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Zoe
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« am: 03. Januar 2008, 19:05:55 » |
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... im Thread Muffe oder was haben glatte 60 % abgestimmt, dass Angst der Grund war / ist, warum sie nicht rausgehen / rausgingen. Meiner Erfahrung nach ist diese Angst eigentlich nahezu unberechtigt. Daher würde ich gerne einmal nach tatsächlichen Erlebnissen fragen. Also, jetzt mal die Leute, die rausgehen, wie sind Eure tatsächlichen Erfahrungen. Ist schon mal wirklich etwas passiert, musstet Ihr schon mal richtig Angst haben, und auch wichtig das Verhältnis "es ist etwas passiert" zu "es ist nichts passiert". Polizeikontrollen, Ausländische Mitbürger, zufällig getroffene bekannte
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diana76
Gast
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« Antwort #1 am: 03. Januar 2008, 19:14:03 » |
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keinerlei probleme. weder hier noch dort oder irgendwo. weder bepöbeln noch handgreiflichkeiten. sogar im angeblich so "bösen" frankfurt nichts
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« Letzte Änderung: 03. Januar 2008, 19:32:44 von Diana Becks »
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Zoe
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« Antwort #2 am: 03. Januar 2008, 19:14:47 » |
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So ich bin seit einigen Jahren draussen, ich lief x-mal über die Reeperbahn, durch Hamburg, Nürnberg, Berlin oder oder, war alleine oder mit mehreren Unterwegs, war auf Trannyparties, in stinknormalen Clubs und auf Gayparties. War des Nachts bei Burgerking (mit massig besoffenen vfb Stuttgart und Nürnberg Fussballfans) und an Tagen einkaufen.
Insgesamt ist mir einmal geschehen, dass ich von einem Typen bespuckt wurde. Der war aber offensichtlich besoffen und wollte mir auch sonst nichts tun. Dazu kamen in diesen paar Jahren einige blöde Sprüche, die zu kontern aber kein Problem waren.
Niemand ist mir auf die Pelle gerückt, wurde handgreiflich, niemand hat mich wirklich böse angemacht,
Ansonsten gab es massenweise klasse Situationen, Komplimente, Anfragen, ob ich Fotos mit ihnen mache uswusf.
Polizisten, Kellner, Verkäufer haben alle professionell bis freundlich reagiert, nirgendwo gab es Probleme.
Das Verhältnis positive zu negative Situationen liegt so unglaublich im Plus, dass ich es kaum in Zahlen ausdrücken kann.
Aus meinen Erfahrungen zu berichten, braucht niemand Angst haben, rauszugehen
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Nena
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« Antwort #3 am: 03. Januar 2008, 19:23:21 » |
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Also ich denke da kann jede hier ein Liedchen singen..... positiv wie negativ und die größte Angst ist dieser imaginäre Kerl im eigenen Kopf, der einfach nich loslassen kann und oder will... Wir waren mal zu dritt unterwegs, Tanz in den Mai, am RudolphPlatz mitten in Kölle, da kam ne Herde JungMuchels an und zog diese übliche Machonummer an, es flogen auch ein paar Geldstücke... war echt lustic, so ohne die Herde hätten die wohl eher unsere Handynummern haben wollen, aber so hehe... is nun mal so... Das tollste war aber auch mal CSD 2005 is ja mittlerweile ne Attraktion... für jung und alt.... da trottete mal so ein Trupp Rentner hinter uns her und auf einmal sprach mich ne Ömachen an..... von wegen das ihr Mann mir andauernd auf die Beine guggt und so... Ich sach weiss ich, der hat mich auch nach meiner Telefonnummer gefragt hab ich der gesagt------ das Gesicht hättet ihr sehen sollen  ... Also grundsätzlich hab ich absolut keine Probleme draussen, auch wen ich 194cm gross bin, Schuhgröße 46 habe and so on..... aber ich muss schon gestehen auch wenn ich schon melonen mal draussen war und das alles Routine sein sollte..... ich hab die ersten 15 Minuten immer nen nervöses Kribbeln im Bauch..... So, mir geht hier langsam die Tinte aus
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« Letzte Änderung: 03. Januar 2008, 19:24:55 von Nena »
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 "Wer seinen Geist befreien will muss sich erst seines Körpers entledigen"
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Roxanne
Forennutzer/in
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Beiträge: 3,317
Quasselstrippe mit Überlänge
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« Antwort #4 am: 03. Januar 2008, 20:17:38 » |
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Negative Erlebnisse? Einige Sprüche oder böse Blicke.
Positive Erlebnisse? So viele, daß ich zu faul bin hier alles hinzutippseln.
