Roxanne
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Quasselstrippe mit Überlänge
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« Antwort #60 am: 06. Januar 2008, 00:41:01 » |
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..Also ich hab die Erfahrung gemacht, dass eigentlich alle freundlich bis desinteressiert aber nicht unfreundlich sind. Zumindest solange man nicht auflegen oder auftreten möchte, sprich keine geldwerte Konkurrenz darstellt ;-)
"auflegen"  Als Konkurrenz zu weiblichen DJs oder wie ist das zu verstehen?
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Natürlichkeit ist langweilig. 
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Triona
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« Antwort #61 am: 06. Januar 2008, 00:47:33 » |
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- "getranster alltag" - geht das nicht schon in die richtung ts?
Da sagste was. Sozusagen "Dauer-TV" mit starker transsexueller Ausprägung. PreOP-TS, die aus welchen Gründen auch immer OP nicht haben kann oder will. Gibts ja alles. Kenn ich irgendwie aus eigener Erfahrung. Liebe Grüße Triona
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Jula
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« Antwort #62 am: 06. Januar 2008, 00:58:09 » |
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Lasst doch mal die Begriffshuberei weg. TS, TV, Drag ... das hat doch keine als Leuchtreklame vor die Stirn genagelt! Also ist es für die Diskussion hier auch egal.
Wer sich alltagsmäßig anzieht, kann auch U-Bahn fahren, ohne mit Problemen rechnen zu müssen. Wer nach Sexspielzeug aussieht, sollte lieber ein Taxi nehmen und sich in Umgebungen aufhalten, wo das okay ist. Was die Einzelnen von uns wollen (egal ob langweilige Standardfrau oder Partyburner) ist doch jeder selbst überlassen. Und je nachdem sucht sich auch jede ihr Revier.
Für mich ist es schlicht so: für uns gelten die gleichen Regeln, wie für Frauen. Keine leichteren, aber auch keine strengeren.
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Meine Site: http://www.julaonline.de/"Es gibt schreckliche Versuchungen und es erfordert Kraft und Mut, ihnen nachzugeben." Oscar Wilde
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Triona
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« Antwort #63 am: 06. Januar 2008, 01:03:28 » |
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Für mich ist es schlicht so: für uns gelten die gleichen Regeln, wie für Frauen. Keine leichteren, aber auch keine strengeren.
Genau so isses. Und TS sind Frauen. Und TV müssen sich dem als Männer halt den selben Regeln unterordnen. In dieser Hinsicht hat das natürlich praktisch die gleichen Auswirkungen. Liebe Grüße Triona
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Zoe
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« Antwort #64 am: 06. Januar 2008, 01:53:01 » |
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..Also ich hab die Erfahrung gemacht, dass eigentlich alle freundlich bis desinteressiert aber nicht unfreundlich sind. Zumindest solange man nicht auflegen oder auftreten möchte, sprich keine geldwerte Konkurrenz darstellt ;-)
"auflegen"  Als Konkurrenz zu weiblichen DJs oder wie ist das zu verstehen? Nein Barbie beispielsweise ist eine von in Berlin bummelig 15-20 Drag-DJanes, die auf den verschiedenen Parties gebucht werden. Bei einer gegebenen Anzahl an Parties ist der Platz hinter den Mischpulten aber begrenzt, daher ist in dieser kleinen Szene durchaus eine Konkurrenz vorhanden in der gerüchteweise auch schon mal Silikontitten geflogen sind ;-) Ich denke, dass Barbie das mit Konkurrenz gemeint hat
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Natascha_TV
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« Antwort #65 am: 06. Januar 2008, 02:41:36 » |
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Lasst doch mal die Begriffshuberei weg. TS, TV, Drag ... das hat doch keine als Leuchtreklame vor die Stirn genagelt! Also ist es für die Diskussion hier auch egal.
