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Autor Thema: 16 und Transsexuell  (Gelesen 8988 mal)
Lisa
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« am: 31. Oktober 2006, 23:56:37 »

Hallo,

ich bin 16 Jahre alt und heisse, wie mein Benutzername verrät, Lisa. Naja eigentlich ja nicht. Biologisch gesehen bin ich ein Mann und heisse Marcel. Aber seit ca. 3 Jahren weiß ich von meiner Transsexualität und bin mir da auch recht sicher.
Naja, und genau da fangen die Probleme an. Denn mein Coming-Out liegt noch vor mir. Nur meine beste Freundin weiß davon. Wir hatten auch mal eine "Weiber-Session", so haben wir das genannt, veranstaltet. Mit allem drumm und drann halt. Und ich fühlte mich einfach richtig wohl.
Ich hatte ja schon viel Zeit zu überlegen. Wann sag ichs meinen Eltern, wie werden sie reagieren, usw.

Ich habe mich hier angemeldet in der Hoffnung, das mir irgendwer Tipps, Ratschläge o.ä. geben kann. Vielleicht hat ja wer Lust Wink.
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Zoe
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« Antwort #1 am: 01. November 2006, 00:01:07 »

Hi Lisa,

Tipps und Ratschläge bekommst du hier sicherlich zu allen bohrenden Fragen, sicherlich auch zum Thema Outing. Lass Dich nicht davon abhalten hier viel zu fragen.
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MichelleSarah
Frollein Valentin
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[♫♪©®]Pointenpolizei & Sonderfrau![/♫♪©®]


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« Antwort #2 am: 01. November 2006, 00:04:10 »

Hallo Lisa,

willkommen im Forum!

Ich denke, Du wirst hier viel Gelegenheit haben und bekommen, ob in den Forendiskussionen oder per privater Nachricht... Hier sind viele Personen, auf die Du auch bei Fragen, etc. zugehen kannst...

Viele Grüße,

Michelle+++
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Die meisten Denker schreiben schlecht, weil sie uns nicht nur ihre Gedanken, sondern auch das Denken der Gedanken mitteilen.
(Nietzsche)
Nicolle
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Nici bei ihrem besuch in Karlsruhe beim Transtalk


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« Antwort #3 am: 01. November 2006, 00:12:40 »

Hey Lisa



also ich kenne was du da oben geschrieben hast. ich selbst bin 20 jahre und habe auch so in deinem alter angefangen.

Das mit dem outing hm naja bei mir wars einfach meine mutter hatte nur am ersten tag probleme damit und mein vater sagt bis heute nichts dazu und er hält mich auch nicht auf.
ich muss dazu sagen er hat mich noch nicht als "frau" gesehen aber er weiß dass ich immer zu einems tammtisch gehe und dort hole ich mir immer sehr viel tipps.
mitlerweile wünscht er mir viel spass ich denke immer das ist ja ein anfang Smiley


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Dad Nici hat Ihre Fingers über die Tasten tanzen lassen.


Haltet die Ohren aufrecht Smiley
Lisa
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« Antwort #4 am: 01. November 2006, 00:20:07 »

Wow, das zu dieser Zeit noch soviele da sind. Danke für die Willkommensgrüße ^^.

Naja, was habt ihr denn so an Erfahrungen gemacht? Besonders zum Thema Coming-Out.
Ihr müsst wissen: In der Familie werde ich eher als "der Große Junge" angesehen. Bei uns heisst das soviel wie der komische Typ der alles kann. Fragt mich nicht wie die dadrauf kommen ^^.
Und wie habt ihr die Zeit nach dem Coming-Out gemanaged? Ich bin ja auch noch in der Schule. Und als wenn ich da "auf einmal" als Frau ankommen könnte das schon etwas schwieriger werden. Zumal ich als Mann einen gute Ruf genieße.

Und wie sieht das rechtlich aus? Hormontherapie zum Beispiel. Oder eine(mehrere) OP(s).
Was bringt so eine Hormontherapie wirklich?
Nach lange überlegen habe ich mich auch dazu entschieden, auf jedenfall geschlechtsangleichende Operationen machen zu lassen. Im genital Bereich ist das ja, so wie ich das gelesen habe, erst ab 18 Jahren möglich. Zumindest in Deutschland. Wie sieht das obenrum aus?

Danke für eure Antworten Smiley
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Roxanne
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Quasselstrippe mit Überlänge


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« Antwort #5 am: 01. November 2006, 01:19:32 »

Hallo Lisa,
ich denke, du solltest möglichst bald deine Eltern ins Vertrauen ziehen, wenn du dir tatsächlich sicher bist. Danach ist vermutlich ein Gespräch bei einem (Fach-)Psychologen anzuraten, mit dem du dich beraten kannst. Aber geh zu einem, der sich auskennt! Bloß keinen Quacksalber, der dich von deiner "Krankheit"  unbedingt heilen will...

