martina55
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« Antwort #45 am: 12. Februar 2008, 21:32:44 » |
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hallo sherata, weisst du, dass es für radsportler ganz normal ist, dass sie sich die beine rasieren? ja, für mich ist es auch was ganz normales geworden, beine und körper zu rasieren. auch in den geschlechtsregionen lass ich nur ein absolutes minimum stehen, gerade eben so, dass es nicht dauernd durch die nachwachsenden haare piekt. liebe grüsse martina
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es macht spass, die eigenen grenzen zu überwinden :-)
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sherata
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« Antwort #46 am: 12. Februar 2008, 22:05:14 » |
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Hi Martina!
Ich mag den Körper auch glatt sehr gerne. Für mich hat es auch gar nichts damit zu tun dass ich einem Bild entsprechen möchte. Ich mag die Haare einfach nicht gerne sehen, oder teilweise nur gestutzt, das mag ich auch.
LG s.
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sherata
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« Antwort #47 am: 13. Februar 2008, 01:01:47 » |
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wie ich mich sehe
dunkles langes Haar, schmal gebaut gebräunt, spitze Brüste klein, Schwanz fest, einfach schön.
s.
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martina55
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« Antwort #48 am: 13. Februar 2008, 07:48:49 » |
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hallo sherata, ist doch schön, wenn du solche vorstellungen hast. probier es doch einfach mal aus. hast du eine perücke? hast du einen silikonbusen? schau einfach mal, was es in ebay alles gibt. liebe grüsse martina
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es macht spass, die eigenen grenzen zu überwinden :-)
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sherata
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« Antwort #49 am: 13. Februar 2008, 11:02:13 » |
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Liebe Martina!
Danke für deine netten Emails! Ich glaube für mich ist der Weg über sinnliche Unterwäsche der passende, einfach mehr ins weibliche. Ich habe gerade eine sehr schöne Vorstellung wie mir ein weiblich geschnittenes Hemdchen stehen würde. Das mag ich. Etwas mehr ins weibliche hinein, so dass es natürlich bei mir aussieht und ich mich nicht verkleidet fühle. Einfach mehr zu meiner weiblichen Seite stehen und den Weg öffnen zu einer Vielfalt. Es gibt auch so schöne Jeans für Frauen, aber leider sind sie oft zu eng in der Taille geschnitten. Ich denke ich möchte mich einfach zu meiner androgynen Seite bekennen. Das männliche etwas zurückdrehen, weil es mir nicht so entspricht, zu mir finden in meiner Sexualität. Meine Persönlichkeitsstruktur scheint viel sonderbarer zu sein als ich es mir erlaubt habe! Ich bin sehr ambivalent in vielen Dingen und hier zeigt es sich auch. Ich mag kräftig gebaute Frauen mit breiten Hüften, aber dann auch ganz Zarte mit einem vielleicht ganz kleinen Po; erregend finde ich kleine oder flache Brüste; ich mag auch schöne Mösen, aber eben auch total das anal Sexuelle, Schwänze... Ich möchte so vieles neu probieren, erleben - Befriedigung für mich finden.
s.
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« Letzte Änderung: 13. Februar 2008, 11:06:38 von sherata »
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oc33
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« Antwort #50 am: 13. Februar 2008, 22:19:46 » |
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Einfach mehr zu meiner weiblichen Seite stehen und den Weg öffnen zu einer Vielfalt. Es gibt auch so schöne Jeans für Frauen, aber leider sind sie oft zu eng in der Taille geschnitten.
