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Autor Thema: Bezeichnend  (Gelesen 1367 mal)
Kerstin S.
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« am: 10. Februar 2018, 22:22:07 pm »


So solls sein! Cool
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Kerstin S.
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« Antwort #1 am: 10. Februar 2018, 22:40:40 pm »


Befreit Euch!!!
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Isabell_F
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« Antwort #2 am: 10. Februar 2018, 22:49:41 pm »


Befreit Euch!!!

Wie wahr... ein  Bild braucht keine Worte

Free Trans* 💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪💪
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Michi
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auch Minolfa




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« Antwort #3 am: 10. Februar 2018, 23:13:38 pm »

Schöne Bilder, besonders das erste gefällt mir sehr gut!

"Wir" sind übrigens gar nicht mehr so absurd, wie es manchen älteren vorkommen mag (ich bin 50). Eine Kollegin hat ein Trans-Kind, in unserer Alpenvereinsgruppe haben wir eine Psychotherapeutin, die u.a. mit Trans arbeitet und zwei weitere Gruppenmitglieder haben auch schon Trans im beruflichen oder privaten Bekanntenkreis (zusätzlich zu mir). Ein Kollege sprach mich mal an, dass die Bäckerei XXX sich doch ungehörig gegenüber den nachfolgenden Kunden verhalten hätte, als eine Trans dort was gekauft hätte. Es stört also Unbeteiligte, wenn mit Trans im öffentlichen Leben nicht diskriminierungsfrei umgegangen wird.

Hoffen wir, dass die aktuell hervorsprießenden Gruppen aus dem üblen politischen Eck diese Normalität nicht kaputt machen! Sowas wie in Amerika braucht es hier wirklich nicht. Klar ist das auch  hier in großen Teilen der Bevölkerung meist kein empathisches Mitgefühl, sondern eher ein "was für ein Unfug aber egal". Dieses "aber egal" ist jedoch eine wichtige Errungenschaft, die unsere Gesellschaft nicht verlieren sollte.

EDIT: Wenn es um Partnerschaften, enge Freunde oder eigene Arbeitgeber geht, liegt leider auch hier noch viel im Argen. Es gibt also noch was zu tun...

Liebe Grüße,
Michi
« Letzte Änderung: 10. Februar 2018, 23:16:18 pm von Michi » Gespeichert

Das Pippi Langstrumpf Prinzip: Mach dir die Welt, wie sie dir gefällt, und alles wird gut!
Isabell_F
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« Antwort #4 am: 10. Februar 2018, 23:21:20 pm »

Schöne Bilder, besonders das erste gefällt mir sehr gut!

"Wir" sind übrigens gar nicht mehr so absurd, wie es manchen älteren vorkommen mag (ich bin 50). Eine Kollegin hat ein Trans-Kind, in unserer Alpenvereinsgruppe haben wir eine Psychotherapeutin, die u.a. mit Trans arbeitet und zwei weitere Gruppenmitglieder haben auch schon Trans im beruflichen oder privaten Bekanntenkreis (zusätzlich zu mir). Ein Kollege sprach mich mal an, dass die Bäckerei XXX sich doch ungehörig gegenüber den nachfolgenden Kunden verhalten hätte, als eine Trans dort was gekauft hätte. Es stört also Unbeteiligte, wenn mit Trans im öffentlichen Leben nicht diskriminierungsfrei umgegangen wird.

Hoffen wir, dass die aktuell hervorsprießenden Gruppen aus dem üblen politischen Eck diese Normalität nicht kaputt machen! Sowas wie in Amerika braucht es hier wirklich nicht. Klar ist das auch  hier in großen Teilen der Bevölkerung meist kein empathisches Mitgefühl, sondern eher ein "was für ein Unfug aber egal". Dieses "aber egal" ist jedoch eine wichtige Errungenschaft, die unsere Gesellschaft nicht verlieren sollte.

EDIT: Wenn es um Partnerschaften, enge Freunde oder eigene Arbeitgeber geht, liegt leider auch hier noch viel im Argen. Es gibt also noch was zu tun...

Liebe Grüße,
Michi

Liebe Michi...

das ist der Nagel auf den Kopf ... das Egal ist die Akzeptanz die alle Menschen erwarten dürfen ... mindestens DAS

PS. Bei meinem Bäckermeister isset genau anders rum.. die findends TOLL
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Kerstin S.
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« Antwort #5 am: 11. Februar 2018, 11:15:12 am »

Schöne Bilder, besonders das erste gefällt mir sehr gut!
Mir auch!

