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Autor Thema: taz-Artikel über Thomas Beatie sorgt für Empörung  (Gelesen 1298 mal)
Aglaia
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Frau als Mann als Frau


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« am: 03. Juli 2008, 18:26:51 »

Hallo allerseits,

wie viele von euch bestimmt schon wissen, gibt es seit gestern wieder einmal einen guten Grund, sich aufzuregen...aber da dieses Forum ja überregional ist, ganz bestimmt nicht alle die taz lesen  Wink, uns das aber alle irgendwie angeht, werfe ich diesen "Schneeball von gestern", der inzwischen zur Lawine geworden ist, einfach mal hier herein.

In besagtem Blatt erschien nämlich ein Artikel und – gelinde gesagt – geladenes Kommentar von Arno Frank über den schwangeren Thomas Beatie.

Wie ich gehört habe, ziehen einige LeserInnen, die den Artikel für transphob und sexistisch halten, jetzt die Konsequenz und überlegen, ob sie ihr taz-Abo kündigen. Eine Klage beim Deutschen Presserat wurde bereits eingereicht, aber lest ihn selbst und bildet euch eure eigene Meinung: 

http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/mutter-oder-vater/

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Karo
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Nicole-Karoline

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« Antwort #1 am: 03. Juli 2008, 19:27:24 »

Eine sehr crasse Ausdrucksweise von diesem "Arno Franck". Solche Leute geben einem doch mal wieder ein super Beispiel für die verdummte Masse der Menschen mit denen wir es jeden Tag so zu tun haben.

Es ist immer wieder die gleiche Angst vor dem was "anders" ist und so Angst in den Köpfen dieser Möchtergern-Menschen erzeugt.
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Man sollte von Allem das Beste nehmen und etwas Neues daraus machen.
christina
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« Antwort #2 am: 04. Juli 2008, 15:12:56 »

Hallo,

Habe mir den Artikel (leider) durchgelesen und war auch nur entsetzt.
Bislang habe ich die taz ja hin und wieder mal ganz gerne gelesen, aber dieser Artikel schlägt dem Faß den Boden aus.
Glücklicherweise sind die Kommentare zu diesem Artikel auch entsprechend.

Als ich den letzten Abschnitt des Artikels gelesen habe, dachte ich mir ehrlich gesagt nur: "Ars...loch"

Trotzdem liebe Grüße,
Christina
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Eines Tages werde ich mich fragen, ob ich MEIN Leben gelebt habe, oder eines, was andere von mir erwartet haben.
Konstanze
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saufen gegen Rechts


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« Antwort #3 am: 04. Juli 2008, 21:21:03 »

könntet ihr mal genauer sagen, was euch an dem Artikel stört?
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madeleine la belle
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Haue!

madeleine_la_belle
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« Antwort #4 am: 04. Juli 2008, 21:35:44 »

ich greif mir einfach mal das fazit vom schluss:

Zitat
Thomas Beatie ist kein Mann, sondern eine schrecklich verstümmelte Frau - und gottlob nicht verstümmelt genug, um keine Kinder gebären zu können.

selbst wenn mann vielleicht den ersten teil noch als meinung abtun kann, ist der zweite teil einfach uralte "frauen sind fürs kinderkriegen da"-denke...
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MichelleSarah
Frollein Valentin
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[♫♪©®]Pointenpolizei & Sonderfrau![/♫♪©®]


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« Antwort #5 am: 04. Juli 2008, 22:13:40 »

Hach ja...

Preisen wir doch lieber das Land, in dem in einer Zeitung Sätze stehen dürfen wie etwa in oben querverwiesenen Artikel:

"Tatsächlich steht und fällt der Nachrichtenwert dieser Geschichte mit der Bereitschaft, diesen Menschen, der sich Thomas Beatie nennt, überhaupt als Mann anzuerkennen. Es mag ja sein, dass er sich das wünscht, viel Geld für Operationen ausgegeben und noch mehr Schmerzen erduldet hat. Ebenso gut hätte er sich aber auch statt der Brüste die Beine amputieren, sich Flossen annähen und ein Atemloch in den Rücken stanzen lassen können - um zu behaupten, er wäre fürderhin ein Delfin.
Der Kaiser trägt in diesem Fall nicht neue Kleider, sondern ein neues Geschlecht. Das mag ihm glauben, wer will, und derzeit glauben viele Menschen solchen Quatsch sehr gerne - was vor allem an den bizarren Auswüchsen der Genderstudies liegt, deren Ziel es ist, der Gesellschaft einzutrichtern, das Geschlecht sei nichts weiter als ein soziales Konstrukt, das prinzipiell zur Disposition steht und damit unseren Vorlieben sowie der Geschicklichkeit teurer Chirurgen unterworfen ist."