Ich trage nur Jeans, Oberbekleidung und Schuhe, die ich sämtlich in der femininen Abteilung gekauft habe, in der Öffentlichkeit tagtäglich, ohne dass ich deswegen crossdressen müsste. Crossdressen geht ja auch nicht tagtäglich. Wegen den Jeans musst du einfach mal gucken, entsprechende Grösse raussuchen und dich im Spiegel betrachten, wie sie dir passt, dies machen Frauen auch nicht anders.  Bei der derzeitigen Mode sind Jeans kaum taillegeschnitten, sondern eher hüftgeschnitten, da findest du auch genügend Auswahl. Die einzige Problemzone ist: Starke Oberschenkel + Waden, schmaler Po(Knackig), Taille grösser + eventuellen Bauch und grösserer Oberkörper. Bei Jeans hast du eigentlich kein Problem, grössere Oberschenkel sind bei Frauen normal und die dickeren Waden bei uns sind auch nicht wirklich ein Problem. Nimm eine Stretchjeans, die liegt dann auch am Po an. Dann natürlich noch die Oberbekleidung die zu den Jeans passen sollte, von der Länge her nicht über den Po und nicht zu eng und sollte auch ein wenig dunkler ausfallen. Also gute Körperberreiche leuchtet man durch sehr gute Passform und helle Farben aus und was weniger gut ist, durch Lockerheit und ein wenig dunkelere Farben. Und vor allem das Gesicht nie senken, lachen und den Leuten ins Gesicht sehen, ein Lachen überspielt vieles.
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sherata
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« Antwort #51 am: 13. Februar 2008, 22:36:12 » |
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Hallo oc33!
Danke für die Tipps. Wenn die Jeans im Moment nicht mehr so Hüftig eng sind kann ich da ja vielleicht wirklich was finden. Was wann crossdressing ist verstehe ich noch nicht so richtig, aber ich habe glaube ich keine Probleme damit auch mal eine für Männer ausgefallene Jeans zu tragen. Normale Schnitte habe ich auch noch nie gemocht. Am liebsten sehr weit am Fuss/Unterschenkel und oben eher knapp. Das sieht wesentlich sexyer aus als bis zum Bauchnabel hoch.
Grüße s.
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« Letzte Änderung: 13. Februar 2008, 23:06:24 von sherata »
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martina55
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« Antwort #52 am: 13. Februar 2008, 23:44:04 » |
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hallo sherata, ja, so ein schönes hemdchen mit spaghettiträgern ... mhhh ... das mag ich  deine persönlichkeitsstruktur ist nicht sonderbar. warum so abwertend? aber es gibt viel mehr zu entdecken, als man sich ausmalen kann. und vor allem kann man sich erst dann voll und ganz erfahren, wenn man die moralischen grenzen überwindet, viel mehr auf sich zukommen lässt, es fliessen lässt, statt es einfach beiseite zu legen, weil man meint, man dürfe es nicht. liebe grüsse martina
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sherata
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« Antwort #53 am: 14. Februar 2008, 00:41:41 » |
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Danke Martina, das tut gut was du schreibst. Aus diesen Beweggründen heraus habe ich meine letzten Texte auch stehen lassen und nicht wieder gelöscht. Da war das Gefühl, "oh-mann was hast du da geschrieben über deine sexuelle Empfindungen" - kann man das tun hier? Dann dachte ich - nein, genau darum geh es doch, dass ich bisher an dieser Stelle es mit mir ausgemacht habe weil ich mich für schmutzig halte oder abnormal. So ließ ich es stehen, weil ich zu mir stehen möchte, zu meiner Bisexualität und meiner Transgender-Seite. Ich dachte immer, andere haben auch irgendwas, nimm es nicht so wichtig. Und nun merke ich dass ich mich beginne wirklich ernst zu nehmen, dass ich einen ganz eigenen Charakter habe den ich nicht verstecken muss. Ich habe das Gefühl dass mein Leben plötzlich beginnt wärmer zu werden, farbiger. Ich weiß nicht in wie weit ich hier auf dem Forum passend bin da ich auf der Suche bin. Ich weiß nicht ob es wichtig wird eine Seite herauszukehren..? Aber da gehen Lichter auf im Moment. Ich erinnere einen Filmbericht über einen etwa 12jährigen Jungen in Holland vor einigen Jahren, der sich als Mädchen fühlte und er/sie machte sich auch zurecht wie ein Mädchen und wurde in der Schulklasse so akzeptiert. Für ihn/sie war es ganz klar dass sie eine sie ist. Dieser Bericht ist bis heute in meiner Erinnerung weil er etwas ganz Elementares in mir angesprochen hat. Ich glaube ich bin selbst so: Ich mag das männlich harte nicht, ich möchte weiblich fließend sein. Puuh - es tut so gut es auszusprechen. Witzigerweise nehme ich mich seit einer Woche auch anders wahr, femininer! Ich habe die Kotletten wieder etwas gekürzt und wenn ich die Haare nach hinten streiche habe ich absolut feminine Züge an mir! Warum sehe ich das jetzt erst so richtig? (Und da schreibe ich sogar instinktiv das Wort "richtig"!) Bin ich nur auf einem Tripp oder ist es mein Weg..? Ich merke nur dass es sich gut anfühlt und das könnte ja eigentlich ein Hinweis sein.........
s.
