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Autor Thema: Vorstellung Jörg - Victoria  (Gelesen 3930 mal)
Robert
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« Antwort #15 am: 12. März 2017, 18:23:15 pm »

Liebe Victoria,

Auch noch ganz herzlich willkommen hier.

Meins hab nun hier was reingeschrieben.

Schoenen Sonntag noch von Robert
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victoria
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« Antwort #16 am: 13. März 2017, 21:19:09 pm »

Hi Robert,

schön, Dich hier zu sehen!

Liebe Grüße,
Victoria
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Robert
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« Antwort #17 am: 13. März 2017, 21:51:37 pm »

Liebe Victoria,

Herzlichen dank fuer das liebe Feedback und an alle hier.

Fuer meinen nächsten Termin, den 2. Schreibe ich was zu 1 und 2 in ein Heft, ihr wo es was 1 und 2 eines GA ist, steht im 1. GA drin, wo man den mit der post bekommen hat, ,

Nur zur Info was mit heiraten ist nicht meins, das sagt aber nicht dass ich es nicht genau wichtig nehme.

Was sucht ihr, ich eher platonisch., getrennt wohnen.

Schoene Abend hier, mit vier, Chips, schoki?Huh LG von Robert
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Robert
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« Antwort #18 am: 08. April 2017, 13:30:58 pm »

Liebe Victoria,

Hoffe bei dir alles paletti?

Heute super Wetter, sonne pur und strahlendblau.


Wochenende, was laeuft bei dir, bin in koeln angekommen und bin schon auf schiff, rheinfahrt machen, egal wohin, Hauptsache Wetter geniessen, Musik ist auch an Board,

Fahre auch manchmal je nach Wetter fort, spontan.

Sehr schoene Samstag und WE weiterhin.

Viele herzliche gruesse Robert
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TransgenderDany
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pace-thumb




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« Antwort #19 am: 10. April 2017, 01:03:42 am »

Schade dass Du einfach so gegangen bist.

Selbstkritisch sehe ich eben, dass wir nicht immer in bester Stimmung sind, und darum auch nicht stets in Topverfassung, aber immer mal wieder.

Leb'  wohl,

Dany
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Fatal ist mir das Lumpenpack,
das, um die Herzen zu rühren,
den Patriotismus trägt zur Schau,
mit allen seinen Geschwüren.

Heinrich Heine
Robert
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« Antwort #20 am: 10. April 2017, 14:21:03 pm »

Liebe trannydanny,

Wer weiss, hab etwas Kontakt zu ihr, vielleicht meldet sich Victoria bald..

Wenn erst mal Mann bin, dann geht's besser, denke ich, obwohl das monatliche ja schon seid 2013 nicht mehr habe, zum glueck, das war immer nervig, nicht meines, eben im falschen Body gelandet....

Mal sehen wie es wird nächsten Freitag beim 2. Gutachter.

der 1. Kammerer in Ulm war megalustig,

Noch Schoenen Tag wuenscht Robert
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victoria
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« Antwort #21 am: 20. Mai 2017, 01:22:29 am »

Ja, ich bin gegangen, aber ich bin wieder da. Denn ich habe einiges hinter mir. Ich bin aus dem Transgenderforum raus gegangen, weil ich dachte, ich bin ein Mann. Ich habe da mächtige Gefühlsschwankungen hinter mir. Morgens bzw. mittags sage ich mir, ich mache keine Transition. Am Abend sah es schon wieder anders aus. Es ist ein Hin und ein Her. Ich kriege keinen drive hinein. Es ist eine Qual.
In der Transgendergruppe in Facebook hält man mich schon für echt trans. Ich hatte mich von einer Beraterin von der DGTI beraten lassen, sie meinte unter dem Strich, ich soll mich trauen. Dann sprach ich mit einer systemischen Therapeutin aus Berlin, sie sagte, ich soll loslegen. Ich entschied mich am selben Tag für eine Transition und am darauf folgenden Vormittag hatte ich eine scheiß Angst vor der Transition, so dass ich meine Entscheidung relativierte. Das ist der Stand der Dinge bei mir.

Liebe Grüße,
Victoria
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victoria
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« Antwort #22 am: 20. Mai 2017, 01:40:37 am »

Ich bin die obige Gast-Victoria.
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Michi
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« Antwort #23 am: 20. Mai 2017, 09:07:55 am »

Willkommen zurück, Victoria! Smiley

Und ein schönes Wochenende, lass' es dir gut gehen.
Ich denke, die meisten haben große Angst davor, dass das eigene soziale Umfeld mit dem Wechsel nicht klar kommt. Das klein zu reden wäre Schönwetterschreiberei. Vielleicht hilft ein "Weg der kleinen Schritte"? Dich erst einmal guten Freunden outen und in der Freizeit die soziale Rolle wechseln, wo nur eingeweihte FreundInnen und richtig Fremde involviert sind? Ich hatte einige Monate so gelebt, bevor ich generell gegenüber allen Bekannten in die weibliche Rolle gewechselt bin. "Transition" heißt ja nicht einen Schalter umlegen, sondern ist ein Prozess mit diversen Abbruchmöglichkeiten auf dem Weg.

