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Autor Thema: Die unglaublichen Abenteuer von Supertranny  (Gelesen 3336 mal)
nina_vem
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Irrealo


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« am: 30. Dezember 2006, 18:16:48 »

Ich finde es wird Zeit, daß wir Transgender endlich unsere eigene Superheldine bekommen!

Arbeitsvorschlag für den Namen: Supertranny.

Im normalen Leben ist Supertranny der unscheinbare Looser Clerk Kant mit einem typischen Looser-Job, z. B. kleines Licht in der drittklassigen Werbefutziagentur Alt von Schillernd (sorry falls hier jemand in der Werbung arbeitet ;-)).
Bei Bedarf verwandelt sich Clerk Kant in Supertranny, die unglaublich schöne, superstarke, gutgekleidete Superheldin, die das Übel mit Hilfe ihrer Zaubermöpse und allerlei magischem Make-Up bekämpft.

Für die Rahmenbedingungen hab ich zwei Vorschläge:

Entweder spielt die Geschichte in Gothik-City, einem düsteren Megamoloch, in der allerlei finstere Gestalten versuchen den Reichen ihre Unschuld, schönen Jungfrauen ihre Ideen und genialen Wissenschaftlern ihr Geld (oder so ähnlich) zu rauben. Supertranny kämpft heldinnenhaft für die Rechte der Entrechteten und gegen alle Superschurken von Gothik-City.

Oder aber die Geschichte spielt im Hier und Jetzt und Supertranny wird aktiv wenn es einen schlimmlichen Mode- oder Style-Fauxpas zu bekämpfen gilt.

So Mädels nun seid Ihr dran! Laßt Eure Phantasie überborden!

Vielleicht findet sich ja auch ein zeichnerisches Talent für die graphische Umsetzung.
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Die einzige wirkliche Grenze ist das Ende der Phantasie.
DesireeHH
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« Antwort #1 am: 30. Dezember 2006, 18:50:29 »

Hier ein Vorschlag zur Person (es geht um die stets geheimnisvollen Hintergründe von Freunden von Bat-, Super-, Spider- und sonstwas -man, -woman oder -ny):
Supertranny ist eigentlich Hausfrau - zugleich Meisterin der Maske. Sie hat früher in der Werbebranche gearbeitet...
Hier ein Beweis ihrer früheren Tätigkeit (hoffentlich funktioniert das jetzt auch):

http://www.youtube.com/watch?v=EYEUwCoidIc

Und Supertranny hat Freunde überall - auch in der Tierwelt, ungewöhnlich talentiert, stets unterschätzt:

http://www.sevenload.de/videos/BqV1zFl-Ein-Kaefer-mischt-auf-Minuscule

Wie wird es weiter gehen mit der Geschichte von Supertranny ?

Liebe Grüße
von
Désirée
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nina_vem
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« Antwort #2 am: 30. Dezember 2006, 19:57:35 »

Supertranny bekommt natürlich Karriere, Küche und Kinder (?!?) perfekt unter einen Hut.

Der Käfer ist dabei! *g

Tiere sind sowieso immer gut. Vielleicht sollten wir noch ein treues intelligentes Hundchen einbauen, welches Supertranny nur treudoof anguggt, "Wuff wuff" macht und Supertranny weiss sofort wo es brennt (Ähnlichkeiten mit real existierenden Forumsmoderateusen sind rein zufällig und unbeabsichtigt  Wink).
Eine psychomental begabte Fledermaus wäre vielleicht auch nicht verkehrt, diese könnte als "fliegendes Auge" dienen und alles was sie sieht an Supertranny senden.
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MichelleSarah
Frollein Valentin
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« Antwort #3 am: 30. Dezember 2006, 20:54:26 »


Vermutlich hat Supertranny auch ein paar besondere Begabungen:

Durch eine merkwürdige Einwirkung während ihrer Kindheit und Jugend in Grundremmingen kann sie ihren Bartwuchs bis zu achtundvierzig Stunden völlig einstellen und braucht im Dunkelen keine Taschenlampe, weshalb sie oft nächtelang wach liegt...  So kann sie beispielsweise auch durch Wände sehen, was auch praktisch ist, wenn man vor dem Schuhgeschäft steht und wissen möchte, ob die eigene Größe vorrätig ist... Sie bleibt immer schlank, egal was sie ißt oder trinkt, nur hat sie eine ganz eigene Achillesferse: Immer, wenn sie Fleischsalatbrötchen sieht, muß sie hemmungslos weinen und muß danach -bis die Augen abgequollen und das Make-up erneuert ist- bei der Verbrechensbekämpfung etwa zwei Stunden paussieren.