Ob man nun die Meinung teilt oder nicht (sie ist jedenfalls scheinbar (?) nicht sonderlich politisch korrekt), es ist wenigstens ein erfrischend böses Artikelchen... Man wünscht sich glatt zu mehr und anderen Themen ähnlich zu lesende Zeilen...

Nix für ungut, aber für freie Rede: Michelle+++
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Christa-Rheya
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« Antwort #6 am: 04. Juli 2008, 22:42:21 »

Ob man nun die Meinung teilt oder nicht (sie ist jedenfalls scheinbar (?) nicht sonderlich politisch korrekt), es ist wenigstens ein erfrischend böses Artikelchen... Man wünscht sich glatt zu mehr und anderen Themen ähnlich zu lesende Zeilen...

Zitat
Es mag ja sein, dass er sich das wünscht, viel Geld für Operationen ausgegeben und noch mehr Schmerzen erduldet hat. Ebenso gut hätte er sich aber auch statt der Brüste die Beine amputieren, sich Flossen annähen und ein Atemloch in den Rücken stanzen lassen können - um zu behaupten, er wäre fürderhin ein Delfin.

Darüber kann man räsonieren wie man will. Selbstgefällig, zynisch und menschenverachtend bleibt der Artikel. Und leider Gottes gibt es genügend einfach gestrickte Geister, die bei dem hier transportierten Menschenbild applaudieren. Ich für mein Teil stelle klar, daß ich nicht scharf darauf bin, mehr Derlei zu lesen. Denn Meinungsfreiheit hin oder her. Es gibt auch Grenzen des guten Geschmacks.

C-R.
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saufen gegen Rechts


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« Antwort #7 am: 04. Juli 2008, 22:49:02 »

die Verfechter der reinen TS Lehre artikulieren sich ähnlich, z.B. über Pre OP TSsen.

wo da nur der Aufschrei der Empörung bleibt.



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Aglaia
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Frau als Mann als Frau


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« Antwort #8 am: 04. Juli 2008, 23:15:06 »

könntet ihr mal genauer sagen, was euch an dem Artikel stört?

Was mich an diesem Artikel stört, nein aufregt, vor Wut zum Schäumen bringt:

Bereits in der Überschrift wird die Frage aufgeworfen, ob der Transsexuelle Beatie nun ein Mann oder eine Frau sei (Stufe 1: seine Geschlechtsidentität wird angezweifelt, im gleichen Atemzug ist aber von seiner Transsexualität und von „ihm“ die Rede. Aha, sehr stimmig!

Nun wird die Frage in dem Kommentar beantwortet (Stufe 2: die männliche Geschlechtsidentität wird ihm aberkannt: Beatie ist nicht Vater, sondern Mutter, denn: „Gebärmutter bleibt Gebärmutter, in wessen Bauch auch immer sie steckt.“

Also wenn das nicht der reinste Biologismus und Sexismus ist, dann weiß ich auch nicht mehr weiter...

Stimme Christa-Rheya zu: Gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung hat sicher niemand (nicht mal ich  Wink ) etwas einzuwenden – nur hört die für mich eben dort auf, wo Diskriminierung beginnt...Und wie wahr, Michelle – warum wird nicht in derselben Manier über andere Themen geschrieben? Die Frage ist doch wirklich mal angebracht!

Hoffe ja nur, dass dies für die taz Konsequenzen haben wird.
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MichelleSarah
Frollein Valentin
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« Antwort #9 am: 05. Juli 2008, 02:44:33 »

Nö... So ist die Welt nicht...

