Sarah-Maria
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« am: 17. Mai 2008, 17:49:25 » |
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Moin zusammen, beim surfen habe ich eben folgende Seite gefunden: http://girlfags.chapso.de/Interessant daran finde ich, dass es quasi mein Pondon darstellt. Manchmal denke ich schon, dass ich ein lesbischer Junge bin.  Also Jungs und Mädels we siehts bei euch aus? Die Sarah BTW: Das erinnert mich an die Glockenverteilung von unterschiedlichen Typen innerhalb eines Geschlechts, wo war das noch?
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Sarah-Maria
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« Antwort #1 am: 17. Mai 2008, 18:07:40 » |
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Nachtrag: Ich stehe nicht ausschließlich auf lesbische Frauen, womit ich wohl nicht zum erlauchten Kreis der lesbischen Jungs gehören kann. Noch finde ich es besonders toll, wenn ich zwei Lesben beim Sex beobachte. Ich verstehe mich meist sehr gut mit Lesben, einige sind auch ziemlich attraktiv, aber so ganz passe ich wohl nicht in die Definition hinein. A woman who is very attracted to gay/bi men. She may (or may not) also feel she is (fully or partly) a "gay man in a woman's body". Girlfags may identify primarily as bi or straight or lesbian, and are often attracted to more types of people than just gay/bi men. Nunja, mir ist wurscht, interessant ist es allemal und groß genug ist mir die Schublade Transgender auch.  Die Sarah
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Roxanne
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Quasselstrippe mit Überlänge
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« Antwort #2 am: 17. Mai 2008, 20:20:27 » |
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Das erinnert mich an die Glockenverteilung von unterschiedlichen Typen innerhalb eines Geschlechts, wo war das noch?
Woran!? 
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Natürlichkeit ist langweilig. 
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Orientalmaus
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« Antwort #3 am: 17. Mai 2008, 20:37:55 » |
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Also bei der Überschrift ist mir erstmal das Herz stehengeblieben und ich dachte gleich: F E T T E S B R O T ! ! ! ! Und dann "das" ... 
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*** Sage einem Menschen so oft, wie Du nur kannst, daß Du ihn lieb hast, denn der Tag wird kommen, an dem es zu spät ist ***
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Sarah-Maria
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« Antwort #4 am: 17. Mai 2008, 22:43:29 » |
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Das erinnert mich an die Glockenverteilung von unterschiedlichen Typen innerhalb eines Geschlechts, wo war das noch?
Woran!?  War im Vortrag von Walter Greiner, der mal bei Genderwunderland zu bewundern war... warum eigentlich nicht mehr? Siehe hier: http://web.archive.org/web/20070620154315/http://www.genderwunderland.de/standpunkte/es/greiner1999.htmlnur die Bilder fehlen  Ich glaube jedenfalls, dass es der Artikel war... sicher binsch mer nich. Laura, was sagst du? Die Sarah
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« Letzte Änderung: 17. Mai 2008, 22:46:13 von Sarah-Maria »
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Aglaia
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Frau als Mann als Frau
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« Antwort #5 am: 18. Mai 2008, 19:48:46 » |
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Hallo Sarah-Maria, gut, dass Du diesen Beitrag hier gebracht hast! Dieses „Leiden“ hat also einen Namen – das wusste ich bislang gar nicht und habe ebenfalls immer augenzwinkernd behauptet, dass ich ein Gay bin, der in einem weiblichen Körper gefangen ist bzw. mich selbst als „tuntige Tussi“ bezeichnet. Eine Affinität für Schwule und androgyne Männer hatte ich schon immer und bis heute fühle ich mich am wohlsten, wenn ich unter Gays bin. Wenn ich mir aussuchen könnte, was ich am liebsten wäre, würde ich mich, glaube ich, für Drag Queen entscheiden. Je femininer ein Mann und je tuntiger sein Gehabe ist, desto sympathischer ist er mir. Die tragikomischen Effekte an dieser Sache: genau das Gegenbild, also Testosteron-Bomben (meist mit mehr Haaren am Körper als auf dem Kopf...  ja genau, solche  fühlen sich wiederum von mir angezogen, da ich ja selbst sehr feminin bin – und das auch noch durch Kleidung und Kosmetik betone. Darüber hinaus bin ich bei meinen schwulen Freunden nicht immer erwünscht, da ich ja eigentlich nicht wirklich zur „family“ gehöre (es sei denn ich gehe als Fake Queen  ). Ihr seht, auch das ist nicht immer einfach – aber gut, dass frau mit solchen Ticks hier auf Verständnis stößt. Vielleicht gibt es ja noch andere von meiner Sorte, die sich jetzt „outen“... Liebe Grüße Aglaia
