wie Tanja, Termin setzten und zielstrebig darauf zu arbeiten. Wenn du dir generell unsicher bist bei bestimmten Dingen einfach mal nachfragen. Es gibt gute Tips von den alteingelaufenen.... Cheesy
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