nicht ganz - schließlich ist es ein himmelweiter Unterschied, ob ich mich meiner Umwelt gegenüber geoutet habe oder nicht, in einer Beziehung lebe, Familie habe, der Job es erlaubt, ich auf dem Lande oder in einer Großstadt wohne, wie ich überhaupt, getranst oder nicht getranst, mit meiner Umgebung umgehe (sprich: mein Charakter und meine Wesensart; dazu fand ich übrigens das Thema "als Mann ein Langweiler, als Frau ein Hit" (oder so ähnlich) ganz interessant) und und und aber das alles sind, zum Teil, nur äußere Umstände; viel wichtiger scheint mir die Frage, wie sehe und ordne ich mich selbst ein und gehe mit mir um... WENN das mal geklärt ist, ist alles andere ein klacks; aber wer ist schon so mit sich im Reinen...? (ich bin es nicht, leider) @Jula: schubladendenken bringt uns sicher nicht weiter, da hast Du Recht (wie auch mit dem Rest Deines Beitrags: "...Sexspielzeug...", köstlich) aber vielleicht braucht "Mensch" einfach etwas, an dem er/sie sich orientieren kann... warum nicht die Begriffe TS, TV, Drag hernehmen, müßte halt nur mal ordentlich, quasi fast wissenschaftlich, definiert werden. Um das Thema nicht ganz zu verfehlen (mittelmäßigen Benotungen im Grundkurs "Deutsch" liegen gottseidank Lichtjahre hinter mir): Rausgehen ist klasse, mir ist bisher nichts Schlimmes widerfahren, kann ich nur empfehlen, auch auf dem `spießigen`Lande, außerhalb jeglichem geschützen Rahmen wie z.B. "Transenparty" - es funktioniert! Das Stichwort ist "Authentizität" (aus dem Griechischen: Echtheit), was jede/jeder sicher für sich selbst interpretieren möge... für Gegenreden, Anregungen, gedankliche Anstöße und PN´s offen -- Natascha
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Tanja Feelgood
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« Antwort #66 am: 06. Januar 2008, 11:05:56 » |
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Hallo alle und Natascha! @Natascha Im Großen und Ganzen gebe ich dir, wie ich viel weiter oben auch schon schrieb, recht damit, dass es drauf ankommt, wo Rausgegangen wird. Aber die Begriffe TS, TV und Drag sind doch alle schon hinreichend erläutert. Und auch wissenschaftlich, meine ich. Abstufungen mal ignoriert könnte man doch vereinfacht sagen: TS: Mensch im falschen Körper geboren mit oder ohne spätere Angleichung TV: Mensch in Kleidung des Gegengeschlechts Drag: TV auf Show-Basis Also wirklich vereinfacht. Und das sich jetzt niemand auf den Schlips getreten fühlt! Aber das mit der Authentizität, da kann ich nicht konform gehen. Entweder Mann ist als Frau authentisch im Aussehen oder nicht. Bedeutet doch: sehe ich "echt" aus oder nicht. In wie weit man "echt" sein möchte oder wann Mann zufrieden ist, das ist was anderes Und wenn jemand zu mir sagt:"Hey, ich hätte dich gar nicht wiedererkannt." bedeutet ja auch nicht, dass ich unbedingt "echt" aussehe. Kann ja auch so unmöglich aussehen, dass jeder lieber beiseite schaut  Ich möchte jedenfalls n absehbarer Zeit auch am Tag raus. Nicht an meinem Wohnort, aber bestimmt bald. Leider fehlt es mir grad an dem einen oder anderen, doch wenn's da ist...! Lieben Gruß und schönen Sonntag Tanja
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Transe sollte kein Schimpfwort mehr sein, sondern eine Bezeichnung für eine Lebensart.