Es ist vielleicht früh, so mit 16 - aber du kannst in diesem Alter noch Weichen stellen und Wege befahren, die später schwer oder gar nicht mehr erreichbar sind.
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Natürlichkeit ist langweilig. 
Polly
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Kleene_Polly
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« Antwort #6 am: 01. November 2006, 02:00:35 »

Huhu Lisa,

Erst mal auch von mir herzlich willkommen hier im Forum und auf viele gute Gespräche!! Cheesy

Ich möchte nur mal eben vorm Schlafengehen auf die Frage bezüglich der Hormontherapie eingehen. Eine gute Seite hierfür findest du unter http://www.transsexuell.de/med-hormone.shtml - allerdings hast du da viel zu lesen und es ist wirklich nicht sehr leicht geschrieben finde ich. Was für dich relevant ist, ist primär die generelle Wirkungsweise von Hormonen und dann natürlich die Auswirkungen auf deinen Körper, denn die Zuführung von Hormonen steuert nicht nur eine Funktion (zum Beispiel das erwünschte Brustwachstum), sondern löst zudem noch einiges mehr aus. Dazu später mehr.
Also mal zum besseren Verständnis - das steht auch auf der Seite, deren Link ich dir geschickt habe, nur ist es da bissi kompliziert erklärt - du musst dir den Hormonhaushalt vorstellen wie einen Regelkreislauf - das hast du in Bio sicher schon gehabt... Sprich, es gibt einen "Fühler", der den misst, wie viel Sexualhormon im Blut ist. Als "Fühler" agieren zwei Bereiche im Gehirn: die Hypophyse und der Hypothalamus. Dabei ist es egal ob es sich um das männliche Sexualhormon Testosteron oder um das Weibliche Östradiol handelt. Folglich kann man auch problemlos das gegengeschlechtliche Hormon zuführen, Hauptsache der Ist-Wert passt zum Soll-Wert im Endeffekt. Die Hypophyse sendet je nachdem, wie viel Sexualhormon vorhanden ist, sogenannte Gonadotropine aus. Und wenn nun mal schon ausreichend Sexualhormon im Blut vorhanden ist, bei der Hromontherapie also auch weibliches Sexualhormon, dann wird die Aktivität der Produktion der eigenen Sexualhormone zurück.  Folglich gibbet dann weniger Testosteron bei dir, weil ja eh schon durch von außen zugeführte Hormone genug Hormone da sind. Grin So, ich hoffe das System war nun bissi anschaulicher...
Ich hatte ja oben schon angedeutet, dass Hormone nicht nur auf einen Teil des Körpers Einfluss nehmen, sondern viele Prozesse in Gang setzen. Auch hierzu gibt es viele Seiten im Netz, bei der oben genannten steht wieder einiges dabei, was du nicht unbedingt wissen musst. Hier die gefilterte Version in Form einer Liste...:
- Abnahme der Libido
- Senkung der sexuellen Potenz (also generell kann man sagen, dass du nach 3 Monaten auf Androcur, das ist das gängige Mittelchen, chemisch kastriert bist...)
-> keine Spermienproduktion mehr
- Einleitung des Brustwachstums
- Vergrößerung der Brustwarzen
- Zunahme des Drüsengewebes
- Annäherung des Körpers ans weibliche Vorbild durch weibliche Fettverteilung
- "Verweiblichung" der Gesichtszüge bis zu einem gewissen Punkt
- Veränderung der Haut (zarter und berührungsempfindlicher)
- Verringerung der Körperbehaarung
- Muskelschwund und so Angleichung an die weibliche Muskulatur
- psychische Folgen (kann sein, dass du bissi sentimentaler oder weinerlicher wirst...)
Dann gibt es noch eine recht lange Liste mit Nebenwirkungen, die auftreten können. Hört sich allerdings gefährlicher an als es ist, da einfach alles aufgelistet werden muss, was jemals aufgetreten ist. Das muss nichts Geläufiges sein. Wink
Es gibt auch Dinge, die man nicht ändern kann mit Hormonen, dies sind z.B. komplette Ausschaltung des Bartwuchses und die Stimme. Der Stimme kann man mit Logopadie und Stimmtraining auf der einen oder mit einer OP auf der anderen Seite beirücken; der Bartwuchs geht durch Epilation recht zuverlässig weg. Da gibt es verschiedene Methoden.
Voraussetzung für den Start der Hormontherapie ist in jedem Falle die Hormonfreigabe durch einen Therapeuten soweit ich weiß... Die Psychotherapie muss eh sein damit du deinen Weg gehen kannst. Vielleicht hilft sie dir auch bei der Selbstfindung ein bisschen weiter... Smiley

So, das war's nun erst mal zum Thema Hormone. Ich bitte alle, mal ein bisschen auf Fehler durchzuschauen und wenn jemandem etwas auffällt, setzt euch einfach drunter mit einem Beitrag... Würde mich freuen. Hoffe trotzdem, dass ich nichts falsch erklärt habe.

