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Autor Thema: taz-Artikel über Thomas Beatie sorgt für Empörung  (Gelesen 1322 mal)
andrealesnie
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Ignorieren
« Antwort #15 am: 05. Juli 2008, 18:04:25 »

Irgendwie Mühsam das ganze zu lesen, hier höre ich etwas von Rede und Meinungsfreiheit, aber gleichzei wird die der Anderen aberkannt, die sich über den Artikel mokieren, statt zu sagen ich bin der Meinung das mich dies oder jehnes Ärgert wirt pauschaliert.

Zitat
Thomas Beatie ist kein Mann, sondern eine schrecklich verstümmelte Frau - und gottlob nicht verstümmelt genug, um keine Kinder gebären zu können. Wünschen wir also allen Beteiligten das Beste.

Der Satz alleine finde ich als eine Frechheit, natürlich kann man alle Menschen in schwarz und weis einteilen, und natürlich muss ich seine Meinung aktzeptieren, aber ich muss sie nicht gutheisen, und ich kann auch sagen das ich das gefühl habe der Mensch hat irgendwo ein Problem, aber am Ende hat nicht er ein Problem sondern ich mit ihm, da ich seine Meinung nicht teile und sie mich verärgert hat.

Fazit: würde ich ihn kennen würde ich ihm sagen er hat n Vogel, so kann ich nur hoffen das nicht zu viele Menschen so denken, Weil was bin ich dann? ein schrecklich verstümmelter Mann der sich die Eier und den Schwanz abschneiden hat lassen?!?

Also bin ich ein Kastrierter Mann, der wie eine Dunte rumläuft, und das Weltbild der Normalen untergräbt, der andere Verarscht, oder eine schwule S. der nicht damit vertig wird?

Hallo also damit kann ich mich nicht anfreunden, aber das währe in meinen Augen der Umkerschluss, und dazu sage ich, nein, wer so über mich denkt der wird mich kennen lernen und glaubt mir ich kann sehr wohl die Krallen ausfahren und mich wehren.

Währe ja das gleiche das ich wüst beschimpft werde, und dann die Argumentation der Meinungsfreiheit einzug hält, nein so nicht.

Liebe grüße

Andrea
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Aglaia
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Frau als Mann als Frau


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« Antwort #16 am: 05. Juli 2008, 18:33:03 »

Nö... So ist die Welt nicht...

Erstlich haben alle Randgruppen ein Grundrecht auf Verarsche, da beißt sich die Maus keinen Faden ab...

Weiterhin darf man auch mal sehr polemisch ein Thema angehen; nach Tucholski -weitergehend- darf Satire alles...

Und daher kündige ich ob der Betroffenheit und der Diskriminierung irgendeiner armen Sau an, man kann ja 'mal richtig auf den Busch klopfen... Wäre mir ein innerer Reichsparteitag...

Wo leben wir eigentlich, wenn aufgrund eines überzogenen Artikels die Grenzen der Satire nun an vermeint subjektiven Diskriminierungsschranken hochgezogen werden..??

Ja, nach Tucholsky darf die Satire alles, so wie ich ihn aber verstanden habe (obwohl man ja bei mir Abstriche machen muss, da ich einen „an der Waffel habe“) spricht er aber von der Satire als Kunst.

„Die Satire eines charaktervollen Künstlers, der um des Guten willen kämpft, verdient also nicht diese bürgerliche Nichtachtung und das empörte Fauchen, mit dem hierzulande diese Kunst abgetan wird.“ (Kurt Tucholsky)

Ist nun der Schreiberling Arno Frank ein Künstler? Ein charaktervoller Künstler gar?

Dann ist jetzt hier jetzt ständig von "Randgruppe" die Rede. Warum seid ihr eigentlich der Meinung, dass jemand, der ein ganz normales Leben als Mann führt, einer Randgruppe zugehörig ist? Für mich gibt es beispielsweise keinen Unterschied zwischen einer XX-Frau und einer TS  – und am liebsten würde auf diese bescheuerte XX, Bio- etc. Kennzeichnung ganz verzichten (wenn es nicht, wie in diesem speziellen Fall der Differenzierung dienlich wäre), denn beide sind schlicht und einfach Frauen. Was gibt also diesem Frank das Recht, eine gefühlte Geschlechtsidentität aufgrund biologisch noch vorhandener Geschlechtsorgane abzuerkennen?

Dass mich das wütend macht, hat auch nichts damit zu tun, dass ich freudlos oder fanatisch bin. Wäre es in dem Artikel nicht um Gender, sondern Rasse oder religiösen Glauben gegangen, wäre jetzt die Hölle los – und das ganz zu Recht, wie ich finde, denn auch wenn das Niveau innerhalb der Gesellschaft augenscheinlich gesunken ist, darf und muss es noch Leute geben, die derartige Geschmacklosigkeiten aufgreifen, zur Diskussion stellen und gegebenenfalls eingreifen, sofern sie es für nötig befinden. Wo kämen wir denn auch hin, wenn jede/r in diesem Land die Klappe hält, den allerletzten Mist bei einem Glas Bier hinunterspült und die übrige Zeit nur selbstverknallt in den Spiegel schaut?