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Jula
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« Antwort #67 am: 06. Januar 2008, 11:14:16 » |
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Hi Natascha,
eventuell reden wir etwas aneinander vorbei. Für alle möglichen Kontexte mag es sinnvoll sein, zwischen verschiedenen Arten des Trannietums zu unterscheiden, doch für die Frage, die hier im Zentrum steht "Ist die Angst vor dem Rausgehen berechtigt?" ist es egal. Für die Frage, wie gefährlich es "draußen" ist, ist unsere Selbstdefinition egal, denn die Leute auf die wir treffen kennen sie nicht und brauchen sie auch nicht zu kennen. Die sehen uns und bilden sich ihre Meinung. Und da ist es bloß wichtig, wie ich mich inszeniere. Wer sich (egal mit welchem Selbstverständnis) als "Normalfrau" inszeniert, wird so behandelt werden. Wer für einen besonderen Auftritt besonders gestylt ist, wird ebenfalls dementsprechend behandelt. Wer in einem "Nichts von Kleid" auf Highheels und mit Partymakeup unterwegs ist, sollte wirklich besser das Taxi nehmen als die U-Bahn (und zwar egal, ob man TV, TS oder genetische Frau ist). Diese kleine Einschränkung wird durch die Bewunderung (oder auch den Neid) den man dann kriegt, mehr als aufgewogen. Das Resümee scheint aber doch zu sein: wir werden problemlos so behandelt, wie wir uns inszenieren und rausgehen ist (natürlich abhängig von eben der Selbstinszenierung) nicht viel problematischer als für genetische Frauen.
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Meine Site: http://www.julaonline.de/"Es gibt schreckliche Versuchungen und es erfordert Kraft und Mut, ihnen nachzugeben." Oscar Wilde
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madeleine la belle
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« Antwort #68 am: 06. Januar 2008, 11:51:10 » |
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Wer in einem "Nichts von Kleid" auf Highheels und mit Partymakeup unterwegs ist, sollte wirklich besser das Taxi nehmen als die U-Bahn (und zwar egal, ob man TV, TS oder genetische Frau ist). Diese kleine Einschränkung wird durch die Bewunderung (oder auch den Neid) den man dann kriegt, mehr als aufgewogen. Das Resümee scheint aber doch zu sein: wir werden problemlos so behandelt, wie wir uns inszenieren und rausgehen ist (natürlich abhängig von eben der Selbstinszenierung) nicht viel problematischer als für genetische Frauen.
Da geb ich dir recht.
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Petra-Susanne
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« Antwort #69 am: 06. Januar 2008, 12:29:42 » |
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Als eher selten Draußen-Seiende kann ich nur bestätigen, dass ein "normales" Aussehen mir zumindest noch nie Probleme bereitet hat. Letzter "Outdoor-Event" war zusammen mit meiner Frau zu Silvester: Erst in Köln in ein Kabarett gegangen (absolut Null spezifische Rückmeldungen), danach noch in Aachen bei einem Thai essen gewesen (erkannt, aber interessiert-respektvoll behandelt). Ich denke, ich sollte mal öfter "auf Jusch" gehen ...  Liebe Grüße, Petra
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Modebewusstsein ist ein Zeichen von Geschmacklosigkeit: Wer Geschmack hat, braucht keiner Mode hinterher zu laufen! 
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barbiebreakout
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« Antwort #70 am: 06. Januar 2008, 14:25:21 » |
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..Also ich hab die Erfahrung gemacht, dass eigentlich alle freundlich bis desinteressiert aber nicht unfreundlich sind. Zumindest solange man nicht auflegen oder auftreten möchte, sprich keine geldwerte Konkurrenz darstellt ;-)
"auflegen"  Als Konkurrenz zu weiblichen DJs oder wie ist das zu verstehen? neinnein, als konkurrenz zu anderen auflegenden transendjs, davon gibts hier in berlin mittlerweile n ganzen stall voll! und ja, ich redete nciht von "schonräumen". ich rede von den orten, an denen ich mein transendasein zelebriere. und das ist nciht tagsüber in der ubahn oder im kaufhaus oder beim metzger. ich bin eine partypflanze, da gehör ich hin und meine transerei auch. auf die bühne, hinter das mischpult oder einfach so in den club. mir war es nie ein bedürfnis, mich für den alltag aufzuhübschen. finde es aber immer mal wieder schön, wenn ich eine transe tagsüber sehe.
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diana76
Gast
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« Antwort #71 am: 06. Januar 2008, 14:30:20 » |
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zelebriere & der rest... 
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Zoe
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« Antwort #72 am: 06. Januar 2008, 18:31:36 » |
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warum nicht die Begriffe TS, TV, Drag hernehmen, müßte halt nur mal ordentlich, quasi fast wissenschaftlich, definiert werden.
