HEKATE
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Goddess of the cross(dressing)roads
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« Antwort #30 am: 27. März 2007, 13:17:25 » |
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@anja-w:"@Hekate: hast du noch weitergehende Details dazu, z.b. zum letzten Bild des Traums oder zu den Zwischenstufen?"Merkwürdigerweise hab ich nur "Details" zum letzten Bild: und zwar, daß es nicht etwa, wie in einem "Büro" zu erwarten, ein "moderner" Schaukelstuhl (z.B. aus Stahlrohr o.ä.) war, sondern ein richtig "altmodischer" aus gebogenen Holzstäben, wie z.B. noch Picasso einen liebte:  Von all den "Zwischenstufen" dagegen ist mir nach dem Aufwachen nur das "Gesamt-Konzept" im Gedächtnis geblieben, das ich durch das Schlagwort "Helfende Schwestern" charakterisieren möchte - das ja eigentlich "doppelt" gilt: einerseits hilft der Reihe nach jede in ihrem Büro ein Stück beim Auftransen - und zudem "berichten" sie alle der Reihe nach darüber noch (mit Bild) im gemeinsamen "Forum"! [Die Idee "Auftransen in einem Büro" hat übrigens - wie mir erst beim Nachdenken einfällt - für mich einen Erinnerungswert: vor vielen Jahren arbeitete ich bei Studien mal eng mit einem Psychologen zusammen, der mit einer Ärztin verheiratet war; sie wohnten im obersten Stockwerk des Hauses, im Stock darunter war ihre Praxis, und noch einen Stock tiefer hatte er ein früheres Einzimmer-Appartment, das auch noch Bad und Schlafgelegenheit enthielt, als Bibliothek, Archiv und Arbeitsbüro dazugemietet. Wenn ich zu ihnen fuhr, schlief ich auch dort unten - und da ich mich, bei dieser Konstellation naheliegend, bei ihnen geoutet hatte, verwandelte sich dies Büro nach der Tagesarbeit oft in ein Schmink-, Dress- und Fotostudio für meine Anima...]Was man daraus in Bezug auf den Traum oder Tranny-Probleme alles schließen könnte, weiß ich zwar nicht - - aber ich weiß, warum ich im Thema "Träume" wohlweislich betont hatte, "deuten" wolle ich solche Träume lieber weder nach dem "altägyptischen Traumbuch" noch "tiefenpsychologisch" ... Die meist nur wenn sie leicht erkältet ist "interessant" träumende HEKATE
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Man sollte öfter mal Bücher lesen, die man schon zu kennen glaubt (HEKATE)
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Sarah-Maria
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« Antwort #31 am: 20. Januar 2008, 14:27:23 » |
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Hallo liebe Gemeinde, ich grabe dieses Thema wehmütig ausgegraben. Wehmütig, weil Hekate als letztes geantwortet hat und zweitens, weil ich wieder ein Zwischentief habe. Wie ich schon damals versprach: Bald mehr von Sarahs Reise - oder die Suche nach der Gruppe  Zu den Lektionen Lektion 1: Neue Gruppen verlangen einem immer eine Selbstreflexion ab. Lektion 2: Vollkommen in eine Gruppe integriert zu sein, muss nicht heißen, dass man sich seelisch ausziehen muss. Lektion 3: Gruppen enthalten Einzelmitglieder und -schicksale, adaptives Verhalten ist zulässig, wenn nicht sogar anzuraten. Mttlerweile habe ich viel erlebt und nachgedacht. Der Chef ist auch nicht mehr das, was er mal war. Die unstrukturierte Führung geht mir ziemlich an die Nieren. Ich muss weg. Neuer Job, neues Glück. An Stellen mangelt es nicht, nur an meiner eigenen Entscheidung. Und schon wieder diese Träume zwischendurch: Ich als Sarah auf der fiktiven neuen Arbeitsstelle. Julas Text ( http://www.julaonline.de/ichmussraus.htm) hat mich ein wenig in's Grübeln gebracht. Muss ich das deswegen jedem auf die Nase binden? Sowas wie eine verbale Verkleidung?  Führt meine Unsicherheit im Job auch zu weiter reichender Unsicherheit? Habe ich das Bedürfnis mit Sarah kurzfristig aus diesem Stress zu flüchten? Warum habe ich aber Angst mit (wissenden) Kollegen als Sarah wegzugehen? Ich brauche Sport, den gibt's heute Abend. Und ich brauche andere Meinungen, um mir meine eigene bilden zu können. Rohr frei! Die Sarah