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Sarah-Maria
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« Antwort #6 am: 18. Mai 2008, 20:27:15 » |
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Moin Aglaia. Ich habe Ili schon angeschrieben, ob das geklappt hat weiß ich nicht. Das Kontaktformular war nicht so funktionierend... Schön, dass du eine Schublade gefunden hast Die Sarah
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Aglaia
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Beiträge: 66
Frau als Mann als Frau
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« Antwort #7 am: 18. Mai 2008, 23:45:46 » |
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Oh, das ist lieb, danke! Ich lasse die neu eingerichtete Schublade für Ili offen. Wäre ja schön, wenn noch jemand reinschlüpfen würde und ich nicht darin verlottern müsste, so ganz alleine  .
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Mensch
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*happy feet*
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« Antwort #8 am: 19. Mai 2008, 10:58:31 » |
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ich bin noch immer am lesen, find das alles sehr interessant ... ich denk über mich selbst, dass ich momentan auch sehr in diese richtung geh ... was mich noch interessiern würd - hab leider in dem text dazu noch nix gelesen bis jetzt (vlt kommts noch?) was solln jetzt eigentlich genau trans*fags sein? ... ich mein ich kanns mir denken aber ... am beispiel eines MzF (einfach gesprochen): mann fühlt als frau, will aber in einer schwulen beziehung leben (mit einem mann)? hab ich das so richtig verstanden?
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"Ich will deinen Geist befreien, Neo. Aber ich kann dir nur die Tür zeigen, durchgehen musst du ganz allein ..."
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Susi_Sun
Gast
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« Antwort #9 am: 19. Mai 2008, 13:03:22 » |
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Liebe Aglaia Du bist nicht alleine! Und ein Leiden ist es bestimmt nicht, sondern nur eine Auswirkung einer Ursache die Du alleine herausfinden mußt. Ich erzähle her etwas was ich vor acht Jahren mit einer biologischen Frau erlebt habe. Nathalie (die Namen sind geändert) war 35 Jahre alt und eine rein emationale erfolgreiche Frau mit kurzen Haaren. Ich hatte mich damals noch nicht geoutet, aber unsere Seelen fühlten sich sympathisch. Es machte mich traurig weil ich ihr privates Leben kennenlernte, das ein totales Chaos war und von einer totalen Hochphase im Business dann in plötzlich in ein totales versumpftes Tief im privaten überging - mit extremen erotischen außergewöhnlichen Neigungen. So sah ich es damals. -Aber irgendwie hatten wir die gleiche Wellenänge- Und auch damals verstand ich ihren ehemaligen Freund nicht , der sie schon als Kind kannte nicht, als er mir erzahlte Nathalie ist eine schwule Frau. Ich hatte immer überlegt was er wohl damit meinte und es wurde klar als ich die Neigung von Nathalie zu Männern verstand und ihre Rolle in der Beziehung zum männlichen Seite. Sie mochte Männer die nicht rein hetero Mann waren. Es waren BI Männer oder sich richtige Muskel-Kerle ohne Haare mit einem weibischen Verhaltem. Das war Nathalies private Welt. Und wen alles sich zum großen Gefühlsknall entwickelte... dann ergriff sich die Flucht, zog ihren Mantel an und verschwand von einer Minute auf die andre für zwei Tage von der Oberfläche. Wir machten uns alle große Sorgen. was soll aus ihrem Geschäft werden.... Ihr alte Jugendfeund beruhigte uns nachdem er erzählte, das das schon immer so wäre und sie von ganz alleine wieder zurückkommt. So auch geschehen, stand sie auch wieder pünktlich am Montag in ihrem Geschäft.
