Beate
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« am: 19. November 2006, 13:32:24 » |
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Hi, trotz der flapsigen Überschrift mal eine sehr ernste Frage.
Meine Epilationsorgie neulich scheint Folgen zu haben, und zwar unerwünschte, wenn ich Pech hab, sogar dauerhafte: die Mundpartie ist eine einzige Kraterlandschaft. Seit der Aktion habe ich keinerlei passing mehr, ausser auf Entfernung...
Was ich also suche, ist etwas, womit ich die Narben zuspachteln kann.
Probiert habe ich bereits Clarins Lisse Minute instant smooth. Das Zeug läßt sich aber leider nur theoretisch überschminken und ist zudem nicht wischfest (ok, vielleicht kann ich es mit Makeup vermischen).
Dann hab ich noch gesehen, dass es von Kryolan ein Produkt zum Auffüllen von Narben gibt. Das soll aber nach 2-4 Stunden wieder abbröseln. Und das reicht mir nicht - ich suche etwas, das auch mal einen Tag als Ausstellerin auf einer Messe übersteht. Kennt da zufällig jemand etwas?
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Viele liebe Grüße
Beate
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Jula
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Miss Verständnis
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« Antwort #1 am: 19. November 2006, 15:42:25 » |
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Hallo Beate,
zunächst mal mein aufrichtiges Mitgefühl! Ja, so ein Murks! Ist es echt so schlimm?
Konstruktiv habe ich leider nichts zu bieten. Bloß eine Ergänzung des Themas: seit meinem Motorradunfall letztes Jahr habe ich riesige Narben am Unterschenkel. Da ist selbst mit Spachtelmasse nichts zu machen. Trotzdem würde mich das Thema brennend interessieren, denn vielleicht ist was gut ist gegen narben auch gut gegen Falten?! Sehr gespannt Jula
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Meine Site: http://www.julaonline.de/"Es gibt schreckliche Versuchungen und es erfordert Kraft und Mut, ihnen nachzugeben." Oscar Wilde
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Beate
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Geo Girl
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« Antwort #2 am: 19. November 2006, 16:24:16 » |
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Hallo Beate,
zunächst mal mein aufrichtiges Mitgefühl! Ja, so ein Murks! Ist es echt so schlimm? Mhmm, vermutlich hast Du doch das Bild hier im Anti-Photo-Thread gesehen... jetzt ist halt der Grind weg, und die Schwellung ist weitgehend zurückgegangen. Noch ist es entzündet, der Körper schafft also noch. Und vielleicht heilt es in den nächsten Wochen ja doch einigermassen aus. Immerhin wurde da ja so 3-4 mm unter der Hautoberfläche einiges an Gewebe zerstört, besonders dort, wo zahlreiche Haare pro Quadratmillimeter wuchsen (und wieder kommen - der nächste Wuchszyklus beginnt gerade). Aber selbst wenn es pünktlich zu Weihnachten verheilt sein sollte - zwei Monate no-passing nach ner Runde Epi sind mir einfach zuviel. Konstruktiv habe ich leider nichts zu bieten. Bloß eine Ergänzung des Themas: seit meinem Motorradunfall letztes Jahr habe ich riesige Narben am Unterschenkel. Da ist selbst mit Spachtelmasse nichts zu machen.
aber vielleicht mit nem Laser. Ablation dessen, was übersteht. Soll übrigens eher was für schmerzresistente sein. Momentan behelfe ich mir mit Fettcreme, entweder Calendula-haltig (z.B. Melkfett) oder Johanniskrauthaltig, die ich einmassiere. Pragmatisch wie ich bin, nachts beim Abschminken gleich ein bischen mehr Melkfett auf die Haut, danach noch ein zweites Mal. Trotzdem würde mich das Thema brennend interessieren, denn vielleicht ist was gut ist gegen narben auch gut gegen Falten?!
Mhmm, Narben kann man notfalls genau wie Falten unterspritzen. Gegen Falten wirkt bei mir momentan übrigens ein Mittel, das ich Dir aber nicht unbedingt weiterempfehlen würde: Estradioldivalerat, 14-tägig intramuskulär :-) Auch wenns nur ne Nebenwirkung ist - sie ist durchaus erwünscht.