Das kannst Du vergessen, weil es eine eigendefinition ist, weil es durchaus von unterschiedlichen Leuten unterschiedlich gesehen wird. Graustufen eben. In etwas, dass nur aus Graustufen besteht Mauern einzusetzen "ab jetzt nicht mehr TV ab nun Drag" ist quatsch. Es gibt eben keine Schubladen. Nur einzelne Personen, die ihre eigene Schublade gewählt haben. Und darüberhinaus auch gerade passende Situationen.
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Triona
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« Antwort #73 am: 06. Januar 2008, 18:51:07 » |
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Also, jetzt auch noch mal 'n kleinen Erlebnisbericht. Neulich hatte ich einen Auftritt bei der Weihnachtsfeier vom Auer Schützenverein, mit Solo-Mundharmonika und voll im Dirndl. Das war megageil. Und meine TS, die man mir äußerlich noch ziemlich ansieht, zumindest bei genauerem hinsehen, hat da anscheinend für keinen irgend eine Rolle gespielt. Zumindest bin ich bei allen persönlichen Gesprächen, die ich an dem Abend hatte, ausschließlich nach meinen Instrumenten und meiner Spieltechnik gefragt worden. Und die Musik schien allen gut gefallen zu haben. Und hingegangen bin ich zu Fuß im selben Aufzug, quer durch die Stadt und übern Weihnachtsmarkt. (Meine Liebste wollte ja unbedingt, daß ichs Auto nehme oder ein Taxi.) Nur soviel zur Furcht mancher Trannis vor der Reaktion anderer Leute, insbesondere, wenn diese eher einem etwas konservativeren Spektrum zugeordnet werden. Gerade Schützenvereine gelten gemeinhin ja nicht unbedingt als ein Hort fortschrittlicher Gesinnung. Allerdings kriege ich im Dirndl vor allem auf Trachtenfesten, Volksmusikfestivals, Mittelalterfesten, usw. immer sehr viel Beifall und nette Komplimente ("krasna, krasna" - das ist tschechisch und heiß "schön". Bevor ichs wußte, dacht ich 2 Tage lang, es heißt "rot" und habs halt mal auf meine Haare bezogen  ). Das ist da halt eben passend und angemessen. Und Eintritt ist da in Tracht oft auch frei. Ach ja, wenn ich auf der Bühne steh, sehe ich das mit den Dirndln oder anderer nicht ganz so unauffälliger Kleidung nicht mehr so sehr als Travestie, wie in früheren Jahren, sondern eher als (eben besondere) Bühnenkleidung einer Frau, die im Alltag natürlich unauffälliger daherkommt. Inwieweit das für die Zuschauer bei der Aufnahme und Beurteilung des ganzen eine Rolle spielt, bzw. ob sie das überhaupt wahrnehmen, weiß ich noch nicht genau. Wahrscheinlich aber eher nicht. Liebe Grüße Triona
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« Letzte Änderung: 06. Januar 2008, 18:58:27 von Triona »
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Petra-Susanne
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« Antwort #74 am: 06. Januar 2008, 19:27:16 » |
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Hallo Triona, Neulich hatte ich einen Auftritt bei der Weihnachtsfeier vom Auer Schützenverein, mit Solo-Mundharmonika und voll im Dirndl. Das war megageil. Hmm, so'ne Gelegenheit, als Petra in die Öffentlichkeit zu gehen, suche ich eigentlich auch noch. Mangels musikalischer Genialität ginge das aber bestenfalls als kabarettistische Lachnummer. Wäre aber vielleicht auch mal was ... muss ich mal drüber nachdenken ...  "krasna, krasna" - das ist tschechisch und heiß "schön". Bevor ichs wußte, dacht ich 2 Tage lang, es heißt "rot" Ich kenne das nur ein wenig vom Russichen her, und da bedeutet es wohl beides: Also z.B. der Rote Platz kann auch genau so gut der "Schöne Platz" sein. Aber ich schweife ab ... Liebe Grüße, Petra
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Modebewusstsein ist ein Zeichen von Geschmacklosigkeit: Wer Geschmack hat, braucht keiner Mode hinterher zu laufen! 
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