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martina55
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Beiträge: 35
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« Antwort #54 am: 14. Februar 2008, 07:58:16 » |
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hallo sherata, man kann sich sein leben auf zweierlei art einrichten, aber man muss irgendwann eine entscheidung treffen.
der eine weg geht in die richtung vollkommenheit, man will vollkommen sein. man will nach aussen hin mehr scheinen als man ist. man macht anderen was vor, und man merkt gar nicht, dass man sich selbst was vormacht. man fördert das, was man für richtig hält und unterschlägt das, was man falsch findet.
der andere weg geht in richtung ganzheit, man lässt sich fliessen. und selbst wenn die eigenen gedanken und gefühle noch so irre scheinen, gehören sie zum leben dazu. man wertet nicht nach richtig und falsch, sondern man nimmt einfach auf. man steht oft staunend vor sich selbst, wenn man sich selbst mal wieder überrascht hat, weil man erkennt, was alles in einem steckt, ohne dass man es erwartet oder sich selbst zugetraut hätte.
ich habe mich für den weg der ganzheit entschieden und lasse mich zu, ohne mich zu gängeln. ich möchte für mich, für mein eigenes leben auch einen grösseren anteil des weiblichen. und dennoch ist immer wieder die frage: was ist das - das weibliche? mein bekanntenkreis besteht fast ausschliesslich aus frauen. aber diese frauen tragen keine röcke, keine nylons, schminken sich nicht. also ist es kein phänomen der kleidung, auch wenn diese frauen die möglichkeit haben, dieses angebot sozusagen legitim nutzen zu dürfen, während es mir sozusagen verboten ist. es ist aber etwas tieferes, etwas seelisches. aber auch da: die individuellen unterschiede untereinander scheinen grösser als die unterschiede zwischen frau und mann. was ich da genau anstrebe, wohin mein weg geht, weiss ich nicht. aber ich entdecke möglichkeiten für mich, möglichkeiten, die ich mir lange verboten habe und von denen ich gern dies und das für mich selbst mal aufgreife.
liebe grüsse martina
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sherata
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« Antwort #55 am: 14. Februar 2008, 10:40:57 » |
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Martina!
Ich danke dir für diesen Austausch.
Ja. Ich könnte es für mich ähnlich ausdrücken. Ich weiß auch nicht was das weibliche ist, ich möchte meinen Instinkten folgen und ich glaube es genügt mir momentan vollkommen erst nur das zu tun was sich passen anfühlt und mir entspricht. Schon damit bin ich zufrieden, bin jetzt schon glücklich einfach mal fließen zu lassen was sein möchte. Und nun bin ich überrascht, stehe morgens auf und habe plötzlich das Gefühl, dass eine Frau aus mir spricht! Was immer ich als "Frau" sehe. Als war da ein Deckel drüber und nun darf schwingen was vorher still war. Ich bin jetzt schon glücklich darüber, dass ich mich an der Stelle gefunden habe, lebe in der Gegenwart und bin "Eins" mit mir. Die Türen sind jetzt offen - für meine innere und äußere Weichheit, für eine weiche Frisur, für Tangas, Ohrringe, Hemdchen, etc. wie ich sie mag, egal ob aus der Herren- oder Damenabteilung. Seit einigen Tagen habe ich das Gefühl, dass eine Anstrengung aus meinem Leben entweicht die mir nie entsprach. Endlich darf das Eigentliche da sein. Ich glaube der Satz drückt es sehr schön aus.
s.