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Steffi74
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« Antwort #32 am: 05. Februar 2008, 00:06:53 » |
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@ Sarah-Maria es ist die Sucht es allen sagen zu wollem.."hey hier bin ich..ich möchte als Frau anerkannt sein" ich habe es selber ers meienen besten Freundinnin erzählt....die meisten Sorgen von den beiden hat bislang dazugehört, das ich an AIDS erkranke ;-) gstern war ich kurz davor im Suff es meinem besten Kumpel zu erzählen..im nachhinein bin ich froh da ser meinte . es wäre besser sowas nüchtern zu diskutieren.. ich selber ziehe es vor im Alkoholrauch es zu vermeiden..obwohl gerade da die Versuchung sehr groß ist...:-)
LG Steffi
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Jula
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Miss Verständnis
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« Antwort #33 am: 05. Februar 2008, 08:10:53 » |
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.... Julas Text ( http://www.julaonline.de/ichmussraus.htm) hat mich ein wenig in's Grübeln gebracht. Muss ich das deswegen jedem auf die Nase binden? ... Und ich brauche andere Meinungen, um mir meine eigene bilden zu können. Rohr frei! Hi SaMa, jetzt hat Steffi netterweise diesen Thread wieder nach oben gepusht. Und ich weiß nicht, ob du noch auf Anregungen hoffst. Tja, ich weiß nicht mal genau, wie deine Frage lautet. Was beschäftigt dich? Da du meinen Text ansprichst, in dem ich dem Bedürfnis nachspüre, das viele von uns dazu treibt, sich anderen Menschen zu offenbaren und du die Frage anschließt, ob du es jedem sagen musst, würde ich trivial antworten: Natürlich musst du nicht. Du musst es niemandem sagen. Es sei denn: 1. du hast Vorteile davon (Taktik) oder 2. du kannst nicht anders (Bedürfnis). Aber das ist irgendwie zu schlicht, oder?
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Meine Site: http://www.julaonline.de/"Es gibt schreckliche Versuchungen und es erfordert Kraft und Mut, ihnen nachzugeben." Oscar Wilde
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Konstanze
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« Antwort #34 am: 05. Februar 2008, 10:37:49 » |
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ich arbeite in der gleichen Firma, zu der SM nun wechselt.
Ich bin dort geoutet und es ist kein Problem.
es war eigentlich lustig, mein Chefe hat mich zufällig mal beim Ausgehen getroffen. Am nächsten Tag beim Rauchen zieht er mich auf die Seite und sprach das Thema an.
Als Abschluß sagte er noch, wenn jemand versucht mich deswegen anzugehen, soll ich es ihm sagen...
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Mitbewohner der KleiderschrankTrannyWG
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Roxanne
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Quasselstrippe mit Überlänge
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« Antwort #35 am: 05. Februar 2008, 15:53:42 » |
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Schwer in Ordnung, dein Cheffe 
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Natürlichkeit ist langweilig. 