Das kommende Jahr soll ihr Jahr werden:
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Die meisten Denker schreiben schlecht, weil sie uns nicht nur ihre Gedanken, sondern auch das Denken der Gedanken mitteilen.
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DesireeHH
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« Antwort #4 am: 31. Dezember 2006, 13:45:03 »

Kurzes brainstorming/ erstes Festhalten erster Ideen:

Ja - Supertrannies Problem mit den Fleischsalatbrötchen... Das ist ein hartes Schicksal und sollte so nach und nach erklärt werden, wie es dazu gekommen ist, damit alle es verstehen und mitfühlen können (vielleicht in Gestalt von Rückblenden oder unter dem Arbeitstitel "was damals geschah" oder "wie Supertranny wurde, was sie ist"). Denn dann können - ganz interaktiv - alle zum Beispiel mit e-mails warnen: Vorsicht Supertranny ! Gehe nicht auf die Party, folge nicht dieser verlockenden Einladung - da hat der Bösewicht siebenundzwanzig Fleischsalatbrötchen versteckt ! Das bedeutet vierundfünfzig Stunden Ungemach, währenddessen böse Dinge passieren können, weil die Welt ohne Deinen Schutz ist. Gehe nicht.
(Es gibt erste Theorien zu dieser achillesfersigen Probelematik: Der intergalaktische Ionentransport durch semipermeable Membranen, der unerläßlich ist für den Halt der Materie des Universums, wird gestoppt durch ein Gemisch von Mayonnaise, Fleischwurst, Gewürzgurken, wie durch einen Fokus vermillionenfacht durch ein halbes Brötchen (karbonhaltige Kohlehydrate !), das mit reflektierender Milchfettschicht versehen ist. Das führt zu Verwerfungen im Stringbereich und für Supertranny zu einem verheerendem Verlust an Energie, was ein Tränenmeer zur Folge hat.
Und wir erfahren, daß Supertranny zuvor nicht nur in Gundremmingen, sondern auch in Brokdorf, Stade, Biblis etc. war - als Demonstrant, "pro bono - contra malum" war die Losung. Das läßt weitere Rückschlüsse zu.

Hündchen (ein kleiner rosafarbener Pudel ? Der in der Handtasche wohnt und immer dabei ist ?), Fledermaus (mit high-tech-Fähigkeiten, gute Idee) und der kleine Marienkäfer (der ganz viele Freunde hat und oft der Retter in der Not ist) müssen unbedingt dabei sein. Wir müssen dann auch klären, wie die heißen sollen.

Wir brauchen dann wohl noch eine Schönheit, die in die irdische Version von Supertranny verliebt ist und immer dicht dran ist, was ihr Geheimnis angeht. Und es doch nicht erfährt. Oder doch und wir wissen es nur nicht ?
Und einen Assistenten, der das Supertrannymobil fährt, immer da ist, alle Informationen schon beschafft und auf jede Frage eine Antwort hat und sich sowieso um alles auf der Basisstation kümmert (Stromrechnung, GEZ, Berufsgenossenschaft u. ä.). Die Basisstation könnte im Süden sein, wo dunkle Berge sind, zum Beispiel in einer geheimen Höhle in 2000 Meter Höhe. Oder in einem geheimnisvollen Winkel in einer Halle auf dem FJS-Flughafen bei München, wo man schon äääh im Hauptbahnhof äääh anfangen kann äähhh zu fliegen. Oder so. Ääh, ja.

Wir müssen uns auch noch Gedanken machen, wodurch und wie sich Supertranny in eben Supertranny verwandelt. Und welche Handy-Nummer sie hat, damit wir sie anrufen können (oder wenigstens den Assistenten), wenn es ein Problem gibt. Oder reicht einfaches Rufen ("Supertraaannnyy !"), damit sie kommt, die drohende Katatstrophe abwendet und das Problem klärt ?

Welchen Bösewichten wird Supertranny begegnen ? Hat jemand eine Idee ? Kennt gar jemand solche Bösewichte, die Unrecht tun, gemein und böse sind und gerade Übles planen ?
Es scheint viel zu tun zu geben.

Ich bin gespannt...

Liebe Grüße
von
Désirée


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« Antwort #5 am: 31. Dezember 2006, 14:05:05 »

Gaaaanz wichtig:
Superhelden brauchen immer eine Nemesis. Einen Widersacher, der immer wieder zur Bedrohung wird.

So wie Superman - Lex Luther hat, Spiderman Doc Oc und Green Goblin und Austin Powers - Dr. Evil

Das Konzept von Batman scheint mir hier durchaus das praktikabelste zu sein - der hat ja viele Widersacher (Joker, Pinguin, Clayface, Catwoman, Poison Ivy, Ra's).