Ich schreibe hier so ausführlich, weil jede sichtbare und spürbare Auswirkung einen Weg von dessen Ursache hat. Und jeder Mensch wird hier seine eigene kleine Geschichte haben. Und jeder wird auch seine Nebenwirkungen kennen. So auch bei Nathalie. Ich will es nicht als Leiden beschreiben aber wir fanden beide heraus, unter anderem mit medizinischer Hilfe, das medizinische gesehen siecmanisch-depressiv sei mit einer bipolaren Störung Typ II. Aber da ich selber Schulfreunde habe die Psycholgen sind, nehme ich das alles nicht so ganz ernst, weil die meinst selber nicht ihr Leben im Griff haben bis hin zur Supervison (wenn eine Pschologe selber Hilfe durch einen Psycholgen braucht).
Nun aber zurück zu Nathalie der schwulen Frau. Sie mochte also Menschen wie mich, die nicht rein männlich hetero triebgesteuert Nathalie und ihr weiblichen Geschlechtorgane anstrebten zu erreichen.... Nathalie war von Geburt aus weiblich aber sie konnte sich nicht mit ihren äußeren weiblichen Geschlechtsorganen identifizieren. Sie mochte ihre Vagina nicht... also suchte Sie Kontakt zu Menschen die anders waren und sie akzeptierten wie sie war.
Nathalie war in ihre Seele ein Mann aber in ihrem Äußeren eine Frau und zu anderen Frauen hatte sie keine erotischen Gefühle. Und Sie mochte das männliche Geschlecht unabhängig von dessen Äußeren. Also wollte Nathalie körperlich geliebt werden wie ein Mann der von einem andren Mann (Geschlecht) geliebt wird.
Auf jeden Topf paßt ein Deckel!
Ich, Susi, kann das aus meiner Sicht sehr gut verstehen. Ich ziehe auch ganz bestimmte Menschen an. Obwohl ich nicht immer ganz glücklich bin das es so ist. Andere sagen über mich, das ich eine total erotische weiblich Figur hätte und ich eine sexy Stimme habe die zwischen einer männlichen und weiblichen liege. -Ich finde es nicht, wir aber was dran sein... Sagt mir doch letzten Samstag eine hübsche Bio Frau, das sie auch gerne so eine Figur hätte wie ich. ...uuups. Naja- ..oben ist ja nur realklein-A. Den Rest mit den dummen Kerlen lasse ich mal weg!
Für mich ist mein Weg klar. Ich bin wie eine Frau und wäre ich 25 Jahre und hätte meinen jetzigen Verstand - dann wüßte ich wir ich mir den richtigen erfolgreich Mann angeln würde. Aber der Mensch kann nicht alles haben und so ist und bleibt die äußerliche Susi nur in der Freizeit sichtbar. Den Rest meines Leben werde ich weiter den"Mann" in mir stehen und für meine Familie sorgen!
Wir sind alles nur Menschen!
Es grüßt euch eure Susi
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« Letzte Änderung: 19. Mai 2008, 13:37:57 von Susi_Sun »
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laura
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Beiträge: 483
Online-Junkie ...
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« Antwort #10 am: 19. Mai 2008, 19:51:15 » |
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War im Vortrag von Walter Greiner, der mal bei Genderwunderland zu bewundern war...
Meinst du vielleicht http://www.julaonline.de/zwischendengeschlechtern.htm ?
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Humor ist, wenn man trotzdem lacht.