Ganz bestimmt will ich hier niemandem meine Meinung aufoktroyieren – ganz im Gegenteil – eure Standpunkte sind für mich immer sehr interessant und aufschlussreich. Dass viele hier nicht der gleichen Ansicht wie ich sind, akzeptiere ich voll und ganz. Trotzdem bleibe ich bei meiner Meinung – und meinen Hausarzt muss ich deswegen noch lange nicht konsultieren. Was andere über mich aufgrund dessen denken oder wie auch immer ich in diesem Forum tituliert werde, ist mir ohnehin vollkommen egal, denn – um es mit den Worten MichelleSarahs zu sagen: darauf scheiß' ich nämlich Cheesy !

Viele Grüße

Aglaia
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orangeplaty
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« Antwort #17 am: 05. Juli 2008, 19:12:09 »

Da fällt mir noch eine Sache ein, die ich schonmal in einem anderen Forum angesprochen habe. Die sogenannte Meinungsfreiheit wird hier ja sehr stark kritisiert, in dem anderen Forum ging es darum, was man im Gegenüber sieht.
Ich habe damals meine Meinung geschrieben und wurde heftig angegriffen, dass Leute, die SO denken, ganz schrecklich sind und dass die dort anwesenden TVs und TSs niemals mit solchen Personen zu tun haben wollen etc. pp.

ABER: Woher wisst ihr, was ein Mensch denkt, wenn er nicht grad einen Zeitungsartikel über seine Meinung veröffentlicht?
Ich denke das, was wir alle wollen, ist höflich und nett behandelt werden. Das finde ich auch richtig.
Dennoch sind die Gedanken frei und was ein Mensch denkt, zeigt noch lange nicht, wie er andere Menschen behandelt!!!
Ich denke mir vieles bei vielen Menschen, aber dennoch behandle ich sie mit Respekt, bin freundlich und nett. Sie haben mir nichts getan, aber ihr müsst mir Recht geben, es ist einfach ein Wesenszug des Menschen, dass er sich eine Meinung über andere Menschen bildet. Die zeigt und sagt er nicht immer, aber es ist eigentlich immer eine Meinung da.
Wir können niemanden in seiner Gedankenwelt einschränken und das wäre auch schrecklich. Jeder soll die Meinung haben dürfen, die er will, ohne dafür angegriffen zu werden. Solange er nicht auch so handelt, ist doch alles in Butter.
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[♫♪©®]Pointenpolizei & Sonderfrau![/♫♪©®]


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« Antwort #18 am: 05. Juli 2008, 19:18:39 »

Verzeih'...

Aber ich habe dem Artikel folgend auch entsprechend die Strenge geschlagen.. Oder darüber...

Dabei meine ich nach wie vor, daß ein -wie oben verwiesener- Artikel kein Grund darstellt, um nach "Konsequenzen" für den Träger der Veröffentlichung zu rufen... Und ich wünschte mir mehr Artikel der Gestalt auch über etwa "Rasse" (was immer das sei) und ganz besonders Religion! Es gäbe noch ein par weitere Themen... Und genau genommen kann man sich eigentlich auch auf die jeweilige Hyperventilationen danach freuen...

Man muß über Mohammed-Vergleiche (Religion?) nicht lachen... Aber man kann und darf... Auch herzlich... Und wer sich davon diskriminiert fühlt (Gläubiger?) sollte um die unendliche Gnade seines Schöpfers (Gott?) wissen... Dann sucht man Trost in 'nem Buch (Koran?) und sieht besser nicht dort nach, wo menschliche Beklopptheit dokumentiert wurde (Scharia?) oder bisweilen auch 'mal wird (Moschee?)... Und wenn man's ernst nimmt und es mit dem Bierchen dazu (Sünde?) nicht klappt, dann kann man ja einen Fetisch des Verunglimpfers (Hostie?) in der eigenen Badewanne schänden... Stundenlang am Besten, dann ist der Schändung des Religionsstifters (Moses?) genüge getan... Muß Buddhismus schön sein... Om oder so!