Erstlich haben alle Randgruppen ein Grundrecht auf Verarsche, da beißt sich die Maus keinen Faden ab...

Weiterhin darf man auch mal sehr polemisch ein Thema angehen; nach Tucholski -weitergehend- darf Satire alles...

Und daher kündige ich ob der Betroffenheit und der Diskriminierung irgendeiner armen Sau an, man kann ja 'mal richtig auf den Busch klopfen... Wäre mir ein innerer Reichsparteitag...

Wo leben wir eigentlich, wenn aufgrund eines überzogenen Artikels die Grenzen der Satire nun an vermeint subjektiven Diskriminierungsschranken hochgezogen werden..??

Kann dieser gesamte geschminkte Deppenhaufen hier nicht 'mal lachen..?

Nein, was sind wir betroffen... Weil die TAZ die Leute der Republik indoktriniert...

Hat in diesem Forum Irgendwer Spaß am Leben..? Die Tunte möge sich melden... Bierchen versprochen... Weil: Bierernst schadet nur der Magenschleimhaut...

Und im Kern böse Zeitschriftenartikel machen nicht betroffen... Sie machen lesen und lachen oder wegsehen... Wer da Wut o.ä. verspürt, hat bestenfalls einen an der Waffel...

Wenn ich hier lese, daß man "Konsequenzen" für ein Presseorgan wegen oben querverwiesenen Artikels wünscht: Ihr seit Taliban, die ein dänisches Satiremaganzin wegen depperter Zeichnungen sprengen wollte... Ihr seit -nach meiner ganz persönlichen Auffassung- die Taliban unserer Republik... Erniedrigt Euch auf Euer Niveau... Und laßt dem Rest der Republik seine Bürgerlichkeit...
Obwohl ich den Artikel inhaltlich nicht schätze, stehe ich vor seinem Verfasser, wenn ihr mit den Knarren anrückt... Um seine Freiheit der Gedanken und des Wortes mit meinem Leib und meinem Leben zu verteidigen..!

Wer das freie Wort nicht abkann, soll scheißen gehen... Wer hier nach "Diskriminierung" ruft, hat sicher 'nen guten Hausarzt... Bürgerlich kann man kein Problem haben... Außer man hätte eines mit sich selbst...

Tschulligung, mußte aber 'mal sein: S'M.+++
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« Antwort #10 am: 05. Juli 2008, 04:44:34 »

Ja meine liebe Michelle, von den Taliban Transvestiten hatte ich auch schon mal geschrieben.
Das ergebnis wahr das ich doch keine ahnung von den Nöten von TV/TS habe, und ich nur Frust los werden wollte.
Naja gelernt haben da einige nix gar nix daraus, sie haben sich nur in die Schmollecke zurück gezogen und über die böse böse welt gezetert, dann hatten auch mal welche von Nazis geschrieben, und benahmen sich selbst wie welche.
Ich selbst habe es aufgegeben mich darüber noch zuärgern oder gar aufzuregen ich lasse es zu, 
selbst wenn mich TV/TS aus dem bösen Ausland ansprechen was für traurige Gestalten in Deutschland sich in der Szene herum tumeln, kann ich dazu nur denn Kopf schütteln.
Toleranz ist in Deutschland nur ein Wort sonst nichts, das habe ich erst kürzlich bei CSD Düsseldorf zuspüren bekommen als ich Schwule und Lesben ansprach.
Lesben mögen mich nicht ich wäre doch mal ein Mann gewessen.
Schwule weil ich doch jetzt eine Frau wäre, und die Männer Welt verraten hätte. 

Ach ja, der TAZ Bericht da ist wer Lesen kann klar im Vorteil, nur kann ich nichts darus lesen was mich wütend macht oder betroffen, es sind Fakten.