Zitat
"Wir" sind übrigens gar nicht mehr so absurd, wie es manchen älteren vorkommen mag ...
Es ist genau, wie ich und viele andere es propagieren. Wir müssen sichtbar sein, das wir für die Leute nichts fremdes sind, denn fremdes macht Angst.

Andererseits keimt in mir ein Gedanke, ob es sich nicht doch negativ auf die Akzeptanz auswirkt, wenn wir irgendwann ALLE sichtbar und offen leben und dadurch allgegenwärtig sind. - das dann nicht nur die "üblichen Verdächtigen" anfangen von der Vertransung des Abendlandes, oder ähnlichem Schmu Lips Sealed
Vielleicht aber, ist nur dieser Gedanke Schmu. Im Moment ist das sowieso nur Luxusangst (schon wieder ein Wort erfunden Smiley ) So viele inzwischen offen Leben, so viele, oder noch viel mehr, haben unüberwindbare Angst vor Konsequenzen.

Liebe Grüße,
Kerstin

Ed: Zum Thema Normal fällt mir gerade ein:
Letztens war ich (en Homme) wegen einer anderen Sache beim Hausarzt. Ich habe ihm erzählt, das ich Transgender bin und habe ihn gefragt, ob er Hormone verschreiben darf. Er hat reagiert, als ob ich gesagt hätte "die Sonne scheint" - eigentlich direkt gar nicht, außer, das er mir ungefragt eine Überweisung zum Endokrinologen gab. Danach war ich beim Hautarzt, um vielleicht noch eine weitere Möglichkeit gegen meinen Haarausfall zu eruieren. Es kam das Thema Finasterid und das es heutzutage nicht mehr so gerne empfohlen wird, wegen Kinder kriegen. Ich sagte ihm, das ich 44 Jahre alt bin, Dauersingle und Transgender, da sind Kinder kein Thema für mich. Für einen kleinen Moment merkte ich eine kleine Überraschung bei ihm. Weiter hat es ihn aber auch nicht interessiert. Ich kann mir vorstellen, das die beiden vor 30 Jahren doch etwas anders reagiert hätten, auch wenn es nur eine Information war. 
« Letzte Änderung: 11. Februar 2018, 11:46:13 am von Kerstin S. » Gespeichert

Kerstin S.
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« Antwort #6 am: 11. Februar 2018, 15:10:40 pm »


Ich habe mich nicht verändert
Ich machte keine Transition

Ich passte nur meinen Körper an, so das du mich sehen kannst, wie ich immer schon war.
(sinngemäß)
« Letzte Änderung: 11. Februar 2018, 16:06:30 pm von Kerstin S. » Gespeichert

c-j
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Neißemupfel Květka Polykarpia Kaprova z Kaprštejna


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« Antwort #7 am: 12. Februar 2018, 01:33:15 am »

Mit Methoden der Veterinärmedizin kann man das Testoproblem binnen Sekunden lösen, nur gibt es dann keine Potenz und Fertilität mehr.

Auch müssen Hormone dann ersetzt werden.
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Das Leben ist ein Karpfenteich!
Avi
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« Antwort #8 am: 13. Februar 2018, 11:44:20 am »

Man c-j,

nimmt deine Tabletten und mach 'ne Wanderung. Möglichst lange.
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"Du bist anderer Meinung als ich und ich werde dein Recht dazu bis in den Tod verteidigen."
Voltaire
"Na gut, eventuell doch nicht bis in den Tod. Mal sehen."
ich
Kerstin S.
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« Antwort #9 am: 24. Februar 2018, 17:30:45 pm »

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Avi
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« Antwort #10 am: 27. Februar 2018, 10:50:14 am »

Word
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"Du bist anderer Meinung als ich und ich werde dein Recht dazu bis in den Tod verteidigen."
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michelangela
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aluta continua!


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« Antwort #11 am: 27. Februar 2018, 17:47:54 pm »

being_a_trans_girl

Ich folge der Künstlerin seit gefühlt ewig auf Facebook. Immer wieder lustig, ich hab dort von der harntreibenden Wirkung von Spirolakton erfahren, bevor meine Endo davon erzählt hat, den Schmerz wenn das tucking auseinanderfällt kannte ich vorher...
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sprudelkuchen
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« Antwort #12 am: 06. März 2018, 13:25:34 pm »

Ein sehr schöner Comic. Auch zum Thema Body Positivity sehr spannend, mit der ich mich zur Zeit sehr auseinander setze.
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