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Beate
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Roxanne
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« Antwort #3 am: 19. November 2006, 22:01:52 » |
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Meine Epilationsorgie neulich scheint Folgen zu haben, und zwar unerwünschte, wenn ich Pech hab, sogar dauerhafte: die Mundpartie ist eine einzige Kraterlandschaft. Um Gottes Willen. Was hast du machen lassen? Nadel-Epi?
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Natürlichkeit ist langweilig. 
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Beate
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Geo Girl
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« Antwort #4 am: 19. November 2006, 22:29:42 » |
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Nadelepi, und ich habe versucht, vier Tage hintereinander je vier Stunden durchzuhalten. Am letzten Tag wirkte dann das Mittel zur örtlichen Betäubung nicht mehr - da hab ich dann nach 2 Stunden abgebrochen. Leider hab ichs deshalb nicht geschafft, einmal ganz durchzukommen. Bis auf die Mundpartie ist übrigens alles ordentlich verheilt.
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Beate
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Roxanne
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Quasselstrippe mit Überlänge
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« Antwort #5 am: 19. November 2006, 22:34:47 » |
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Nadelepi, und ich habe versucht, vier Tage hintereinander je vier Stunden durchzuhalten. Hmm....das war nicht klug... 
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Beate
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« Antwort #6 am: 19. November 2006, 22:56:42 » |
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Nadelepi, und ich habe versucht, vier Tage hintereinander je vier Stunden durchzuhalten. Hmm....das war nicht klug...  sieht leider so aus, als ob das auch passiert wäre, wenn ich direkt nur die Mundpartie hätte machen lassen. Allem Anschein nach reagiert meine Haut besonders stark auf diese Tortur. Naja, mal sehen, was der Dermatologe am Freitag sagen wird.
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Beate
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cristin
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« Antwort #7 am: 20. November 2006, 02:46:01 » |
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Wir hatten so eine ähnliche Diskussion im TT, wenn Du Dich erinnerst - zwischenzeitlich gab es bei uns in der Redaktion diesbezügliche Rechercheanfragen, die aber auch kein anderes Ergebnis brachten - jedenfalls keines, das Du gerne hören möchtest:
Ab zum (guten) Dermatologen, um den frühestmöglichen Zeitpunkt einer sinnvollen Hautbehandlung nicht zu verpassen. Bis dahin Finger weg, falls die Haut entzündet ist:
Vaseline (synthetisch), gereinigtes Olivenöl und die von Dir eingesetzte Fettcrémes (Melkfett, usw.) sind - mit einem Vitamincocktail als Unterstützung - für belastete Haut an sich eine gute Wahl, jedoch dichte Fettcrémes NICHT bei Entzündungen (das fördert die Entzündung noch mehr, da sie eine Barriere gegen Wärme- und Feuchtigkeitsabgabe bildet.
Die vermutlich entzündeten Krater mit Camouflage Zuzuschmieren ist zwar optisch eine kurzfristige Lösung, wird aber gesundheitlich eher zu Reue führen... und an akut entzündeter Haut korrigierend zu lasern oder zu spritzen würde sich keiner der befragten MedizinerInnen hergeben.
Keine chemischen Wirkstoffe (Narbencrémes, Antibiotika, Narbenpflaster, obwohl die ohnehin wirkungslos sind), keine Selbstmedikation (Bepanthen, Wundcrémes, Wundpuder usw.) Es gibt Ärzte, die Kortikoide verschreiben, andere lehnen das ab. Kein oder sowenig Make-up wie möglich, weil es die Hautregeneration durch Allergene und Reizung extrem stört. Das ist zwar wegen des passings kurzfristig extrem mühsam, aber langfristig wird die Haut weniger geschädigt bzw. beim Heilungsprozess weniger gestört.