Alles Liebe dir, Lisa!! Cheesy

Liebe Grüße auch an alle anderen,

Polly
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Blunzenkoenigin
Gast

« Antwort #7 am: 01. November 2006, 02:02:14 »

Sehr schön, Frau Prof., sehr schön  Wink Kiss
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Beate
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Geo Girl


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« Antwort #8 am: 01. November 2006, 02:05:17 »

Hallo Lisa,

zuerst mal auch von mir ein herzliches Willkommen.

....
Und wie sieht das rechtlich aus? Hormontherapie zum Beispiel. Oder eine(mehrere) OP(s).
Was bringt so eine Hormontherapie wirklich?
Nach lange überlegen habe ich mich auch dazu entschieden, auf jedenfall geschlechtsangleichende Operationen machen zu lassen. Im genital Bereich ist das ja, so wie ich das gelesen habe, erst ab 18 Jahren möglich. Zumindest in Deutschland. Wie sieht das obenrum aus?

ergänzend zu Roxannes Posting: es ist wichtig, die Eltern zu informieren. Ohne die kannst Du nicht zum Psychologen...

Ansonsten möchte ich Roxanne widersprechen: es ist nicht früh, sondern ein gerade noch günstiger Zeitpunkt - wenn Deine Veranlagung wirklich stark genug ist, dass Du Dir sicher sein kannst. Meine war damals vermutlich nicht so eindeutig, aber wer weiss, was geschehen wäre, wenn mich meine Eltern mit 12 nicht ausgebremst hätten...

Wenn Du eine Geschlechtsangleichung benötigst, hilft Dir vielleicht folgender Fahrplan weiter:

0) Epilation. Wenn Du irgend kannst, werde hier initiativ - 24x7 Frau mit einem normalen Bartwuchs ist kaum lebbar, auch wenn Du da dank Deiner Jugend noch einen Vorteil hast  - notfalls auf eigene Kosten (Photo-Epilation als Vorbereitung für die für unsereins nahezu unvermeitliche Nadelepi)

1) ERFAHRENER Therapeut. Der sollte frühen Transitionen aufgeschlossen gegenüberstehen und wirklich gut zu Dir passen; denn er wird Dich über ein paar jahre auf Deinem Weg begleiten. Er wird Dir voraussichtlich auch die Indikationen für alles weitere geben. Aus welcher Gegend kommst Du denn?

2) Möglichst früh Hormonsubstitution, am besten unmittelbar nach der Differentialdiagnose (wird schwer werden). Wieso? Dein sexuelles Empfinden und Deine Psyche werden sich dadurch ändern. Wenn Du damit nicht klarkommst, bist Du doch nicht TS. Also ein ganz wichtiger Selbsttest. Ausserdem erreichst Du mit den Hormonen eine Feminisierung Deines Körpers: Hautstruktur, Brustwachstum, Fettverteilung und Muskelmasse verändern sich, eine eventuelle Körperbehaarung geht zurück. Insgesamt ist die Hormonsubstitution also das wichtigste: Du wirst (vom Genital abgesehen) körperlich und  zur Frau, auch innerlich (emotional) wirklich. Nach der Genital-OP benötigst Du die Hormone ohnehin, um gesund zu bleiben - ohne bekommst Du Osteoporose.

Weil die Hormonsubstitution Deine Keimdrüsen schädigt, wirst Du nach einer gewissen Zeit für Dein ganzes Leben Hormone zuführen müssen, um gesund zu bleiben. Das können ein paar Monate sein, viel mehr als ein Jahr aber wohl kaum.

3) Genital-OP: horch bitte unbedingt in Dich hinein, ob Du die Ga-OP wirklich benötigst, und wenn ja, wie rasch. Es gibt viele Transsexuelle, die langfristig ohne OP auskommen, oder (vor allem in den USA) nur mit einer Orichiektomie (Kastration). Dass Du die Ga-OP erst mit 18 bekommen kannst, spielt für Dich nur theoretisch eine Rolle - Die Zeit bis dahin wirst Du ohnehin benötigen, und die Operateure hierzulande haben sehr lange Wartelisten, jedenfalls die wirklich guten. Wenn Du es schaffst, mit eine gewissen inneren Gelassenheit an diese Frage heranzugehen, wirst Du es um einiges leichter haben. Und das wirst Du brauchen; denn der Weg ist in jedem Fall steinig.