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Sarah-Maria
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« Antwort #36 am: 05. Februar 2008, 20:29:35 » |
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Ja, ich habe in absehbarer Zeit eine neue Arbeit  Als ich den obigen Beitrag schrieb, war ich reichlich daneben. Ich hing zwischen zwei Firmen: Eine klein und familiär und eine ziemlich große. Die familiäre Firma brachte mich moralisch sofort in Zugzwang, da ich es bei engen Bindungen nicht lange ohne triftigen Grund aushalte die Klappe zu halten. Ich muss meinem Gegenüber von Sarah und der damit demonstrierten Andersheit meiner Selbst berichten. Ich will als der wahrgenommen werden, der ich bin. Und ich befinde mich irgendwo zwischen dem männlichen und weiblichen Extrem der Gesellschaft. Ich habe nun die größere Firma gewählt, was meinen Zugzwang aber nur abmildert. Ich bin trotzdem jemand, der sehr emotional arbeitet, das ist auch ein Teil meines Jobs... Leider würde eine Offenbarung meinerseits bestimmt in einigen Fällen meine notwendige Autorität untergraben. Deswegen wird hier wohl die Ratio überwiegen und ich werde schweigen. Schweren Herzens. Dabei schließe ich nicht aus, dass ich einzelne einweihen werde, die mir evtl. privat näher stehen werden. Wir werden sehen.  Die Sarah
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sophia
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« Antwort #37 am: 08. Februar 2008, 10:28:54 » |
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Hm, vielleicht sollte ich auch den Job wechseln, um mal wieder aus meiner Frustration rauszukommen. Wenn es denn nur auschließlich an dem Job liegen würde... Stress und Hektik zu Hause, fast keine Freizeit mehr. Wenn weggehen, dann abends, nachdem die Kinder im Bett und dann muss ich am nächsten Morgen wieder fit sein. Damit lass ich dann meine Frau allein zu Hause, die auch schon etwas rummault. Außerdem sind die Kinder zur Zeit ziemlich seltsam drauf, zoffen sich ständig, schreien rum. Wir hoffen auf den Frühling, vielleicht wird es dann wenigstens mit den Kindern wieder besser. Aber der Frühling kommt und kommt nicht. Ist das jetzt das End-Winter-Tief?
Sophia
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bleu_de_coup
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Dans y refuse d'avec, si la quelle, si d'ami cher!
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« Antwort #38 am: 08. Februar 2008, 11:12:11 » |
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Ne Sophia, das is typischer Familien Alltag  aber auf jedes Tief folgt ein Hoch, insofern besteht Hoffnung 
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"Schützt das Weib gegen den Intellectualismus" (Möbius)
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Orientalmaus
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« Antwort #39 am: 08. Februar 2008, 11:14:56 » |
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Hm, vielleicht sollte ich auch den Job wechseln, um mal wieder aus meiner Frustration rauszukommen. Wenn es denn nur auschließlich an dem Job liegen würde... Stress und Hektik zu Hause, fast keine Freizeit mehr. Wenn weggehen, dann abends, nachdem die Kinder im Bett und dann muss ich am nächsten Morgen wieder fit sein. Damit lass ich dann meine Frau allein zu Hause, die auch schon etwas rummault. Außerdem sind die Kinder zur Zeit ziemlich seltsam drauf, zoffen sich ständig, schreien rum. Wir hoffen auf den Frühling, vielleicht wird es dann wenigstens mit den Kindern wieder besser. Aber der Frühling kommt und kommt nicht. Ist das jetzt das End-Winter-Tief?
Sophia
Wieso kommt mir das alles so schrecklich bekannt vor??? Laß Dich mal knuddeln! 
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*** Sage einem Menschen so oft, wie Du nur kannst, daß Du ihn lieb hast, denn der Tag wird kommen, an dem es zu spät ist ***
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sophia
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« Antwort #40 am: 08. Februar 2008, 11:47:20 » |