Mr Beatie selbst : Für die einen ist es ein Etikettenschwindel, für den Betroffenen ist klar: "Mal davon abgesehen, dass in mir ein Leben heranwächst, geht es mir gut und ich bin überzeugt, ein Mann zu sein", so Beatie. Ein Satz, der akzeptiert werden muss.  Quelle TAZ


auch gut, hat ja eh kein Zweck

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« Antwort #11 am: 05. Juli 2008, 07:15:06 »

mal imm erlocker bleiben liebe mit(schild)bürger ,
es ist nur ein artikel einer kleiner zeitung. ich habe den artikel nicht gelesen weil ich nicht denke irgendwas neues dort zu finden und es interessiert mich eigentlich auch nicht. wenn ich jetzt anfangen würde jeden artikel an pranger zu stellen der mich wütend machen könnte wäre ich arbeitslos weil ich dafür keine zeit mehr hätte , für die arbeit also.
ich finde ganz einfach das man nicht immer hinter jeder hecke einen schützen findet wenn man etwas entspannter durch die welt geht. auch immer dieses pochen auf redefreiheit und son kram ist doch eher eine farce als denn wirklichkeit. wie also sollte man also soetwas begegnen ? desinteresse empfiehlt der :

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« Antwort #12 am: 05. Juli 2008, 10:53:59 »

@Göttin und MichelleSarah:

Zum Glück lese ich hier auch eure Meinungen und traue mich dadurch auch, mich euch anzuschließen. Ich habe mit Absicht erst nichts dazu geschrieben, weil ich ja als Bio-Frau wieder in der Luft zerrissen worden wäre.
Der Mann schreibt seine Meinung, er schreibt sie hart und heftig, aber er DARF sie schreiben. Und diskriminieren tut er damit niemanden.
Und zum Thema Etikettenschwindel muss ich zugeben, dass es mir ebenso ging. Mein Mann erzählte mir, dass ein Mann schwanger sei und ich dachte: "Wow, cool, wie geht das denn." Und dann erzählte er mir, dass es ein Transsexueller sei, und ich war ehrlich gesagt enttäuscht, so nach dem Motto: "Achsooooo, na dann ist es ja nicht schwer."
Und der Verfasser des genannten Artikels kritisiert hauptsächlich die Medien, die dieses Thema wahnsinnig aufbauschen, obwohl es da gar nicht viel aufzubauschen gibt. Und das versteh ich.

Und dass in Deutschland die "Randgruppen" eifrig dafür sorgen, Randgruppen zu bleiben, habe ich auch schon gemerkt. Es gibt kaum Akzeptanz untereinander, die TS hacken auf den TVs rum, die Schwulen auf den Lesben und umgekehrt, die Homosexuellen auf den Heterosexuellen....es ist wirklich unglaublich. DAS ist etwas, was einen wütend machen sollte, warum gibt es da keine Empörung? Warum machen da alle eifrig mit? Aber wahrscheinlich muss ich sowas nicht verstehen.
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« Antwort #13 am: 05. Juli 2008, 14:24:59 »

Nun ja... ich enke, er hat sich gehörig im Ton vergriffen. Tut mir ja sehr leid. Er kann ja schreiben, wenn er findet, dass ein TM sich damit unglaubwürdig macht, wenn er ein Kind austrägt (obwohl doch die Situation wie ich finde so schlecht nachzuvollziehen nun auch nicht ist), aber der Ton macht halt nun mal die Musik.

Zitat
Thomas Beatie ist kein Mann, sondern eine schrecklich verstümmelte Frau

Das finde ich mehr als daneben. Stellt euch vor, über euch würde irgendjemand so etwas sagen, wenn ihr TS wärt und schon OPs hinter euch hättet. Sorry, der Ton ist eindeutig daneben!
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« Antwort #14 am: 05. Juli 2008, 15:49:45 »

Und dass in Deutschland die "Randgruppen" eifrig dafür sorgen, Randgruppen zu bleiben, habe ich auch schon gemerkt. Es gibt kaum Akzeptanz untereinander, die TS hacken auf den TVs rum, die Schwulen auf den Lesben und umgekehrt, die Homosexuellen auf den Heterosexuellen....es ist wirklich unglaublich. DAS ist etwas, was einen wütend machen sollte, warum gibt es da keine Empörung? Warum machen da alle eifrig mit? Aber wahrscheinlich muss ich sowas nicht verstehen.

Und die IS hacken auf den TS herum, halten TS für geistesgestört und TVs für Karnevalisten.
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Tags: taz  Thomas Beatie 
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