Kennst Du übrigens die Website von Lynn Conway (www.lynnconway.com)? Da findest Du wirklich viele Informationen, besonders auch für jüngere.

Ach so, es gibt hier auch spezielle Angebote an jüngere TS. Zu dieser Frage schick ich Dir ne PM.
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Viele liebe Grüße

Beate
Beate
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Geo Girl


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« Antwort #9 am: 01. November 2006, 02:15:49 »

Hallo Polly,

Voraussetzung für die Hormonsubstitution ist *nicht* die Freigabe durch einen Psychotherapeuten. Eine ärztliche Indikation reicht vollkommen aus. Theoretisch. Praktisch gelegentlich auch - ich hatte sogar dieses Glück.
Allerdings glaube ich kaum, dass man  mit 16 ohne eine Indikation eines Psychotherapeuten legal mit der HRT beginnen kann.
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Viele liebe Grüße

Beate
Polly
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Kleene_Polly
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« Antwort #10 am: 01. November 2006, 02:36:38 »

Huhu Beate,

Danke für die Verbesserung!! Smiley Dann hab ich das wieder mit den österreichischen Richtlinien verwechselt vielleicht. Upsi! Wie gesagt, danke!

Zitat
Allerdings glaube ich kaum, dass man  mit 16 ohne eine Indikation eines Psychotherapeuten legal mit der HRT beginnen kann.

Das kann schon gut sein... Daher vielleicht gar nicht so dumm, was ich da aus Versehen geschrieben habe. Grin

Liebe Grüße,

Polly
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Lisa
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« Antwort #11 am: 01. November 2006, 17:22:25 »

Erstmal vielen vielen danke für eure Antworten. Bin schon kräftig am lesen ^^
Jetz is das alles viel klarer. Aber ich denke mein allergrößtes Problem sind meine Eltern. Und danach die Schule.
Schule vorallem, weil ich auf ner Berufsschule bin. Da is alles voll von diesen HipHop Gangsta Viechern. Wenn ich jetzt mit HRT anfange werde ich da niemals meine Ruhe bekommen. Ich denke das könnte sogar in Gewalt enden.
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bONE
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« Antwort #12 am: 01. November 2006, 17:26:57 »

Huhu Beate,

Danke für die Verbesserung!! Smiley Dann hab ich das wieder mit den österreichischen Richtlinien verwechselt vielleicht. Upsi! Wie gesagt, danke!

Zitat
Allerdings glaube ich kaum, dass man  mit 16 ohne eine Indikation eines Psychotherapeuten legal mit der HRT beginnen kann.

Das kann schon gut sein... Daher vielleicht gar nicht so dumm, was ich da aus Versehen geschrieben habe. Grin

Liebe Grüße,

Polly

Erstmal vielen vielen danke für eure Antworten. Bin schon kräftig am lesen ^^
Jetz is das alles viel klarer. Aber ich denke mein allergrößtes Problem sind meine Eltern. Und danach die Schule.
Schule vorallem, weil ich auf ner Berufsschule bin. Da is alles voll von diesen HipHop Gangsta Viechern. Wenn ich jetzt mit HRT anfange werde ich da niemals meine Ruhe bekommen. Ich denke das könnte sogar in Gewalt enden.

wuhu lisa!

bist du denn aus österreich?!
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Roxanne
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« Antwort #13 am: 01. November 2006, 17:28:02 »

Wie lang´ geht die Schule denn noch?
Der Prozeß der GA zieht sich ja recht lange hin, soweit ich weiß, und muß ja nicht unbedingt so demonstrativ offen erfolgen. Oder könnte das dem geforderten "Alltagstest" zuwider laufen?
Hmm, da müßte wohl besser eine TS was zu schreiben.... Lips Sealed
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Natürlichkeit ist langweilig. 
Polly
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Kleene_Polly
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« Antwort #14 am: 01. November 2006, 17:31:15 »

Huhu,

Oyy, Berufsschule, na da kann ich schon verstehen, wenn du Angst davor hast, weitergehende Schritte in der Schule vor allen zu gehen. Aber ich denke, dass du dir darüber erst mal keine größeren Gedanken machen solltest - das ist zweitrangig. Wichtiger sind deine Eltern, wie Roxanne und Beate schon geschrieben haben. Es gibt hier im Forum bereits einen Thread über das Outing vor den Eltern, zu dem mittlerweile viele etwas beigetragen haben. Vielleicht schaust du mal da rein. Wobei es natürlich eine ganz ganz andere Sachlage ist. Nur generell ist es ja die gleiche Richtung. Kannst ja mal stöbern wenn du magst...

Erst mal viele ganz liebe Grüße,

Polly
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