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Die meisten Denker schreiben schlecht, weil sie uns nicht nur ihre Gedanken, sondern auch das Denken der Gedanken mitteilen.
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Kirsten72
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Gekommen um zu bleiben

kirstenhh72
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« Antwort #19 am: 05. Juli 2008, 23:41:27 »

Und zum Thema Etikettenschwindel muss ich zugeben, dass es mir ebenso ging.
Was ist daran Etikettenschwindel? Wenn man/frau erstmal begriffen hat, das Geist und Körper zwei Paar Schuhe sind und nicht immer miteinander überstimmen müssen, macht Beaties Verhalten auch als Mann Sinn. (Im übrigen springt er für seine Bio-Frau ein - BTW ein durchaus typisches Männerverhalten, das Einspringen - , sie haben es also zunächst entsprechend den gesellschaftlichen Erwartungen versucht.)

Würdest du, wenn es medizinisch "wie auch immer" möglich wäre, dass ein Bio-Mann Kinder kriegen könnte, diesem Mann seine männliche Identität absprechen wollen?

Genauso wie es lesbische Frauen gibt, die einen Dildo benutzen, um ihre Liebste auf die "männliche Art" zu befriedigen, bin ich überzeugt davon, dass es den ein oder anderen Bio-Mann geben würde, der, wenn es biologisch möglich wäre, ein Kind kriegen würde. Es soll ja auch Männer geben, die sich liebevoll um ihre Kinder kümmern. :-)

Die Welt ist durchaus facettenreicher, als so mancheR TAZ-RedakteurIn es uns glauben machen will.   
« Letzte Änderung: 05. Juli 2008, 23:43:11 von Kirsten72 » Gespeichert

"Ändere alles was du kannst, aber wehr dich nicht mehr." - Judith Holofernes
orangeplaty
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« Antwort #20 am: 06. Juli 2008, 00:02:02 »

Was ist daran Etikettenschwindel? Wenn man/frau erstmal begriffen hat, das Geist und Körper zwei Paar Schuhe sind und nicht immer miteinander überstimmen müssen, macht Beaties Verhalten auch als Mann Sinn. (Im übrigen springt er für seine Bio-Frau ein - BTW ein durchaus typisches Männerverhalten, das Einspringen - , sie haben es also zunächst entsprechend den gesellschaftlichen Erwartungen versucht.)

Würdest du, wenn es medizinisch "wie auch immer" möglich wäre, dass ein Bio-Mann Kinder kriegen könnte, diesem Mann seine männliche Identität absprechen wollen?

Genauso wie es lesbische Frauen gibt, die einen Dildo benutzen, um ihre Liebste auf die "männliche Art" zu befriedigen, bin ich überzeugt davon, dass es den ein oder anderen Bio-Mann geben würde, der, wenn es biologisch möglich wäre, ein Kind kriegen würde. Es soll ja auch Männer geben, die sich liebevoll um ihre Kinder kümmern. :-)

Die Welt ist durchaus facettenreicher, als so mancheR TAZ-RedakteurIn es uns glauben machen will.   
Ich widerspreche dir da auch gar nicht, stimme mit dir überein. Was ich mit Etikettenschwindel meine, ist, dass man anfangs, wenn man die Meldung zum ersten Mal hört, denkt, es handle sich um einen biologischen Mann. Und die Tatsache, dass ein biologischer Mann schwanger ist, ist weitaus überraschender als wenn es sich dabei tatsächlich um einen Transsexuellen handelt, bei dem es realistischer ist, dass er in der Lage ist, ein Kind zu bekommen. Verstehst du, was ich meine?
Dass er sich als Mann fühlt und auch als Mann lebt, will ich ihm gar nich absprechen. Dass er das Kinderkriegen übernimmt, finde ich auch super. Mein Mann würde das auch für mich machen, wenn es biologisch möglich wäre. Aber das meinte ich ja auch gar nicht. Ich meinte einfach, dass die Meldung im ersten Moment anders ankommt.

Nebenbei artet das hier in eine Monty-Python-Diskussion aus:

http://www.youtube.com/watch?v=sFBOQzSk14c (Englisch)

oder

http://www.youtube.com/watch?v=_RVl3l7Zu-M ( ab 8:30)
+
http://www.youtube.com/watch?v=Lc5OJyM5hsM&feature=related (bis 0:25)
(Deutsch)

Vielleicht denken einige hier mal drüber nach...

lg,
orangeplaty
« Letzte Änderung: 06. Juli 2008, 00:19:13 von orangeplaty » Gespeichert

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georgina
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« Antwort #21 am: 06. Juli 2008, 10:29:28 »