EDIT: Allerdings bin ich komplett gewechselt, also ohne noch irgendwo als Mann in Erscheinung zu treten. Falls du - wie im Eingangsbeitrag beschrieben - irgendiwe "dazwischen" leben willst, wird es wohl komplizierter werden, weil sich zwischen den beiden binären Geschlechtern lebende Menschen in vielen Alltagssituationen (notgedrungen) in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stellen müssen.

Liebe Grüße,
Michi
« Letzte Änderung: 20. Mai 2017, 09:18:16 am von Michi » Gespeichert

Das Pippi Langstrumpf Prinzip: Mach dir die Welt, wie sie dir gefällt, und alles wird gut!
Beate
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« Antwort #24 am: 20. Mai 2017, 11:21:34 am »

... hält man mich schon für echt trans. Ich hatte mich von einer Beraterin von der DGTI beraten lassen, sie meinte unter dem Strich, ich soll mich trauen. Dann sprach ich mit einer systemischen Therapeutin aus Berlin, sie sagte, ich soll loslegen. ...

Und damit habe ich Probleme, und zwar gewaltige: da wird versucht, Dich in das gesellschaftlich halbwegs akzeptierte binäre Schema zu stecken, und es wird sozialer Druck auf Dich ausgeübt. Das finde ich hochproblematisch: man kann jemanden bestenfalls dazu ermutigen, die eigenen Ängste zu überwinden, kann versuchen die Angst zu nehmen - der Schritt aus dem normativen Geschlecht heraus ist sehr häufig stark angstbesetzt, egal wohin die Reise führt. Es ist wie ein Schritt ins nichts. Aber wenn man gut auf sich selbst hört und diesen Schritt sorgsam ausführt und nicht zu groß, wird man sehen dass er trägt.

Ich kann Dir nur raten, Dich Schrittchen für Schrittchen vorzutasten und vor allem innezuhalten, wenn Du einen Umfeld hast, indem Du Dich wohlfühlst. Diesen Status solltest Du genießen. Du wirst schon selbst merken, ob und in welche Richtung Du weitergehen musst. Und wenn es eine Transition sein soll, wirst Du das eben auch bemerken - dann, wenn Du so weit bist. Nicht, wenn andere Dich dahin drängen.



Noch was zum "fetischistischen Transvestismus": in meinen Augen ein Unwort, weil es Versuche schlecht redet, mit dem eigenen Sein ohne eine komplette Transition umzugehen. Problematisch wird es dadurch, dass in der Psycho-Lehrbuchmeinung mehr oder weniger jede Form von Crossdressing, die nicht im Rahmen eine Transition stattfindet, als rein der sexuellen Befriedigung dienend abgetan wird.

Crossdressing, auch das Tragen von Damenwäsche, kann aber für eine mehr oder weniger lange Übergangszeit oder sogar fürs ganze Leben sehr wohl eine Möglichkeit sein. Wieso muss man sich da ständig wegen eines "Fetischs" belasten?
Übrigens hatte das bereits Harry Benjamin erkannt - seine "Klassifizierung" ist ja deutlich differenzierter als das, was man aus den Sexualwissenschaften so kennt (und als Nicht-Psychologe wird sie dort auch abgelehnt).

Zur Autogynäphilie: es scheint ja tatsächlich vorzukommen, dass der eine oder andere den Fetisch in seinem Rollenbild von sich als Frau sehen mag. Das sind aber seltene Fälle, und es geht deutlich um eine Sonderform dessen, was man (ohne die  Wenn man sich da nicht so ganz sicher ist, sollte man ggf. mit der Genitalangleichung vorsichtig sein; die kann der entscheidende Schritt zu weit sein. Alles andere ist im Prinzip reversibel.

Also: mach langsam, dräng Dich nicht und lass Dich nicht drängen, geh in kleinen Schritten nur so weit, wie es Dir guttut, und koste das aus.  Es ist Dein Leben, nicht das Leben der anderen.
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Viele liebe Grüße

Beate
victoria
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« Antwort #25 am: 21. Mai 2017, 00:34:28 am »

Danke für das Willkommen zurück, Michi!  Smiley

Und danke für Euer beider Gedanken, Michi und Beate!  Smiley

Vergangenen Donnerstag war ich bei meiner Psychiaterin und erzählte ihr das mit der Angst vor der Transition. Sie sagte, der Grund meiner Autogynophilie sei, dass meine Mutter und all die Partnerinnen, die ich hatte, nicht empathisch zu mir waren, und ich deswegen einen Ersatz suche, eben in Form eines weiblichen Körpers an mir. Eigene Brüste würden mir nicht die weibliche Empathie geben. Jetzt bin ich im Spannungsfeld, eigene Brüste an mir mir selbst zu versagen und eine empathische Frau zu finden, mit deren Hilfe mein Brustwunsch weg geht. Und auch die weiteren Träume, als da wären, dass ich gerne in einem schwarzen und schulterfreien und bodenlangen Abendkleid mit Körbchengröße C in Herrenbegleitung in die Oper gehen möchte. Und ich möchte gerne in einem gelbgrünen Sommerkleid draußen im Sommer mit selbiger Körbchengröße als Frau erscheinen.