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sherata
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« Antwort #56 am: 14. Februar 2008, 14:05:47 » |
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Also bei mir gehen im Moment Lichter auf, Dinge werden so klar. Ich mache meine Schränke und Schubladen auf und sehe plötzlich ganz klar warum mir gewisse Dinge immer etwas suspekt vorkamen, warum ich sie einfach nicht tragen mochte! Es sind genau die Dinge, die vor allem rein männlich auf mich wirken, einfallslose Schnitte, langweile Farben, unangenehme Stoffe. Es wird so klar im Moment was nicht zu mir gehört. Ich habe zwar schon des öfteren ausgemistet, aber das Wesentliche für mich sehe ich erst jetzt. Heute miste ich aus! Aber hallo - das wird ein Spaß!
s.
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martina55
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Beiträge: 35
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« Antwort #57 am: 14. Februar 2008, 20:33:24 » |
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hallo sherata, wie ist es für dich, wenn du dich als frau fühlst? bei mir ist es so, dass ich mich weiblicher fühle, wenn ich damenwäsche und .kleidung trage. ich weiss aber genau, dass bio-frauen oft nicht durch kleidung hervorstechen, sondern ganz unauffällig sind. aber es gibt manch andere dinge, die ich mich frage, die ich nachzuvollziehen versuche. wie fühlt man sich mit langen haaren, die öfter auch ins gesicht fallen? wie geht und sitzt man im rock? wie ist es, die nylonbestrumpften beine übereinanderzuschlagen und selbst drauf zu blicken? wie ist das gefühl, wenn hohe absätze grösser machen? wie ist es, beim pinkeln sich frei zu machen und dabei zu sitzen? wie ist es, mit der hand über meine brust, über den bh zu streichen, der mit silikonkissen ausgefüllt ist? wie wäre es, wenn ich mal einen fremden schwanz in die hände nehmen, mit dem mund blasen könnte? wie wäre es, wie würde es sich anfühlen, wenn ich eine möse hätte und ich würde einen dildo einführen? oder einen schwanz darin spüren? liebe grüsse martina
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« Letzte Änderung: 14. Februar 2008, 20:40:10 von martina55 »
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es macht spass, die eigenen grenzen zu überwinden :-)
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sherata
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« Antwort #58 am: 14. Februar 2008, 20:57:14 » |
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Hi Martina!
Es klingt so als hättest du eine ziemliche Lust es alles auszuprobieren. Ich glaube nicht dass ich mich von meinem Schwanz trennen möchte. Ich mag ihn und fühle trotzdem die weibliche, weiche Seite in mir. Obwohl ich mir auch schon mal vorstelle wie es wäre eine Möse zu haben. Ich glaube wenn ich in einem Frauenkörper zur Welt gekommen wäre, dann wäre es auch ok. Ich bin irgendwie so in der Mitte - mal sehen wo es sich einpendelt. Mit meiner weibliche Seite, die ich jetzt akzeptieren möchte fühle ich mich sehr wohl, als komme ich endlich bei mir an. Ich habe jetzt keine Angst mehr dass meine Brust vielleicht wachsen und zu weiblich aussehen könnte. Die Befürchtung war wohl eher die Angst mich zu erkennen. Endlich akzeptiere ich meine Facetten. Das ist eine gute Basis für kommende Beziehungen. Deine Beschreibungen über das Frau sein klingen für mich aber sehr reizvoll und ich kann dich nur unterstützen dein Frausein zu akzeptieren und es auszuprobieren. Pinkel im Sitzen finde ich gut, mach ich fast immer so. Und einen Schwanz in dir spüren, das kann man alles tun wenn es sich passend ergibt.
s.
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martina55
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« Antwort #59 am: 14. Februar 2008, 21:19:30 » |
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hallo sherata, ich bin als mann auf die welt gekommen, und es ist auch ok so. wäre ich als frau geboren worden, wäre es sicher auch ok. ich hab nicht das innere verlangen, das geschlecht gänzlich zu wechseln. aber ich stelle mir oft vor, ich hätte einen schalter, mit dem ich von mann auf frau, von frau auf mann umschalten könnte, wann immer ich wollte. liebe grüsse martina
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