ABER: Ich meine, man darf das Risiko auch nicht völlig verharmlosen. Ich schätze jeden zweiten Monat liest man von Handgreiflichkeiten gegen Transen. Jedes halbe Jahr sogar von wirklich heftigen Übergriffen. Es gibt das also. Ich frage mich, wenn ich davon lese, woran es gelegen haben kann?
Falsche, zu provozierende Kleidung? Eigenes Fehlverhalten (z.B. selbst Sprüche gemacht?)? Körperlich schwache Erscheinung, die keine Gegenwehr erwarten lässt?
Alleine, nachts in den falschen Ecken unterwegs kommt häufiger durch. Da bin ich vorsichtig. Manche Verhaltensweisen sind nicht mutig, sondern fahrlässig.
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Natürlichkeit ist langweilig. 
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vicky_wiefel
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« Antwort #5 am: 03. Januar 2008, 20:18:14 » |
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Hört sich ja alles famos an.
Ausser zwei mal tätlich angegriffen worden, drei mal als schwule Schwuchtel beschimpft worden und des öfteren als Schwanznutte betitelt worden zu sein, eigentlich <sarkastisch>nichts Auffälliges</sarkastisch>.
Allerdings finde ich es doch erstaunlich, dass in manchen Clubs sich die Einlasser freuen, wenn wir eintreten. Wirklich freuen, nicht darüber grinsen. Diverse Frauen wundern sich und suchen das Gespräch.
Tagsüber ist das eine schlechte Idee in Berlin auf mich bezogen, einkaufen zu gehen. Einmal bin ich nicht überzeugend genug und andererseits, mag ich einige meiner Bekannten doch sehr. Also man muß es nicht unbedingt darauf ankommen lassen. Für das Schlampenfest, Scandal und die hiesigen Transenauflaufpunkte reichts. winke
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« Letzte Änderung: 03. Januar 2008, 20:19:57 von vicky_wiefel »
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-------------------------------------------------- Was nicht passt, bekommt nen Korsett! Bin doof, dumm, geschwätzig und nett
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Nena
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« Antwort #6 am: 03. Januar 2008, 20:22:26 » |
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Falsche, zu provozierende Kleidung? Eigenes Fehlverhalten (z.B. selbst Sprüche gemacht?)? Körperlich schwache Erscheinung, die keine Gegenwehr erwarten lässt?
Alleine, nachts in den falschen Ecken unterwegs kommt häufiger durch. Da bin ich vorsichtig. Manche Verhaltensweisen sind nicht mutig, sondern fahrlässig.
Applause, dem is nichts mehr hinzuzufügen..... da hat des Roxy kompletto recht!
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 "Wer seinen Geist befreien will muss sich erst seines Körpers entledigen"
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Tanja Feelgood
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« Antwort #7 am: 03. Januar 2008, 21:38:55 » |
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Ich denke, es kommt ein wenig drauf an, wo raus gegangen wird. Allerdings gibt es überall solche und solche. Doch in der Großstadt geht man schneller mal unter in der "Menge der Transen". Und so ist dann "die Gewöhnung" wohl schneller.
Mir selber ist noch nichts passiert. Doch, ein Absatz ist mir abgebrochen. Teufel auch!
Mal schauen, was bald auf mich zu kommt.
Gruß
Tanja
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Transe sollte kein Schimpfwort mehr sein, sondern eine Bezeichnung für eine Lebensart.
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Stefanie Misfit
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Beiträge: 20
Es ist nie zu spät für eine schöne Vergangenheit
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« Antwort #8 am: 03. Januar 2008, 21:41:02 » |
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Hallo, so ein paar mal wurde ich schon auf offener Straße als Schwuchtel tituliert. Jugendgruppen meide ich. Bedroht wurde ich aber noch nie. Ich habe trotzdem immer ein wenig Angst allein auf der Strasse. Ich sehe nicht gerade aus als wäre ich eine tolle Strassen Kämpferin und bin es auch nicht. Mein Rat – ruhig mal Taxi fahren vor allem in „schlechten Gegenden“.
Gruß Stefanie
PS. Unangenehm finde ich betrunkene Männer auf Parties – da komme ich mir dann auch wie Freiwild vor. Aber das ist eine andere Geschichte
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Zoe
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« Antwort #9 am: 03. Januar 2008, 21:43:36 » |
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PS. Unangenehm finde ich betrunkene Männer auf Parties – da komme ich mir dann auch wie Freiwild vor. Aber das ist eine andere Geschichte
okay, das zählt aber nicht als Transenspeziefisches Problem, das haben Frauen genauso - und eher öfter. Und das Wort Schwuchtel... Ich würde mal sagen, da sollte man einfach drüberstehen. Ich denke, dass das noch nicht wirklich so schlimm ist, als abschreckendes Beispiel zu nennen, nachdem Angst berechtigt ist. Insgesamt fasse ich zusammen, dass Dir eigentlich auch noch nichts passiert ist, was andere vorm weggehen abhalten sollte. richtig?