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Sarah-Maria
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Beiträge: 435
Schublade: TV
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« Antwort #11 am: 19. Mai 2008, 22:27:27 » |
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Jaaaaa! Bsonders:  Die Sarah P.S.: Änder doch mal die Verlinkung im Wikipedia-Artikel 
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Aglaia
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Beiträge: 66
Frau als Mann als Frau
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« Antwort #12 am: 19. Mai 2008, 23:08:07 » |
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Hallo ihr Lieben, der Vortrag scheint echt informativ gewesen zu sein. Habe mal reingelesen; Wir alle hier sind "eine Minderheit von Menschen, die ihren Platz zwischen den Haufen findet."  . Es geht allerdings primär um MzF-Transsexualität. In Bezug auf unser Thema ist das doch gerade interessant: Frauen werden auffallend selten in Kategorien gesteckt. Namen für derartige – nennen wir es einfach mal Vorlieben – gibt es auch kaum. Wie nennt man denn zum Beispiel die Frauen, die auf Trannies, aber nicht auf XX-Frauen stehen oder solche, die ab und an mal Herrenwäsche tragen? Die Bezeichnung HWT habe ich jedenfalls noch nie gehört  . Eigentlich schön, dass man uns immer freie Bahn lässt; andererseits: kann man über etwas sprechen, was keinen Namen hat? Dass jemand das mit den Faggirls aufgegriffen hat, ist echt ungewöhnlich. @ Susi: "Nathalie" war bestimmt ein außergewöhnlicher und interessanter Mensch. Schade, dass Du sie aus den Augen verloren hast. Zwar haben wir relativ wenig gemein, aber Dein Rat, die Ursache dafür zu suchen, wäre sicherlich auch für mich ein guter Ansatz. Vielen lieben Dank dafür. Meistens lasse ich mich nämlich einfach von meinen Emotionen treiben, ohne etwas zu hinterfragen. Wie sich doch Körper und Seele, Fantasie und Realität voneinander unterscheiden und trotzdem so fest miteinander verwoben sind. Das kam in Deinen Zeilen echt gut heraus. Liebe Grüße Aglaia
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cvetoslava
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« Antwort #13 am: 20. Mai 2008, 18:18:19 » |
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Wie nennt man denn zum Beispiel die Frauen, die auf Trannies, aber nicht auf XX-Frauen stehen oder solche, die ab und an mal Herrenwäsche tragen? Hi, das sind eben die weiblichen Gegenstücke zum männlichen Translover, die sich ihr Lesbischsein nicht eingestehen. Da die weibliche Rolle so weit gefasst ist, fallen Transvestitinnen in unserer Zeit nicht auf, während sie zur Adenauerzeit aus dem Bundestag geflogen sind. Heute sind sie Kanzler. LG Cveta
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  Extra Gottingam non est vita, et, si est, non est ita.
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Sarah-Maria
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Beiträge: 435
Schublade: TV
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« Antwort #14 am: 20. Mai 2008, 20:30:28 » |
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Wie nennt man denn zum Beispiel die Frauen, die auf Trannies, aber nicht auf XX-Frauen stehen oder solche, die ab und an mal Herrenwäsche tragen? Hi, das sind eben die weiblichen Gegenstücke zum männlichen Translover, die sich ihr Lesbischsein nicht eingestehen. Da die weibliche Rolle so weit gefasst ist, fallen Transvestitinnen in unserer Zeit nicht auf, während sie zur Adenauerzeit aus dem Bundestag geflogen sind. Heute sind sie Kanzler. LG Cveta Das halte ich für eine sehr einfache und gefährliche Meinung. Warum müssen hier Leute auf Teufel komm raus in vorhandene Schubladen gesteckt werden? Warum kann man nicht Abermillionen Schubladen aufmachen. Ungefähr so viele, wie ein Kreis Ecken hat. Stört es nicht jeden, wenn er in eine andere als seine eigene Schublade gesteckt wird? Nein, manche Menschen sind anscheinend nur darauf aus in eine der großen, vorherrschenden Schubladen gesteckt zu werden. Dazugehören. Dem Treck der Lemminge folgen. Jeder, wie er/sie mag. Ich finde die Diskussion über die andere Seite gut und wichtig, warne die Damen aber es genauso abgegrenzt und verkopft anzugehen wie die Herren. Ihr habt den Vorteil, dass ihr euch schon sehr viele Freiheiten gemeinsam erkämpft habt. Lasst es euch nicht mehr nehmen. Auf das dazwischen Die Sarah
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