Der Artikel hat solides Stammtischleriniveau und erzeugt bei mir weder einen inneren noch einen äusseren Reichsparteitag (das Bild hat übrigens seine diskursiven Wurzeln in der Nazi-Zeit) . Falls Herr Frank humorig sein wollte - für manche Leute waren und sind Hervorbringungen des Stürmers auch lustig. Meinungsfreiheit: genauso wie die eigene Gebärmutter kann mann das eigene Gehirn auch zu allem möglichen gebrauchen; in diesem Fall, um  in narzisstischer Selbstverliebtheit mit lockerer Schreibe schwungvoll das übliche "Kirche-im-Dorf-Lassen"-Denken zu sezernieren.   BILD tut es auch, alle tun es. Warum also nicht auch die in der Republik seit vielen Jahren "angekommenen" TAZler? Und alle Lohnschreiber in allen Redaktionen sind ja soo frei, immer dieselben volksdümmlichen Sprüche abzulassen. Obwohl: ich bin mir nicht so sicher, ob die Konsi-Chefredaktoren von BILD, WELT FAZ derartiges ungehemmt freigeben würden; die journalistischen Supernasen der grünlichen Hauspostille jedenfalls dürfen ihren volkstümlichen Drang ausleben.
Das ist ja auch alles wirklich "echt" überspitzt: das mit den angenähten Busen, den queeren Queer-Studies und den Natur-Verstümmelten ... So eine verrückte Welt aber auch ...

Zitat
Ebenso gut hätte er sich aber auch statt der Brüste die Beine amputieren, sich Flossen annähen und ein Atemloch in den Rücken stanzen lassen können - um zu behaupten, er wäre fürderhin ein Delfin.

Übel. Herr Frank lässt Bilder aus einer kollektiven Ursuppe hoch steigen, aus der deroeinst auch Mengele und andere ihre Menschenversuchs-"Ideen" geschöpft haben. Mies vor allem: eine therapeutische Massnahme wie die Gaop als Produkt bizarrer medizinischer Allmachtsphantasie zu denunzieren. Solche Metaphern müssen einem/einer  erst Mal einfallen ...
Da nutzt auch kein journalistischer Schwenker in Richtung Antikapitalismus ("Geschicklichkeit teuerer Chirugen"). Und keine Erhabenheit über die "Gülle- und Gossenblätter". Analog zu "Gebärmutter bleibt Gebärmutter": mieser Journalismus bleibt mieser Journalismus, auch wenn er im kaiserlich-grünlichen Kleid der scheinbaren Aufgeklärtheit daher kommt.

Falls frau/mann derartiges (zu Recht) kritisiert, also ihre/seine Meinung sagt, dann erschallt der Ruf nach mehr Toleranz. Frechheit/Meinungsfreiheit soll doch bitte schön erlaubt sein. Die Freunde des gesunde Volksempfindens hingegen (unsere Spiesser-Talibans),  kurz die "lieben" Nachbarn, deren (vermutlich) heftige Reaktionen uns am Anfang unseres Prozesses animieren, des Nachts verstohlen und heimlich durch den Wald zu schleichen, sind doch recht nah und so frei, das nochzuplappern, was ihnen die Franks zum Frühstück geistig (?) servieren.
Und frau/mann fühlt sich mit Brustprothese und Vaginalplastik ausgestattet wahrlich als Delphin im Meer der Vorurteile. Wir sind Alltagstest-Kaiser, aber eher im Sinn von TV-Kaiser. Genauer TS-Kaiser. Das ist die Freiheit, die uns die Franks und ihre medizinisch-wissenschaftlichen Vorbeter bieten.

Zitat
Thomas Beatie ist kein Mann, sondern eine schrecklich verstümmelte Frau - und gottlob nicht verstümmelt genug, um keine Kinder gebären zu können.

Analog dazu: Gottlob sind nicht alle ForumsteilnehmerInnen geistig verstümmelt genug, um Herrn Franks Hervorbringung gut zu finden. Wünschen wir Herrn Frank in Zukunft bessere Artikel, die Ressentiments nicht schüren, sondern von Sachkompetenz geprägt sind. Das muss doch auch in der TAZ möglich sein.

Liebe Grüsse

georgina

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"Das Auftreten eines bösen Gedankens ist eine Krankheit: ihn nicht fortzuspinnen ist die Medizin." (Katsuki Sekida)
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« Antwort #22 am: 06. Juli 2008, 17:57:51 »

Kirsten: AMEN!  Wink
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Roxanne
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« Antwort #23 am: 09. Juli 2008, 10:10:09 »

... die journalistischen Supernasen der grünlichen Hauspostille jedenfalls dürfen ihren volkstümlichen Drang ausleben.

 Grin

Die TAZ schafft es schon lange nicht mehr, mich aufzuregen. Die Hälfte der Redaktionsmitglieder waren doch Hausbesetzer schleppend zahlende Mieter oder Steinewerfer Amateurgeologen. Wie kann man von denen bürgerliches Verhalten erwarten?

Und zu der Sache selbst: Da sind Fakten, die unterschiedlich gesehen und gewürdigt werden. In einem extremen Blatt tauchen extreme Meinungen auf. Das ist legal, das ist Freiheit und damit muß man - nein DARF man leben.

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Natürlichkeit ist langweilig. 
Tags: taz  Thomas Beatie 
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