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Wieso kommt mir das alles so schrecklich bekannt vor??? Laß Dich mal knuddeln!  Wieso bekannt? Hast du auch drei Kinder, wobei der Jüngste mit seinen 12 Monaten ständig rumgetragen werden will oder ansonsten entweder schreit oder sich an den Beinen festklammert, die Mittlere (3 Jahre) keinen Mittagsschlaf mehr machen will, ihn aber noch nötig hätte, sich regelmäßig daneben benimmt und bei Konsequenzen/Bestrafungen so laut schreit, dass man sich nicht mehr unterhalten kann und die Älteste(6), die im Normalfall funktioniert, auch mal einen Aussetzer hat? Außerdem sind die wir zwei Erwachsenen in der Familie gefrustet, meine Frau wegen des Chaos zu Hause, ich wegen Job und zu Hause. Und so ganz nebenbei bin ich noch TV, was zu Hause auch nicht gerade dazu beiträgt, meine Frau zu entspannen... Und so ganz nebenbei sind wir vor 9 Monaten hergezogen, so dass vor allem meine Frau aber auch die mittlere Tochter ziemlich in der Luft hängen. Die Älteste kommt in Schule und Hort ganz gut zurecht aber der Kindergarten für die Mittlere ist eine halbe Katastrophe, gemessen an dem, was wir bisher in Ulm hatten sogar eine komplette Katastrophe. Ist ja nett, dass du mich tröstest, aber knuddeln müsste ich eigentlich meine Frau (und sie mich). Nur, da hat abends auch keiner mehr Lust. Wenn die Kinder im Bett sind (und das dauert mit dem Jüngsten teilweise bis 21 Uhr), wird erst mal erholt, aufgeräumt, saubergemacht und der nächste Tag vorbereitet. Irgendwie muss man dann noch sowas wie Steuererklärung, Geschäftliches, Vorbereitungen für den 60. Geburtstag einer nahen Verwandten ... erledigen. Und so gaaaanz nebenbei braucht der Mensch ja auch noch Freizeit, allein und zu zweit. Ganz zu schweigen davon, dass ich mich mal "auftransen" will und mal weggehen will. Und selbst, wenn ich mal weggehe (wie am Rosenmontag), bleibt meine Frau zu Hause und schiebt wieder Frust. Naja, und am nächsten Morgen (ich war gegen 4 Uhr zu Hause) wird erwartet, dass ich zumindest ab halb 8 fit bin, um die Kinder mitzubetreuen. So, jetzt hab ich mal Frust abgelassen, vielleicht geht es jetzt wieder besser. @SM, sorry, dass ich deinen Thread für meinen Frust missbraucht habe.
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Orientalmaus
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« Antwort #41 am: 08. Februar 2008, 11:59:44 » |
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Guck mal in Deine Privatnachrichten, Sophia...
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sophia
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« Antwort #42 am: 08. Februar 2008, 12:12:58 » |
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hab ich... Ich knuddel zurück 
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Sarah-Maria
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« Antwort #43 am: 03. August 2008, 12:50:34 » |
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Moin zusammen, ich führe dieses Thema mal als nie-endendes fort.  Aus meinem letzten Beitrag auf meiner Seite, der für die weitere Diskussion hier entscheidende Teil: http://sarah-maria.transgender-blogs.com/text_2008_07_27.htmlLove it, change it or leave itMöglichkeit: Love itMittlerweile habe ich seit über 3 Monaten einen neuen Job. Die Firma ist deutlich größer und ich wachse in eine Führungsposition hinein. Das hatte für mich zur Konsequenz, dass ich es nicht wie bei der alten Arbeit erzählen würde. Zu schnell könnte mir das zum Verhängnis werden, obwohl die Firma an sich relativ locker ist. Lieber die Füße still halten, als auf die Nase fliegen. Wie kommt meine Persönlichkeit da hinterher? Sehr gut sogar, weil ich sie liebe. Sie – Sarah, sie – meine Persönlichkeit, mich. Ich lasse es im Rahmen meiner Möglichkeiten konsequent raus. Gepflegte, legere Geschäftskleidung, aber eher weiblich angehaucht. Muster und Farbe. Die Umhängetasche ist meine „Handtasche“. Das ganze klappt so gut, dass mir mittlerweile schon einige KollegInnen attestierten, dass ich „wie eine Frau sei“. Enjoy itDieser Status ist genau das, was ich brauche. Innerlich wie äußerlich muss ich mich nur im normalen Rahmen verbiegen und/oder einschränken – es ist immer noch Arbeit. Ich werde akzeptiert und geschätzt wie ich bin. Das ist mehr als ich je gehofft hatte zu haben und macht mich glücklich. Zu allem Überfluss versetzt mich dieser Status in die Situation, dass es, wenn es denn mal herauskommen sollte, niemanden so wirklich überraschen wird. Die Sarah
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Beate
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Geo Girl
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« Antwort #44 am: 03. August 2008, 15:02:09 » |
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Schön. .... Gepflegte, legere Geschäftskleidung, aber eher weiblich angehaucht. Muster und Farbe. Die Umhängetasche ist meine „Handtasche“. Das ganze klappt so gut, dass mir mittlerweile schon einige KollegInnen attestierten, dass ich „wie eine Frau sei“.... ... und die "En" unter den "Innen" - positiv oder negativ gemeint? Anyway, da wird frau ja richtig neugierig, wie das aussehen könnte...
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Viele liebe Grüße
Beate
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