Was transvestitischen Fetischismus betrifft, ich habe dabei ein Erregungsempfinden, jedoch nicht nur. Sondern auch auch ein Hoch- und Wohlgefühl.

Liebe Grüße,
Victoria  Smiley
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Robert
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« Antwort #26 am: 21. Mai 2017, 03:57:45 am »

Liebe Victoria,

Mach wie du es möchtest

Lass dir Zeit bis man sicher ist.

Fuer mich ist die Rolle Frau nix. Erlebte das einmal als Mädchen, jugendlicher usw.

Sei du selbst, keiner lebt sein Leben dir zum gefallen, oder? Man hat nur einea.

Das sind meine Gedanken, bei mir geht noch nix weiter damit, denke ich bekomme Post vom Gericht ? Weil die ja nun die 2 gutachten haben.

Mit Kleid usw. Sagen dir hier sicher die Ladies was, mir wird dabei schlecht, so sorry, aber ich finde eklig, so sorry, liebe cargohosen, camp David klamotten.

So war nie ne Frau, nix mit High heels, schminke, nur Nagellack, naja, nun auch nicht mehr, zu viel Aufwand, wette ich hab 99 chromosomen m in mir und 1 w.

So Nu gut Nacht ihr lieben und sehr herzlich wieder zurueck. Robert
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Beate
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« Antwort #27 am: 21. Mai 2017, 10:43:08 am »

Lass die Psychiaterin labern, ganz im Ernst. Die kann nicht in Dich reinschauen, und ihre Spekulationen klingen für mich ziemlich wirr (aber vergiss nicht: im Fall der Fälle brauchst Du sie...). Und versuche unabhängig davon, Dich selbst zu finden. Es geht doch nicht primär darum, Man, Frau, Hinkel oder Pferd zu sein.

Es geht darum, sich selbst im Leben so einzurichten, dass man einigermaßen zufrieden leben kann.

Und nochmal ganz klar: Trans, in welcher Ausprägung auch immer, ist *keine* psychiche Störung. Deshalb muss es auch nicht als solches *behandelt* werden, kann es auch gar nicht, und Spekulationen über die mangelnde Empathie von Elternteilen als Ursache sind einfach nur Humbug und dummes Gelaber (sorry, das muss ich leider wirklich so deutlich sagen). Mit dem Schwachsinn schadet sie Dir mehr als dass sie hilft. Aber nochmal: für eventuelle Indikationen brauchst Du sie, also gib dem Affen Futter...

Eine Frage für Dich selbst - weniger für uns oder die Öffentlichkeit:
Wie war das eigentlich mit den Hormonen? Hattest Du Dich damit wohlgefühlt oder eher weniger? Wäre die Wiederaufnahme - unabhängig von einer vollständigen Transition, ein Schritt zu mehr oder zu weniger Wohlfühlen?
Du solltest Dir bewusst sein, dass Du in Deinem Alter nur mit einer geringen Brustveränderung rechnen darfst, die es dir vielleicht schon erlauben würde, als Frau zu leben, aber jederzeit auch als Mann (ok, nicht im Schwimmbad...).
Das wichtigste sind aber m.E. ohnehin die Auswirkungen auf Psyche und Libido. Wenn das nicht passt, ist das wohl eine Kontraindikation für alles weitere.
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Viele liebe Grüße

Beate
Robert
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« Antwort #28 am: 21. Mai 2017, 12:48:55 pm »

Liebe Beate, liebe victoria, und hier

Nun sind wir schon so weit, dass wir hier den speziellen Lebenszeitpunkt hatten, unseren Stand zu betrachten.

Zum Beitrag heut Nacht, wie ich eklig schrieb oder sowas, mein  ich in Bezug auf weibliche Kleidung. Erspare mir schon den bh.

Einigermassen zufrieden reicht mir nicht, sehr gut fuer das einzigste leben, das immer weniger wird, jede Sekunde.

Schoenen Sonntag hier, Robert
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Robert
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« Antwort #29 am: 21. Mai 2017, 12:52:56 pm »

Liebe minolfa,

Bei dir muss ich immer lachen, da geht die Sonne auf, wer ist auf fb von hier?

Schoene Sonntag Robert
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Tags: androgyn 
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