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« Letzte Änderung: 03. Januar 2008, 21:46:50 von Zoe »
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Dora
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Beiträge: 126
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« Antwort #10 am: 03. Januar 2008, 21:52:17 » |
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Also grundsätzlich hab ich absolut keine Probleme draussen, ... ich hab die ersten 15 Minuten immer nen nervöses Kribbeln im Bauch.....
so geht's mir auch - ich erledige inzwischen fast alle Einkäufe en femme, und Probleme hab ich bisher nit gehabt, eher Bewunderung... In der Anfangszeit hab ich die Leut immer genau beobachtet, aber es kam nix rüber, keine negativer Kommentar, keine Auffälligkeit. Das brachte mir sehr viel Vertrauen in mir selbst. Sicher achte ich immer darauf, nit in kritischen Gegenden mich zu bewegen, denn frau weiß ja nie was denn da lauert. Allerdings bin ich auch nur 168 cm groß, bei Schuhgröße 41. Kurz vor Weihnachten war ich so unterwegs:   morgen werde ich wieder in der Nürnberger City unterwegs sein, da freu mich scho drauf  LG, Dora
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« Letzte Änderung: 03. Januar 2008, 21:57:52 von Dora »
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Stefanie Misfit
Forennutzer/in
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Beiträge: 20
Es ist nie zu spät für eine schöne Vergangenheit
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« Antwort #11 am: 03. Januar 2008, 21:56:09 » |
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Richtig, mir ist noch nie etwas "ernsthaftess" passiert und ich wuerde zum rausgehen raten.
Gruß Stefanie
PS. Ih hoffe das ist jetzt kein doppelter eintrag
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Konstanze
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Beiträge: 1,956
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« Antwort #12 am: 03. Januar 2008, 22:00:48 » |
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Jugendgruppen meide ich. ich nicht Bedroht wurde ich aber noch nie. leider auch nicht. Grundsätzlich: es ist eigentlich kein Problem, raus zugehen. im großen und ganzen reagieren die Mitmenschen neutral bis positiv. vor allem die Bekannten. Negative Rückmeldung ist eigentlich selten.
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Mitbewohner der KleiderschrankTrannyWG
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Triona
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« Antwort #13 am: 03. Januar 2008, 22:02:15 » |
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Na ja, ich kanns auch nicht so recht verstehen. Das mit dieser dauernden Angst.
Also vor ca 15 Jahren nächtens 2 tätliche Übergriffe, die als Mordversuche gemeint waren. 1 x Versuch eines Berunkenen Männchens, mich von einer Brücke zu werfen (mit den Worten "So etwas wie dich sollte man am Besten gleich entsorgen" und 1 x ein Versuch von 4 Jugendlichen, mich (auf dem Fahrrad) mit dem Auto zu überfahren und danach Verfolgung bis zur Haustür. Konnte ich beides zum Glück erfolgreich abwehren.
Vor ca. 10 Jahren mal im Festzelt Glatzkopfzusammenrottung, die ich auf mich bezogen habe. Von einem Bekannten, der mir das nicht glauben wollte hab ich mich dann halt verabsciedet und hab mich heimlich aber zügig vor Ende der Veranstaltung abgeseilt. Vorigen Herbst im selben Bierzelt im Dirndl gewesen und nur schöne Erlebnisse gehabt.
Aber sonst in mindestens 15 Jahren nix, was negativ aufgefallen wäre. Meistens Nichtbeachtung. Öfters nette Erlebnisse (Freundlichkeit, Komplimente, Fotowünsche, nette und oft interessante Unterhaltungen, Einladungen auf Getränke, ... )
Wie wir in den Wald hineinrufen, so schallt es halt wieder raus. Und nächtens sollten gewiße Orte alleine halt besser gemieden werden. Aber das betrifft jede Frau.
Liebe Grüße Triona
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Nena
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« Antwort #14 am: 03. Januar 2008, 22:04:53 » |
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Es kümmt halt imma drauf an wie man´s anfasst, wer ängstlich dreinschaut den beissen die Hunde, zu offensiv sollte man auch nich dran gehen, meine dem Gegenüber sprichwörtlich ins Gesicht springen,.... oder so...
Ne offene humorvolle art is da besser und kommt an.... sich selbst nich wichtich nehmen is auch nen Aspekt dabei... so seh ich das...
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« Letzte Änderung: 03. Januar 2008, 22:10:42 von Nena »
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 "Wer seinen Geist befreien will muss sich erst seines Körpers entledigen"
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