So was wie ... <grübel> ...
« Letzte Änderung: 31. Dezember 2006, 14:06:55 von Vivienne » Gespeichert

Nicht hupen! Fahrer zieht gerade seinen Lippenstift nach ...
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« Antwort #6 am: 31. Dezember 2006, 14:08:45 »

und so etwas wie kryptonit muß es geben. etwas dem selbst supertranny mit ihren übermenschlichen fähigkeiten nichts entgegenzusetzten vermag. welches sie hin und wieder in situationen bringt in denen sie sich nur mit hilfe ihres verstandes zu retten weiß oder einer vertrauten, eingeweihten person...
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Vivienne
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« Antwort #7 am: 31. Dezember 2006, 14:12:18 »

genau!

so was wie zB "old spice"-after shave Cheesy


gefährlicher stoff, der supertranny sofort lähmt ...
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Goddess of the cross(dressing)roads


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« Antwort #8 am: 31. Dezember 2006, 14:28:57 »

 Shocked Wäre nicht ein gräßlicher Gegner
- wie für alle Arten von Spaßtransen
- ein Gegenstück eines gewissen Zentralrats?!

Nur mal so gefragt ...  Grin
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Man sollte öfter mal Bücher lesen, die man schon zu kennen glaubt (HEKATE)
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« Antwort #9 am: 31. Dezember 2006, 14:30:38 »

so was wie zB "old spice"-after shave Cheesy
*RÖCHEL!
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nina_vem
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« Antwort #10 am: 31. Dezember 2006, 15:08:00 »

Rofl, das entwickelt sich ja prächtig!

Wir haben also 2 Schwachstellen von Supertranny:
1. Die Fleischsalatbrötchen, die zwar in Gothic-City streng verboten sind, woran sich aber die superschurkischen Gegner von Supertranny nicht halten. So ist aber ein zufälliges Ausser-Gefechtsetzen bei einem Stadtbummel durch die Schaufensterauslage des Metzgers ausgeschlossen.
2. Old Spice, welch ein Teufelszeug! Dagegen ist Supertranny machtlos und kann nur durch die Inhalation von Channel No. 5 erlöst werden. Es braucht also treue Helfer wie den Assistenten oder ihre tierischen Freunde.

Eine Gegnerin von Supertranny ist die ZENTRALRÄTIN TRANSVESTA (düster und bedrohlich aussprechen, mit viel Echo und Hall), die natürlich die Weltherrschaft übernehmen, alle Menschen ihrer Denk- und Entscheidungsfähigkeit berauben und sie in willenlose rein männliche oder weibliche Arbeitsroboter transformieren will.

Supertranny braucht sicher auch noch einige besondere Fähigkeiten und technische Hilfsmittel. Ihre Silikonbrüste können auf Brustwarzenknopfdruck ein Betäubungsgas versprühen, das alle Gegner in sekundenschnelle lähmt, wohingegen Supertranny und ihre Helfershelfer natürlich resistent sind.

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DesireeHH
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« Antwort #11 am: 01. Januar 2007, 19:29:53 »

(was heißt "Rofl" ?)

Die Idee mit dem Betäubungsmittel auf Brustwarzendruck finde ich etwas unglücklich - hat Supertranny keinen Freund/ Lover/ Liebsten oder zumindest Verehrer ? Der immer dann die Chemiekeule bekommt, wenn er zärtlich wird ? Oder können wir das auch deaktivieren ?
Also: Röntgenblick hätten wir (schon wegen des Vorteils beim Einkaufen - das Gucken nach der passenden Größe schon vom Schaufenster aus), das ultimative Auto auch (mit Twinturbo und Intercooling, von Batman geschenkt bekommen und umgespritzt - oh, welche Farbe ?), Fliegen geht sowieso, Supersonic-Ohren ("Gossip-Detect" KSL 2000.14) sind vorhanden.

Das outfit ! Was trägt Supertranny eigentlich ? Ist sie blond, trägt sie rosa oder schwarz ? Trägt sie ein Korsett ? Eine Supertaille für Supertranny wäre für den cw-Wert sicherlich günstig und sieht auch sonst sehr gut aus. Dazu hohe Stilettos, finde ich. Blond wäre meines Erachtens geboten als Gegenbeweis zu den Blondinenwitzen, die überall verbreitet werden.
(Bestimmt geht jetzt zum Thema outfit das Gemecker los...)