Ist die Hautirritation erst einmal überstanden, kann medizinisch gelasert (geglättet), gespritzt (hält nicht mal ein Jahr) werden, was Du willst.
lgc
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Roxanne
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Quasselstrippe mit Überlänge
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« Antwort #8 am: 20. November 2006, 07:55:04 » |
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Es gibt Ärzte, die Kortikoide verschreiben, andere lehnen das ab. Bevor rund um den Mund tatsächlich fiese Narben bleiben, würde ich wohl um Cortison flehen.. 
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Natürlichkeit ist langweilig. 
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Beate
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Geo Girl
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« Antwort #9 am: 20. November 2006, 13:15:42 » |
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Hallo Christin,
danke für die Information. Dann werde ich also kurzfristig etwas anders, besser als Melkfett geeignetes aus der Hausapotheke einsetzen und mal sehen, was der Dermatologe so sagen wird.
An Lasern oder andere korrigierende Eingriffe überhaupt denken zu wollen, ist noch viel zu früh; zum einen ist die Haut ja noch entzündet und damit leicht geschwollen - Ablation würde die Sache hier wohl nur verschlimmern. Zum anderen sind ja bei der Nadelepilation genau wie bei der Photoepilation mehrere Durchgänge erforderlich, um den Haarwuchszyklus abzudecken. Das war jetzt die erste Runde. Solange das nicht abgeschlossen ist, kommt eine Narbenentfernung nicht in Frage. Auch klar, dass sich bei der Epi die Behandlungsstrategie ändern muss - wohl in Richtung Blend anstatt reine Thermolyse und vor allem hin zu einem sukzessiven Ausdünnen anstatt einer flächigen Komplettepilation. Und genauso klar, dass die Entzündung komplett abgeheilt sein muss, bevor nochmal irgendetwas epiliert wird.
Christin: das, was Du übers Schminken sagst, ist in der Praxis übrigens brutal und nicht lebbar, jedenfalls nicht, wenn man selbständig ist: rechne mal 2 Monate Heilungszeit im Abstand von 3 Monaten... ich kann ja schliesslich keine 8 Monate im Jahr als Freak rumlaufen.
Noch kurz was zum Thema Cortison: extrem zweischneidig. Ob ich das machen würde, hinge sehr stark von der Art der Applikation und von der Dosierung ab. Da ich das Zeugs selbst mal nehmen musste (und damit höhere Dosen benötige) und überdies jemanden kenne, der als Nebenwirkung eine heftige Diabetes bekommen hat, würde ich mir das dreimal überlegen. U.U. sind da Narben im Gesicht das kleinere Übel.
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« Letzte Änderung: 20. November 2006, 13:18:36 von beate_r »
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Viele liebe Grüße
Beate
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Vivienne
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« Antwort #10 am: 20. November 2006, 13:22:19 » |
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bei cortison wäre ich auch immer ganz vorsichtig.
ich darf das bisweilen in portionen zu 1mg pro tag und infusion nehmen und kann nur sagen, dass zeug macht absolut keinen spass. innerlich angewendet. weitere nebenwirkung ist das wasser, das man auf einmal einlagert - sprich man nimmt schlagartig extrem zu.
aber in der geringeren dosis (< 0,01 mg), wie das bei einer creme zum narben schneller heilen lassen meist der fall ist, denke ich, dass das ok geht. zumal äusserlich angewendet.
wie so oft kann alles ein gift sein. auf die menge kommt es an.
gruß, vi
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Nicht hupen! Fahrer zieht gerade seinen Lippenstift nach ... Join the transgender network: tgnetwork.ning.com
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cristin
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« Antwort #11 am: 20. November 2006, 17:28:46 » |
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@ beate Christin: das, was Du übers Schminken sagst, ist in der Praxis übrigens brutal und nicht lebbar, ich weiss, ich weiss - und irgednwie wird es dann eh wieder gut (aber was als ergebnis rauskommen kann, suche ich dir lieber nicht aus unserem material raus... pass halt auf jeden fall mit dem selbstschmieren auf - übrigens können auch dermatologinnen heftigst irren, wie ich an einer freundin sehe - wenn ich hinschauen kann...) lgc
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Beate
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Geo Girl
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« Antwort #12 am: 21. November 2006, 18:58:21 » |
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Hallo Christin,
ja, die Dermatologinnen können sich wirklich heftig irren... mir wurde vorhin doch tatsächlich vorgeschlagen, meine Epilation mit einem Nd-YAG-Laser fortzusetzen, und das, obwohl ich vorher gesagt hatte, dass die Haare der ersten beieden IPL-Sessions farblos wiedergekommen seien. Haddigudedamewohlindervorlesunggepennt. Für die Narben bekam ich noch ein bedenkliches Gesicht, die Aussage, dass da wohl ein paar Narben zurückbleiben würden und ein paar Pröbchen eines Silikon-Narbengels mit. Ok, nach der Erfahrung heißts wohl erstmal recherchieren, was das Zeugs taugt, und ob da wirklich Narben bleiben müssen...
"Scherz" am Rande: obwohl meine KK-Karte inzwischen umgeschrieben ist, sie hat mich als Mann angeredet. Mit Titel.
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Viele liebe Grüße
Beate
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FrlNatsel
Gast
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« Antwort #13 am: 21. November 2006, 19:32:36 » |
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bei cortison wäre ich auch immer ganz vorsichtig.
ich darf das bisweilen in portionen zu 1mg pro tag und infusion nehmen und kann nur sagen, dass zeug macht absolut keinen spass. innerlich angewendet. weitere nebenwirkung ist das wasser, das man auf einmal einlagert - sprich man nimmt schlagartig extrem zu.
aber in der geringeren dosis (< 0,01 mg), wie das bei einer creme zum narben schneller heilen lassen meist der fall ist, denke ich, dass das ok geht. zumal äusserlich angewendet.
wie so oft kann alles ein gift sein. auf die menge kommt es an.
gruß, vi
Hi, wenn ich mich einklinken darf.. Cortison ist meist ein zu Unrecht verschmähtes Mittel der 1. Wahl, ich kann als Zeit meines Lebens schwer Haut-/ Asthmakranke ein Lied davon singen was man mit anderen Wirkstoffen "anrichten" kann, die eben nicht so weit verbreitet/bekannt sind.. Cortison ist mit seinen Nebenwirkungen wenn es in Tablettenform, als Infusion oder Depotspritze gegeben wird sicher nicht sehr angenehm in den Nebenwirkungen (Cushing-Syndrom, Wassereinlagerung etc..). Es kommt aber auch immer darauf an was man damit bezwecken will, bzw. behandelt - und wichtig - wie das geschieht. In Salben oder Cremeform ist es bei einer der (Haut-) Krankheit angepassten Stärke immer noch das Mittel der Wahl.  Und da können jetzt alle schreien wie sie wollen.. Ich weiss leider von was ich spreche  Mir ist aufgrund meiner Hauterkrankung eine Nadelepilation verwehrt, die Verletzung der Haut die dabei entsteht ist ein potentieller Entzündungsherd, und ich hätte im Tausch dagegen heute statt Bart eine Kraterlandschaft im Gesicht  Mir blieb nur die Epilation per Licht/Lasergedöns, und ich war noch ein letztes mal stolz auf meinen schwarzen "Araberbart" der dafür wirklich perfekt geeignet war  Der schon angesprochene Dermatologe sollte Beate eigentlich weiterhelfen können, mir schwebt da eine Creme vor die ich selbst gerade nehme. Diprogenta -> Wirkstoff Gentamycin Abschliessend wünsch ich dir noch eine gute Besserung! Liebe Grüssels, Frl. Natsel
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Beate
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Geo Girl
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« Antwort #14 am: 21. November 2006, 20:37:32 » |
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Hallo Natsel,
vielen Dank für die Besserungswünsche und vor allem für den Tip.
Was lerne ich daraus:
- Nadelepi wenn möglich nicht mit reiner Thermolyse machen lassen, besonders, wenn die Haut empfindlich ist. - An den Stellen mit dichtem Bartwuchs UNBEDINGT auf Lücke epilieren lassen.
Auch wenn die allermeisten Betroffenen vermutlich "mehr" vertragen dürften - man weiß das ja erst, wenn das Kind im Brunnen drin ist.
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Viele liebe Grüße
Beate
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