Chanel No. 5 - das muß und wird sie immer bei sich haben am Glitzergürtel. Old Spice ist wirklich übel und gefährlich, es wird bevorzugt von Männern benutzt, die insgesamt nach altem Blumenkohl müffeln. Auf einer Rolltreppe im Kaufhaus in der Menge eingezwängt ist das kein Spaß. Dieser Geruch - ein sicheres Kennzeichen für feindliche Kräfte aus dem All. Betäubend, lähmend, teuflisch. Eine chemische Verbindung, die bislang in dieser Zusammensetzung im Weltall trotz intensiver Suche (Hubble, Röntgensatelliten etc.) noch nicht gefunden worden ist. Absolut synthetisch, dem Menschen höchst abträglich, für Supertranny noch weitaus gefährlicher.

Aber am gefährlichsten, so habe ich es gehört: Transmortium 485 - dagegen ist Kryptonit einfach banal.
Später vielleicht dazu mehr - oder weiß eine von euch schon näheres zu Transmortium 485 ?

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« Antwort #12 am: 01. Januar 2007, 19:42:56 »

... - hat Supertranny keinen Freund/ Lover/ Liebsten oder zumindest Verehrer ?

Doch... Den "Supertrannylover"...

... - oder weiß eine von euch schon näheres zu Transmortium 485 ?

In der Bedienungsanleitung meines Chemie-Bau- und Mischkastens steht zu "Transmortium 485":

"Transmortium kommt in der Natur sehr selten vor - in Uranvorkommen kann es durch Absorption natürlich freigesetzter Neutronen aus Uran, die mit Silicium und Tomatensaft reagieren, entstehen, allerdings nur in winzigen Mengen. Aus der Entstehungszeit des Sonnensystems befinden sich noch sehr geringe Mengen Transmortium 485 in sehr seltenen Uranerzen. Diese Mengen sind so gering, dass sie erst im Jahr 1999 entdeckt wurden. Transmortium muss dennoch auch als natürliches Element gelten. Größere Transmortiummengen entstanden auf natürlichem Weg bei übermäßigen Vulkanausbrüchen, wenn Tomaten am Vulkanhang kultiviert werden. Alle Atomkraftwerke der Welt haben bis heute etwa 124 kg Transmortium (hauptsächlich 485) erzeugt, weil Tomatensaft von Arbeitern mutwillig dem Kühlwasser zugefügt wurde. (...) Transmortium ist ein schwach radioaktives, rötliches Schwermetall, das an der Luft schnell fault. Chemisch vergleichbar ist das Element mit Plutonium. Mit erhitztem Wasser oder Säuren reagiert es unter Freisetzung von Wasserstoff zu Humus. Transmortium ist wie andere Schwermetalle giftig. Die für einen Menschen tödliche Dosis liegt wahrscheinlich im zweistelligen Milligrammbereich. Viel gefährlicher als die chemische Wirkung ist aber seine Radioaktivität, die Krebs und Fruchtfäule verursachen kann. Zur Entstehung von Krebs reicht vermutlich eine Menge in der Größenordnung einiger Mikrogramm. Aus dieser Abschätzung wurde das weit verbreitete Missverständnis über die besondere Gefährlichkeit von Transmortium abgeleitet. Da die ausgesendete α-Strahlung durch die Haut abgeschirmt wird, ist Transmortium nur bei Inkorporation (beispielsweise Inhalation von Transmortium enthaltendem Staub) gesundheitsschädlich – dies aufgrund der unterschiedlichen Beschaffenheit einer Schleimschicht im Körper zur Haut wesentlich mehr als bei anderen ß- oder γ-Strahlern. Die chemische Giftigkeit von Transmortium wird jedoch von vielen anderen Stoffen übertroffen."

Supertrannies Problem ist dabei, daß sie schon Unmengen von Transmortium wegen ihrer grundremmingschen Herkunft absorbiert hat. Es reicht, ihr ein paar Stäubchen Transmortium zu verabreichen und sie sieht zwölf Stunden nur noch Fleischsalatbrötchen... Ganz schlecht...

Michelle+++
« Letzte Änderung: 01. Januar 2007, 19:44:33 von MichelleSarah » Gespeichert

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« Antwort #13 am: 01. Januar 2007, 19:46:50 »

lecker... fleischsalatbrötchen!  Smiley
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« Antwort #14 am: 01. Januar 2007, 19:55:09 »

Tomatensaft, das erklärt einiges - natürlich! Heureka !! Das ist es.
Das Geheimnis dürfte bald gelüftet sein- Tomatin und Silicium, das ganze mit Uranneutronen. Das ergibt einen Sinn. Forschungsaufträge sind schon erteilt. Später mehr... Sehr spannend das ganze.

Weiß jemand noch näheres über Supertrannylover ?

Liebe Grüße
von
Désirée

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